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BAU Salzsilos Bau Salzsilo
Le projet concerne la mise en place d’une installation de secours électrique pour les bâtiments occupés par l’OCBA sur le site de la Pointe Nord du PAV, Route de Jeunes 1 E, 1212 Grand-Lancy.Les travaux comprennent l’installation d’un groupe électrogène de secours de 630 kVA implanté en toiture, d’une citerne de stockage de diesel de 8’000 litres située au sous-sol, ainsi que les installations électriques, de ventilation et de sécurité nécessaires au fonctionnement de l’installation.Le système permettra d’assurer l’alimentation de secours des bâtiments concernés pendant une durée d’environ 72 heures.
Gegenstand der Baumaßnahme ist die Generalsanierung der bestehenden Dreifachsporthalle aus dem Baujahr 1985 einschließlich erforderlicher Abbrucharbeiten, Teilneubauten und der vollständigen Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Ziel der Maßnahme ist die Herstellung eines zeitgemäßen, sicheren und barrierefreien Sporthallenbetriebs unter Einhaltung der geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften, insbesondere in Bezug auf Brandschutz, Barrierefreiheit und energetische Anforderungen gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG). Die Maßnahme erfolgt überwiegend im Bestand unter Integration der vorhandenen Gebäudestrukturen, wobei konstruktive Eingriffe auf das erforderliche Maß beschränkt werden. Der Übergang zum angrenzenden Gymnasium wird in die Baumaßnahme mit integriert. Die Baumaßnahme wird in einem Bauabschnitt durchgeführt.
Los 16 Malerarbeiten, Neubau Mehrzweckgebäude, Schulzweckverband Auf der Höhe
Gerüstarbeiten
Rahmenvereinbarung für Serviceleistungen an Wärmetauschern und Kühlgeräten im Reinraum
Abgehängte Deckenverkleidungen aus Holzwolle und dgl. inkl. Unterkonstruktion für zwei neue Schulbauten und eine neue Dreifachturnhalle.
Projekt: Erneuerung/Modernisierung Verkehrsstation Husum (Bf.-Nr. 2953) durch DB InfraGO AG – GB Personenbahnhöfe: barrierefrei, kundenfreundlich, attraktiver SPNV-Zugang. Lage/Netz: Husum an Strecke 1210 (Elmshorn–Westerland), zusätzlich Strecke 1012 (Gleis 3) und Strecke 1011 (Gleis 1); Knoten Richtung Westerland–Hamburg, Anbindung Bad St. Peter-Ording sowie Jübek/Kiel; nicht TEN, nicht elektrifiziert (Berichtsstand). Verkehr: ca. 3.903 Reisende/Tag, Prognose 5.222 (VAST ca. 4.500); ca. 89 Zughalte/Tag (8 FV / 81 Regio). Termin/Bau: Ziel-IBN 2027; Bau grob 10/2026–08/2027 mit Nacht-/Wochenend-Sperrpausen. Wichtig: eingereichte VST-Sperrpausen derzeit nicht vollständig freigegeben. Schnittstellen: Fahrweg (u. a. ESTW Niebüll, Elektrifizierung/OLA), Energie (50 Hz-Umbauten), kommunale/weitere Maßnahmen (u. a. P+R, Südzugang). Leistungsumfang (sehr kurz): BE/Logistik; Rückbau WSH/Windschutz/Treppeneinhausungen/Servicegebäude; Erneuerung Bahnsteige (Belag, Bodenaustausch, Sollgleislage, Anhebung Gradiente Gl. 1); neue Entwässerung (Rinnen/Rigolen) inkl. Dachentwässerung; Dächer Korrosionsschutz, neue/ersetzte WSH/Windschutz/Wartepavillons; Treppen/Rampe barrierefrei; PU modernisieren; Hochbau/WC + Ersatzgebäude Gl. 4/5; Ausstattung/Wegeleitung/Blindenleitsystem; 50 Hz/Beleuchtung/Kabelwege/Erdung; LST-Kabel/INA-Schnittstellen; Umweltauflagen/UBÜ; Genehmigungen/TÖB/EIGV/Leitungsträger.
Gegenstand der Vergabe ist ein Auftrag über Personalüberlassung von Ingenieuren und Technikern für die Geschäftsfelder der Deutschen Bahn AG.
Transport, Verpressen und Entsorgen von Mineralfaserabfällen (KMF-Abfällen) aus dem Landkreis Landsberg am Lech
Umbau und Erweiterung Feuerwehrgebäude Steinbeck; Absauganlage DME
Das Grundstück Massower Straße / Ecke Robert-Uhrig-Straße neben 19 in 10315 Berlin liegt im Bezirk Lichtenberg, im Ortsteil Friedrichsfelde. Es handelt sich hierbei um das Flurstück 278 der Gemarkung Lichtenberg. Eigentümerin ist die Liegenschaftsfonds GmbH & Co. KG. An dem Standort soll ein familiengerechtes Wohnangebot geschaffen werden. Dazu soll auf Grundlage des Ergebnisses des vorliegenden Konzeptverfahrens ein Erbbaurecht an dem ca. 543 m² großen Grundstück vergeben werden. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste wertbare Angebot aus Konzept und angebotenem Erbbauzins.
Trockenbauarbeiten DIN 18340
Zur Gewährleistung der Fahrsicherheit insbesondere von motorisierten Zweiradfahrern ist eine ausreichende Griffigkeit von Markierungen sicherzustellen. Das derzeit im technischen Regelwerk enthaltene SRT-Verfahren ist nicht für strukturierte Fahrbahnmarkierungen wie z. B. die auf Bundesfernstraßen häufig eingesetzten Agglomeratmarkierungen geeignet. Daher besteht dringender Bedarf an einer geeigneten Alternative zum SRT-Verfahren, mit dem strukturierte Markierungen einer messtechnischen Bewertung unterzogen werden können. Auch angesichts der steigenden Bedeutung des Radverkehrs wäre ein geeignetes Messverfahren für rote Einfärbungen, die i. d. R. ebenfalls eine stark strukturierte Oberfläche aufweisen, wünschenswert. Im EU-Ausland werden bereits potentiell geeignete Geräte, die nach dem Längskraftverfahren mit gebremstem Schlupf arbeiten (LFC-Messverfahren) für Griffigkeitsmessungen auf Markierungen eingesetzt. Kontinuierlich messende Verfahren bieten neben der Abdeckung einer gegenüber dem SRT-Verfahren größeren Messfläche den Vorteil, dass neben der Makrotextur auch die Mikrotextur mit einbezogen wird. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, für die in Deutschland eingesetzten strukturierten Markierungen technisch geeignete Verfahren nach dem o. g. Messprinzip zu identifizieren und zu validieren werden. Für das vorgeschlagene neue Merkmal „Reibungsbeiwert µ von strukturierten Markierungen“ soll ein Bewertungshintergrund geschaffen und eigene Anforderungswerte zur Bewertung der Griffigkeit empfohlen werden. Zudem soll eine Prüfanweisung für die Anwendung in der Praxis erstellt werden. Die Ergebnisse sollen in die turnusmäßige Revision der EN 1436 eingespeist werden. Ferner soll erörtert werden, inwieweit die Verfahren im Rahmen der Eignungsprüfung eingesetzt werden können.
18000000-9 Kleidung, Fussbekleidung
Réfection de 8 chemins agricoles, longueur environ 2'800 mètres, comprenant la réfection de collecteurs EC, longueur environ 1'500 mètres.
A57, Bundesgrenze NL/D - AS Goch, grundhafte Erneuerung, UBA1-Straßen- u. Tiefbau/ Instandsetzung BW (FL01)
Lieferung von 32 Stück Notebooks mit dedizierter Grafikkarte für rechenintensive Anwendungen Lieferung Notebooks mit dedizierter Grafikkarte
4,00 qm Ständerwand d=125 mm 9,00 qm Installationswand d=270mm 7,00 qm Installationsvorsatzschale 31,00 qm Wandbekleidung als Vorsatzschale 11,00 qm abgehängte Trockenbaudecke
Der Auftrag umfasst die Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsmaßnahmen einschließlich Aufbau, Vorhaltung, Unterhaltung und Rückbau der hierfür erforderlichen Einrichtungen, Geräte, Maschinen, Schutzvorrichtungen, Abschottungen und Schleusenanlagen im Zuge der umfassenden Grundinstandsetzung des denkmalgeschützten Büro- und Verwaltungsgebäudes Industriehaus Rosenthaler Tor in der Brunnenstraße 188190 in Berlin-Mitte. Bestandteil der Leistung sind selektive Rückbauarbeiten, der teilweise Abbruch tragender Bauteile, Schadstoffsanierungen u. a. von Asbest, KMF und PAK, Demontagen technischer Anlagen sowie die fachgerechte Entsorgung sämtlicher Abbruchmaterialien. Die Arbeiten erfolgen unter Berücksichtigung von Denkmalschutz, Brandschutz, BNB-Zertifizierung, innerstädtischer Baustellenlogistik, eingeschränkten Zufahrten, BVG-Tunnelanlagen und beengten Hofsituationen. Zudem sind hohe Anforderungen an Arbeitsschutz, Staub- und Emissionsminderung, Abfalltrennung sowie die Koordination mit weiteren Gewerken einzuhalten. Dabei sind insbesondere die beengte innerstädtische Hof- und Zufahrtssituation mit dem Abtransport, der Lagerung sowie der sonstigen Logistik der Abbruch- und Schadstoffmaterialien betraut und stimmt sich hierbei eng mit der Baulogistik, dem Wachschutz sowie der Bauüberwachung ab. Auszuführen sind vorbereitende Arbeiten, Sicherungsmaßnahmen sowie selektive Rückbau- und Abbrucharbeiten in den Gebäudeteilen A bis E und im Kellergeschoss. Hierzu gehören insbesondere der Rückbau von Türen, Fenstern, Wand-, Boden- und Deckenbelägen, nicht tragenden Wänden und sonstigen Ausbauteilen sowie, soweit vorgesehen, der Abbruch teilweise tragender Bauteile, Wände und Decken. Zusätzlich umfasst der Auftrag die fachgerechte Schadstoffsanierung, insbesondere von Asbest-, KMF- und PAK-belasteten Materialien, einschließlich Abschottung, Einrichtung und Betrieb von Schleusenanlagen, Reinigung sowie Mitwirkung bei Sichtabnahmen und Freimessungen. Für die Ausführung der Sanierungsarbeiten hat der Auftragnehmer geeignete Nachweise der Fachkunde, Sachkunde bzw. Qualifikation für Tätigkeiten mit Asbest-, KMF- und PAK-belasteten Materialien vorzulegen. Die Arbeiten sind unter Beachtung der GefStoffV sowie der einschlägigen TRGS auszuführen. Die fachkundige Erstellung der Gefährdungsbeurteilung, des Arbeits- und Schutzmaßnahmenkonzepts sowie die Unterweisung der Beschäftigten sind sicherzustellen. Weiterhin sind Elektroeinbauten, Rohrleitungen sowie Lüftungsleitungen und Lüftungsanlagen zurück zu bauen und fachgerecht zu entsorgen. Der Auftragnehmer organisiert zudem die sortenreine Trennung, den innerbetrieblichen Transport sowie die ordnungsgemäße Entsorgung aller Abbruch- und Schadstoffmaterialien einschließlich der erforderlichen Nachweisführung. Ergänzend sind sämtliche erforderlichen Schutz-, Sicherungs-, Reinigungs-, Dokumentations- und Nebenleistungen Bestandteil des Leistungsumfangs.