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Es handelt sich nicht um ein offenes Verfahren, sondern um ein sog. open-house-Modell! Das Formular für das offene Verfahren wird lediglich deshalb verwandt, da kein Formular für das open-house-Modell existiert. Verträge, die im open-house-Modell geschlossen werden, unterfallen mangels Auswahlentscheidung nicht dem Vergaberecht. Eine Unterwerfung unter vergaberechtliche Regelungen ist mit der Verwendung dieses Formulars nicht verbunden. Die AOK Bayern beabsichtigt, mit allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen nicht-exklusive Rabattvereinbarungen über den Wirkstoff Ribociclib, ATC L01EF02 nach § 130c Abs. 1 SGB V zu schließen. Die AOK Bayern bietet allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen, die die unten genannten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, den Abschluss identischer und nicht individuell verhandelbarer Rabattvereinbarungen an. Der frühestmögliche Vertragsbeginn ist der 01.08.2026, alle Verträge enden am 31.07.2028. Ein Vertragsschluss ist während dieser Laufzeit jederzeit möglich, spätestens jedoch am 03.06.2028. Die Verträge können mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Bei Inkrafttreten eines durch bundesweite oder landesspezifische, im offenen Verfahren geschlossenen Rabattvertrags über Arzneimittel mit dem auftragsgegenständlichen Wirkstoff treten die open-house-Vereinbarungen automatisch für die entsprechende Laufzeit außer Kraft. Ein Vertrag wird mit allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen geschlossen, die ihre Eignung durch eine ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit nachweisen. Der pharmazeutische Unternehmer hat den ausgefüllten und unterzeichneten (die Vertretungsberechtigung des/der Unterzeichner/s muss sich aus dem Handelsregisterauszug ergeben, anderenfalls ist eine Vollmacht vorzulegen) Vertrag nebst ausgefüllter und unterzeichneter Anlage "Festlegung der vertragsgegenständlichen Arzneimittel" sowie die ausgefüllte und unterzeichnete Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit einzureichen. Die Unterlagen können ENTWEDER in SCHRIFTFORM von Hand unterzeichnet ODER ELEKTRONISCH mit einer qualifizierten elektronischen Signatur eingereicht werden. Von Hand unterzeichnete Unterlagen in SCHRIFTFORM sind in 2-facher Fassung im Original an folgende Adresse einzusenden: AOK Bayern - Die Gesundheitskasse Fachbereich Vertragsmanagement AZMV open-house Rabattverträge Carl-Wery-Str. 28 81739 München ELEKTRONISCHE Unterlagen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur sind über den Kommunikationsbereich im Vergabeportal www.dtvp.de einzureichen. Bei Eingang vollständiger und korrekter Unterlagen bis zum 03. eines jeden Monats erfolgt der Vertragsbeginn zum darauf folgenden nächsten Monatsersten, ansonsten zum darauf folgenden übernächsten Monatsersten. Bei von Hand unterzeichneten Unterlagen in SCHRIFTFORM ist eine Übersendung der vollständigen, ausgefüllten und unterzeichneten Unterlagen vorab als Scan an die E-Mail-Adresse amv_bay_Rabattvertrag@by.aok.de oder über den Kommunikationsbereich im Vergabeportal www.dtvp.de fristwahrend, wenn die vollständigen und korrekten Originalunterlagen in Papierform bis zum 10. des Monats bei der AOK Bayern, Vergabestelle, eingehen. Bitte beachten Sie die Ausfüllanleitung, die unter www.dtvp.de bei den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt wird. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können im Projektraum zum Open-House-Verfahren auf dem Portal www.dtvp.de die Freischaltung der Vergabeunterlagen beantragen. Ein Link zum Portal befindet sich in dieser Bekanntmachung. Als potentielle Vertragspartner kommen ausschließlich pharmazeutische Unternehmen in Betracht. Die Unterlagen des Open-House-Verfahrens werden ausschließlich pharmazeutischen Unternehmen als potentiellen Vertragspartnern freigeschalten und sind streng vertraulich zu behandeln. Durch die Beantragung der Freischaltung durch die Unternehmen wird die vertrauliche Behandlung der Unterlagen bestätigt.
Die Unterhaltsreinigung umfasst in Los 1 das Hauptverwaltungsgebäude sowie Betrieb und Werkstatt/Container in Kerpen. Los 2 beinhaltet die Unterhaltsreinigung für Außenstellen der Auftraggeberin. Los 3 umfasst die Glasreinigung in sämtlichen in den Losen 1 und 2 enthaltenen Objekten.
Los 1 „Fahrgestell, Los 2 „Aufbau“
Leistungsgegenstand ist: Die Entsorgung von dem Abfallwirtschaftsverband Chemnitz an der Umschlagstation einschließlich Kleinanlieferbereich überlassenen Abfällen; Die Übernahme der Abfälle an der benannten Übergabestelle; Die Gestellung der Lager- und Transportbehälter; Die Herrichtung der Container für den Transport (Planen, Netze aufziehen, Ladungssicherung) sowie der Transport der übernommenen Abfälle von der Übergabestelle zu der vom Bieter genannten Entsorgungsanlage.
Das Bauvorhaben ist ein Neubau i.S.v. Art. 2 Abs. 3 BayBO und besteht aus einem zweigeschossigen Schulgebäude mit angeschlossener, eingeschossiger Pausenhalle, welche zwei bestehende Schultrakte verbindet. Die Ausführung der Arbeiten finden in den beiden Geschossen des Traktes 2 statt. Leistungsumfang: ca. 165 m² Abdichten des Untergrundes gegen Feuchtigkeit, Boden ca. 460 m² Abdichten des Untergrundes gegen Feuchtigkeit, Wand ca. 165 m² Bodenbeläge, keramisch ca. 81 m Sockel im Objektbereich ca. 460 m² Wandbeläge, keramisch, 10 x 10 16 Stk. Sicherheitsspiegel 100 x 60 cm
Im Rahmen der fortwährenden Erhaltung des Fahrzeugparks ersetzt die Feuerwehr Langenthal im Jahr 2027 ihr bestehendes Tanklöschfahrzeug 2 mit Jahrgang 2001. Das neu zu beschaffende Fahrzeug soll bei vielfältigen Einsätzen der Feuerwehr in der Stadt Langenthal, in der Einwohnergemeinde Bleienbach und in der Region eingesetzt werden, sowie die Redundanz zum bestehenden Tanklöschfahrzeug 1 sicherstellen.Ziel ist es, ein Tanklöschfahrzeug neuster Generation zu beschaffen, welches bezüglich Technik, Ausladung, Nutzlast, Fahr- und Bediensicherheit sowie seiner materiellen Ausstattung das bisherige Fahrzeug ablöst und die Einsatzeffizienz und damit insgesamt den Einsatzwert steigert.Der Rückkauf des Tanklöschfahrzeuges 2 mit Jahrgang 2001 ist nicht Bestandteil der Ausschreibung.
Reinigung RWBA AM HBG 2026
BNB-Koordination für die Leistungsstufen 1-5 einschließlich der Zertifizierung in Silber
Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Kanalsanierungen mittels Schlauchlining in den Strassen und Wegen im Gebiet Altstetten Ost der Stadt Zürich. Die 15 Abschnitte umfassen insgesamt rund 2.3 km mit Schlauchliner zu sanierende Kanäle (61 Haltungen) Durchmessern zwischen 300 mm und 600 mm. Der genaue Leistungsumfang kann dem detaillierten Leistungsbeschrieb im TEIL E dieser Ausschreibung entnommen werden.
Die Wohn + Stadtbau Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbH (im Folgenden als "Vergabestelle", "Auftraggeber" oder "Wohn + Stadtbau" bezeichnet) als 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stadt Münster beabsichtigt für den Neubau einer Fünf-Gruppen-Kita, ca. vier Gewerbeeinheiten und ca. 25 frei finanzierten Wohnungen in Münster-Albachten die Objektplanungsleistungen Gebäude der Leistungsphase 6-9 zu vergeben.
Anmietung von Maschinen inkl. Personal im Bereich des Bundesforstbetriebes Reußenberg
Attraktivierung und Modernisierung Trixi-Bad Großschönau - Los 1.8 Fliesenarbeiten
Die Abteilung Gelsenkirchen der HSPV NRW wird die bisherigen Studienorte Gelsenkirchen, Herne, Dortmund und Hagen sowie die Zentralverwaltung im Jahr 2027 komplett aufgeben und einen neuen Zentralcampus in Herne eröffnen. Ziel der Leistung ist die Beauftragung von spezialisierten Umzugsunternehmen für die geordnete, störungsfreie Zusammenlegung von Beständen aus mehreren aufzugebenen Standorten in einen zentralen Standort (Campus).
Ingenieur-, Planungs- und gutachterliche Leistungen zur Begleitung und Fortführung der bestehenden Grundwassersanierung, zur Aufnahme einer Bodenluftsanierung sowie deren Abstimmung und Optimierung zur Sanierung des örtlichen LHKW-Schadens.
Die EGLV möchte die Hard- und Softwarewartung für Produkte des Herstellers Fortinet verlängern.
Das Ausschreibungspaket beinhaltet die Herstellung der Weichenverbinung Harburg. Es sind dabei die Weiche 48,49 und 62 einzubauen, samt Anpassungen des Bauuntergrundes gemäß Ausführungsplanung. Die Weiche 63 wurde schon im Jahr 2023 eingebaut und liegt seit dem in der Stilllegungsart I. Im Zuge der Ausführung sind ggf. Anpassung der Stilllegungsart der Weiche 63 und der neu einzubauenden Weiche nötig, die Ausführung wird durch Dritte ausgeführt. Die Weichen 48 + 49 liegen in Teilen vor Ort im Baufeld, die Weiche 48 wird Termingerecht geliefert. Im Ausschreibungspaket ist ebenfalls die Anpassung und Teilerneuerung der Tiefenentwässerung, sowie der Neubau von Betonkabeltrögen im Bereich der Weichenverbindung enthalten. Für die Arbeiten sind Sperrpausen im Zeitraum Mitte August bis Mitte September 2026 genehmigt. Im gleichen Zeitraum finden noch Vorarbeiten zur Baufeldfreimachung durch das Gewerkt der OLA statt. Der Ausbau der ISO Stöße steht im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme des neuen ESTW-A Harburg, erst nach IBN in Oktober 2026 können diese ausgebaut werden. Es wurden Sperrpausen in 2027 beantragt.
Bei dem Projekt A19 – Container handelt es sich um eine Bündelung von Einzelmaßnahmen auf der Siegstrecke. Hierbei wurden auf etwa 80 km Strecke zwischen Troisdorf Hauptbahnhof und Siegen Hauptbahnhof verschiedene Maßnahmen der Gewerke KiB; Oberbau; LST und Personenbahnhöfe in eine große Sperrzeit integriert. Dies erfordert nun eine übergeordnete Betrachtung der Gesamtmaßnahme.
Lieferung, Montage und Wartung einer horizontalen Schlauchpflegestraße incl. der dazugehörigen Werkstattausstattung
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen Schutzkonzepts
Das Projekt sieht eine umfassende strukturelle Ertüchtigung des bestehenden Bauwerks vor: * Erstellung einer neuen Pfahlfundation, um die künftig höheren Lasten aus den Murgangablagerungen sicher in den Untergrund abtragen zu können. * Einbau einer neuen Bodenplatte, welche das Bauwerk aussteift und gegen Erddruck sichert. * Vorsetzen neuer Ortbetonwände vor die bestehenden Galerieaussenwände zur Aufnahme der horizontalen und vertikalen Kräfte. * Erstellen einer neuen, verstärkten Galeriedecke. * Neuordnung der Werkleitungen im Strassenkörper sowie Verbesserung der Entwässerung. * Sohlensicherung im Bachgerinne mittels Blockteppich und Mikropfahlriegel zum Schutz der Galeriedecke vor Blockschlägen. Hauptkubaturen: * Abbruch Belag (Aufbruch/Fräsen): ca. 1000 t * Aushubarbeiten: ca. 10’000 m³ * Temporäre Anker Baugrubensicherung: ca. 1’920 m * Verrohrt gebohrte Mikropfähle: ca. 4’800 m * Schalungen: ca. 3’600 m² * Bewehrungen: ca. 730 t * Beton: ca. 4’450 m³ * Abdichtungen PMMA / PBD: je ca. 1'550 m² * Abwasserleitungen: ca. 500 m * Kabelschutzrohre: ca. 1'760 m * Belag (Walzasphalt, Gussasphalt: ca. 860 t