Schwellenwert

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Schwellenwert" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

12
Ausschreibungen aktiv
49
Ausschreibungen gesamt
10,0 Mio. €
Ø Auftragswert

Teilneubau Aussichtsbrücke Alte Liebe Cuxhaven

Aktiv
Frist: 28.07.2026
Veröffentlicht: 06.07.2026
Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beauftragung mit Leistungen des Rückbaus und Abbruchs sowie des Neubaus (Spezialtiefbau/Gründung, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Stahlbauarbeiten, Zimmerer- und Holzbauarbeiten) Die alte Liebe ist seit ihrer Entstehung im Jahr 1733 ein prägendes Element am Cuxhavener Hafeneingang. Ursprünglich aus alten, versenken Schiffsrümpfen gefertigt, wurde sie über die Jahrhunderte wiederholt erneuert und funktional weiterentwickelt – zuletzt 1981, als sie zur zweigeschossigen Aussichtsplattform umgestaltet wurde. Gutachterliche Untersuchun- gen aus den Jahren 2021 und 2024 dokumentieren inzwischen erhebliche strukturelle De- fizite. Die langfristige Standsicherheit und Nutzbarkeit sind deutlich eingeschränkt. Der Teil- neubau wird höher, sicherer und der Zugang barrierefrei. Der Auftraggeber plant, die ge- schädigten Beton – und Holzelemente zurückzubauen und darüber einen neuen Überbau zu errichten, der die bestehende Stahlwasserbaugründung weiterhin nutzt. Die neu ge- plante Plattform soll rund 1 m höher liegen, so dass sie auf prognostizierte Sturmflutwas- serstände und klimabedingte Veränderungen reagieren kann. Die Planung umfasst zudem ein barrierefreies Zugangskonzept sowie eine offen gestaltete Aufenthaltsfläche inklusive Oberdeck, die Besuchern bessere Sichtbeziehungen ermöglichen soll. Dieses Verfahren wird als Freihändige Vergabe mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 VOB/A i.V.m. § 6 Abs. Niedersächsischen Wertgrenzenverordnung (NwertVO) durchgeführt. Es handelt sich nicht um eine europaweite Ausschreibung, da der EU-Schwellenwert zur Vergabe von Bauleistungen nicht erreicht wird. Die freihändige Vergabe wird zweistufig durchgeführt. Auf der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, prüft der Auftraggeber die Eignung der Bewerber bezogen auf die verfahrensgegenständlichen Leistungen. Auf der zweiten Stufe, der Angebotsphase, fragt der Auftraggeber von den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zunächst ein sog. erstes Angebot, mit dem in die Verhandlungsphase eingetreten wird, ab. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Auftrag bereits auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis. Die für die Projekt-/Bauleitung vorgesehene Person, die im Angebotsschreiben zu benennen ist, muss über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung als Projektleiter oder in vergleichbarer leitender Funktion in der Bauüberwachung oder Bauausführung von Stahlwasser- und Stahlbetonbauwerken im Meerwasserbereich verfügen. Rückbau, Abbruch, Neubau, Spezialtiefbau/Gründung, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Stahlbauarbeiten, Zimmerer- und Holzbauarbeiten

Elektrifizierung der Gleisanlage im Rüstersieler Groden - Oberleitungsanlage

Aktiv
Frist: 03.08.2026
Veröffentlicht: 15.07.2026
Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beauftragung der Elektrifizierung der Gleisanlage im Rüstersieler Groden an der Oberleitungsanlage. Ende des Jahres 2022 wurde die DB-Bahnstrecke Oldenburg – Wilhelmshaven zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Zeitgleich wurde auch das Anschlussgleis ab Bf. Ölweiche (Str. 1554) zum Jade-Weser-Port, sowie die Vorstellgruppe im Jade- Weser-Port elektrifiziert. Im Rahmen des Ausbauprogramms „Elektrische Güterbahn (EGB)“ soll die Gleisanlage des Rüstersieler Groden ebenfalls elektrifiziert werden. Die Zuführungsstrecke (DB-Strecke 1552) ab Bf. Ölweiche bis zur Gleisanlage Rüstersieler Groden wird zurzeit durch die DB E & C für eine Elektrifizierung in einer Entwurfsplanung bearbeitet. Somit wäre eine durchgehend elektrische Befahrbarkeit von der DB-Bahnstrecke Oldenburg - Wilhelmshaven zum Rüstersieler Groden gewährleistet. Die Anschlussgrenze DB/N-Ports liegt etwa 200m außerhalb der eigentlichen Gleisanlage. Die Einfahrt zur Gleisanlage wird durch ein elektrisches Gleistor abgetrennt. Bahnrechts gibt es eine Lärmschutzwand, bestehend aus Doppel-T- Trägern mit dazwischen waagerecht angeordneten Holzbohlen. Die N-Ports Gleisanlage ist ca. 1,3 km lang und erstreckt sich über sechs Gleise mit insgesamt zwölf Weichen. Die Weichen sind über eine Schalttafel vor dem Gleistor elektrisch ansteuerbar und es gibt niedrigstehende Weichensignale. Ebenfalls ist eine Gleisbeleuchtung vorhanden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beauftragung der Elektrifizierung der Gleisanlage im Rüstersieler Groden an der Oberleitungsanlage. Dieses Verfahren wird als Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb nach § 3 Nr. 3, § 3a Abs. 3 VOB/A i.V.m. § 4 Abs. 2 NWertVO durchgeführt. Es handelt sich nicht um eine europaweite Ausschreibung, da der EU-Schwellenwert zur Vergabe von Bauleistungen nicht erreicht wird. Die freihändige Vergabe wird zweistufig durchgeführt. Auf der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, prüft der Auftraggeber die Eignung der Bewerber bezogen auf die verfahrensgegenständlichen Leistungen. Auf der zweiten Stufe, der Angebotsphase, fragt der Auftraggeber von den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zunächst ein sog. erstes Angebot, mit dem in die Verhandlungsphase eingetreten wird, ab. Der Auftraggeber behält sich vor, auf die Durchführung von Verhandlungen zu verzichten und den Zuschlag nach Durchführung der Wertung bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen. Die ersten Angebote sind daher bereits verbindlich. Gleiselektrifizierung; Gleisanlage; Oberleitungsanlage

Bergmännische Sanierungsarbeiten im Bereich Wismutstolln Biensdorf in 09244 Lichtenau; Los 1: Verwahrarbeiten

Aktiv
Frist: 15.07.2026
Veröffentlicht: 12.06.2026
Wismut GmbH

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle): Name: Wismut GmbH, Abteilung Beschaffung; Straße: Jagdschänkenstraße 29; PLZ, Ort: 09117 Chemnitz; Telefon: +49 371 8120-431; Fax: +49 371 8120-430; E-Mail: beschaffung@wismut.de, Internet: www.wismut.de b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A; Vergabenummer: 1244806-J74 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen: Zugelassene Angebotsabgabe: elektronisch, in Textform d) Art des Auftrags: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 09244 Lichtenau / OT Biensdorf f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen: Bergmännische Sanierungsarbeiten im Bereich Wismutstolln Biensdorf in 09244 Lichtenau; Los 1: Verwahrarbeiten; Die wesentlichen Leistungen beinhalten: 12 Mt Baustelleneinrichtung vorhalten; 900 m² Herstellung Baustraße; 165 t Ertüchtigung Wirtschaftsweg; 2.000 h Bewetterungsanlage vorhalten und betreiben; 35 St Bäume fällen; 40 m³ Freilegung Schachtansatzpunkt; 10 Mt Teuf-/Fördereinrichtung aufbauen und vorhalten; 175 m³ Vertikale Aufwältigung Grubenbau; 93 m³ horizontale Neuauffahrung; 29 St Ausbaurahmen liefern und einbauen; 30 m² Spritzbetonausbau 0,25m bewehrt; 210 m² Spritzbetonausbau 0,15m bewehrt/ unbewehrt; 180 m³ Laden/ Fördern Bergemasse untertage/ übertage; 30 m² Baustahlmatten Q188 A; 10 St Injektionsbohranker; 51 m³ Gebirgswiderlager herstellen; 3 St Schalungsbühne herstellen; 80 m Stahlträger HEB100 liefern und einbauen; 155 m³ Beton C25/30 und C8/10 liefern und einbauen; 250 m² Oberboden. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f): nein i) Ausführungsfristen: Beginn der Ausführung: 31.08.2026; Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.10.2027 j) Nebenangebote: nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote: zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.subreport.de/E66121995; Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen belegt ist.; Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: Unterlagen mit Ausnahme von Formblatt 225a o) Ablauf der Angebotsfrist: am 15.07.2026 um 09:00 Uhr; Ablauf der Bindefrist: am 14.08.2026 p) Adresse für elektronische Angebote: https://www.subreport.de/E66121995; Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (Es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Zuschlagskriterien: nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Zuschlagskriterium ist der Preis. s) Eröffnungstermin: am 15.07.2026 um 09:30 Uhr; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Keine Bieter zugelassen. t) geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: gemäß VOB v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. w) Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich: liegt den Vergabeunterlagen bei. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Absatz 3 VOB/A zu machen: - Benennung Strahlenschutzbeauftragter mit Nachweis der Fachkunde entsprechend Kap. 5 der StrlSchV; - Drei Referenznachweise zur Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren (Leistungen mit bergmännischem Charakter bzw. untertägigen Erkundungs-/ und/oder Sicherungs-/ Verwahrungs-/Sanierungsleistungen im Gangerzbergbau, davon mindestens ein Referenzobjekt mit Einrichtung und Betrieb einer Teufe mittels Teufanlage zur Material- und Masseförderung bis mindestens 15 m Tiefe und Einbau von Fahrung). x) Nachprüfung behaupteter Verstöße: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Für die Wismut GmbH unterhalb der Schwellenwerte nicht vorgesehen. Bergbauliche Maßnahmen

FKZ 3726 41 504 0 - Gewässerschutzverträgliche Ausgestaltung energetischer Eingriffe von Aquathermieanlagen in Oberflächengewässern - Umweltfachliche, technische und umsetzungspraktische Grundlagen

Aktiv
Frist: 17.07.2026
Veröffentlicht: 26.06.2026
Umweltbundesamt

REFOPLAN 2026: „Gewässerschutzverträgliche Ausgestaltung energetischer Eingriffe von Aquathermieanlagen in Oberflächengewässern - Umweltfachliche, technische und umsetzungspraktische Grundlagen (Aqua-Tec)“ Im Zuge der Transformation der Wärmeversorgung hin zu treibhausgasneutralen Lösungen gewinnt die Nutzung von Umweltwärme aus Oberflächengewässern zunehmend an Bedeutung. Um das Potenzial dieser Technologie umweltverträglich zu erschließen, bedarf es einer vertieften Analyse umweltfachlicher, sowie technologischer, rechtlicher und genehmigungsbezogener Rahmenbedingungen. Angesichts der dynamischen Entwicklungen gibt es bereits grundlegende, teilweise jedoch noch laufende Befassungen mit Potenzialen, Anlagentechnik, und Genehmigungen. Zu letzterem ist die noch in Abstimmung befindliche Veröffentlichung „Grundlagen und Leitlinien für eine ökologisch verträgliche Nutzung von Gewässern zur Wärmegewinnung (LAWA - LFP 2023, Projekt O 5.23“ zu nennen. Es fehlen noch vertiefte Erfahrungen und Verbindungen zwischen den aus unterschiedlichen Perspektiven unternommenen Untersuchungen. Erfahrungen aus ökologisch-technischer und genehmigungsrechtlicher Sicht, inkl. Mehrfachnutzung bestehender bzw. bereits genehmigter Anlagen (z.B. Wasserkraftanlagen oder Kühlwassereinleitungen), sollen erfasst und analysiert werden, mit dem Ziel umweltverträgliche Lösungsoptionen priorisieren und Potenzialeinschränkungen bewerten zu können. EIn Schlüsselpunkt ist es, die bei den o.g. LAWA-LEitlinien noch nicht berücksichtigten techn. Rahmenbedingungen unterschiedlicher Anlagentechniken, z.B. mit Temperaturschwellenwerten, in verschiedenenGewässertypen (z.B. Flüsse, Seen, Küstengebiete) in Zusammenhang zu stellen. Ziel ist es, risikoarme und potenziell kritische Konfigurationen sowie Orientierungswerte zu identifizieren, ökologisch und ökonomisch sinvolle "Best PRactices" festzulegen und darauf basierend ergänzende Vorschläge für die ökologisch vertragliche Genehmigungspraxis zu entwickeln.

Planungsleistungen zur Beseitigung von Starkregenschäden am Hanggraben Nord I Halde 371/I im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH

Aktiv
Frist: 24.07.2026
Veröffentlicht: 08.07.2026
Wismut GmbH

Vergabe-Nr.: 1244312-U67 Aufruf zur Interessenbekundung zu einer beabsichtigten Unterschwellenwertvergabe mit Binnenmarktrelevanz 1. Name und Adresse / Kommunikation / Öffentlicher Auftraggeber: 1.1. Name und Adresse: Wismut GmbH, Projektträger des Freistaates Sachsen für die Sanierung der Wismut-Altstandorte, Jagdschänkenstraße 29, D-09117 Chemnitz, Deutschland, Telefon: +49 3718120-431, E-Mail: beschaffung@wismut.de, Fax: +49 3718120-430, Internet-Adresse(n): http://www.wismut.de; Adresse des Beschafferprofils: https://www.wismut.de/ausschreibungen-und-verkaeufe/ausschreibungen 1.2. Kommunikation: Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen. Interessenbekundungen sind einzureichen per E-Mail an: beschaffung@wismut.de 1.3. Art des öffentlichen Auftraggebers: Die Wismut GmbH ist ein Unternehmen des Bundes in Sachsen und Thüringen. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Stilllegung, Sanierung und Rekultivierung von Urangewinnungs- und Uranaufbereitungsbetrieben. 2. Art der Leistung: Erbringung von Leistungen der Objektplanung der HOAI 2021 in dem Leistungsbild Ingenieurbauwerke mit zugehörigen Besonderen Leistungen. 3. Bezeichnung: Planungsleistungen zur Beseitigung von Starkregenschäden am Hanggraben Nord I Halde 371/I im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH 4. Leistungsort: 08118 Hartenstein 4.1. Örtliche Lage: Das Objekt liegt in Hartenstein. Adresse: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue, Talstraße 7, 08118 Hartenstein 4.2. Liegenschaften zum Bearbeitungsgebiet: Bundesland: Sachsen, Landesdirektion: Sachsen, Kreis: Kreis Zwickau, Gemeinde: Hartenstein, Flurst.-Nr.: 814/6, Gemarkung: Hartenstein 5. Beschreibung der Maßnahme: Seit dem Jahr 2000 laufen Sanierungsarbeiten auf der Halde 371/I, diese sind zu ca. 90% fertiggestellt. In den nächsten Jahren soll in weiteren Teilabschnitten die Sanierung fortgesetzt werden. Aufgrund eines Starkregenereignisses am 15.06.2025 kam es am Standort Halde 371/I, Hanggraben Nord I Station 0+874-1+253 (Länge ca. 380 m) zu Schäden und Zerstörungen am Natursteingerinne des Hanggrabens, dabei wurden ca. 15 t Sohlsteine aus dem Betonbett gerissen und abgetragen. 6. Zielstellung: Ziel ist die fachliche Schadensanalyse, Bewertung und Stellungnahme sowie anschließende Planung und bauliche Umsetzung der Sanierung und Wiedernutzbarmachung des Hanggraben Nord I mit Raubettmulden. 7. Leistungsinhalt: Planungsleistungen gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 3 und optional 4 - 9 sowie nachfolgende Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 1, 4, 8 und 9; LPH 1 Fachliche Schadensanalyse, Bewertung und Stellungnahme; LPH 4 (optional): Sonderbetriebsplan; LPH 8 (optional): Kostenkontrolle; LPH 8 (optional): Prüfung von Nachträgen; LPH 8 (optional): Örtliche Bauüberwachung; LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. 8. Anforderungen an die Eignung: Für die Erfüllung des Auftrages wird folgender Mindeststandard gefordert, um als geeignet betrachtet zu werden: - mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 5 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderung an die einzelne Referenz: - Leistungsumfang: erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8 im Sinne von § 43 HOAI im Leistungsbild Ingenieurbauwerke. - Es sind die Kompetenzen im folgenden Bereich nachzuweisen: Planungsleistungen von Bauwerken und Anlagen des Wasserbaus bei Einzelgewässern mit gleichförmig gegliedertem Querschnitt und einigen Zwangspunkten (gemäß HOAI Objektliste - Gruppe 3). Die jeweiligen Baukosten müssen mindestens 100.000,00 € betragen. Die geforderten einzelnen Leistungsinhalte müssen nicht alle in einer Referenz erbracht worden sein. Jede geforderte Leistungsphase ist mindestens in einer Referenz nachzuweisen. Die Unterlagen/Angaben sind mit dem Angebot einzureichen. 9. Geschätzte Baukosten: Werden in den Vergabeunterlagen benannt. 10. Leistungszeitraum: Der voraussichtliche Leistungszeitraum ist von Oktober 2026 (Beginn der Planungsleistung) bis Juli 2032 (Ende der Frist für Mängelansprüche der bauausführenden Unternehmen), vorbehaltlich der Übertragung der optionalen Leistungen. Die Bauzeit wird mit 18 Wochen angenommen. 11. Frist zur Interessenbekundung: Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an der beabsichtigten Vergabe haben, teilen Sie uns dies bitte unter Angabe der Vergabenummer und Ihrer Kontaktdaten bis spätestens 24.07.2026 mit. 12. Bereitstellung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt. Dazu müssen Sie sich einmalig und kostenfrei beim Portalbetreiber bis zur unter Punkt 11 genannten Frist registrieren. Der Erhalt der Vergabeunterlagen ist für Sie kostenfrei. Die Abgabe eines Angebotes kann in schriftlicher oder elektronischer Form erfolgen. Link zur Registrierung: https://subreport.de/evergabe/subreport-elvis/ 13. Hinweise: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Aufruf nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages handelt und die Interessenten nicht an ihre Interessenbekundungen gebunden sind. Es werden keine Kosten für die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren erstattet. Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau)

Kindergarten Badstraße 6/7 in 09376 Oelsnitz / Erzgeb. - Sanierung Haus 1 und Errichtung Zwischenbau / Los 301 - Abbruch- und Entkernungsarbeiten

Aktiv
Frist: 30.07.2026
Veröffentlicht: 10.07.2026
Stadt Oelsnitz/Erzgeb.

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadt Oelsnitz/Erzgeb.; Straße, Hausnummer: Rathausplatz 1; Postleitzahl: 09376; Ort: Oelsnitz/Erzgeb.; Land: DE; Telefon: +49 37298-380; Fax: +49 37298-38330; E-Mail: j.richter@oelsnitz-erzgeb.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Ausführung von Bauleistungen nach VOB/B e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Kindergarten Wichtelhaus, Badstraße 6/7 in 09376 Oelsnitz/ Erzgeb. - Haus 1 ; Straße, Hausnummer: Badstraße 6/7; Postleitzahl: 09376; Ort: Oelsnitz/ Erzgeb.; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: • ca. 180 m² Bauteile schützen und sichern • Abbruch Elektroinstallation • Abbruch HLS-Installation • ca. 28 Innentüren • ca. 42 Heizkörperverkleidungen • ca. 10 m³ Sperrmüll • ca. 1.870 m² Tapeten • ca. 490 m² Bodenbelag • ca. 110 m² Bodenfliesen • ca. 260 m² Wandfliesen • ca. 90 m² Innen- und Vorwände • ca. 40 t Putz • ca. 110 m² Sandstrahlen • ca. 565 m² Fußbodenaufbauten • ca. 250 m² KMF • Stahl-Außentreppe g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 31.08.2026, Ende: 30.10.2026, Zwischentermine (bei Bedarf): siehe beiliegenden Bauablaufplan j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. Nebenangebote sind nicht zugelassen. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3418890/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 30.07.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 29.08.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 30.07.2026, 11:00 Uhr; Ort: Stadtverwaltung Oelsnitz/Erzgeb., Bauamt Beratungsraum 2.OG, Rathausplatz 1, 09376 Oelsnitz/Erzgeb.; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und/oder deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: bezugnehmend auf § 7 SächsVergabeG werden keine Sicherheiten gefordert u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungen gemäß § 16 VOB/B, wobei die Zahlungsfrist der Schlussrechnung auf 60 Tage verlängert wird (§ 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B) v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Bieter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen, ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärung auch für diese abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmer präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmer) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Es sind die Nachweise gemäß § 6a Abs.2 VOB/A mit dem Angebot beizubringen sowie Unterlagen gemäß Formblatt „Aufforderung zur Angebotsabgabe“. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Chemnitz (bei Erreichen der Schwellenwerte nach § 8 Abs. 3 SächsVergabeG nach vorheriger Vergaberüge beim Auftraggeber); Bereich/Abteilung: Referat 39; Straße, Hausnummer: Altchemnitzer Straße 41; Postleitzahl: 09120; Ort: Chemnitz; Land: DE; Internet-Adresse: Altchemnitzer Straße 41 Abbruch/ Rückbau

Betrieb und Weiterentwicklung Adobe Experience Manager (AEM) as a Cloud Service (AEMaaCS) für zvv.ch

Aktiv
Frist: 18.09.2026
Veröffentlicht: 03.07.2026
Zürcher Verkehrsverbund ZVV

Im Dezember 2024 hat der ZVV die Corporate Website zvv.ch vom On‑Premise‑Betrieb in die Adobe Experience Manager as a Cloud Service (AEMaaCS) Umgebung migriert. Nach einem Jahr Einführungszeit und Optimierung wurde eine stabile Betriebssituation erreicht. Die künftigen Kosten für Betrieb und Weiterentwicklung der AEMaaCS-Lösung überschreiten mutmasslich den Schwellenwert für eine Vergabe ohne eine öffentliche Ausschreibung, weshalb vorliegend ein entsprechendes Verfahren durchgeführt wird. Der Auftrag wird initial für das erste und zweite Vertragsjahr (01.12.2026–30.11.2028) ausgeschrieben, mit einseitiger Option des ZVV auf Verlängerung der in den vorliegenden Ausschreibungsunterlagen umschriebenen Arbeiten um zwei weitere Jahre, d.h. für das dritte und vierte Vertragsjahr (01.12.2028–30.11.2030), jeweils vorbehaltlich Budgetfreigabe und positiver Leistungsbeurteilung.

Betrieb und Weiterentwicklung Adobe Experience Manager (AEM) as a Cloud Service (AEMaaCS) für zvv.ch

Aktiv
Frist: 18.09.2026
Veröffentlicht: 02.07.2026
Zürcher Verkehrsverbund ZVV

Im Dezember 2024 hat der ZVV die Corporate Website zvv.ch vom On‑Premise‑Betrieb in die Adobe Experience Manager as a Cloud Service (AEMaaCS) Umgebung migriert. Nach einem Jahr Einführungszeit und Optimierung wurde eine stabile Betriebssituation erreicht. Die künftigen Kosten für Betrieb und Weiterentwicklung der AEMaaCS-Lösung überschreiten mutmasslich den Schwellenwert für eine Vergabe ohne eine öffentliche Ausschreibung, weshalb vorliegend ein entsprechendes Verfahren durchgeführt wird.Der Auftrag wird initial für das erste und zweite Vertragsjahr (01.12.2026–30.11.2028) ausgeschrieben, mit einseitiger Option des ZVV auf Verlängerung der in den vorliegenden Ausschreibungsunterlagen umschriebenen Arbeiten um zwei weitere Jahre, d.h. für das dritte und vierte Vertragsjahr (01.12.2028–30.11.2030), jeweils vorbehaltlich Budgetfreigabe und positiver Leistungsbeurteilung.

Modernisierung Übernachtungshaus in Leipzig (Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume)

Aktiv
Frist: 03.08.2026
Veröffentlicht: 03.07.2026
Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement

Der Bedarf zur Unterbringung wohnungsloser Personen steigt kontinuierlich an. Die Stadt Leipzig ist nach dem Polizeibehördengesetz des Freistaates Sachsen als Kreispolizeibehörde zur Notunterbringung obdachloser Personen verpflichtet, um die Gefahren für den Einzelnen abzuwehren. Zugleich dient die Maßnahme der Erreichung des strategischen Ziels, die "Chancengerechtigkeit und gemeinschaftliche Quartiersentwicklung" zu steigern, welches sich aus der Leipzig-Strategie 2035 ergibt. Mit dem Fachplan "Wohnungsnotfallhilfe in der Stadt Leipzig 2023 bis 2026" (VII-DS-07533) wurde die Erweiterung der Kapazitäten zur Notunterbringung wohnungsloser Frauen, einschließlich eines kostenfreien Notschlafplatzangebots, beschlossen. In der bestehenden Einrichtung ist eine Erweiterung der Kapazität auf bis zu 50 Schlafplätze nicht möglich, im neuen Objekt sollen diese realisiert werden.

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