Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Abwasserzweckverband Untere Ahr. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Abwasserzweckverband Untere Ahr mit Sitz in Sinzig ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 27 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Abwasserzweckverband Untere Ahr regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Abwasserzweckverband Untere Ahr sind Architektur & Ingenieurwesen (93%) und Bauarbeiten (7%).
Alle Ausschreibungen von Abwasserzweckverband Untere Ahr werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
27 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Die Kläranlage Untere Ahr in Sinzig wurde von der Hochwasserkatastrophe 2021 schwer beschädigt. Eine vorläufige Wiederinbetriebnahme der Kläranlage am vorhandenen Standort wurde nach 5 Monaten wieder erreicht. Die Kläranlage sollte aber schon vor dem Ereignis aufgrund von Sanierungs- und Erweiterungsbedarf in erheblichem Umfang umgebaut werden. Im Zuge der 2021 begonnenen Planung wurde der Standort schon im Hinblick auf Hochwasserereignisse kritisch bewertet und als nicht wieder genehmigungsfähig eingestuft. Die nun ausgewählte Fläche für den Neubau der Kläranlage Untere Ahr liegt nördlich der B 266 auf einem Gelände, welches geodätisch etwa 7-8 m über dem alten Standort liegt und somit gesichert hochwasserfrei ist. Das Grundstück liegt im Stadtgebiet Remagen. Die Kläranlage Mayschoß wurde bei der Hochwasserkatstrophe komplett zerstört und wird am alten Standort nicht wieder errichtet. Das Einzugsgebiet (4.000 EW) wird an das Netz im Einzugsgebiet der Kläranlage Untere Ahr angeschlossen. Die planerischen Ziele sind wie folgt zusammenzufassen: Nach der Bedarfsplanung soll eine Kläranlage mit einer Ausbaugröße von mind. 174.000 E errichtet werden. Die zulaufenden Wassermengen betragen voraussichtlich 800 l/s. Ziele der 4ten Reinigungsstufe sind im Zuge der Planung festzulegen. Ein in energetischer und wirtschaftlicher Hinsicht optimierte Anlagenbetrieb ist angestrebt mit einem Höchstmaß an Anlagenverfügbarkeit. Eine Planung mit BIM ist vorgesehen. Es sollen auch Möglichkeiten von KI berücksichtigt werden. Der Einsatz von KI soll dabei eine Optimierung von Prozessen im Hinblick auf Ressourceneinsparung und Energieeffizienz umfassen. Ziel ist ein möglichst klimaneutraler Kläranlagenbetrieb.
Die Kläranlage Untere Ahr in Sinzig wurde von der Hochwasserkatastrophe 2021 schwer beschädigt. Eine vorläufige Wiederinbetriebnahme der Kläranlage am vorhandenen Standort wurde nach 5 Monaten wieder erreicht. Die Kläranlage sollte aber schon vor dem Ereignis aufgrund von Sanierungs- und Erweiterungsbedarf in erheblichem Umfang umgebaut werden. Im Zuge der 2021 begonnenen Planung wurde der Standort schon im Hinblick auf Hochwasserereignisse kritisch bewertet und als nicht wieder genehmigungsfähig eingestuft. Die nun ausgewählte Fläche für den Neubau der Kläranlage Untere Ahr liegt nördlich der B 266 auf einem Gelände, welches geodätisch etwa 7-8 m über dem alten Standort liegt und somit gesichert hochwasserfrei ist. Das Grundstück liegt im Stadtgebiet Remagen. Die Kläranlage Mayschoß wurde bei der Hochwasserkatstrophe komplett zerstört und wird am alten Standort nicht wieder errichtet. Das Einzugsgebiet (4.000 EW) wird an das Netz im Einzugsgebiet der Kläranlage Untere Ahr angeschlossen. Die planerischen Ziele sind wie folgt zusammenzufassen: Nach der Bedarfsplanung soll eine Kläranlage mit einer Ausbaugröße von mind. 174.000 E errichtet werden. Die zulaufenden Wassermengen betragen voraussichtlich 800 l/s. Ziele der 4ten Reinigungsstufe sind im Zuge der Planung festzulegen. Ein in energetischer und wirtschaftlicher Hinsicht optimierte Anlagenbetrieb ist angestrebt mit einem Höchstmaß an Anlagenverfügbarkeit. Eine Planung mit BIM ist vorgesehen. Es sollen auch Möglichkeiten von KI berücksichtigt werden. Der Einsatz von KI soll dabei eine Optimierung von Prozessen im Hinblick auf Ressourceneinsparung und Energieeffizienz umfassen. Ziel ist ein möglichst klimaneutraler Kläranlagenbetrieb.
Der Abwasserzweckverband Untere Ahr betreibt, neben der Kläranlage in Sinzig, auch die zuführenden Mischwassersammler aus Remagen, dem Ahrtal, sowie aus Sinzig und Bad Breisig. Die Flutkatastrophe am 14./15.07.2021 hat erhebliche Schäden im Ahrtal verursacht und u.a. die Kläranlage Mayschoss des Abwasserwerks Mittelahr zerstört. Das Abwasser, aus dem Einzugsgebiet der Kläranlage Mayschoss, soll künftig zur Kläranlage Sinzig geleitet werden. Hierzu wurden die Sammler vom Abwasserzweckverband Untere Ahr hydraulisch geprüft. Von der Ortslage Marienthal bis Walporzheim ist eine Aufweitung des Bestandsammlers notwendig. --- Wichtige Eckdaten zur Maßnahme: - Ca. 2.050 m GFK DN 400 + GFK-Schächte, t= 2,5 m i.M. - Gemeinschaftsbaumaßnahme mit Landesbetrieb Mobilität (Straßenbauplanung und Bau-überwachung erfolgt über LBM) - Besonders enge und intensive Abstimmung mit anderen Planungsbüros und Vorhabenträgern in der Planungs- und Realisierungsphase wegen angrenzender Baumaßnahmen notwendig (hohe Bauaktivität im Ahrtal). - In Abstimmung mit der Straßenbaumaßnahme muss die Kanalbaumaßnahme in mehreren Bauabschnitten mit temporären Vollsperrungen von einer der beiden Hauptverkehrsadern ins Ahrtal erfolgen, es werden eine hohe Baustellenpräsenz und kurze Reaktionszeiten der örtlichen Bauüberwachung erforderlich. - geplanter Baubeginn (1. BA): ca. 2. Quartal 2026, - geplante Baufertigstellung (letzter BA): ca. 2030 - Intensive Abstimmung der Planung und der Bauabschnittsbildung mit den Maßnahmen "Neubau Ahrtalbahn (DB AG)" und "Neubau Landstraße (LBM)" erforderlich. --- Im Zuge des Wiederaufbaues der Ahrtalbahn wurde ein Teilbereich des Verbindungssammlers durch eine vorgezogene Teilplanung durch ein Ingenieurbüro beplant. Die Planunterlagen liegen der Ausschreibung bei. Zu einer kurzfristigen baulichen Umsetzung des beplanten Abschnitts "Bunte Kuh" kam es nicht, die vorliegende Teilplanung ist insofern in die zu erstellende Gesamtplanung zu integrieren. --- Der LBM wird zur Behandlung des Oberflächenwassers Sedimentationsanlagen errichten und die Straßeneinläufe mit Kanälen punktuell zusammenführen. Um eine beidseitige Trassenfreiheit zu gewährleisten, wird der AZV-Sammler entlang des Bergfußes, in annähernd gleicher Bestandstrasse, errichtet werden müssen. --- Bestandteil der Planungsaufgabe ist die Planung der Ingenieurbauwerke zum Neubau des AZV-Sammlers (§ 43 HOAI, Leistungsphasen 1-9 sowie die örtliche Bauüberwachung). Die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung ist für das 2. Quartal 2025 vorgesehen, der Baubeginn zum 1. Bauabschnitt im 2. Quartal 2026. Es ist von ca. 3 getrennt auszuschreibenden Bauabschnitten auszugehen, die zwischen 2026 und 2030 realisiert werden sollen. --- Der Auftraggeber hat bereits eine Analyse der Bestandssituation veranlasst und einen Teilbereich beplanen lassen. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich die diesbezüglich vorbefassten Büros an dieser Ausschreibung beteiligen werden, sind die erarbeiteten Ergebnisse in der Anlage C der Vergabeunterlagen zur zweiten Verfahrensstufe beigefügt. ---
Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung sind die tragwerkplanerischen Leistungen für die Errichtung einer Groß-Kläranlage mit verschiedenen Gebäuden. Die Planung der Kläranlage selbst ist Gegenstand der Ausschreibung zu Los 1 und wurde bereits ausgeschrieben. Der Bearbeitungsumfang beinhaltet die Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI. Der Bearbeitungsumfang der Leistungen der Tragwerksplanung umfasst eine Vielzahl von einzelnen Objekten, die den Neubau der Kläranlage betreffen, die Pumpstation am alten Standort und die Verbindungsbauwerke. Die Bedarfsplanung geht derzeit von ca. 24 Objekten aus. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung ist der Baugrund am Standort des Neubaus der Kläranlage noch nicht abschließend geklärt. Auf dem Grundstück wurde über mehrere Jahre Abfall verkippt. Eine abschließende Entscheidung, ob und wie die Bauwerke standsicher auf diesem zu gründen sind ist noch nicht entschieden. Die Komplexität der planerischen Aufgabe kann insofern noch nicht abschließend beschrieben werden. Die Summe der anrechenbaren Kosten der Einzelbauwerke beträgt voraussichtlich 36.331.669,10 EUR (netto). Eine Einzelauflistung der anrechenbaren Kosten der Einzelbauwerke ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Zum zeitlichen Ablauf: eine genehmigungsfähige Planung der Leistungsphase 4 bis zum 30.09.2025 zu erstellen. Bauvorbereitende Maßnahmen sind ab Januar 2026 vorgesehen. Eine bauliche Realisierung der Maßnahme ist ab Oktober 2026 vorgesehen.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 2 - Objektplanung für das Betriebsgebäude einer Groß-Kläranlage sowie ein Fassadenkonzept für die Gesamtkläranlage in den Leistungsphasen 1-9 nach § 34 HOAI. Die Planung der Kläranlage selbst ist Gegenstand der Ausschreibung zu Los 1 und wurde bereits ausgeschrieben. Mit dieser Bekanntmachung werden die Leistungen der Objektplanung für das Betriebsgebäude sowie ein ergänzenden Fassadenkonzept für die Gesamtkläranlange ausgeschrieben. Der Bearbeitungsumfang beinhaltet die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 für das Betriebsgebäude, mit Ausnahme der Planung der Ausstattung der Innenräume des Labors und der Räume der Betriebstechnik. Diese Leistungen werden vom Auftragnehmer des Loses 1 geplant. Auch die Technische Ausrüstung für das Betriebsgebäude selbst wird vom AN Los 1 geplant. Diese Planungsleistungen sind in die Objektplanung zu integrieren. Die Gestaltung des Gebäudes soll den zukunftsweisenden Charakter der Anlage unterstützen. Der Auftragnehmer hat auch ein entsprechendes Fassadenkonzept für die Gesamtanlage zu planen und in der Bauausführung zu überwachen, ebenfalls in den Leistungsphasen 1-9. Eine Planung mit BIM ist vorgesehen. Zur zeitlichen Umsetzung des Planungsvorhabens: Die Maßnahme ist eilbedürftig. Eine genehmigungsfähige Planung der Leistungsphase 4 muss bis zum 30.09.2025 erstellt werden. Bauvorbereitende Maßnahmen sind ab Januar 2026 vorgesehen. Eine bauliche Realisierung der Maßnahme ist ab Oktober 2026 vorgesehen. Da in dem Betriebsgebäude in jedem Fall das Labor sowie die Räume der Betriebstechnik untergebracht werden sollen, soll seitens des Auftragnehmers im Los 1 eine Planung der Innenräume erfolgen, die diese Funktionsräume betreffen. Das Gebäude soll eine GFZ von 2000 m² haben. Die anrechenbaren Kosten für das Objekt Neubau Betriebsgebäude betragen geschätzt (netto): KG 300 4.185.000,00 EUR KG 400 820.000 EUR Fassadenplanung 1.500.000 EUR Bezüglich weiterer Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung sind die tragwerkplanerischen Leistungen für die Errichtung einer Groß-Kläranlage mit verschiedenen Gebäuden. Die Planung der Kläranlage selbst ist Gegenstand der Ausschreibung zu Los 1 und wurde bereits ausgeschrieben. Der Bearbeitungsumfang beinhaltet die Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI. Der Bearbeitungsumfang der Leistungen der Tragwerksplanung umfasst eine Vielzahl von einzelnen Objekten, die den Neubau der Kläranlage betreffen, die Pumpstation am alten Standort und die Verbindungsbauwerke. Die Bedarfsplanung geht derzeit von ca. 24 Objekten aus. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung ist der Baugrund am Standort des Neubaus der Kläranlage noch nicht abschließend geklärt. Auf dem Grundstück wurde über mehrere Jahre Abfall verkippt. Eine abschließende Entscheidung, ob und wie die Bauwerke standsicher auf diesem zu gründen sind ist noch nicht entschieden. Die Komplexität der planerischen Aufgabe kann insofern noch nicht abschließend beschrieben werden. Die Summe der anrechenbaren Kosten der Einzelbauwerke beträgt voraussichtlich 36.331.669,10 EUR (netto). Eine Einzelauflistung der anrechenbaren Kosten der Einzelbauwerke ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Zum zeitlichen Ablauf: eine genehmigungsfähige Planung der Leistungsphase 4 bis zum 30.09.2025 zu erstellen. Bauvorbereitende Maßnahmen sind ab Januar 2026 vorgesehen. Eine bauliche Realisierung der Maßnahme ist ab Oktober 2026 vorgesehen.
Die Kläranlage Untere Ahr in Sinzig wurde von der Hochwasserkatastrophe 2021 schwer beschädigt. Eine vorläufige Wiederinbetriebnahme der Kläranlage am vorhandenen Standort wurde nach 5 Monaten wieder erreicht. Die Kläranlage sollte aber schon vor dem Ereignis aufgrund von Sanierungs- und Erweiterungsbedarf in erheblichem Umfang umgebaut werden. Im Zuge der 2021 begonnenen Planung wurde der Standort schon im Hinblick auf Hochwasserereignisse kritisch bewertet und als nicht wieder genehmigungsfähig eingestuft. Die nun ausgewählte Fläche für den Neubau der Kläranlage Untere Ahr liegt nördlich der B 266 auf einem Gelände, welches geodätisch etwa 7-8 m über dem alten Standort liegt und somit gesichert hochwasserfrei ist. Das Grundstück liegt im Stadtgebiet Remagen. Die Kläranlage Mayschoß wurde bei der Hochwasserkatstrophe komplett zerstört und wird am alten Standort nicht wieder errichtet. Das Einzugsgebiet (4.000 EW) wird an das Netz im Einzugsgebiet der Kläranlage Untere Ahr angeschlossen. Nach der Bedarfsplanung soll eine Kläranlage mit einer Ausbaugröße von mind. 174.000 E errichtet werden. Die zulaufenden Wassermengen betragen voraussichtlich 800 l/s. Ziele der 4ten Reinigungsstufe sind im Zuge der Planung festzulegen. Ein in energetischer und wirtschaftlicher Hinsicht optimierte Anlagenbetrieb ist angestrebt mit einem Höchstmaß an Anlagenverfügbarkeit. Eine Planung mit BIM ist vorgesehen. Es sollen auch Möglichkeiten von KI berücksichtigt werden. Der Einsatz von KI soll dabei eine Optimierung von Prozessen im Hinblick auf Ressourceneinsparung und Energieeffizienz umfassen. Ziel ist ein möglichst klimaneutraler Kläranlagenbetrieb. Lose Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt in Losen: - Los 1: Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke / Gebäude / Planungsleistungen der der maschinentechnischen Ausrüstung / E MSR Technik /Elektrotechnik /Objektplanungsleistungen für Freianlagen/Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen - Los 2: Leistungen der Tragwerksplanung - Los 3: Leistung der Objektplanung für Gebäude gemäß § 35 HOAI - Los 4: Projektsteuerungsleistung Objektliste und Kostenrahmen Die zu planenden Objekte ergeben sich mit voraussichtlich den nachbenannten anrechenbaren Kosten: Objekt Neubau der Kläranlage (alle Angaben in Euro netto): Ingenieurbauwerke KG 300 37.759.000,00 EUR TA AG 1 1.050.000,00 EUR TA AG 2 450.000,00 EUR TA AG 3 800.000,00 EUR TA AG 4 11.440.000,00 EUR TA AG 7 18.460.000,00 EUR TA AG 8 2.790.000,00 EUR Objekt Betriebsgebäude (Planung der raumbildenden Ausbauten Labor und Betriebsräume): Objektplanung Gebäude KG 300 1.765.000,00 EUR Objekt Werkstattgebäude/Fahrzeughalle: Objektplanung Gebäude KG 300 1.485.000,00 EUR Objekt Freianlage am Standort der neuen Kläranlage: Objektplanung KG 500 150.000,00 EUR Objektverkehrsanlage Anbindung neue Kläranlage: Objektplanung KG 300 500.000,00 EUR Objekt Pumpwerk am alten Standort : Ingenieurbauwerke KG 300 230.000,00 EUR TA AG 4 400.000,00 EUR TA AG 7 950.000,00 EUR TA AG 8 150.000,00 EUR Objekt Hochwasserschutz am alten Standort: Objektplanung Ingenieurbauwerk KG 300 2.520.000 EUR Objekt Zulaufbauwerk (Druckrohrleitung): Objektplanung Ingenieurbauwerk KG 300 1.000.000 EUR Objekt Ableitung nebst Energierückgewinnung: Ingenieurbauwerke KG 300 1.230.000,00 EUR TA AG 4 60.000,00 EUR TA AG 7 490.000,00 EUR TA AG 8 60.000,00 EUR Objekt Außenanlagen am alten Standort: Objektplanung der Freianlage KG 500 461.000 EUR Honorar Planung: Kläranlage - Ing.bauwerk/ Pumpwerk - Ing.bauwerk/ Alter Standort - Ing.bauwerk/ Zulaufwerk - Ing.bauwerk/ Ableitung - Ing.bauwerk/ bes. Leistungen 4.973.195,78 EUR Betriebsgebäude - Objektplanung/ Werkstatt - Objektplanung/ Neue KA - Freianlagen/ Alte KA - Freianlagen/ Anbringung neue KA - Verkehrsanlagen/ bes. Leistungen 474.769,69 EUR TGA: KA - AG 1-4, AG 7-8, PW - AG 4, AG 7-8, Abl. - AG 4, AG 7-8, bes. Leistungen 5.148.713,39 EUR Die Kosten für Los 2 und 3 sind noch ungewiss. Die Kosten der Lose sind zu addieren. Die Lose 1, 2 und 3 werden parallel ausgeführt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 4: Projektsteuerungsleistungen. Dieser Vertrag umfasst teilweise Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an die AHO-Heft 9. Beauftragt werden soll eine Projektsteuerung der Gesamtmaßnahme, sowie der Lose in Anlehnung an den anhängenden, modifizierten Grundleistungskatalogs nebst der genannten besonderen Leistungen entsprechend dem Leistungsbild der Projektsteuerung Heft 9 AHO 2020. Mit der Projektvorbereitung wurde seitens der vergebenden Stelle, aber auch unter Zuhilfenahme eines externen Dienstleisters begonnen. Dieser Vertrag umfasst Teile der Projektvorbereitung (AHO LP 1) gemäß angehängtem Grundleistungskatalog.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 2 - Objektplanung für das Betriebsgebäude einer Groß-Kläranlage sowie ein Fassadenkonzept für die Gesamtkläranlage in den Leistungsphasen 1-9 nach § 34 HOAI. Die Planung der Kläranlage selbst ist Gegenstand der Ausschreibung zu Los 1 und wurde bereits ausgeschrieben. Mit dieser Bekanntmachung werden die Leistungen der Objektplanung für das Betriebsgebäude sowie ein ergänzenden Fassadenkonzept für die Gesamtkläranlange ausgeschrieben. Der Bearbeitungsumfang beinhaltet die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 für das Betriebsgebäude, mit Ausnahme der Planung der Ausstattung der Innenräume des Labors und der Räume der Betriebstechnik. Diese Leistungen werden vom Auftragnehmer des Loses 1 geplant. Auch die Technische Ausrüstung für das Betriebsgebäude selbst wird vom AN Los 1 geplant. Diese Planungsleistungen sind in die Objektplanung zu integrieren. Die Gestaltung des Gebäudes soll den zukunftsweisenden Charakter der Anlage unterstützen. Der Auftragnehmer hat auch ein entsprechendes Fassadenkonzept für die Gesamtanlage zu planen und in der Bauausführung zu überwachen, ebenfalls in den Leistungsphasen 1-9. Eine Planung mit BIM ist vorgesehen. Zur zeitlichen Umsetzung des Planungsvorhabens: Die Maßnahme ist eilbedürftig. Eine genehmigungsfähige Planung der Leistungsphase 4 muss bis zum 30.09.2025 erstellt werden. Bauvorbereitende Maßnahmen sind ab Januar 2026 vorgesehen. Eine bauliche Realisierung der Maßnahme ist ab Oktober 2026 vorgesehen. Da in dem Betriebsgebäude in jedem Fall das Labor sowie die Räume der Betriebstechnik untergebracht werden sollen, soll seitens des Auftragnehmers im Los 1 eine Planung der Innenräume erfolgen, die diese Funktionsräume betreffen. Das Gebäude soll eine GFZ von 2000 m² haben. Die anrechenbaren Kosten für das Objekt Neubau Betriebsgebäude betragen geschätzt (netto): KG 300 4.185.000,00 EUR KG 400 820.000 EUR Fassadenplanung 1.500.000 EUR Bezüglich weiterer Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Der Abwasserzweckverband Untere Ahr muss aufgrund der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal vom Juli 2021 die Sammler in verschiedenen Bereichen erneuern, sanieren oder wiederherstellen. Im Abschnitt von der Landgrafenstraße bis zur BBS wird der vorh. Sammler von der vorh. Trasse direkt neben der Ahr in die Kreuzstraße verlegt. In dieser Maßnahme wird die Wiederherstellung des 2. AZV-Sammlers im Teilabschnitt in der Kreuzstraße von der Apollinarisstraße bis zur BBS in Bad Neuenahr behandelt. Die Maßnahme befindet sich in der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler im Stadtteil Bad Neuenahr in der Kreuzstraße von der Apollinarisstraße bis zur BBS und verläuft über den Wirtschaftsweg zwischen der BBS und der B 266 bis zum Ahrradweg.
Der Abwasserzweckverband "Untere Ahr" ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und wird aus den Kommunen Remagen, Sinzig, Grafschaft, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Bad Breisig und Altenahr gebildet, ihr Sitz ist in Sinzig. Es ist beabsichtigt die Abwasser-Sammelkanäle in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu inspizieren, zu bewerten und nach Erfordernis zur Sicherung der Abwasserentsorgung geeignete Sanierungsmaßnahmen mit dem Auftraggeber abzustimmen und umzusetzen. Der Zeitplan für den Wiederaufbau sieht einen Abschluss der Maßnahmen des AZV bis 2030 vor. Zur Einhaltung der Ziele ist es erforderlich, unterstützende Leistungen der Projektsteuerung zu beauftragen. Nach der Hochwasserkatastrophe 2021 wurden die Abwasser-Sammelkanäle in Bad-Neuenahr Ahrweiler zum Teil bereits kameratechnisch inspiziert und bewertet. Der Leistungsstand wurde im Übersichtsplan "Maßnahmenzusammenstellung" dokumentiert. In Bezug auf die Positionen 7 (Heerstraße) und 8 (Ringener Straße) ist noch unklar, ob eine Projektsteuerung beauftragt wird. Hierzu ist eine Kanalinspektion bzw. Zustandsbewertung offen, aus der sich ergeben soll, ob Flutfolgeschäden vorliegen oder nicht. Eine Projektsteuerung wird lediglich dann beauftragt, wenn Flutfolgeschäden bestätigt werden. Über die Steuerung der Einzelmaßnahmen hinaus soll der Auftragnehmer die Koordination der Gesamtmaßnahme übernehmen (Multiprojektsteuerung). Gegenstand dieser Leistung ist insbesondere die Koordination der Einzelmaßnahmen sowie die Funktion als zentraler Ansprechpartner für den Auftraggeber. Auf einen hohen Abstimmungsbedarf der Maßnahme mit einer Vielzahl Beteiligter (Behörden, Anwohner, Planer, u.a.) wird ausdrücklich hingewiesen. Die Gesamtsanierung aller Einzelprojekte wird in Summe voraussichtlich Planungs- und Baukosten von ca. 49,0 Millionen EUR erfordern. Die einzelnen Maßnahmen haben einen unterschiedlichen Bearbeitungsstand. Über den aktuellen Bearbeitungsstand der Projekte soll zum Zeitpunkt Angebotsverhandlung konkret informiert werden. Beauftragt werden soll eine Projektsteuerung in Anlehnung an den Grundleistungskatalogs nebst der besonderen Leistungen entsprechend dem Leistungsbild der Projektsteuerung sowie Multiprojektsteuerung Heft 9 bzw. 19 AHO 2020. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Projektstufen 1 und 2 und anschließend die Projektstufen 3 - 5 beauftragt werden.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Abwasserzweckverband Untere Ahr ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Abwasserzweckverband Untere Ahr: Architektur & Ingenieurwesen (93%), Bauarbeiten (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Abwasserzweckverband Untere Ahr bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Abwasserzweckverband Untere Ahr folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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