Abfallentsorgung für Kommunen, Landkreise und öffentliche Einrichtungen. Restmüllabfuhr, Wertstoffsammlung, Bioabfall und Sperrmüll – langfristige Rahmenverträge mit stabilen Volumina und planbarer Logistik.
Abfallentsorgung: Verwertung und Beseitigung
26A40024; Hochschule Hannover; Bauunterhaltung allgemein - LB 1; Korrosionsschutz-, Betonerhaltungs-, Bodenbeschichtungsarbeiten, Abfallentsorgung
Der Auftraggeber ist der öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger im Landkreis Peine. Er plant, seine Leistungen am Standort Stedum (Abfallentsorgungszentrum – AEZ) zusammenzufassen. Ziel der Standortkonzentrationist die Vermeidung von Leerfahrten, die Bündelung von Kapazitäten und die daraus hervorgehende sowie die allgemeinewirtschaftliche und ökologische Optimierung der Tätigkeiten des Auftraggebers.
Leistung Objektüberwachung nach AHO Nr. 25 Baulogistik (März 2011), Leistungsphase 8 für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 1-7) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200-700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 (Stand 05/2025). Ausführungsort ist der Himbeerpalast (Werner-von-Siemens-Straße 50, Erlangen), zusätzlich wird ein Erdzwischenlager (Ecke Hammbacherstraße /Henri-Dunant-Straße, Erlangen) eingerichtet. Das Projekt umfasst neben der Sanierung des Gebäudes und dem Erweiterungsbau auch die Errichtung von unterirdischen Medienkanälen auf dem gesamten Projektgebiet. Die Grundstücksfläche von ca. 20.000 m2 ist, bzw. wird zum größten Teil bebaut (ca. 11.700 m2), davon ca. 10.500 m2 mit Gebäuden). Im östlichen Bereich grenzen Grünanlagen sowie im südlichen Teil eine gepflasterte Freifläche an. Die Maßnahme befindet sich in innerstädtischer Lage der Stadt Erlangen und verfügt über ein geringes Flächenkontingent zur Abwicklung des Bauablaufs. Erschlossen wird der Himbeerpalast im Westen durch die Sieboldstraße, im Norden über die Mozartstraße und im Osten und Süden durch die Werner-von-Siemens-Straße. Der Gebäudekomplex gliedert sich in die Bauteile A, B, C, D, E und F und umfasst einen nördlichen sowie einen südlichen Innenhof. In der Mozartstraße befindet sich die Hauptzu- und -ausfahrt zum nördlichen Innenhof. Die Zufahrt/Ausfahrt ist überbaut und die Durchfahrtshöhe ist beschränkt (3,70 m im Bereich der Zufahrt von der Mozartstraße, Bauteil E), sowie im Bereich der Durchfahrt zwischen Nord- und Südhof (Bauteil F) auf 3,90 m. Die max. Durchfahrtsbreite der Fahrspuren betragen jeweils 2,50 m. Die Lastbegrenzung der Zufahrt (Bauteil E) sowie der Durchfahrt (Bauteil F) beträgt 40 to. Eine Zufahrt zum Südhof ist bauphasenabhängig über den Nordhof oder über die Sieboldstraße möglich. Die Hauptmaßnahme am Himbeerpalast gliedert sich in fünf Bauphasen: 1b) Vorbereitung Verbau, Einrichtung der Baustelle, Erstellung der Rampe Süd, Vorbereitende Arbeiten zum Beginn der Verbauarbeiten im Nordhof 2a) Verbau Teil 1 (Nord) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Nord 2b) Verbau Teil 2 (Süd) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Süd, Medienkanalarbeiten BT B 2c) Neubau BT A2, Gebäudesanierung (BT A bis F) und Technikzentralen, Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2, Medienkanalarbeiten Nordhof, Technikzentrale (Südhof) 2d) Neubau BT A2 und Gebäudesanierung (BT A bis F), Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2 Die vorangegangene Bauphase 1a) hat sich mit den Abbrucharbeiten sowie der Schadstoffsanierung befasst und ist mit Beginn der Phase 1b) weitgehend abgeschlossen. Die unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeteile A-F sind miteinander verbunden. Die Nutzung der denkmalgeschützten Treppenhäuser ist untersagt. Um den Materialtransport in die Gebäude sicherzustellen werden Bauaufzüge und Treppentürme zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig stehen Fassadengerüste und Treppentürme zum vorrangigen Personentransport bereit. Die Baustellenbetriebszeiten gemäß Baulogistikhandbuch sind von Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Samstag von 7: 00 Uhr bis 13: 30 Uhr. Ziel des operativen Baulogistikers ist die Verbesserung, Bündelung und Kontrolle logistischer Ablaufprozesse sowie die koordinierte, gesteuerte und kontrollierte Nutzung verschiedener Baustelleneinrichtungsgegenstände und -flächen durch unterschiedliche Unternehmen auf dem Projektgelände. Darüber hinaus hat der operative Baulogistiker die baulogistischen Auswirkungen und Schnittstellen zu Dritten (Öffentlicher Verkehrsraum, Behörden, Nachbarn etc.) zu beachten, zu bearbeiten und zu dokumentieren. Im Weiteren soll die Sicherheit auf der Baustelle erhöht, Diebstahl und Beschädigungen vermieden sowie illegale Beschäftigungen ausgeschlossen werden. Die vom operativen Baulogistiker zu erbringenden Leistungen umfassen u.a. die Baustelleneinrichtung, Transportorganisation und -steuerung, Flächenmanagement, Containermanagement, Information und Organisation, Medienversorgung, Abfallentsorgung, sowie Sicherheit und Schutzleistungen.
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Markkleeberg Rathausplatz 1 04416 Markkleeberg Telefon: +49 341-3533273 Fax: E-Mail: oehlert@markkleeberg.de Internet: https://www.markkleeberg.de/ b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 081.32/153 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Vereinshaus KGV Eintracht e.V. Hauptstraße 85 04416 Markkleeberg f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Rückbau und Entsorgung Vereinshaus Umfang der Leistung: Geländenivellierung ca. 2.000 m² Beräumung und Entkernung von 3 Gebäudekomplexen mit ca. 3.700 m³ ubR, Abbruch von 3 Gebäudekomplexen mit ca. 3.700 m³ ubR Tiefenenttrümmerung bis ca. 0,5 m u. Bodenplatte Verwertung und Entsorgung der Abbruchmaterialien Begrünung von ca. 2.000 m² Wasserhaltung für Baugrubenwasserhaltung 112 m³/d g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 08.06.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 30.11.2026 weitere Fristen: siehe Besondere Vertragsbedingungen j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19cfb3908e5-21705837731ca211 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 14.04.2026 um: 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 29.05.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Stadtverwaltung Markkleeberg Rathausplatz 1 04416 Markkleeberg Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten siehe Besondere Vertragsbedingungen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe Besondere Vertragsbedingungen v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen// Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Eigenerklärung zur Eignung (124) oder Nachweis der Präqualfikation und - 3 Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren zu vergleichbaren Aufgabenstellungen und Leistungen, Rückbau gewerblich oder industriell genutzter Gebäude >4.000 m³ubR; Inhalte: Angabe Projekttitel, Ort, Auftraggeber, Leistung des Bieters, Ansprechpartner, Kosten, Kontaktdaten// einen geschätzten Jahresumsatz in den letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren von mindestens dem 1,5-fachen des geschätzten Auftragswertes, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind// Sachkundenachweis gem. TRGS 521 oder vergleichbar// Sachkundenachweis DGUV 101-004 oder vergleichbar// Nachweis Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 (KrWG), Abs. 3 (KrWG) in Verbindung mit Entsorgungsfachbetriebsverordnung (EfbV); (Mindest-)Anforderung: Vorlage Kopie Zertifizierung für die Abfallentsorgung und den Transport der AVV 170106*, AVV 170204*, AVV 170303*; AVV 170170603*.// Entsorgungskonzept: Durch den Bieter ist auf Basis der Angaben zu den zu entsorgenden Abfällen gemäß Anlage 6 der LB ein Entsorgungskonzept mit Angaben der geplanten Endentsorgungsanlage (keine Zwischenlager) vorzulegen// x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Leipzig Stauffenbergstraße 4 04552 Borna y) Sonstige Angaben Nachprüfungsbehörde nach erfolgter Vorabinformation (§ 8 SächsVergabeG): Landesdirektion Sachsen Referat 39 Braustraße 2; 04107 Leipzig nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber Abbruch/ Rückbau,Baufeldfreimachung,Entsorgung von Abbruchmaterialien
Rückbau Wegüberführung ca. 337 m2 Abbruch 2-Feld Bauwerk einschl. Unterbauten ca. 1.170 m3 Erdarbeiten (Lösen und verwerten, teilw. Wiedereinbau im Böschungsbereich) ca. 1.665 t Nicht gefährliche Abfallentsorgung ca. 50 m2 Natursteininstandsetzung ca. 16 m3 Beton- und Stahlbetonarbeiten ca. 2 t Bewehrungsstahl ca. 160 m Erneuerung Schutzeinrichtung
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Markkleeberg Rathausplatz 1 04416 Markkleeberg Telefon: +49 341-3533273 Fax: E-Mail: oehlert@markkleeberg.de Internet: https://www.markkleeberg.de/ b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 081.32/153 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Vereinshaus KGV Eintracht e.V. Hauptstraße 85 04416 Markkleeberg f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Rückbau und Entsorgung Vereinshaus Umfang der Leistung: Geländenivellierung ca. 2.000 m² Beräumung und Entkernung von 3 Gebäudekomplexen mit ca. 3.700 m³ ubR, Abbruch von 3 Gebäudekomplexen mit ca. 3.700 m³ ubR Tiefenenttrümmerung bis ca. 0,5 m u. Bodenplatte Verwertung und Entsorgung der Abbruchmaterialien Begrünung von ca. 2.000 m² Wasserhaltung für Baugrubenwasserhaltung 112 m³/d g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 08.06.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 30.11.2026 weitere Fristen: siehe Besondere Vertragsbedingungen j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19cfb3908e5-21705837731ca211 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 21.04.2026 um: 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 29.05.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Stadtverwaltung Markkleeberg Rathausplatz 1 04416 Markkleeberg Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten siehe Besondere Vertragsbedingungen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe Besondere Vertragsbedingungen v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen// Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Eigenerklärung zur Eignung (124) oder Nachweis der Präqualfikation und - 3 Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren zu vergleichbaren Aufgabenstellungen und Leistungen, Rückbau gewerblich oder industriell genutzter Gebäude >4.000 m³ubR; Inhalte: Angabe Projekttitel, Ort, Auftraggeber, Leistung des Bieters, Ansprechpartner, Kosten, Kontaktdaten// einen geschätzten Jahresumsatz in den letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren von mindestens dem 1,5-fachen des geschätzten Auftragswertes, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind// Sachkundenachweis gem. TRGS 521 oder vergleichbar// Sachkundenachweis DGUV 101-004 oder vergleichbar// Nachweis Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 (KrWG), Abs. 3 (KrWG) in Verbindung mit Entsorgungsfachbetriebsverordnung (EfbV); (Mindest-)Anforderung: Vorlage Kopie Zertifizierung für die Abfallentsorgung und den Transport der AVV 170106*, AVV 170204*, AVV 170303*; AVV 170170603*.// Entsorgungskonzept: Durch den Bieter ist auf Basis der Angaben zu den zu entsorgenden Abfällen gemäß Anlage 6 der LB ein Entsorgungskonzept mit Angaben der geplanten Endentsorgungsanlage (keine Zwischenlager) vorzulegen// x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Leipzig Stauffenbergstraße 4 04552 Borna y) Sonstige Angaben Nachprüfungsbehörde nach erfolgter Vorabinformation (§ 8 SächsVergabeG): Landesdirektion Sachsen Referat 39 Braustraße 2; 04107 Leipzig nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber Abbruch/ Rückbau,Baufeldfreimachung,Entsorgung von Abbruchmaterialien
- Planung Baulogistik fortschreiben; - Baulogistik Personaldienstleistungen Zugangskontrolle, Sicherheitsdienst, Flächenmanagement; - Materiallieferung PSA, Feuerlöscher, Leihschließanlage; - Bereitstellung Hubwagen, Teleskopstapler; - Baustellen Kameraüberwachung - Verkehrssteuerung online Avisierung - Winterbau und Schutzmaßnahmen - Winterbauheizung und Trocknung - Bauzwischenreinigung - Wertstoffhof, zentrale Müllentsorgung - Abfallentsorgung für Ausbaugewerke
Fahrbahnerneuerung ca. 60.165 m2 Nicht gefährliche Abfallentsorgung, VK A (Asphaltdeckschicht) ca. 58.975 m2 Nicht gefährliche Abfallentsorgung, VK A (Asphaltbinderschicht) ca. 1.660 m2 Nicht gefährliche Abfallentsorgung, VK A (Asphaltdeckschicht Brückenbauwerke) ca. 250 m2 Nicht gefährliche Abfallentsorgung, VK A (Asphaltdeckschicht Zufahrten) ca. 520 m2 Nicht gefährliche Abfallentsorgung, VK A (Gussasphaltstreifen) ca. 54.450 m2 Splittmastixasphalt BK 10 - 100 (SMA 11 S) ca. 55.800 m2 Asphaltbinderschicht BK 10 (AC 16 B S) ca. 685 t Asphaltbinderschicht BK 10 (AC 16 B S) ca. 6.065 m2 Asphaltdeckschicht BK 10 (AC 11 D S) ca. 2.110 m2 Asphaltdeckschicht BK 10 AC 11 D S (auf Brückenbauwerken) ca. 25 t Asphaltdeckschicht AC 11 D S (Zufahrten) ca. 4.300 m Mittelnaht Asphaltschichten ca. 2.280 m3 Bankette abtragen, entsorgen ca. 11.680 m Bankette herstellen ca. 8.560 m Muldenprofil wiederherstellen ca. 180 m Granithoch-/Rundbordsteine setzen ca. 96 m Betonrohrleitung DN / ID 600 verlegen ca. 72 St Entwässerungsrinne verlegen ca. 14.500 m Fahrbahnrandmarkierung ca. 3.325 m Fahrbahnmittelmarkierung durchgehend ca. 1.325 m Fahrbahnmittelmarkierung unterbrochen ca. 145 m Breitstrich 0,25 durchgehend ca. 735 m Blockmarkierung ca. 35 m Haltelinie ca. 50 St Pfeilmarkierung ca. 200 m Sperrflächenmarkierung ca. 13.530 m vorübergehende Markierung Folie gelb ca. 10.330 m Verkehrsfreigabemarkierung durchgehend ca. 1.120 m Verkehrsfreigabemarkierung unterbrochen ca. 660 m Verkehrsfreigabemarkierung Blockmarkierung
Abbrucharbeiten/ Rückbau, Generalunternehmerleistung, Schadstoffsanierung, Tiefbau und Entwässerungskanalarbeiten, Entsorgung - Recycling / Abfallentsorgung, Verwertung
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenLandkreise und Kommunen schreiben die Abfallsammlung, Wertstofferfassung, Containerdienste und die Entsorgung von Sondermüll aus.
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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