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Gegenstand der Vergabe ist die Übernahme und Verwertung von Bioabfall ab dem 01.01.2027 für eine Dauer von drei Jahren (bis 31.12.2029) zzgl. zweier Verlängerungsoptionen um jeweils ein Jahr. Die zu vergebende Leistung ist in drei Gebietslose aufgeteilt, welche - in Anlehnung an die Aufteilung bei einer früheren Vergabe - wie folgt bezeichnet werden - Los 1a (ein Teil des früheren Loses 1) Übernahme, Transport, Verwertung - Los 1b (ein Teil des früheren Loses 1) Übernahme Transport, Verwertung -Los 4 Übernahme und Verwertung ggf. einschl. Betrieb Umladestation und Transporte
Einrichtung und Durchführung des Sicherheitsdienstes und Awareness Team auf dem Bremer Freimarkt 2026
Erneuerung Laborausstattung
Le projet concerne la mise en place d’une installation de secours électrique pour les bâtiments occupés par l’OCBA sur le site de la Pointe Nord du PAV, Route de Jeunes 1 E, 1212 Grand-Lancy.Les travaux comprennent l’installation d’un groupe électrogène de secours de 630 kVA implanté en toiture, d’une citerne de stockage de diesel de 8’000 litres située au sous-sol, ainsi que les installations électriques, de ventilation et de sécurité nécessaires au fonctionnement de l’installation.Le système permettra d’assurer l’alimentation de secours des bâtiments concernés pendant une durée d’environ 72 heures.
Die Maßnahme beinhaltet die Herstellung der Fliesen- und Plattenarbeiten zum Neubau der Prosektur/ Präparation der Anatomie sowie Lehrflächen der Biophysik und Physiologie, Universität des Saarlandes, Campus Homburg.
Schlüsselfertige Erstellung eines multifunktionalen Verwaltungsgebäudes mit Leitstelle einschließlich Freiflächen auf der Liegenschaft des Gefahrenabwehr- und Gesundheitszentrums - Komplett- und Teilabbruch von Bestandsgebäuden - Erneuerung der Ver- und Entsorgungs-Infrastruktur - Während der gesamten Bauzeit ist der Betrieb von auf dem Grundstück befindlichen Gebäuden und Nutzungen jederzeit zu gewährleisten: - insbesondere Betrieb und Funktion der zentralen Leitstelle des Kreises Offenbach zur Entgegennahme von Notrufen - Aufrechterhaltung der Energie- und Medienversorgung der Bestandsnutzungen während der Bauphase - Sicherstellen der Zugänglichkeit für Nutzer und Besucher, der Feuerwehrzufahrt und der Rettungswege der Bestandsnutzungen während der Bauphase
Der Werre-Wasserverband schreibt Projektsteuerungsleistungen für den Bau eines Hochwasserrückhaltebeckens sowie einer Umgehungstraße auf dem Damm aus.
a) Ãffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land RingstraÃe 12 39524 Klietz Telefon: +49 39327937876 Fax: +49 39327937860 E-Mail: vergabe@elbe-havel-land.de Internet: https://www.elbe-havel-land.de b) Vergabeverfahren: Ãffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 37_EHL_01-2026-0002 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und EntschlÃỳsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel schriftlich d) Art des Auftrags AusfÃỳhrung von Bauleistungen e) Ort der AusfÃỳhrung 39524 Kamern OT Schönfeld f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 1 - Erweiterte Rohbauarbeiten Umfang der Leistung: ca. 25 mÂĠ GelÃĊnde freirÃĊumen ca. 73 mÂĠ Betonpflaster aufnehmen, lagern ca.50 m2 AsphaltflÃĊche aufnehmen, fachgerecht entsorgen ca. 50 mÂĠ BetonflÃĊche aufnehmen, fachgerecht entsorgen ca. 35 mÂĠ Fachwerkwand abbrechen, fachgerecht entsorgen ca. 74 mÂġ Baugruben/Fundamentaushub ca. 41 m RegenentwÃĊsserungsleitung DN 150 verlegen einschl. Herstellung Rohrgraben ca. 30 mÂġ Streifenfundament C20/25 herstellen, inkl. Schalung ca. 64 mÂĠ Betonplatte C20/25, d= 20 cm herstellen ca. 140 mÂĠ Porenbetonmauerwerk, d= 30 cm herstellen ca. 180 mÂĠ Innenwandputz herstellen ca. 100 mÂĠ ZwischensparrendÃĊmmung einbauen , d=240 mm WLG 035 ca. 100 mÂĠ Abhangdecke, Rasterdecke herstellen ca. 50 mÂĠ FuÃbodendÃĊmmung einbauen, d= 4 cm WLG 024 ca. 50 mÂĠ FuÃbodendÃĊmmung einbauen, d= 120 mm WLG 035 ca. 100 mÂĠ Zementestrich einbauen, d=6 cm ca. 12 mÂĠ Bodenfliesen verlegen, R9 ca. 320 mÂĠ FassadengerÃỳst W06, auf-/abbauen/vorhalten ca. 93 mÂĠ WDV System anbringen, MiWo 035 d= 6 cm ca. 80 m2 Betonsteinpflaster verlegen g) Angaben Ãỳber den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) AusfÃỳhrungsfristen Beginn der AusfÃỳhrung: 27.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 08.01.2027 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur VerfÃỳgung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e92b95b4c-4bcbbcbd67aebd60 MaÃnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 24.06.2026 um: 09:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 22.07.2026 p) Adresse fÃỳr elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift fÃỳr schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein mÃỳssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 24.06.2026 um: 09:00 Ort: RingstraÃe 12, 39524 Klietz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dÃỳrfen: Bieter und deren bevollmÃĊchtigte Vertreter t) geforderte Sicherheiten Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer betrÃĊgt, ist Sicherheit fÃỳr die VertragserfÃỳllung in Höhe von fÃỳnf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne NachtrÃĊge) zu leisten (§ 17 VOB/B). Die Sicherheit fÃỳr MÃĊngelansprÃỳche betrÃĊgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorlÃĊufige Abrechnungssumme), gem. § 17 VOB/B. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maÃgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Zahlungsbedingungen gem. VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmÃĊchtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung PrÃĊqualifizierte Unternehmen fÃỳhren den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins fÃỳr die PrÃĊqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PrÃĊqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese prÃĊqualifiziert sind oder die Voraussetzung fÃỳr die PrÃĊqualifikation erfÃỳllen. Nicht prÃĊqualifizierte Unternehmen haben als vorlÃĊufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefÃỳllte Formblatt ''EigenerklÃĊrung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die EigenerklÃĊrungen auch fÃỳr diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen prÃĊqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins fÃỳr die PrÃĊqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PrÃĊqualifikationsverzeichnis) gefÃỳhrt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die EigenerklÃĊrungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''EigenerklÃĊrung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zustÃĊndiger Stellen zu bestÃĊtigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Ãbersetzung in die deutsche Sprache beizufÃỳgen. Das Formblatt 'EigenerklÃĊrung zur Eignung' ist erhÃĊltlich: Es liegt den Vergabeunterlagen unter www.evergabe.de bei. Es kann vorab eingesehen werden unter dem Link: https://www.vob-online.de <https://www.vob-online.de/resource/blob/155270/5dda27759157a3a488e861ddcb2ad13b/124-data.pdf> Vom nicht prÃĊqualifizierten Bieter, der in die engere Wahl kommt, sind auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise/Bescheinigungen entsprechend Formblatt 124 (EigenerklÃĊrung zur Eignung) vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug (soweit zur Eintragung verpflichtet), Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zustÃĊndigen VersicherungstrÃĊgers, drei Referenzen vergleichbarer Leistungen der letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahre mit mindestens Angabe von Ansprechpartner mit Telefonnummer, Art der ausgefÃỳhrten Leistung, Auftragssumme und AusfÃỳhrungszeitraum. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen (Angebot in der engeren Wahl) die vorgenannten drei Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Finanzamt, Berufsgenossenschaft, tarifliche Sozialkassen) auch fÃỳr die Nachunternehmen einzureichen, wenn diese nicht prÃĊqualifiziert sind. (Die vorgenannten Bescheinigungen sind, soweit der Aussteller die GÃỳltigkeit auf das Original beschrÃĊnkt, im Original einzureichen.) Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro fÃỳr den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemÃĊà § 150a GewO beim Bundesamt fÃỳr Justiz/einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. DarÃỳber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemÃĊà § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: ErklÃĊrungen gemÃĊà TVergG LSA x) NachprÃỳfung behaupteter VerstöÃe NachprÃỳfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt, 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-StraÃe 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Baumeisterarbeiten,Abbruch/ RÃỳckbau,GerÃỳste (allgemein),Maurer,Beton/ Stahlbeton,Putz,Estrich,Fassadensanierung/ VollwÃĊrmeschutz,Fundamente/ Verbau,Entsorgung von Abbruchmaterialien
Leasing von 2 Großraumlimousinen für 24 Monate mit Option auf 12 Monate Verlängerung Benötigt werden im Leasing 2x Großraumlimousinen
Neuffener Str. 149, 72622 Nürtingen, NT, JWS, Geb. 4, Mensa, Generalsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Starkstrom, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Bei der Johannes-Wagner-Schule (JWS) Nürtingen handelt es sich um ein Staatliches Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum. Hier wird die Mensa, die sowohl von den Schülern der JWS als auch den Studierenden der HfWU genutzt wird komplett saniert. Die Mensa wird komplett entkernt. In dieses entkernte Gebäude müssen sämtliche Technischen Gewerke neu eingeplant und gebaut werden. Alle Elektoanlagen sind neu aufzubauen. Es ist geplant einen neuen Außenaufzug anzulegen der den Barrierefreien Zugang gewährleistet. Ein Lastenaufzug muss erneuert werden. "Die Planung der Maßnahme soll innerhalb des Planungsteams in 3D erfolgen (Austauschformat IFC). Zum Abschluss jeder Leistungsphase ist dem Bauherren der komplette Planstand als 2D-Planung digital zur Verfügung zu stellen. Die entsprechenden Richtlinien des Landes sind dabei einzuhalten."
Gebäudereinigung Freudstr. 15 und 17
Beförderung der Schüler/Innen der Sprachheilintensivmaßnahme Komm & Sprich
In den letzten Jahren wurden in der ARA Buchs in zwei Etappen grössere Investitionen in den Ausbau von Schlammbehandlung und Abwasserreinigung sowie Werterhaltungsmassnahmen getätigt. Als dritte und vorläufig letzte Ausbauetappe steht die Installation einer Behandlungsstufe gegen Mikroverunreinigungen an. Die entsprechenden Projektgrundlagen wurden anfangs April 2026 durch das AWE dem BAFU zur Anhörung eingereicht.Die Verantwortlichen des Abwasserverbands Buchs-Sevelen-Grabs beabsichtigen nun anhand des Vorprojekts, die Planung voranzutreiben. Hierfür wird ein Planungsmandat ausgeschrieben:- Generalplanung exkl. Elektrofachplanung EMV ARA Buchs (SIA-Phasen 32 bis 53)Die vorliegende Ausschreibung definiert die für die Planung und Realisierung des Projektes EMV ARA Buchs notwendigen Planungsleistungen, welche als Generalplanungsmandat vergeben werden. Davon ausgenommen sind lediglich die Leistungen der Elektrofachplanung, welche zu einem späteren Zeitpunkt submittiert werden.
Das fünfgeschossige Verwaltungsgebäude der Stadt Solingen an der Bonner Straße 100 mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 15.000 m² soll bei laufendem Betrieb umfassend saniert werden. Die Sanierung umfasst sowohl die Gebäudehülle als auch den Innenausbau und die technische Gebäudeausrüstung, unter Berücksichtigung der bestehenden Bausubstanz. 1. Gebäudehülle Sanierung der Fassade Dachsanierung Austausch der Fenster Installation von Sonnenschutzsystemen Gerüstarbeiten für die Außenmaßnahmen 2. Technische Gebäudeausrüstung Erneuerung der Elektroinstallationen Umrüstung auf LED-Deckenbeleuchtung Modernisierung der Heizungs- und Sanitäranlagen Erneuerung der WC-Anlagen Erneuerung der Lüftungsanlagen/-zentralgeräte Erneuerung der Steuerungstechnik (MSR-Technik) Erneuerung der Luftkanalinstallation Erneuerung der Luftauslässe 3. Innenausbau Erneuerung der Bodenbeläge Malerarbeiten Einbau von Unterdecken Einrichtung und Modernisierung von Teeküchen Aufwertung der Besprechungsräume Neugestaltung des Foyers mit neuer Empfangstheke 4. Gemeinschafts- und Sonderbereiche Aufwertung der Kantine (Mehrfachnutzung) Anpassung der Aufzugsvorräume Ergänzende Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität Im Innenbereich sollen die Büro- und Verkehrsflächen überarbeitet werden. Dies umfasst Bodenbeläge, Beleuchtung, Wand- und Türflächen sowie die Verlegung von Elektroleitungen innerhalb der Geschosse, um eine moder-ne und funktionale Raumstruktur zu gewährleisten. Die Sanitärräume sollen einer Modernisierung unterzogen werden, während die Teeküchen zu erweiterten Aufenthaltsbereichen umgestaltet werden. Die Kantine wird mit einem neuen Belag und zeitgemäßer Beleuchtung ausgestattet; optional soll eine flexible Raumtrennung durch Faltwand realisierbar sein. Die Lüftungstechnik muss erneuert werden. Die Lüftungsanlagen im Gebäudeteil Kantine (in alten Unterlagen auch "Casino" genannt) stammen zum größten Teil aus der Ursprungs-Bausubstanz von 1974. Daher ist eine Erneuerung der Lüftungszentralgeräte im Rahmen einer generellen und umfassenden Sanierung angeraten, da die Geräte ihre Lebenserwartung weit hinter sich gelassen haben, und nicht mehr dem hygienischen und energetischen Stand unserer Zeit entsprechen. Der Aufstellraum in der Lüftungszentrale im Untergeschoss ist auch für heutige Lüftungsgeräte passend, wobei als Wärmerückgewinnung platz-bedingt Kreislaufverbundsysteme in Frage kommen. Die MSR-Technik stammt aus dem Jahr 2002 und ist am Ende der Lebenszeit angelangt und würde im Rahmen des Geräteaustausches eben-falls erneuert. Die Brandschutzklappen können weiterverwendet werden, allerdings fehlen im Bestand motorische Antriebe. Derzeit hat der Prüf-Sachverständige hier keinen Mangel formuliert, aus anderen Objekten mit anderen Prüfern ist aber die Forderung nach Verhinderung von Kaltrauchverschleppung bei Anlagenstillstand bekannt. Die Luftkanäle in der Lüftungszentrale würden erneuert werden, während die Kanäle im Gebäude zum größten Teil nach Reinigung weiterverwendet werden können. Hier besteht das Risiko, dass sich im Bauverlauf herausstellt, dass z.B. die Flanschdichtungen an Kanälen nicht mehr dicht sind, dann wäre der technische und bauliche Aufwand allerdings deutlich höher. Die bisherigen Zuluftauslässe hatten oberhalb der Paneldecke nur eine eingeschränkte Wirkung. Mit Änderung der Decke müssen die Auslässe ebenfalls erneuert werden. In den Kellerräumen und der Küche ist keine Änderung an Luftauslässen vorgesehen.
Der Auftrag umfasst, ab erteilter Baugenehmigung, die Gesamtplanung und Realisation des neuen Anbaus inkl. integralen Tests bis zur Betriebsaufnahme am 1.Juli 2027. Die konstruktive Lösung ist dem Bewerber freigestellt. Die Projektpläne/Baueingabe sind dazu exakt einzuhalten, ebenso die grundrisslichen Einteilungen und die technischen Vorgaben, speziell auch die Medizintechnik.Weitere Details: Siehe funktionale Ausschreibungsunterlangen
Teilerneuerung ESTW Vaihingen
Vergabe der Kita Trägerschaft einer zweigruppigen Einrichtung in Kerpen
BLB NRW D/Düsseldorf WE2334/ D-Instandsetzung Haroldstrasse 4: Kunststofffenster - 065-26-00174
Erstellung eines Managementplanes gem. § 27 HOAI "Leistungsbild Pflege- und Entwicklungsplan" für das Plangebiet des niedersächsische Vogelschutzgebiets Nr. 19 "Unteres Eichsfeld" (DE 4426-401).
Gegenstand der Baumaßnahme ist die Generalsanierung der bestehenden Dreifachsporthalle aus dem Baujahr 1985 einschließlich erforderlicher Abbrucharbeiten, Teilneubauten und der vollständigen Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Ziel der Maßnahme ist die Herstellung eines zeitgemäßen, sicheren und barrierefreien Sporthallenbetriebs unter Einhaltung der geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften, insbesondere in Bezug auf Brandschutz, Barrierefreiheit und energetische Anforderungen gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG). Die Maßnahme erfolgt überwiegend im Bestand unter Integration der vorhandenen Gebäudestrukturen, wobei konstruktive Eingriffe auf das erforderliche Maß beschränkt werden. Der Übergang zum angrenzenden Gymnasium wird in die Baumaßnahme mit integriert. Die Baumaßnahme wird in einem Bauabschnitt durchgeführt.