Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Hannover, Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
The Government District Hannover currently records 58 active tenders out of 100 total recorded procurement procedures.
The key sectors for public procurement in Hannover are Bauarbeiten (44%), Architektur & Ingenieurwesen (14%) and Transportmittel (9%). Further relevant areas include Reparatur & Wartung and Reinigung & Umweltschutz.
Among the most active public contracting authorities in Hannover are Landkreis Hildesheim (6 tenders), DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) (5 tenders) as well as HBG Hochschulmedizin Hannover Baugesellschaft mbH (4 tenders).
Within Hannover, you can find tenders in the districts Diepholz, Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Holzminden, Nienburg (Weser) and Schaumburg and 1 more.
100 tenders (Page 1 of 10)
siehe Vergabeunterlagen
Ziel ist die Beschaffung und betriebsbereite Installation eines leistungsfähigen Distributed Acoustic Sensing -Systems inklusive aller zur Inbetriebnahme erforderlichen Komponenten, also Interrogator und Messcomputer. Das System soll in der Lage sein, seismische Wellen als Spannungsveränderungen über vorhandene Glasfaserleitungen zu detektieren mittels Lasermessungen von Rayleighscatter Effekten und diese Daten in das bestehende Überwachungsnetzwerk des Erdbebendienstes zu integrieren. Der Interrogator soll zur seismischen Echtzeitüberwachung unter Nutzung bestehender Glasfaserinfrastruktur nutzbar sein. Ziel ist die Verbesserung der seismologischen Überwachung in Deutschland durch die Integration moderner faseroptischer Technologien (Distributed Acoustic Sensing, DAS) in das bestehende Erdbebenmessnetz. Ziel ist die Erhöhung der räumlichen Auflösung und Echtzeit-Erkennung seismischer Ereignisse, insbesondere in Regionen mit kritischer Infrastruktur (Kritis). DAS als Technologischer Ersatz für konventielle Seismometer und besonders Starkbebensensoren soll geprüft werden. Das Gerät soll dauerhaft an der deutschen Kernwaffentestopp Station GERESS eingesetzt werden nach einer Erprobungsphase an verschiedenen Standorten, wie z.B. zur Erprobung der Nutzbarkeit für KRITIS Überwachung und im Oberrheingraben zur Erprobung der Anwendbarkeit für die Überwachung von induzierten Erdbeben.
Die Stadt Hameln plant im Zuge ihres Masterplans "Green City Plan" (GCP) Maßnahmen für das Verkehrsnetz mit Verbesserungen der Nachhaltigkeit und Verringerung der Emissionen. Ein Teil hierfür ist der Ausbau des Radverkehrsnetzes. Einer der Schritte hierfür ist die Verlegung des Weserradweges am rechten Ufer parallel zur Fischbecker Landstraße. Hier wurde der bestehende Abschnitt in die Weseraue verlegt. Diese weitere Querung der Weser durch einen Neubau einer Fußgänger- und Radwegbrücke spielt eine zentrale Rolle im Rahmen des GCP-Masterplans und soll nun realisiert werden. Das neue Brückenbauwerk nördlich der Hamelner Innenstadt schafft die Verknüpfung mit dem Vorzugsroutennetz und hilft, den Verkehr emissionsfreier zu gestalten. Mit dieser neuen Weserquerung ließen sich Wegeverkürzungen von etwa 30 bis 40 % mit dem Fahrrad erzielen. Auf Grundlage der vorliegenden Machbarkeitsstudie wurde die Variante "H" (Anbindung der Brücke auf Höhe der Fontanestraße) als Vorzugsvariante durch den Rat der Stadt Hameln festgelegt. Die Festlegung auf ein Tragsystem, Konstruktion und Materialität sowie die Gestaltung der zukünftigen Brücke erfolgte ausdrücklich nicht. Die räumliche Lage der Brücke ist jedoch durch den Ratsbeschluss vorgegeben. Neben dem Brückenneubau ist ein weiterer Bestandteil der Aufgabe die planerische Ausarbeitung der verkehrlichen Anbindung der Brücke an den bestehenden Weserradweg und die Fontanestraße. Weitergehende Baukosten als die in der genannten Machbarkeitsstudie ausgewiesenen liegen nicht vor und wurden lediglich grob geschätzt.
Entwicklung und Umgestaltung des Europaplatzes in Hameln mit Neuplanung der Uferausbildung - Los 1 Uferwand inkl. Fertigteilstufen, Böschungsabfangung (Trägerbohlwand), Tiefgaragen Luftschachtsanierung
Beschaffung einer IAM-Software
Ziel ist die Beschaffung und betriebsbereite Installation eines leistungsfähigen Distributed Acoustic Sensing -Systems inklusive aller zur Inbetriebnahme erforderlichen Komponenten, also Interrogator und Messcomputer. Das System soll in der Lage sein, seismische Wellen als Spannungsveränderungen über vorhandene Glasfaserleitungen zu detektieren mittels Lasermessungen von Rayleighscatter Effekten und diese Daten in das bestehende Überwachungsnetzwerk des Erdbebendienstes zu integrieren. Der Interrogator soll zur seismischen Echtzeitüberwachung unter Nutzung bestehender Glasfaserinfrastruktur nutzbar sein. Ziel ist die Verbesserung der seismologischen Überwachung in Deutschland durch die Integration moderner faseroptischer Technologien (Distributed Acoustic Sensing, DAS) in das bestehende Erdbebenmessnetz. Ziel ist die Erhöhung der räumlichen Auflösung und Echtzeit-Erkennung seismischer Ereignisse, insbesondere in Regionen mit kritischer Infrastruktur (Kritis). DAS als Technologischer Ersatz für konventielle Seismometer und besonders Starkbebensensoren soll geprüft werden. Das Gerät soll dauerhaft an der deutschen Kernwaffentestopp Station GERESS eingesetzt werden nach einer Erprobungsphase an verschiedenen Standorten, wie z.B. zur Erprobung der Nutzbarkeit für KRITIS Überwachung und im Oberrheingraben zur Erprobung der Anwendbarkeit für die Überwachung von induzierten Erdbeben.
Die Bauherrin beabsichtigt, auf das Grundstück das Schulgebäude zu sanieren, Gebäudeteile (D, WC/Werkstattanbau) abzubrechen und teilweise durch Ersatzbauten (D an gleicher Stelle) zu ersetzen. Dabei sollen die genannten Gebäudeteile vollständig abgerissen werden einschl. aller Fundamente, Bodenplatten und Einbauteile, sowie sämtlicher in ihnen vorhandenen Versorgungsleitungen und-systeme. Der Abbruch der Gebäudeteile hat an den Übergängen und Abbruchkanten zu zu erhaltenen Bestandsbauteilen mit der entsprechenden Sorgfalt zu erfolgen.
Die Maßnahme umfasst die Sanierung und Erweiterung der Jahnschule in direkter Nähe zur Hunte / Lohne auf demSchulcampus in Diepholz. Der Schulkomplex ist als Vierseithof-Gebäude ausgebildet und umschließt einen Innenhof. Die Gesamtmaßnahme erfolgt im laufenden Schulbetrieb und wird in vier Bauabschnitte gegliedert
3034 Malerarbeiten
Die zu erledigenden Leistungen umfassen den Gleis-, Straßen- und Kabeltiefbau sowie die Herstellung der Entwässerungsanlagen für Bauabschnitt 01 der Baumaßnahme „Hochbahnsteig Bahnhof Nordstadt“, inkl. der Errichtung eines Regenwasserkanals für die Stadtentwässerung Hannover (SEH). In Vorbereitung auf die Errichtung des Hochbahnsteigs sind auch die Erdarbeiten für den Hochbahnsteig zu erledigen. Um den Platz für den Hochbahnsteig zu erhalten, werden der Gleiskörper und die Nebenanlage verbreitert. Die verbreiterte Nebenanlage wird beidseits mit Stützwänden abgefangen. Die Stützwände sowie der Bau des Bahnsteigs sind nicht Bestandteil dieser Leistungsbeschreibung, sondern werden separat ausgeschrieben.
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