Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 17 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 349 Tsd. € bis 4,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,1 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH sind Architektur & Ingenieurwesen (35%), Unternehmensberatung & Recht (29%) und IT-Dienstleistungen (29%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reparatur & Wartung.
Alle Ausschreibungen von VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
17 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Gegenstand der Ausschreibung ist: die Ausarbeitung einer Tätigkeitsbeschreibung (einschließlich der Bildung von Arbeitsvorgängen) für jeden Mitarbeitenden; deren Zuordnung zu den tariflichen Tätigkeitsmerkmalen des TV-L und das Erstellen eines entsprechenden Eingruppierungs- und Einstufungsvorschlags fürjeden Mitarbeitenden sowie eine Darstellung der weiteren (möglichen) Umsetzungsschritte, ggf. mit Empfehlungen (beiunterschiedlichen Umsetzungsvarianten). Die anschließende Umsetzung ist abhängig von den Ergebnissen des Auftragnehmers und steht unter dem Vorbehalt eines Beschlusses des Aufsichtsrats sowie der Zustimmung des Betriebsrats der VBB GmbH. Sie ist nicht Bestandteil der Leistungen des Auftragnehmers. Der Prozess der Einführung des TV-L soll von einem erfahrenen und qualifizierten Dienstleister (Auftragnehmer) vorbereitet werden.
Die Auftragnehmerin (AN) wird für die VBB GmbH als Auftraggeberin (AG) Machbarkeitsstudien (MBS) für jeweils einzelne Eisenbahnstrecken und einzelne Stationen in Bezug auf eine Reaktivierung für den SPNV durchführen. Dieser Rahmenvertrag soll durch jeweils einen Gutachter für die Strecken und die Stationen ein einheitliches Vorgehen und damit auch eine Vergleichbarkeit der Untersuchungen ermöglichen.
Die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (im Folgenden: VBB) hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsunternehmen in der Vergangenheit acht Verkehrserhebungen zum Zweck der Einnahmenaufteilung durchgeführt: im Jahr 2001 eine erste Verkehrserhebung im Altverbundgebiet ohne den Verkehrsraum „ZÖLS“ (der Verkehrsraum „ZÖLS“ umfasste die drei südlichen Brandenburger Landkreise Elbe-Elster, Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz sowie die kreisfreie Stadt Cottbus), im Jahr 2003 eine zweite Verkehrserhebung im Verkehrsraum „ZÖLS“, im Jahr 2005 eine dritte Verkehrserhebung, wiederum im Altverbundgebiet ohne den Verkehrsraum „ZÖLS“, im Jahr 2007 eine vierte Verkehrserhebung im gesamten Verbundgebiet, im Jahr 2010 eine fünfte Verkehrserhebung im gesamten Verbundgebiet, im Jahr 2013 eine sechste Verkehrserhebung im gesamten Verbundgebiet, im Jahr 2016 eine siebte Verkehrserhebung im gesamten Verbundgebiet, im Jahr 2022 eine achte Verkehrserhebung im gesamten Verbundgebiet. Im Rahmen der vorgenannten Verkehrserhebungen wurden die Untersuchungsmerkmale Personenkilometer (Pkm) und Beförderungsfälle (Beff) mit der Unterscheidung nach Unternehmensbeförderungsfällen (VU-Beff) und Verbundbeförderungsfällen (VBB-Beff) ermittelt. Die Verkehrserhebung 2025 umfasst erneut den gesamten Verbundraum und dient wiederum der Einnahmenaufteilung. Um die Ergebnisse der Verkehrserhebung 2025 mit denen der vorherigen Verkehrserhebungen vergleichen zu können, ist es zwingend erforderlich, nach dem gleichen Verfahren zu erheben. Die Anforderungen ergeben sich aus dem weiteren Verlauf der Leistungsbeschreibung. Die Untersuchungsmerkmale Pkm und Beff bilden die Grundlage des leistungsbasierten Einnahmenaufteilungsverfahrens des VBB und müssen im Rahmen der Fortschreibung der Einnahmenaufteilung in dieser verbundweiten Verkehrserhebung untersucht werden. Dadurch soll der Anteil des Leistungsumfangs eines jeden am Verbund beteiligten Verkehrsunternehmens am gesamten Leistungsumfang des Verbundes ermittelt werden, der als Grundlage für die Aufteilung der Einnahmen in den Jahren 2025, 2026 und 2027 dient. Die Aufteilung der Einnahmen erfolgt differenziert für sogenannte Fahrausweispools, die auf Grundlage der verschiedenen Tarifstufen gebildet werden. Innerhalb der Pools wird nochmals differenziert nach Fahrausweisgruppen. Aus diesem Grund ist die korrekte Erfassung der genutzten Fahrausweise sowie des ausgebenden Verkehrsunternehmens von besonderer Bedeutung. Da die Einnahmensituation je Verkehrsunternehmen im Ergebnis der vorgesehenen Erhebung neu bestimmt werden soll, ist zu beachten, dass Erhebungsmethodik, Erhebungsumfang, Datenaufbereitung und Hochrechnung so gewählt werden, dass eine möglichst genaue Abbildung der tatsächlichen Leistung der beteiligten Verkehrsunternehmen gewährleistet wird und die unternehmensspezifischen Leistungsdaten (Netz-, Teilnetz- und Linienergebnisse) übernommen werden können. Der VBB-Einnahmenaufteilungsvertrag sieht vor, dass die Verkehrsunternehmen die Feldarbeit und die Erfassung der Zähldaten von unabhängigen Dritten (im Folgenden: Feldauftragnehmer) organisieren und durchführen lassen.
Ergänzend zu seinen klassischen Marketing- und Kommunikationsaufgaben benötigt die VBB GmbH eine beratende, konzeptionelle und kreative Unterstützung im Bereich Social-Media. Von der Agentur wird grundsätzlich erwartet, dass sie die VBB GmbH initial kanalspezifisch berät und aufbauend auf den anderen werblichen und kommunikativen Aktivitäten das Erscheinungsbild aller Social-Media-Kanäle maßgeblich inhaltlich und optisch gestaltet. Grundlage dafür bildet das Corporate Design des VBB, das unter www.vbb.de/handbuch abgerufen werden kann. Dabei wird von der Agentur erwartet, dass die besondere politische Situation der VBB GmbH als Bindeglied zwischen Politik und Verkehrsunternehmen einerseits und die Herausforderungen des Öffentlichen Personennahverkehrs im Zuge der Verkehrswende andererseits sowie das Spannungsfeld zwischen der Metropole Berlin und den ländlichen Gebieten im Land Brandenburg verstanden und berücksichtigt werden. Ziel der von der Agentur zu erbringenden Leistungen ist es, eine zielgruppengenaue und wegweisende Kommunikation auf allen Social-Media-Kanälen erreichen.
Der derzeitige Internetauftritt der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) https://www.vbb.de/ wird seit 2020 von der e-Pixler GmbH betrieben. Als Hintergrundsystem wird TYPO3 CMS in der Version 12.4.17 verwendet. Zum 12.12.2024 endet turnusgemäß der Rahmenvertrag. Der VBB benötigt ab dem 13.12.2024 eine Fullservice Online Agentur für den zukünftigen Betrieb. Der abzuschließende Vertrag hat eine Festlaufzeit von vier Jahren mit einer automatischen jährlichen Verlängerung. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 8 Jahre. Es erfolgt die Festlegung auch zukünftig TYPO3 CMS zu verwenden, alternative Content Management Systeme sind ausgeschlossen. Die aktuellen Webseiten verfügen über individuelle Entwicklungen, welche nicht zum Standard von TYPO3 CMS gehören. Im Fall eines Wechsels müssten diese neu entwickelt werden und dadurch höhere Kosten entstehen. Dies wird durch diese Festlegung vermieden. Im Zusammenhang mit den Zielvorstellungen des VBB hat der Auftragnehmer insbesondere folgende Leistungen zu erbringen: - Ggfs. Übernahme, Inbetriebnahme des Front- und Backends für die Erstellung, Organisation und Pflege der Onlineauftritte vbb.de und impuls.vbb.de (siehe Leistungsverzeichnis Ziff. 1a und 1b) - Laufender Betrieb (inkl. Hosting) von Front- und Backend der Webseiten vbb.de und impuls.vbb.de (siehe Leistungsverzeichnis Ziff. 2a) - Anpassung und Optimierung der Webseiten vbb.de und impuls.vbb.de (siehe Leistungsverzeichnis Ziff. 2) - Support bei allen Fragen zu Onlineprodukten und Betreuung weiterer Produkte der digitalen (Fahrgast-)Kommunikation - Support bei Digitalisierungsvorhaben und KI-Strategie des VBB - Die zu erbringende Dienstleistung versteht sich als Komplettlösung, welche gegebenenfalls unter Einbezug von Unterauftragnehmern erbracht werden darf.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist es, einen qualifizierten und geeigneten Auftragnehmenden auszuwählen, der in nahezu allen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg betriebenen Bahn-Regionalverkehrslinien (siehe hierzu Ziffer 4) die Kundenzufriedenheitsbefragungen in den Nahverkehrszügen mit hoher Qualität vorbereitet, durchführt, auswertet und aufbereitet. Die Methodik ist vorgegeben.
Rahmenvertrag Full-Service-Agentur für Projekt i2030 Rahmenvertrag Full-Service-Agentur für Projekt i2030
Ziel dieses Rahmenvertrages ist die Erstellung von Nutzen-Kosten-Untersuchungen für relevante Teilmaßnahmen des Projektes i2030, Maßnahmen des LNVP Brandenburg, des NVP Berlin sowie weiterer Ausbau-, Elektrifizierungs- und Reaktivierungsvorhaben in der Region Berlin und Brandenburg auf Basis der Vorgaben der VBB GmbH sowie die Begleitung und Beratung zu den Vorhaben, insbesondere bezüglich der Punkte Untersuchungszuschnitt und Antragsstellung auf Fördermittel, wie z.B. GVFG.
Der Auftragnehmer berät und unterstützt die VBB GmbH die Weiterentwicklung des VBB-Tarifs. Für den VBB-Tarif wurden bereits Maßnahmen entwickelt und bearbeitet, die ausgehend von der aktuellen Situation neu zu bewerten sind. Unabhängig davon sind Ideen und Konzepte für die kommenden Jahre gefragt, die den VBB-Tarif in Bezug auf das beschriebene Spannungsverhältnis zwischen der langfristigen Bindung von Vielfahrer über attraktive Abonnementangebote einerseits und der Neukundengewinnung andererseits zukunftssicher machen. Der Auftragnehmer und das für die gegenständlichen Beratungs- und Unterstützungsleistungen vorgesehene Personal verfügen über fundiertes Wissen und Kenntnisse über die Finanzierung des ÖPNV und über Kompetenzen an den Schnittstellen zum Vertrieb und zur Einnahmenaufteilung und bringen diese in die Zusammenarbeit mit der VBB GmbH ein, um bestmöglich auf mit der künftigen Tarifgestaltung verfolgten Ziele einzuzahlen.
Für die SPNV-Angebotskonzeption nutzt die AG derzeit ein auf PTV-Visum basierendes, monomodales Verkehrsmodell. Das VBB-Verkehrsmodell wurde in der Vergangenheit in umfassendem Maße zur Erstellung von langfristigen Angebotskonzepten im SPNV in Vorbereitung diverser Ausschreibungsverfahren genutzt. Ziel war dabei stets, den künftigen verkehrlichen Entwicklungen der Metropolregion Berlin-Brandenburg Rechnung zu tragen. Vorrangig zu nennen sind hierbei die Untersuchungen im Rahmen des ÖPNV-Konzeptes 2030 (Jahre 2015-2018), die die Grundlagen sowohl für die unmittelbar folgende Ausschreibung des Netzes Elbe-Spree legten als auch für das Folgeprojekt i2030 wichtige Anknüpfungspunkte definieren konnten. Das bisherige Modell besteht aus ca. 1.900 Verkehrsbezirken und 4 ÖV-Nachfragematrizen. Das SPNV-Netz ist vollständig, das Netz des kommunalen ÖPNV weitgehend abgebildet. Der MIV ist nicht abgebildet. Die Netzkalibrierung erfolgt auf Basis vorliegender Nachfragedaten des SPNV, es wird die Tagart Montag bis Freitag modelliert und ausgewertet, jeweils auf Basis von durchschnittlichen Tageswerten. Eine Betrachtung von Spitzenstunden findet im Modell nicht statt. Mit weiter fortschreitendem Alter der einst verwendeten Referenzdaten und darauf aufbauenden Prognosen lässt die Aussagekraft der Berechnungsergebnisse des VBB-Verkehrsmodells deutlich nach. Um auch in Zukunft valide Prognosen zur Verkehrsentwicklung im SPNV der Metropolregion Berlin-Brandenburg zu erstellen, ist die Erstellung eines neuen Verkehrsmodells vorgesehen. Das bisherige Modell kann der Auftragnehmerin (fortan AN) zur Verfügung gestellt werden. Gesucht im Rahmen dieser Ausschreibung wird Dienstleister, der ein neues Verkehrsmodell der Region Berlin-Brandenburg erstellt.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH aus Berlin. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 17 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Unternehmensberatung & Recht, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 349 Tsd. € und 4,0 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH: Architektur & Ingenieurwesen (35%), Unternehmensberatung & Recht (29%), IT-Dienstleistungen (29%), Reparatur & Wartung (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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