Rhein-Neckar-Kreis

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Rhein-Neckar-Kreis. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Rhein-Neckar-Kreis

Rhein-Neckar-Kreis mit Sitz in Heidelberg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 11 aktive Ausschreibungen von insgesamt 215 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 22 Tsd. € bis 7,8 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,1 Mio. €.

Als Vergabestelle schreibt Rhein-Neckar-Kreis regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Rhein-Neckar-Kreis sind Bauarbeiten (47%), Transportdienstleistungen (22%) und Architektur & Ingenieurwesen (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Büro & Computer.

Alle Ausschreibungen von Rhein-Neckar-Kreis werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
11
Ø Wert
1,1 Mio. €
Top Branche
Bauarbeiten

Aktuelle Ausschreibungen

215 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)

Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis - MIT Maßnahme-Informations-Tool

Aktiv
Frist: 31.03.2026
Veröffentlicht: 03.03.2026
Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis

Aufgrund einer Vielzahl eingekaufter Maßnahmen wird im Rahmen des Maßnahmemanagements und für die Beratung unserer Integrationsfachkräfte eine Übersicht über freie Maßnahmeplätze in gesamten Jobcenter benötigt, um - auch geschäftsstellenübergreifend - in die Besetzung gehen zu können. Darüber hinaus braucht es für das Management eine Übersicht über den Auslastungsgrad der Maßnahmen.

Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von elektrischen Pflegeliegen

Aktiv
Frist: 02.04.2026
Veröffentlicht: 03.03.2026
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, -Rechtsa...

Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von elektrischen Pflegeliegen

Vergabe Linienbündel Wiesloch-Walldorf (Linienverkehr gemäß § 42 PBefG und Linienbedarfsverkehr gemäß § 44 PBefG)

Aktiv
Frist: 02.04.2026
Veröffentlicht: 23.02.2026
Rhein-Neckar-Kreis

Der Rhein-Neckar-Kreis sowie der Landkreis Karlsruhe beabsichtigen als ÖPNV Aufgabenträger und zuständige Behörden im Sinne der Verordnung 1370/2007 gem. Art. 5 Abs. 1 VO 1370/07 i. V. m. dem 4. Teil des GWB zum 13.12.2026 für das VRN-Linienbündel Wiesloch-Walldorf einen öffentlichen Dienstleistungsauftrag im Sinne der Verordnung 1370/2007 mit einer voraussichtlichen Laufzeit bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2036 zu vergeben. Sie bedienen sich des Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar KöR, vertreten durch die Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH- beide B1 3-5, 68159 Mannheim - als gemeinsamer Vergabestelle. Folgende Regelungen zur Tariftreue und Sozialstandards sind zur Sicherung der Betriebsqualität Teil der ausreichenden Verkehrsbedienung: Aufgrund der Arbeitsmarktsituation in der Metropolregion Rhein-Neckar wird der künftige Betreiber verpflichtet, seinen Beschäftigten zur Sicherung einer ausreichenden Qualifikation des Fahrpersonals bei der Ausführung der Leistung mindestens gemäß LTMG entsprechend der repräsentativ erklärten Tarifverträgen festgelegte Entgelt zu zahlen sowie die in diesen Tarifverträgen festgelegten Arbeitsbedingungen zu garantieren. Weitere Vorgaben finden Sie unter https://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/page/bsbawueprod.psml/action/portlets.jw.MainAction? eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&showdoccase=1&doc.id=jlr- Tarift_MindLohnGBWpP8. Diese Verpflichtung gilt für die gesamte Laufzeit des neuen Vertragszeitraumes dynamisch, also stets mit Bezug auf die jeweils noch erfolgenden Anpassungen der Tarifverträge in der Zukunft. Erfolgt der Einsatz von Subunternehmern, haben diese ebenfalls die Einhaltung dieser Verpflichtungen zu garantieren. Zusätzlich zu den tarifvertraglich zu garantierenden Sozialstandards gelten für alle eingesetzten Fahrerinnen und Fahrer folgende Bedingungen zu Lenkzeitunterbrechungen und Pausen: Tarifvertraglich nicht als Arbeitszeit geltende Lenkzeitunterbrechungen und Pausen dürfen je Schicht maximal 60 Minuten betragen. Überschreiten die Lenkzeitunterbrechungen und Pausen diese Grenze, sind die 60-Minuten-Grenze überschreitenden Zeiten der Arbeitsunterbrechungen der Arbeitszeit zuzurechnen. Als echte, nicht zu vergütende Freizeit im Sinne eines geteilten Dienstes zählt eine einmalige Arbeitsunterbrechung je Schicht von mind. 2 Std, die am Wohnort (Stadtteil) des Mitarbeiters oder an einem Betriebsstandort mit adäquaten Sozialräumen beginnen und enden. Die Vorhaltung von Sozialräumen ist in diesem Zusammenhang nicht relevant, sofern die Arbeitsunterbrechung länger als 4 Std dauert. Folgende Regelungen zur Personalübernahme sind ebenfalls zur Sicherung der Betriebsqualität Teil der ausreichenden Verkehrsbedienung: Die Bieter verpflichten sich im Rahmen ihres Angebotes, denjenigen Fahrer/innen einen Arbeitsvertrag anzubieten, die während der Vergabe im Betrieb des Altbetreibers des Linienbündels mindestens mit 70 % der regulären Arbeitszeit eingesetzt sind und die zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme einen gültigen Arbeitsvertrag mit dem Altbetreiber vorweisen können. Der neue Arbeitsvertrag ist unbefristet und ohne Probezeit abzuschließen. Grundlage des Einstellungsangebotes müssen die im Unternehmen des Konzessionsnehmers für die übrige Belegschaft geltenden tarifvertraglichen und in Betriebsvereinbarungen geregelten Konditionen sein. Sofern der im übernehmenden Unternehmen praktizierte Tarifvertrag die Höhe des Entgeltes sowie die Zahl der Urlaubstage von der Dauer der Betriebszugehörigkeit abhängig gestaltet, muss der neue Anstellungsvertrag vorsehen, dass die Betriebszugehörigkeit beim Altbetreiber im Rahmen der entgeltlichen Eingruppierung und Urlaubsgewährung wie eine Betriebszugehörigkeit im übernehmenden Unternehmen gewertet wird.

Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis - MIT Maßnahme-Informations-Tool

Aktiv
Frist: 06.04.2026
Veröffentlicht: 23.03.2026
Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis

Aufgrund einer Vielzahl eingekaufter Maßnahmen wird im Rahmen des Maßnahmemanagements und für die Beratung unserer Integrationsfachkräfte eine Übersicht über freie Maßnahmeplätze in gesamten Jobcenter benötigt, um - auch geschäftsstellenübergreifend - in die Besetzung gehen zu können. Darüber hinaus braucht es für das Management eine Übersicht über den Auslastungsgrad der Maßnahmen.

Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis - MIT Maßnahme-Informations-Tool

Aktiv
Frist: 07.04.2026
Veröffentlicht: 27.03.2026
Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis

Aufgrund einer Vielzahl eingekaufter Maßnahmen wird im Rahmen des Maßnahmemanagements und für die Beratung unserer Integrationsfachkräfte eine Übersicht über freie Maßnahmeplätze in gesamten Jobcenter benötigt, um - auch geschäftsstellenübergreifend - in die Besetzung gehen zu können. Darüber hinaus braucht es für das Management eine Übersicht über den Auslastungsgrad der Maßnahmen.

Vergabe Linienbündel Wiesloch-Walldorf (Linienverkehr gemäß § 42 PBefG und Linienbedarfsverkehr gemäß § 44 PBefG)

Aktiv
Frist: 15.04.2026
Veröffentlicht: 30.03.2026
Rhein-Neckar-Kreis

Der Rhein-Neckar-Kreis sowie der Landkreis Karlsruhe beabsichtigen als ÖPNV Aufgabenträger und zuständige Behörden im Sinne der Verordnung 1370/2007 gem. Art. 5 Abs. 1 VO 1370/07 i. V. m. dem 4. Teil des GWB zum 13.12.2026 für das VRN-Linienbündel Wiesloch-Walldorf einen öffentlichen Dienstleistungsauftrag im Sinne der Verordnung 1370/2007 mit einer voraussichtlichen Laufzeit bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2036 zu vergeben. Sie bedienen sich des Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar KöR, vertreten durch die Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH- beide B1 3-5, 68159 Mannheim - als gemeinsamer Vergabestelle. Folgende Regelungen zur Tariftreue und Sozialstandards sind zur Sicherung der Betriebsqualität Teil der ausreichenden Verkehrsbedienung: Aufgrund der Arbeitsmarktsituation in der Metropolregion Rhein-Neckar wird der künftige Betreiber verpflichtet, seinen Beschäftigten zur Sicherung einer ausreichenden Qualifikation des Fahrpersonals bei der Ausführung der Leistung mindestens gemäß LTMG entsprechend der repräsentativ erklärten Tarifverträgen festgelegte Entgelt zu zahlen sowie die in diesen Tarifverträgen festgelegten Arbeitsbedingungen zu garantieren. Weitere Vorgaben finden Sie unter https://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/page/bsbawueprod.psml/action/portlets.jw.MainAction? eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&showdoccase=1&doc.id=jlr- Tarift_MindLohnGBWpP8. Diese Verpflichtung gilt für die gesamte Laufzeit des neuen Vertragszeitraumes dynamisch, also stets mit Bezug auf die jeweils noch erfolgenden Anpassungen der Tarifverträge in der Zukunft. Erfolgt der Einsatz von Subunternehmern, haben diese ebenfalls die Einhaltung dieser Verpflichtungen zu garantieren. Zusätzlich zu den tarifvertraglich zu garantierenden Sozialstandards gelten für alle eingesetzten Fahrerinnen und Fahrer folgende Bedingungen zu Lenkzeitunterbrechungen und Pausen: Tarifvertraglich nicht als Arbeitszeit geltende Lenkzeitunterbrechungen und Pausen dürfen je Schicht maximal 60 Minuten betragen. Überschreiten die Lenkzeitunterbrechungen und Pausen diese Grenze, sind die 60-Minuten-Grenze überschreitenden Zeiten der Arbeitsunterbrechungen der Arbeitszeit zuzurechnen. Als echte, nicht zu vergütende Freizeit im Sinne eines geteilten Dienstes zählt eine einmalige Arbeitsunterbrechung je Schicht von mind. 2 Std, die am Wohnort (Stadtteil) des Mitarbeiters oder an einem Betriebsstandort mit adäquaten Sozialräumen beginnen und enden. Die Vorhaltung von Sozialräumen ist in diesem Zusammenhang nicht relevant, sofern die Arbeitsunterbrechung länger als 4 Std dauert. Folgende Regelungen zur Personalübernahme sind ebenfalls zur Sicherung der Betriebsqualität Teil der ausreichenden Verkehrsbedienung: Die Bieter verpflichten sich im Rahmen ihres Angebotes, denjenigen Fahrer/innen einen Arbeitsvertrag anzubieten, die während der Vergabe im Betrieb des Altbetreibers des Linienbündels mindestens mit 70 % der regulären Arbeitszeit eingesetzt sind und die zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme einen gültigen Arbeitsvertrag mit dem Altbetreiber vorweisen können. Der neue Arbeitsvertrag ist unbefristet und ohne Probezeit abzuschließen. Grundlage des Einstellungsangebotes müssen die im Unternehmen des Konzessionsnehmers für die übrige Belegschaft geltenden tarifvertraglichen und in Betriebsvereinbarungen geregelten Konditionen sein. Sofern der im übernehmenden Unternehmen praktizierte Tarifvertrag die Höhe des Entgeltes sowie die Zahl der Urlaubstage von der Dauer der Betriebszugehörigkeit abhängig gestaltet, muss der neue Anstellungsvertrag vorsehen, dass die Betriebszugehörigkeit beim Altbetreiber im Rahmen der entgeltlichen Eingruppierung und Urlaubsgewährung wie eine Betriebszugehörigkeit im übernehmenden Unternehmen gewertet wird.

3020-5 Schwetzingen, Zentrum Berufl. Schulen, Geb. A, Sanierung - VGV Elektro

Aktiv
Frist: 20.04.2026
Veröffentlicht: 20.03.2026
Eigenbetrieb Bau, Vermögen und Informati...

Planungsleistung Technische Ausrüstung Starkstromanlagen / Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen

3020-5 Schwetzingen, Zentrum berufl. Schulen, Geb.A, Sanierung - VGV HLS

Aktiv
Frist: 20.04.2026
Veröffentlicht: 20.03.2026
Eigenbetrieb Bau, Vermögen und Informati...

Planungsleistung Technische Ausrüstung Wasser-/Abwasseranlagen, Wärmeversorgungs- und Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation

Schwetzingen, Zentrum berufl.Schulen, Geb. A, Sanierung - VGV Architekt

Aktiv
Frist: 20.04.2026
Veröffentlicht: 19.03.2026
Eigenbetrieb Bau, Vermögen und Informati...

Planungsleistung Gebäude (Architekt)

Schulen des RNK, Durchführung DGUV-Prüfungen

Aktiv
Frist: 23.04.2026
Veröffentlicht: 24.03.2026
Eigenbetrieb Bau, Vermögen und Informati...

Prüfung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel nach DGUV 4-Vorschrift

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Häufige Fragen zu Rhein-Neckar-Kreis

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Rhein-Neckar-Kreis aus Heidelberg. Aktuell sind 11 Ausschreibungen aktiv (von 215 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Transportdienstleistungen, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 22 Tsd. € und 7,8 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Rhein-Neckar-Kreis – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Rhein-Neckar-Kreis ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Rhein-Neckar-Kreis: Bauarbeiten (47%), Transportdienstleistungen (22%), Architektur & Ingenieurwesen (9%), Transportmittel (5%), Büro & Computer (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Rhein-Neckar-Kreis bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Rhein-Neckar-Kreis folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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