Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH mit Sitz in Koblenz ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 37 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH sind Medizintechnik (39%), Telekommunikation (28%) und IT-Dienstleistungen (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Bauarbeiten und Architektur & Ingenieurwesen.
Alle Ausschreibungen von Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
37 Ausschreibungen (Seite 1 von 4)
Geplant ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem, von Microsoft autorisierten (Microsoft Authorized Large ACCOHM Reseller (I-AR) bzw. Microsoft Authorized Enterprise Software Advisor (ESA)), Handelspartner. Der Auftragnehmer muss den Abschluss eines Enterprise Agreement Vertrags (im Weiteren EA-Vertrag) auf Grundlage des BMI Konditionenvertrages, welcher zwischen dem „Bundesministerium des Innern und für Heimat“ und dem Microsoft-Konzern abgeschlossen wurde, begleiten und während dessen Laufzeit die Aufgaben des Handelspartners im Sinne der Microsoft Enterprise Agreement Vertragsbedingungen wahrnehmen. Darunter fallen: - Überführung von Bestandslizenzen und Weiterführen derer Software Assurances aus dem bestehenden Enterprise Agreement Vertrages (auf Basis des BAGFW) in den neu abzuschließenden EA-Vertrag. - Beratungen zur Microsoft-Lizenzierung - Erstellung von Angeboten und Abwicklung von Bestellungen im Rahmen von Lizenzerweiterungen - Unterstützung bei TrueUp Meldungen Bei allen zu liefernden Lizenzen muss es sich um Neuware des Herstellers handeln. Die vom Auftragnehmer gelieferte Software darf ausschließlich über die von den Herstellern vorgegebenen autorisierten Vertriebswege bezogen worden sein. Auf Verlangen hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber hierüber einen Echtheitsnachweis zu erbringen. Alle Online-Produkte müssen dem bestehenden Tennant des Auftraggebers zugewiesen werden.
Geplant ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem, von Microsoft autorisierten (Microsoft Authorized Large ACCOHM Reseller (I-AR) bzw. Microsoft Authorized Enterprise Software Advisor (ESA)), Handelspartner. Der Auftragnehmer muss den Abschluss eines Enterprise Agreement Vertrags (im Weiteren EA-Vertrag) auf Grundlage des BMI Konditionenvertrages, welcher zwischen dem „Bundesministerium des Innern und für Heimat“ und dem Microsoft-Konzern abgeschlossen wurde, begleiten und während dessen Laufzeit die Aufgaben des Handelspartners im Sinne der Microsoft Enterprise Agreement Vertragsbedingungen wahrnehmen. Darunter fallen: - Überführung von Bestandslizenzen und Weiterführen derer Software Assurances aus dem bestehenden Enterprise Agreement Vertrages (auf Basis des BAGFW) in den neu abzuschließenden EA-Vertrag. - Beratungen zur Microsoft-Lizenzierung - Erstellung von Angeboten und Abwicklung von Bestellungen im Rahmen von Lizenzerweiterungen - Unterstützung bei TrueUp Meldungen Bei allen zu liefernden Lizenzen muss es sich um Neuware des Herstellers handeln. Die vom Auftragnehmer gelieferte Software darf ausschließlich über die von den Herstellern vorgegebenen autorisierten Vertriebswege bezogen worden sein. Auf Verlangen hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber hierüber einen Echtheitsnachweis zu erbringen. Alle Online-Produkte müssen dem bestehenden Tennant des Auftraggebers zugewiesen werden.
Standort Krankenhaus St. Elisabeth Mayen, Errichtung einer Komfortstation 440_450_456_Elektroinstallation-Brandmeldeanlage
Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH ist ein Klinikum bestehend aus 5 Standorten im nördlichen Rheinland-Pfalz. Für unseren Klinikstandort St.Elisabeth Mayen Fachabteilung Orthopdädie beabsichtigen wir folgende akkubetriebene Motorensysteme zu besc Akkubetriebene Motorsysteme
Im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein werden bereits in vielen klinischen Bereichen mobile Computerarbeitsplätze eingesetzt, insbesondere zur Verwendung der digitalen Patientenakte durch das ärztliche und pflegerische Personal in den Stations- und Funktion Mobile medical All-in-One PC
Das Gemeinschaftsklinikum plant die konzeptionelle Neuausrichtung der bestehenden Firewallinfrastruktur. In diesem Rahmen sollen alle fünf Krankenhausstandorte mit redundanten next Generation Firewallsystemen ausgestatettet werden, die sowohl den Datenverkehr zwischen den sternförmig vernetzten Standorten, wie auch den Datenverkehr innerhalb des jeweiligen Standortes absichern. Darüber hinaus muss am zentralen Hauptstandort der Internetzugang nebst DMZ ebenfalls redundant abgesichert werden. Weiterhin sollen drei kleinere externe Standorte, über neue Firewallsysteme an den Hauptstandort angebunden werden. Gefordert ist die Erstellung eines Gesamtkonzeptes auf Basis der IST-Situation und mit Ausirchtung auf ein zukunfstfähiges Gesamtsystem. Die Umsetzung des Gesamtprojektes muss stufenweise im Zeitraum 2024 - 2026 erfolgen.
Beschaffung von Produkten für die Endoprothetik
Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH ist ein Klinikum bestehend aus 5 Standorten im nördlichen Rheinland-Pfalz. Für diese Klinikstandorte beabsichtigen wir insgesamt ca. 30 Bilddokumentationssysteme zu beschaffen. FTB3-Bilddokumentation
Das Gemeinschaftsklinikum plant die konzeptionelle Neuausrichtung der bestehenden Firewall-Infrastruktur. In diesem Rahmen sollen alle fünf Krankenhausstandorte mit redundanten Next Generation Firewall-Systemen ausgestattet werden, die sowohl den Datenverkehr zwischen den sternförmig vernetzten Standorten, wie auch den Datenverkehr innerhalb des jeweiligen Standortes absichern. Darüber hinaus muss am zentralen Hauptstandort der Internetzugang nebst DMZ ebenfalls redundant abgesichert werden. Weiterhin sollen drei kleinere externe Standorte, über neue Firewall-Systeme an den Hauptstandort angebunden werden. Eines der wichtigsten Ausschlusskriterien stellt die geforderte XDR-Integration in die bestehende Next Generation Endpoint Protection Platform Singularity des Herstellers SentinelOne dar (Siehe Anforderungen 2 - 30, 2 - 31). Diese Kriterien werden an dieser Stelle hervorgehoben, da die Aggregierung von Alarmen in einer übergeordneten Lösung die verschiedenen Angriffswege mit einander korreliert und somit halbautomatisch auf Alarme aus den angebundenen Systemen reagiert werden kann. Dies ist insb. relevant, da das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein als Betreiber einer kritischen Infrastruktur schnellstmöglich auf Bedrohungen reagieren muss. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist die Erstellung eines Gesamtkonzeptes auf Basis der IST-Situation und mit Ausrichtung auf ein zukunftsfähiges Gesamtsystem gefordert. Die Umsetzung des Gesamtprojektes muss stufenweise im Zeitraum 2024 - 2026 erfolgen.
Das Gemeinschaftsklinikum plant die konzeptionelle Neuausrichtung der bestehenden Firewall-Infrastruktur. In diesem Rahmen sollen alle fünf Krankenhausstandorte mit redundanten Next Generation Firewall-Systemen ausgestattet werden, die sowohl den Datenverkehr zwischen den sternförmig vernetzten Standorten, wie auch den Datenverkehr innerhalb des jeweiligen Standortes absichern. Darüber hinaus muss am zentralen Hauptstandort der Internetzugang nebst DMZ ebenfalls redundant abgesichert werden. Weiterhin sollen drei kleinere externe Standorte, über neue Firewall-Systeme an den Hauptstandort angebunden werden. Eines der wichtigsten Ausschlusskriterien stellt die geforderte XDR-Integration in die bestehende Next Generation Endpoint Protection Platform Singularity des Herstellers SentinelOne dar (Siehe Anforderungen 2 - 30, 2 - 31). Diese Kriterien werden an dieser Stelle hervorgehoben, da die Aggregierung von Alarmen in einer übergeordneten Lösung die verschiedenen Angriffswege mit einander korreliert und somit halbautomatisch auf Alarme aus den angebundenen Systemen reagiert werden kann. Dies ist insb. relevant, da das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein als Betreiber einer kritischen Infrastruktur schnellstmöglich auf Bedrohungen reagieren muss. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist die Erstellung eines Gesamtkonzeptes auf Basis der IST-Situation und mit Ausrichtung auf ein zukunftsfähiges Gesamtsystem gefordert. Die Umsetzung des Gesamtprojektes muss stufenweise im Zeitraum 2024 - 2026 erfolgen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH aus Koblenz. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 37 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Medizintechnik, Telekommunikation, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH: Medizintechnik (39%), Telekommunikation (28%), IT-Dienstleistungen (8%), Bauarbeiten (6%), Architektur & Ingenieurwesen (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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