Ausschreibungen Universität der Bundeswehr München

2
Ausschreibungen aktiv
198
Ausschreibungen gesamt
Ø Auftragswert
IT-Dienstleistungen
Häufigste Branche (19%)

Rack-Server inkl. Service

Aktiv
Frist: 12.06.2026
Veröffentlicht: 01.06.2026
Universität der Bundeswehr München

Auftragsgegenstand ist die Lieferung von 6 Rack-Servern inkl. Service

Rack-Server inkl. Service

Aktiv
Frist: 12.06.2026
Veröffentlicht: 13.05.2026
Universität der Bundeswehr München

Auftragsgegenstand ist die Lieferung von 6 Rack-Servern inkl. Service

Thermomechanischer Analysator

Abgelaufen
Frist: 26.06.2025
Veröffentlicht: 28.05.2025
Universität der Bundeswehr München

Thermomechanischer Analysator

CNC 5-Achs-Simultan-Fräsmaschine

Abgelaufen
Frist: 07.07.2025
Veröffentlicht: 03.06.2025
Universität der Bundeswehr München

Lieferleistung: CNC 5-Achs-Simultan-Fräsmaschine

Lieferung eines vektoriellen Netzwerkanalysators

Abgelaufen
Frist: 11.07.2025
Veröffentlicht: 11.06.2025
Universität der Bundeswehr München (UniB...

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Im Projekt "Resilient Operation of LoRa(R) Networks" (ROLORAN) wird die Unibw M auf Basis von Versuchsaufbauten im Labor und in Einsatzumgebungen ausgewählte Szenarien LoRa(R)-basierter Kommunikation erforschen, technische Beiträge zur Erhöhung der Resilienz entsprechender Infrastrukturen liefern, das Potenzial für militärische Anwendungen eruieren und Konsortialpartner beim praktischen Einsatz von entwickelten Prototypen unterstützen. Die Funk-Datenübertragung mittels Low-Power Wide Area Networks (LPWANs) kombiniert geringe Kosten der Endgeräte mit geringem Energiebedarf, hoher Reich-weite und guter Skalierbarkeit. Für Anwendungen im Internet-of-Things (IoT) existieren zahlreiche LPWAN-Ansätze, von denen Sigfox, LoRaWAN(R) und NB-IoT bereits eine größere Verbreitung gefunden haben. Komplementär zu anderen Funktechnologien wie WLAN, Bluetooth und Mobilfunk hat LoRa(R) aufgrund seiner Energieeffizienz und hohen Reichweite das Potenzial, viele erwünschte zivile Anwendungen zu unterstützen. Hierzu zählen beispielsweise IoT-Sensoren aller Art und die Möglichkeit, Texte oder kurze Sprachnachrichten zu übertragen, wenn keine Kommunikationsmedien mit höherer Datenrate zur Verfügung stehen. Im Umkehrschluss kann LoRaWAN(R) jedoch beispielsweise auch zur Datenexfiltration durch Abhörgeräte oder kompromittierte IT-Geräte eingesetzt werden; ebenso als Trigger zur Fernauslösung von Wirkmitteln. Die UniBw M möchte die Nutzung von LoRa(R) möglichst sicher und robust gegenüber Angriffen und Störungen gestalten. Auftragsgegenstand ist die Lieferung eines vektoriellen Netzwerkanalysators. Der Auftragnehmer muss den vektoriellen Netzwerkanalysator spätestens bis zum 15.11.2025 liefern und die Leistungen in Rechnung stellen. Die UniBw M verfügt für die Lieferung des vektoriellen Netzwerkanalysators insgesamt über ein Budget in Höhe von maximal EUR 150.000,00 (netto). Die UniBw M behält sich vor, Angebote, die diesen Kostenrahmen überschreiten, vom Vergabeverfahren auszuschließen sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des Kostenrahmens eingehen. Angebote, die nicht alle Mindestanforderungen der Leistungsbeschreibung erfüllen, schließt die UniBw M vom Vergabeverfahren aus. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Vertrag, Anlage 2) sowie dem Vertrag (Anlage 2 der Vergabeunterlagen).

Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Q-/V-Band GEO Terminals (QVGT)

Abgelaufen
Frist: 15.07.2025
Veröffentlicht: 16.06.2025
Universität der Bundeswehr München (UniB...

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsprojekt "Seamless Radio Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) wurde vom BMVg genehmigt und soll nun realisiert werden. Im Rahmen von SeRANIS soll ein Experimentalsatellit im LEO entstehen. Das Projekt SeRANIS wird durch dtec.bw gefördert. In SeRANIS werden drei komplexe und aufeinander abgestimmte Laborumgebungen für die Forschung an zukunftsweisenden Kommunikationsnetzen und -technologien zwischen Weltraum und Boden errichtet. Die UniBw M beabsichtigt mit SeRANIS, mit Hilfe der drei zu errichtenden Forschungslabore, den militärischen Nutzen und die technologische Reife von Schlüsseltechnologien der Digitalisierung zu untersuchen und zu demonstrieren. Für das SeRANIS-Projekt beabsichtigt die UniBw M, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Q-/V-Band GEO Terminals (QVGT) zu beschaffen. Das neue QVGT soll als Teil des terrestrischen Labors der UniBw M die Kommunikation im Q-/V-Frequenzbereich zwischen Geo-Satelliten und Bodenanlagen für wissenschaftliche Anwendungen unterstützen. Dafür wird das QVGT in die aus mehreren Satelliten-Bodenstationen bestehende Infrastruktur der UniBw M integriert, welche bisher das Q-/V-Band-Frequenzspektrum nicht bedienen kann. Der Auftragsgegenstand umfasst sowohl die Hardware als auch die Software sowie zugehörige Dienstleistungen zur Lieferung eines QVGT. Die Hauptkomponenten umfassen die Antenne, das Antennensteuerungs- und Trackingsystem, das Rx-System, das Tx-System sowie die zugehörigen Dienstleistungen (Dokumentation, Werksprüfung der Teilsysteme, Transport, Installation, Vor-Ort-Inbetriebnahme und Endabnahme des QVGT-Systems). Der Auftragnehmer hat das QVGT als "Delivered at Place Unloaded" (DPU) gemäß Incoterms(R) 2020 zu einem vom Auftraggeber bestimmten Ort am Sitz des Auftraggebers bis spätestens zum 30.11.2026 zu liefern und die Leistungen in Rechnung zu stellen.

Entwicklung eines Ressource Management Training Tools

Abgelaufen
Frist: 05.08.2025
Veröffentlicht: 04.07.2025
Universität der Bundeswehr München (UniB...

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt "Kompetenz für die digitale Arbeitswelt - (KoDiA) - Ertüchtigung zur Digitalisierung" wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Im Rahmen des Forschungsprojekts dtec.bw KoDiA beabsichtigt die UniBw M ein Ressource Management Trainings Tool (RMTT) für militärische Krankenhäuser sowie für den Verbund von zivilen und militärischen Krankenhäusern im Falle der Landes- und Bündnisverteidigung (LV/BV) zu entwickeln.

Entwicklung eines analytischen Wargames für den Sanitätsdienst

Abgelaufen
Frist: 07.08.2025
Veröffentlicht: 09.07.2025
Universität der Bundeswehr München (UniB...

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt "Kompetenz für die digitale Arbeitswelt - (KoDiA) - Ertüchtigung zur Digitalisierung" wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Im Rahmen des Forschungsprojekts dtec.bw KoDiA beabsichtigt die UniBw M sogenannte Wargames für die sanitätsdienstliche Versorgung (SanDstVers) für die Landes- und Bündnisverteidigung (LV/BV) im Schwerpunkt zum Trainieren von MasCal-Szenarien (Massenanfall von Verwundeten in Kriegsszenarien) zu entwickeln. Ein "analytisches Wargame für den Sanitätsdienst" vereint wissenschaftliche Innovation, technologische Entwicklung und gesellschaftliche Partizipation. Es fördert nicht nur die Effizienz des Sanitätsdienstes, sondern auch die digitale Souveränität der Bürgerinnen und Bürger. Durch die Kombination von Simulation, Forschung und öffentlicher Einbindung eröffnet es neue Perspektiven für die Gestaltung der digitalen Arbeits- und Lebenswelt. Derartige Planspiele oder Wargames gibt es bisher noch nicht.

Erweiterung eines verlustarmen AC-Netzemulators für das Projekt DEFINE

Abgelaufen
Frist: 19.08.2025
Veröffentlicht: 22.07.2025
Universität der Bundeswehr München (UniB...

Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Komponenten zur Erweiterung eines verlustarmen AC-Netzemulators für ein Niederspannungsgleichstrom-Modellnetz nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung.

Entwicklung einer VR-Trainingssimulation zur Einsatzvorbereitung von Soldaten (VR-TrainSim)

Abgelaufen
Frist: 23.09.2025
Veröffentlicht: 26.08.2025
Universität der Bundeswehr München (UniB...

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt SHL wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. In dem Forschungsprojekt "Smart Health Lab (SHL)" wird innovative Spitzenforschung in der Medizintechnik, der Sensorik, der Datenwissenschaft sowie der Grundlagenforschung zu den medizinischen und psychologischen Mechanismen und der Anwendungsforschung zur Wirksamkeit von Smart Health Technologien angestrebt. Im Fokus steht dabei derzeit insbesondere die Forschung für den militärischen Bereich: die Digitalisierung der Bundeswehr, Aus- und Weiterbildung, Einsatzvorbereitung und die Prävention psychischer Störungen. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse lassen sich in den zivilen Anwendungskontext übertragen und fördern somit die zivil-militärische Zusammenarbeit. Die bisherigen Projekte, die im Rahmen des dtec.bw-Projektes durchgeführt wurden, legten ihren Schwerpunkt auf den Stress bei Einsätzen zur medizinischen Erstversorgung von verwundeten Soldaten und integrierten eine Patientensimulation. Damit hatten die Serious Games einen sehr fokussierten Bereich abgedeckt, in dem diese Serious Games ihren Mehrwert deutlich zeigen konnten. Die UniBw M beabsichtigt nun die Entwicklung einer immersiven, adaptiven VR-Trainingssimulation zur Vorbereitung von Soldaten auf generellere Einsatzszenarien unter Stressbedingungen. Die VR-Trainingssimulation richtet sich an militärische Ausbildungs- bzw. Forschungseinrichtungen mit Fokus auf stressadaptive Trainingssysteme mit der Zielgruppe Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Ziel der VR-Trainingssimulation ist es, durch das Erleben bestimmter Trainingssituationen eine realistische Einsatzvorbereitung und das Erleben von Stress in einem geschützten Rahmen zu erreichen. Das Ziel für den Spieler ist es, trotz steigender Herausforderungen im Spiel (skalierbare Stressoren) für eine bestimmte Zeit unentdeckt und am Leben zu bleiben. Auftragsgegenstand ist die Entwicklung einer immersiven, adaptiven VR-Trainingssimulation (VR-TrainSim) zur Vorbereitung von Soldaten auf generellere Einsatzszenarien unter Stressbedingungen. Der Auftragnehmer muss insbesondere folgende Leistungen erbringen: - Entwicklung einer immersiven, adaptiven VR-Trainingssimulation, die der Vorbereitung von Soldaten auf Einsatzszenarien unter Stressbedingungen dient; - Realisierung von bis zu drei Einsatzszenarien; - Realisierung der VR-Trainingssimulation in der neusten Version der Unreal Engine als Multiplayer-Spiel; - Integration ausgewählter Sensorik sowie einer Geruchsstoffpumpe; - Beschaffung und Einrichtung der nötigen Hardware zur Realisierung des VR-TrainSim als mobiles System, das schnell auf- und abgebaut sowie leicht transportiert werden kann. Der UniBw M steht für die Entwicklung einer immersiven, adaptiven VR-Trainingssimulation insgesamt ein Budget in Höhe von EUR 300.000,00 (netto) zur Verfügung. Die UniBw M behält sich vor, Angebote, die diesen Kostenrahmen überschreiten, vom Vergabeverfahren auszuschließen sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des Kostenrahmens eingehen. Die UniBw M behält sich vor, ihre derzeitigen Anforderungen und Zielvorstellungen im Hinblick auf den Auftragsgegenstand im Verlauf des Verhandlungsverfahrens weiter zu präzisieren, zu ergänzen und in einzelnen Punkten aufzuheben. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung. Die Vergabeunterlagen stellt der Auftraggeber gemäß § 22 Abs. 5 VSVgV den geeigneten Unternehmen zur Verfügung, die er anhand der Auswahlkriterien ausgewählt hat.

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Über Universität der Bundeswehr München

Universität der Bundeswehr München mit Sitz in Neubiberg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 198 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Universität der Bundeswehr München regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Universität der Bundeswehr München sind IT-Dienstleistungen (19%), Software & IT-Systeme (14%) und Laborgeräte (14%). Weitere relevante Bereiche umfassen Telekommunikation und Büro & Computer.

Alle Ausschreibungen von Universität der Bundeswehr München werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Universität der Bundeswehr München

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Universität der Bundeswehr München aus Neubiberg. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 198 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind IT-Dienstleistungen, Software & IT-Systeme, Laborgeräte. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Universität der Bundeswehr München – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Universität der Bundeswehr München ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Universität der Bundeswehr München: IT-Dienstleistungen (19%), Software & IT-Systeme (14%), Laborgeräte (14%), Telekommunikation (12%), Büro & Computer (10%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Universität der Bundeswehr München bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Universität der Bundeswehr München folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.