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La République et canton de Genève, pour le compte du Service de la pédagogie spécialisée (ci-après : SPS) au sein du Département de l'instruction publique, de la formation et de la jeunesse, souhaite trouver un prestataire en mesure de fournir des technologies d'aides (ci-après : TA) en faveur d'enfants à besoin éducatifs particuliers ou handicapés (BEPH) suivant un enseignement régulier, conformément aux exigences mentionnées dans le cahier des charges et dans le dossier d'appel d'offres. En outre, des prestations de services (tels que la mise à disposition, le téléchargement, l'installation, et le paramétrage des TA, ainsi que la formation des enfants bénéficiaires), également mentionnées dans le cahier des charges, sont recherchées. En effet, depuis 2025, le SPS est chargé d'équiper en TA les enfants à besoin éducatifs particuliers ou handicapés en mesure de suivre un enseignement régulier moyennant lesdites TA, dans la mesure où, depuis cette date, lesdits enfants sont intégrés dans le cursus scolaire standard du canton de Genève. Auparavant, cette tâche était à charge de l'Office de l'assurance-invalidité. Les TA incluent en particulier des outils informatiques (tels que PC, Mac Neo, accessoires, logiciels). La Centrale commune d'achats est chargée de lancer et de mener la présente procédure d'appel d'offres public.
Für den Neubau eines Hortgebäudes steht das Baugrundstück mit ca. 4.650m² Fläche zur Verfügung. Das Baufeld befindet sich in der Nähe des Denkmalplatzes zwischen der Bahnhofstraße und der Goethestraße in 14959 Trebbin. Der Trebbiner Sportkomplex und die Sporthalle bilden nordwestlich die Baufeldbegrenzung, nach allen anderen Himmelsrichtungen schließen sich Gärten und Einfamilienhäuser an. Der Hort soll neben den Gruppen- und Nebenräumen für die Schüler zusätzlich auch ein Kinderrestaurant mit Kinder- und Ausgabeküche, einen großen Sport- und Bewegungsraum (auch für externe Nutzung) und Personalräume für ca. 22 MitarbeiterInnen beherbergen. In den Außenflächen sollen u.a. ein befahrbarer Rundweg, eine Freifläche für Fußball und Kletteranlagen entstehen. Der Neubau ist als 2-geschossiges Gebäude konzipiert. Die ca. 2.575 m² BGF, welche sich aus dem benötigten Raumprogramm ergeben, erzeugen eine überbaute Fläche von ca. 1.300m². Dem Leitgedanken folgend, dass das Bauvolumen aufgelöst werden soll und damit eine Brücke zwischen Sportkomplex und Wohnhäusern geschlagen wird, gliederteine Brücke zwischen Sportkomplex und Wohnhäusern geschlagen wird, gliedert sich der neue Hort in 3 Gebäudeflügel. Die Flügel sind versetzt zueinander angeordnet. Es entsteht der Eindruck mehrerer kleiner "Häuser", die locker auf dem Grundstück verteilt sind. Die versetzt angeordneten Gebäudeteile ermöglichen eine ideale Raumbelichtung und Orientierung nach allen Himmelsrichtungen. Das statische Grundgerüst ist ein System aus tragenden Stützen, massiven Decken und aussteifenden Wänden. Die Gebäudehülle bzw. Außenwand ist selbsttragend und erfüllt keine tragende Funktion. Nur Stützen oder kurze Wandscheiben in der Außenwand leiten die Deckenlasten in die Fundamente weiter. Die Gründung erfolgt als Bodenplatte mit teilweiser Brunnenringgründung. Tragende Wände und Stützen werden massiv aus Stahlbeton oder Mauerwerk hergestellt. Die Balkone und Außentreppen sind ebenfalls als Massivbau geplant. Die nichttragenden Innenwände sind u. a. Leichtbauwände oder gläsern. Der Hort erhält ein geneigtes Dach mit einem Pfettendachstuhl aus Holz, allseitig gewalmt und mit einer Stehfalzdeckung eingedeckt. Im Firstpunkt befindet sich jeweils ein großes Oberlicht, welches für hervorragende Lichtverhältnisse in den Fluren der Gruppenräume sorgt. Der Vorteil des geneigten Daches ist die geringe Traufhöhe. Der Brandschutz wird durch ein klares Brandschutzkonzept gewährleistet. Das Gebäude wird in mehrere Nutzungseinheiten unterteilt. Der erste und zweite Rettungsweg wird baulich über Außentreppen und eine zentrale Innentreppe sichergestellt Im Erdgeschoß befinden sich alle Verwaltungs- und Mitarbeiterbereiche in Flügel 1. Weiterhin gibt es hier einen Sport- und Bewegungsraum nebst erfordl. Nebenräumen, der auch extern genutzt werden kann (z.B. Sport-oder Kulturveranstaltungen am Abend). Der Elt.-Hausanschluß- und Serverraum befindet sich hier ebenfalls. In Flügel 2 EG sind das Kinderrestaurant incl. einer Kinderküche und allen Nebenräume platziert. Auch Lager-, Hausmeister-, und Hausanschlußräume befinden sich hier und haben Fenster zur ausreichenden Belüftung. Eine Zufahrtsmöglichkeit über den Nöhringswinkel ist gewährleistet. In Flügel 3 EG befinden sich Gruppenräume und die erf. Sanitärbereiche. Die zentrale Haupttreppe führt nach oben in das 1. Obergeschoß.Im Obergeschoß befinden sich hauptsächlich Gruppen- und Themenräume mit den dazugehörigen Nebenräumen und ein Großteil der Schülerspinde. Jeder Gebäudeflügel wird in der Mitte durch ein großes Oberlicht optimal mit Tageslicht versorgt. Das gesamte Gebäude ist barrierefrei, zw. EG und OG gibt es einen Aufzug. Die Fassade ist als hinterlüftete Keramikfassade konzipiert. Der Grundfarbton ist beige. Zwischen den Fenstern und auf Akzentflächen wird ein grüner Farbton verwendet. Die Fenster- und Glasflächen sind ebenfalls grün gerahmt. Ein Dachüberstand von ca. 60 cm schützt die Fassade. Grundstücksgröße: 4.650 m2 Länge, ca.: 62,10 m Breite, ca.: 37,10 m OK Traufe, ca.: 6,57 m lichte Raumhöhe EG: 3,00 m lichte Raumhöhe OG: 2,50 - 4,00 m OK FFB EG (+-0.00 m: 37,40 m ü. DHHN20167 Geschosszahl: 2 Bruttogrundfläche: 2.575 m2
Der Markt Sugenheim plant die Generalsanierung und Erweiterung der Ehegrundschule, sowie der zugehörigen Sporthalle und Hort in Sugenheim.Dafür werden hier die Leistungen für den 3. BA - die Sporthalle - für LV 307 WDVS ausgeschrieben.
elektronische Rechnung
Produktion der drei wichtigsten Hauptbestandteile: Kessel, Brenner und KaminZusammenstellung der Eizelteile inkl. der dazugehörigen SteuerungLieferung vor Ort mit Aufstellung / Einbau mittels Pneukran auf das Stahlgerüst in die vorgesehene Gebäudeerweiterung des FernheizwerksFertigmontag der einzelnen Teile inkl. Inbetriebnahmeweitere Details siehe Dokument SW Teil 4 A in den Ausschreibungsunterlagen
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Neusalza-Spremberg; Straße, Hausnummer: Kirchstraße 17; Postleitzahl: 02742; Ort: Neusalza-Spremberg; Land: DE b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können schriftlich oder elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: LOS 317 ESTRICHARBEITEN e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Umnutzung Bahnhof zum Kult.halt und Errichtung eines Nebengebäudes; Straße, Hausnummer: Am Bahnhof 3-4; Postleitzahl: 02742; Ort: Neusalza-Spremberg; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: ca. 232m² Heizestrich im EG Mittelbau, ca. 65m² Heizestrich im OG Mittelbau, ca. 226m² Heizestrich im EG Kopfbauten, ca. 276m² Heizestrich im OG Kopfbauten, ca. 273m² Heizestrich im DG Kopfbauten g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 05.10.2026, Ende: 15.01.2027, Alle Maßnahmen zum Einbau/Verlegung erfolgen in zeitlich voneinander getrennten Bauabschnitten j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. - l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3403556/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 02.07.2026, 09:30 Uhr; Bindefrist: 13.08.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. Schriftliche Angebote (Papierform) sind zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 02.07.2026, 09:30 Uhr; Ort: Stadtverwaltung Neusalza-Spremberg, Kirchstraße 17, 02742 Neusalza-Spremberg; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: keine u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungbedingungen gemäß VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen; Bereich/Abteilung: Nachprüfbehörde; Straße, Hausnummer: Stauffenbergallee 2; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: DE; Internet-Adresse: Stauffenbergallee 2 Estrich
Westfriedhof, Baldurstraße, Generalinstandsetzung VE: Zimmer- und Holzbauarbeiten, inklusive Einblasdämmung
Durchführung von Schienenersatzverkehrsleistungen (SEV) während der Generalsanierung der Hochleistungskorridore 2028 bzw. 2028 und 2029
2600 m2 Abbruch von schadstoffhaltigem Dachaufbau (Dachpappe, Estrich, Schüttung, Holzwolle) 2600 m2 Bitumenabdichtung, Gefälledämmung/Dämmung, Dampfsperre als Notabdichtung 230 m Dachanschluss an aufgehende Bauteile 365 m Dachrinne und Rinneneinlaufblech 284 m Fallrohr
Erneuerung der Loadbalancer zur Lastverteilung von Netzwerk-Anwendungen
Ausstattung Bauhof
Maler- und Bodenbelagsarbeiten Maler- und Bodenbelagsarbeiten, Neubau Feuerwehrgerätehaus Knesebeck
Beschaffung Radlader
Die BImA hat die Bauverwaltung mit der Planung und Durchführung der Generalsanierung des FLI Riems im IPA-Modell beauftragt. Das Bauprojekt umfasst die Sanierung aller technischen Anlagen vorrangig der Gebäude 40 bis 48 einschließlich der sicherheitsrelevanten baulichen Anlagen bis circa 2040. Es sind die Voraussetzun-gen für eine zeitliche Abfolge unter Berücksichtigung eines durchgängigen Labor- und Stallbetriebs zu schaffen. Diese und die Bauzeit werden stark von der Aufrechterhaltung des laufenden Forschungs-betriebs und den Grenzen der Bautätigkeit bestimmt und sind davon abhängig. Da die Sanierung bei laufendem Forschungsbetrieb unter Berücksichtigung der kritischen Infrastruktur zu realisieren ist, wurde im Sanierungskonzept von der Errichtung eines Interimsgebäudes mit dem Status S3/ T4 S4 in einer konventionellen Bauweise ausgegangen. Das Projekt soll nach der im nächsten Schritt geplanten bauherrenseitigen Vorbereitung und Projekt-organisation (Phase 0) in einem 3 Phasenmodell mit Validierung (Phase 1), Planung (Phase 2) und Realisierung (Phase 3) durchgeführt werden. Für die Durchführung sind verschiedene Projektteams vorgesehen. Das durchgängig vorhandene zentrale Entscheidungs- und Führungsgremium als Projektmanagementteam (PMT), die mit konkreten, gegebenenfalls nur temporär zu erbringenden Leistungen betrauten Projektimplementierungsteams (PIT) und das übergeordnete, mit besonderen Aufgaben betraute Seniormanagementteam (SMT).
JCP 2026.07 Zielpunkt Sprache JCP 2026.07 Zielpunkt Sprache
Vergabe von Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume
Dienstleistungsvertrag für Bewachungsleistung bei der Polizeidirektion Dresden
Rahmenvertrag über die Lieferung verschiedener C-Teile-Komponenten für die Schüttgutlager inkl. eines digitalem Einbehälterbewirtschaftungssystem für die Lagerstandorte der Wien Energie GmbH im Großraum Wien
Es handelt es sich um einen Totalunternehmervertrag (TU), d.h. einen Planungs- (SIA 51 bis 53) und Realisierung für die Sanierung der Kantonsstrasse Axe 1100 La Tour-de-Trême – Jaunpass, auf dem Abschnitt, der in den Gemeinden Val-de-Charmey und Jaun liegt.
Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist die Lieferung, Montage und Herstellung des verwendungsfertigen Zustandes von Spinden, Schließfachschränke und Garderoben aus Metall.