Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bezirk Oberbayern. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Bezirk Oberbayern mit Sitz in München ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 60 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Bezirk Oberbayern regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bezirk Oberbayern sind Architektur & Ingenieurwesen (27%), Büro & Computer (17%) und Telekommunikation (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Bauarbeiten und Transportdienstleistungen.
Alle Ausschreibungen von Bezirk Oberbayern werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
60 Ausschreibungen (Seite 1 von 6)
Offenes Verfahren zur Vergabe von Unterhalts-, Glas- sowie bedarfsabhängigen Sonderreinigungsleistungen. Auftragsgegenstand sind Reinigungsdienstleistungen in den Verwaltungsgebäuden des Bezirks Oberbayern am Hauptsitz Prinzregentenstraße 14, 80538 München, sowie an den Standorten Dingolfingerstraße 15, 81673 München und Leibstraße 104, 85540 Haar.
Offenes Verfahren zur Vergabe von Unterhalts-, Glas- sowie bedarfsabhängigen Sonderreinigungsleistungen. Auftragsgegenstand sind Reinigungsdienstleistungen in den Verwaltungsgebäuden des Bezirks Oberbayern am Hauptsitz Prinzregentenstraße 14, 80538 München, sowie an den Standorten Dingolfingerstraße 15, 81673 München und Leibstraße 104, 85540 Haar.
Offenes Verfahren zur Vergabe von Unterhalts-, Glas- sowie bedarfsabhängigen Sonderreinigungsleistungen. Auftragsgegenstand sind Reinigungsdienstleistungen in den Verwaltungsgebäuden des Bezirks Oberbayern am Hauptsitz Prinzregentenstraße 14, 80538 München, sowie an den Standorten Dingolfingerstraße 15, 81673 München und Leibstraße 104, 85540 Haar.
Offenes Verfahren zur Vergabe von Unterhalts-, Glas- sowie bedarfsabhängigen Sonderreinigungsleistungen. Auftragsgegenstand sind Reinigungsdienstleistungen in den Verwaltungsgebäuden des Bezirks Oberbayern am Hauptsitz Prinzregentenstraße 14, 80538 München, sowie an den Standorten Dingolfingerstraße 15, 81673 München und Leibstraße 104, 85540 Haar.
Tragwerksplanung für den Neubau Kompetenzzentrum für digitale Holzbearbeitung der Schulen für Holz und Gestaltung des Bezirks Oberbayern in Garmisch-Partenkirchen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Tragwerksplanung für den Erweiterungsbau (Neubau) „Kompetenzzentrum für digitale Holzbearbeitung der Schulen für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen“. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen ökologischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Das Raumprogramm für den Neubau beinhaltet rund 2.000 m² Nutzflächen. Die Architekten für die Objektplanung wurden durch ein Wettbewerbsverfahren ermittelt und beauftragt. Grundlage der ausgeschriebenen Tragwerksplanung wird somit die vorliegende Entwurfsplanung sein, bei welcher der Baustoff Holz eine wesentliche Rolle spielen soll. Es ist beabsichtigt Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 - 6 nach HOAI §§ 49-52 sowie gegebenenfalls Leistungen zur Bauüberwachung zu beauftragen. Aktuell wird von anrechenbaren Baukosten für die Tragwerksplanung in Höhe von ca. 3.150.000,00 EUR netto ausgegangen. Voraussichtlicher Leistungszeitraum ist März 2024 bis Ende 2027.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planungsleistung technische Ausrüstung ELT (An-lagengruppen 4,5 und 6) für den Erweiterungsbau (Neubau) „Kompetenzzentrum für digitale Holzbearbeitung der Schulen für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen“. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen öko-logischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Dabei wird eine LowTech-Strategie verfolgt. Das Raumprogramm für den Neubau beinhaltet rund 2.000 m² Nutzflächen. Die Architekten für die Objektplanung wurden durch ein Wettbewerbsverfahren ermittelt und beauftragt. Grundlage der ausgeschriebenen Fachplanung technische Ausrüstung ELT wird somit die vorliegende Entwurfsplanung sein, bei welcher der Baustoff Holz eine wesentliche Rolle spielen soll. Im Vorfeld ist ein Energiekonzept erarbeitet wurden, welches Grundlage der weiteren Planung sein wird. Angestrebt wird eine ganzheitliche Gebäudekonzeption mit Fokus auf Robustheit und Dauerhaftigkeit. Grundsätzlich sollen bauliche Maßnahmen mit langen Lebenszyklen, technischen Lösungen vorgezogen werden. Die Schule sollte im Bereich der Energieeffizienz und des Umweltschutzes eine Vorbildfunktion einnehmen. Für das Gebäude soll ein Energieeffizienzstandard über die gesetzlichen Vorgaben hinaus angestrebt werden. Die Dachflächen des Neubaus sind für die solare Stromerzeugung für den Eigenbedarf vorgesehen. Es ist beabsichtigt Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 - 9 nach HOAI §§ 49-52 zu beauftragen und stufenweise abzurufen. Die Planungsleistung umfasst die Anlagengruppen: 4) Starkstromanlagen 5) Fernmelde und informationstechnische Anlagen 6) Förderanlagen Voraussichtlicher Leistungszeitraum ist 2. Quartal 2024 bis 1. Quartal 2028.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planungsleistung technische Ausrüstung HLS (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) für den Erweiterungsbau (Neubau) „Kompetenzzentrum für digitale Holzbearbeitung der Schulen für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen“. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen ökologischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Dabei wird eine LowTech-Strategie verfolgt. Das Raumprogramm für den Neubau beinhaltet rund 2.000 m² Nutzflächen. Die Architekten für die Objektplanung wurden durch ein Wettbewerbsverfahren ermittelt und beauftragt. Grundlage der ausgeschriebenen Fachplanung technische Ausrüstung HLS wird somit die vorliegende Entwurfsplanung sein, bei welcher der Baustoff Holz eine wesentliche Rolle spielen soll. Im Vorfeld ist ein Energiekonzept erarbeitet wurden, welches Grundlage der weiteren Planung sein wird. Angestrebt wird eine ganzheitliche Gebäudekonzeption mit Fokus auf Robustheit und Dauerhaftigkeit. Grundsätzlich sollen bauliche Maßnahmen mit langen Lebenszyklen, technischen Lösungen vorgezogen werden. Die Schule sollte im Bereich der Energieeffizienz und des Umweltschutzes eine Vorbildfunktion einnehmen. Für das Gebäude soll ein Energieeffizienzstandard über die gesetzlichen Vorgaben hinaus angestrebt werden. Es ist beabsichtigt Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 - 9 nach HOAI §§ 49-52 zu beauftragen und stufenweise abzurufen. Die Planungsleistung umfasst die Anlagengruppen: 1) Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 2) Wärmeversorgungsanlagen 3) Lufttechnische Anlagen 7) nutzungsspezifische Anlagen 8) Gebäudeautomation Voraussichtlicher Leistungszeitraum ist 2. Quartal 2024 bis 1. Quartal 2028.
Ein ehemaliges Krankenhaus, Wirtschaftsgebäude und Altenheim werden saniert und umgebaut zum ZeMuLi – dem Zentrum für Volksmusik, Literatur und Popularmusik. Den Nukleus der Anlage bildete das Krankenhaus, das 1913 mit einem Altersheim und einem Nebengebäude in nahezu freier Landschaft errichtet wurde. Das Ensemble wurde mehrfach umstrukturiert und erweitert. Das Ensemble wurde 2017 vom Bezirk Oberbayern erworben und wird nun im Zuge der anstehenden Generalsanierung zu einem Bildungs- und Kulturzentrum umgestaltet. Das Ensemble besteht aus den Bauteilen A (Volksmusikarchiv), B und C (ehemals Altenheim) und D (zuletzt Moschee). Im Zuge der Maßnahme wird zusätzlich ein Carport mit Müllstation errichtet und eine Garage zu einem Technikgebäude umgebaut. Der Umbau erfolgt in zwei Bauabschnitten. Bauabschnitt 1 umfasst den Umbau und die Generalsanierung der Bauteile Bauteil B, C, D, und dem Technikgebäude, den Neubau des Carports sowie die Herstellung der Freianlagen. In den Bauteilen von Bauabschnitt 1 findet im Vorfeld der Ausschreibung eine Schadstoffsanierung und Entkernung statt. In Bauabschnitt 2 wird Bauteil A saniert, der wie die Freianlagen separat ausgeschrieben wird. Das Bauteil B besteht aus 3 Geschossen und 2 Dachgeschossen: UG, EG, 1 OG, DG 1 und DG 2. Das Bauteil C besteht aus 2 Geschossen und 1 Dachgeschoss: EG, 1 OG, DG 1 Das Bauteil D besteht aus EG und Dachgeschoss. Wenngleich die gestalterischen Qualitäten der Ursprungsbauten aufgrund der gelaufenen Umbauten Großteils verloren gingen, wird an dem in sich stimmigen Städtebau und dem tradierten äußeren Erscheinungsbild von verputzten Mauerwerksbauten und ziegelgedeckten Walmdächern generell festgehalten. Die in die Jahre gekommenen Bauteile erfahren mit der Umnutzung jedoch eine gestalterische und funktionelle Neuformatierung. Es soll die Erinnerung an den Ort bewahrt und gleichzeitig ein neuer architektonischer Auftritt für das Ensembles geschaffen werden. Es wird ein modernes, offenes Erscheinungsbild angestrebt, das die Tradition des Ortes fortschreibt und in die oberbayerische Kulturlandschaft einen positiven Impuls sendet. Der massiven Bauweise, der Putzoptik, den Holzfenstern und der Dachlandschaft kommen dabei eine besondere Bedeutung zu. Alle Bauteile erhalten gemäß den Anforderungen der Nachhaltigkeit und der Energieeinsparung eine hocheffiziente Gebäudehülle in Putzoptik, dessen Oberflächen teils glatt, teils rau ausgeführt werden. Die Walmdächer werden ins Projekt übernommen und die sonnenzugewandten Seiten der Bauteile B und C mit Solardachziegeln ausgestattet. Im Innenbereich kommen ausschließlich natürliche, ökologisch nachhaltige Produkte zur Anwendung, die durch ihre haptischen Qualitäten überzeugen.
Ein ehemaliges Krankenhaus, Wirtschaftsgebäude und Altenheim werden saniert und umgebaut zum ZeMuLi – dem Zentrum für Volksmusik, Literatur und Popularmusik. Den Nukleus der Anlage bildete das Krankenhaus, das 1913 mit einem Altersheim und einem Nebengebäude in nahezu freier Landschaft errichtet wurde. Das Ensemble wurde mehrfach umstrukturiert und erweitert. Das Ensemble wurde 2017 vom Bezirk Oberbayern erworben und wird nun im Zuge der anstehenden Generalsanierung zu einem Bildungs- und Kulturzentrum umgestaltet. Das Ensemble besteht aus den Bauteilen A (Volksmusikarchiv), B und C (ehemals Altenheim) und D (zuletzt Moschee). Im Zuge der Maßnahme wird zusätzlich ein Carport mit Müllstation errichtet und eine Garage zu einem Technikgebäude umgebaut. Der Umbau erfolgt in zwei Bauabschnitten. Bauabschnitt 1 umfasst den Umbau und die Generalsanierung der Bauteile Bauteil B, C, D, und dem Technikgebäude, den Neubau des Carports sowie die Herstellung der Freianlagen. In den Bauteilen von Bauabschnitt 1 findet im Vorfeld der Ausschreibung eine Schadstoffsanierung und Entkernung statt. In Bauabschnitt 2 wird Bauteil A saniert, der wie die Freianlagen separat ausgeschrieben wird. Das Bauteil B besteht aus 3 Geschossen und 2 Dachgeschossen: UG, EG, 1 OG, DG 1 und DG 2. Das Bauteil C besteht aus 2 Geschossen und 1 Dachgeschoss: EG, 1 OG, DG 1 Das Bauteil D besteht aus EG und Dachgeschoss. Wenngleich die gestalterischen Qualitäten der Ursprungsbauten aufgrund der gelaufenen Umbauten Großteils verloren gingen, wird an dem in sich stimmigen Städtebau und dem tradierten äußeren Erscheinungsbild von verputzten Mauerwerksbauten und ziegelgedeckten Walmdächern generell festgehalten. Die in die Jahre gekommenen Bauteile erfahren mit der Umnutzung jedoch eine gestalterische und funktionelle Neuformatierung. Es soll die Erinnerung an den Ort bewahrt und gleichzeitig ein neuer architektonischer Auftritt für das Ensembles geschaffen werden. Es wird ein modernes, offenes Erscheinungsbild angestrebt, das die Tradition des Ortes fortschreibt und in die oberbayerische Kulturlandschaft einen positiven Impuls sendet. Der massiven Bauweise, der Putzoptik, den Holzfenstern und der Dachlandschaft kommen dabei eine besondere Bedeutung zu. Alle Bauteile erhalten gemäß den Anforderungen der Nachhaltigkeit und der Energieeinsparung eine hocheffiziente Gebäudehülle in Putzoptik, dessen Oberflächen teils glatt, teils rau ausgeführt werden. Die Walmdächer werden ins Projekt übernommen und die sonnenzugewandten Seiten der Bauteile B und C mit Solardachziegeln ausgestattet. Im Innenbereich kommen ausschließlich natürliche, ökologisch nachhaltige Produkte zur Anwendung, die durch ihre haptischen Qualitäten überzeugen.
Vorinformation zur Beschaffung der gesamten Speisenversorgung in tablettierter Anlieferung für die Außenstelle kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbH, Vinzentiusstr. 56, 83395 Freilassing. Lieferung/Bereitstellung von Frühstück, Mittag- und Abendessen für durchschnittlich 75 stationäre Patienten täglich sowie durchschnittlich ca. 20 Patienten in der Tagesklinik (vorwiegend Mittagsverpflegung und ca. 30 Mitarbeitende. Die Einhaltung der Empfehlungen des BMEL sowie der DGE aber auch entsprechender Verordnungen zu Hygiene sowie Lebensmittelhygiene werden vorausgesetzt. Darüber hinaus Lieferung von zusätzlichem Stationsbedarf wie Obst, Butter, Honig, Quark, Müsli etc. sowie Mineralwasser in Flaschen. Möglichkeit der Bestellung von Sonderkostformen wie z.B. Leichte Vollkost, Alternative Kost, Fleischlose Kost, Weiche bzw. Passierte Kost. Bereitstellung von Speiseplänen zur Auswahl mind. 2 Wochen im Voraus sowie die Möglichkeit der elektronischen Bestellabwicklung. Bisherige Anlieferungen: Frühstück - Anlieferung des Essenswagen vor Stationstüre 7:00 Uhr bis 7:30 Uhr - Abholung leere Frühstückswägen ab 9:00 Uhr Mittag - Anlieferung des Essenswagen vor Stationstüre 11:15 Uhr bis 11:45 Uhr - Abholung leere Frühstückswägen 13:00 Uhr Abendessen - Anlieferung um 16:30 Uhr und ab 17:30 Uhr wieder Abholung von den Stationen Der Standort verfügt nicht über Sonderlagerflächen bzw. eine (zentrale) Kücheneinheit bzgl. Lagerung/Erwärmung von Speisen. Gewünschter Vertrags-/Versorgungs-/Lieferbeginn ab 01.11.2024; spätester Beginn 01.02.2025. Vertragslaufzeit 48 Monate.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bezirk Oberbayern aus München. Aktuell sind 4 Ausschreibungen aktiv (von 60 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Büro & Computer, Telekommunikation. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Bezirk Oberbayern ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Bezirk Oberbayern: Architektur & Ingenieurwesen (27%), Büro & Computer (17%), Telekommunikation (12%), Bauarbeiten (10%), Transportdienstleistungen (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bezirk Oberbayern bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Bezirk Oberbayern folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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