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Das JobCenter Essen benötigt für Termine mit neu zugewanderten SGB II Antragstellern Unterstützung von ausgebildeten und zertifizierten Sprach- und Integrationsmittlern, die über eine reine Dolmetschertätigkeit hinausgeht. Die Klärung komplexer Sachverhalte, das Treffen verbindlicher Absprachen, das Führen von konfliktreichen und/oder besonders (kultur-) sensiblen und soziokulturellen Gesprächen sowie fehlende gemeinsame Sprachkenntnisse erfordern professionelle Unterstützung. Sprach- und Integrationsmittler helfen den Mitarbeitenden des JobCenter Essen in ihrer fachlichen Arbeit und räumen damit Konfliktsituationen aus. Art der Sprachmittler Leistung: Konsekutivdolmetschen und Verhandlungsdolmetschen: Zeitversetzte, mündliche Übersetzung von Gesprächen mit Gästen, Kundinnen und Kunden der Auftraggeberin aus der jeweiligen Fremdsprache in die deutsche Sprache und umgekehrt. Es wird vorausgesetzt, dass auch Texte (Formulare, Schreiben etc.) mündlich übersetzt werden, wenn der Anlass des Einsatzes dies erfordert oder den Einsatz erleichtert. Die Sprachmittler nehmen direkt am Gespräch teil und übersetzen die Sprache unter Berücksichtigung soziokultureller Hintergründe. Der Durchführungszeitraum beginnt mit dem 01.01.2027 und endet am 31.12.2027 (siehe auch Los- und Preisblatt). Einzelaufträge zur Sprachmittlung erfolgen von Montag bis Freitag in der Regel zwischen 8 Uhr und 15 Uhr zu den Öffnungszeiten der JobCenter Standorte. Die Inhalte der Dienstleistung sind als Mindeststandard vorgegeben und entsprechend in der Gesamtkonzeption zu integrieren. Sollte während der laufenden Dienstleistung oder einer möglichen Optionsziehung eine inhaltliche Anpassung der einzelnen Inhalte erforderlich sein, ist eine Anpassung nach Absprache zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber möglich. Das JobCenter Essen verfügt derzeit über verschiedene Standorte im Stadtgebiet Essen. Während der Öffnungszeiten der verschiedenen Standorte des JobCenter Essen können durch die Fachkräfte des JobCenter Sprachmittler für Einzelaufträge für folgende Situationen beauftragt werden: - Es sind komplexe Sachverhalte zu klären - Es müssen u. U. verbindliche Absprachen getroffen werden - Es sind konfliktreiche und/oder besonders (kultur-)sensible Gespräche zu führen - Fachspezifisches Dolmetschen wird benötigt - Soziokulturelles Hintergrundwissen ist zu vermitteln - Länderspezifische Unterschiede sind zu erläutern - Ausgleich bei Kommunikationsstörungen ist gefordert - Es besteht die Auffassung, dass es nicht hilfreich oder ggf. sogar hinderlich ist, Verwandte, Bekannte oder eine ehrenamtliche Unterstützung zu beteiligen. Die Gespräche finden entweder in den Beratungsbüros der jeweiligen Standorte sowie in den Büros der JobCenter Mitarbeitenden statt. Da das JobCenter Quartiersarbeit leistet und Mitarbeitende Beratungsgespräche bei Veranstaltungen oder bei Terminen der Quartiersarbeit führen müssen, können auch Einzelaufträge für die Quartiersarbeit nötig sein. Diese erfolgen über das Buchungssystem und werden genauso vergütet wie die anderen Einzelaufträge. Es handelt sich generell um die Unterstützung bei Kundengesprächen im Bereich der Antragstellung von SGB II Leistungen, von Leistungsangelegenheiten oder auch allgemeinen Angelegenheiten im Bereich der Arbeitsvermittlung. Die Sprachmittler unterstützen die Mitarbeitenden des JobCenter Essen bei der Kommunikation mit Menschen mit Migrationshintergrund durch fachkundiges Dolmetschen und Vermittlung von soziokulturellen Fragen vor Ort. Im Einzelfall können auch Gespräche in den Räumlichkeiten der Deutschen Rentenversicherung (DRV) in 47051 Duisburg stattfinden. Es handelt sich hierbei um die Unterstützung bei Kundengesprächen zur Abklärung der Erwerbsfähigkeit. Zusätzlich können Sprachmittler im Bedarfsfall auch im Rahmen von Telefonkonferenzen zu den terminierten Kundengesprächen im Bereich der Antragsstellung von SGB II Leistungen, von Leistungsangelegenheiten oder auch allgemeinen Angelegenheiten im Bereich der Arbeitsvermittlung nach vorheriger Buchung hinzugeschaltet werden. Die eingesetzten Sprachmittler führen die Gespräche im Fall von Telefonkonferenzen dann aus Gründen des Datenschutzes in den Räumlichkeiten des Auftragnehmers durch. Für die Beauftragung stellt der Anbieter ein geeignetes Buchungsverfahren für alle Fachkräfte des JobCenter Essen zur Verfügung, das Verfahren ist im Rahmen des Konzeptes zu erläutern. Termine können seitens der Fachkräfte des Jobcenter Essen für 30 Minuten oder 60 Minuten gebucht werden. In besonderen Ausnahmefällen kann ein Termin auch über 60 Minuten hinaus gebucht werden, die Abrechnung erfolgt für jede weitere angefangene Viertelstunde. Die Vorlaufzeit für die Buchung beträgt in der Regel mindestens 3 Arbeitstage. Eine Bestätigung des Termins seitens des Auftragnehmers ist erforderlich. Ein Storno der gebuchten Dienstleistung ist bis 24 Stunden vor dem Termin kostenfrei möglich.
Brandmeldeanlage RHB
Möblierung von 15 Büros im Standort Königswartha des LfULG Möblierung (15 Büros) für Standort Königswartha des LfULG
Fliesenarbeiten Fliesenarbeiten
Errichtung einer Photovoltaikanlage, Emmy-Noether-Schule, Erlangen
Ausschreibung eines Systems für die Hotline Telefonie (gemeinsame Lösung für alle Hotlines in der BVK ungeachtet ob sie derzeit Voxtron nutzen oder Teams) als Cloudsystem.
Schlüsselfertige Erstellung eines multifunktionalen Verwaltungsgebäudes mit Leitstelle einschließlich Freiflächen auf der Liegenschaft des Gefahrenabwehr- und Gesundheitszentrums - Komplett- und Teilabbruch von Bestandsgebäuden - Erneuerung der Ver- und Entsorgungs-Infrastruktur - Während der gesamten Bauzeit ist der Betrieb von auf dem Grundstück befindlichen Gebäuden und Nutzungen jederzeit zu gewährleisten: - insbesondere Betrieb und Funktion der zentralen Leitstelle des Kreises Offenbach zur Entgegennahme von Notrufen - Aufrechterhaltung der Energie- und Medienversorgung der Bestandsnutzungen während der Bauphase - Sicherstellen der Zugänglichkeit für Nutzer und Besucher, der Feuerwehrzufahrt und der Rettungswege der Bestandsnutzungen während der Bauphase
Das LUKS betreibt zwischen seinen Standorten und den beiden Rechenzentren Hochleistungs-Netzwerkverbindungen auf Lichtwellenleiter-(LWL-)Basis, über welche die Clients, die Server und die Applikationen grosse Datenmengen miteinander austauschen. Aktuell sind die Standorte Sursee und Wolhusen mit den Rechenzentren des LUKS über gemietete, redundant ausgelegte 10-Gbps-Glasfaserleitungen verbunden. Die Kapazitäten dieser Verbindungen ist mehr und mehr ausgeschöpft, und die Übertragungsgeschwindigkeit reicht für immer mehr Anwendungsfälle nicht mehr aus. Zudem erreichen die Geräte für die Datenübertragung über die Glasfasern, die Transceiver, demnächst den end-of-life-Status. Das LUKS möchte nun die bi-direktionale Übertragungsgeschwindigkeit von den Standorten Sursee/Wolhusen zu den Rechenzentren des LUKS erhöhen und sich darüber hinaus die Möglichkeit für weitere Ausbauten des Netzwerks offenhalten. Dafür soll eine Technik aus der WDM-Familie ("xWDM") zum Einsatz kommen.Mit der vorliegenden Ausschreibung werden Anbieterinnen gesucht, die für das LUKS die neue Lösung für die Lichtwellenleiter-(LWL)-Datenübertragungslösung aufbauen, ausmessen/testen, einführen und an den Betrieb des LUKS übergeben können, basierend auf einem Werkvertrag für den Aufbau und einem Wartungs- und Supportvertrag während der Betriebszeit. Letzterer hat eine Laufzeit von 5 Jahren, inkl. der Möglichkeit zur jährlichen Verlängerung bis zur maximalen Laufzeit von 8 Jahren, und er regelt die Bereitstellung eines SPoC für das LUKS, über welchen sämtliche Anfragen und Belange des LUKS rund um die darin geregelten Themen abgewickelt werden, sowie die next-business-day-Wiederherstellung per Reparatur oder Ersatz beim Ausfall eines Übertragungsgeräts.
Schule am Draiberg Aschendorf: Errichtung einer Containeranlage
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land Ringstraße 12 39524 Klietz Telefon: +49 39327937876 Fax: +49 39327937860 E-Mail: vergabe@elbe-havel-land.de Internet: https://www.elbe-havel-land.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 37_EHL_01-2026-0007 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel schriftlich d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 39524 Kamern OT Schönfeld f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 5 - Elektroarbeiten Umfang der Leistung: Demontagearbeiten, sichern von weiter zu verwendende Elektroinstallation Baustromverteiler 1 Stück Unterverteilung mit diversen Reiheneinbaugeräten ca. 50 Stück Installationsgeräte u.P und a.P. ca. 500m Kabel und Leitungen ca. 25 Stück Leuchten Sat- Anlage mit 3 Teilnehmer Anschlussarbeiten Ca. 70m Mauerschlitz Ergänzung Erderanlage g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 27.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 08.01.2027 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19eab81b722-56ab975c1f7e77d0 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 24.06.2026 um: 11:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 22.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 24.06.2026 um: 11:00 Ort: Ringstraße 12, 39524 Klietz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter t) geforderte Sicherheiten Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten (§ 17 VOB/B). Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme), gem. § 17 VOB/B. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Zahlungsbedingungen gem. VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Es liegt den Vergabeunterlagen unter www.evergabe.de bei. Es kann vorab eingesehen werden unter dem Link: https://www.vob-online.de <https://www.vob-online.de/resource/blob/155270/5dda27759157a3a488e861ddcb2ad13b/124-data.pdf> Vom nicht präqualifizierten Bieter, der in die engere Wahl kommt, sind auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise/Bescheinigungen entsprechend Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug (soweit zur Eintragung verpflichtet), Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers, drei Referenzen vergleichbarer Leistungen der letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahre mit mindestens Angabe von Ansprechpartner mit Telefonnummer, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme und Ausführungszeitraum. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen (Angebot in der engeren Wahl) die vorgenannten drei Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Finanzamt, Berufsgenossenschaft, tarifliche Sozialkassen) auch für die Nachunternehmen einzureichen, wenn diese nicht präqualifiziert sind. (Die vorgenannten Bescheinigungen sind, soweit der Aussteller die Gültigkeit auf das Original beschränkt, im Original einzureichen.) Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz/einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Erklärungen gemäß TVergG LSA x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt, 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Baumeisterarbeiten,Elektro
Die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH ist eine Beratungsgesellschaft speziell für Behörden und öffentliche Institutionen, die zu 100 % in öffentlicher Hand liegt. Die PD verbindet wirtschaftlich-strategisches Know-how mit einer genauen Kenntnis der besonderen Abläufe und Strukturen öffentlicher Auftraggeber. Auf dieser Basis berät die PD öffentliche Auftraggeber auf allen föderalen Ebenen und bietet bundesweit Beratungs- und Managementleistungen zu allen Fragen moderner Verwaltung und Infrastruktur an. Sie berät zu Beschaffungsvarianten, Strategie, Organisation und Projektsteuerung, unterstützt die Implementierung komplexer Modernisierungs- und Beschaffungsprojekte oder übernimmt die Steuerung von Großprojekten. Die PD arbeitet mit ca. 1200 Mitarbeitenden verteilt auf die Standorte Berlin, Düsseldorf, München, Frankfurt, Hamburg, Nürnberg, Stuttgart und Wiesbaden und befindet sich vollständig im Eigentum der öffentlichen Hand. Gesellschafter sind neben dem Bund zahlreiche Bundesländer und Kommunen. In den letzten Jahren hat die PD ein starkes Wachstum erfahren, das zu einer zunehmenden Komplexität der Organisations-, Funktions- und Rollenstrukturen geführt hat. Die PD beabsichtigt nunmehr die Entwicklung und Implementierung einer integrierten Vergütungs- und Performancearchitektur und will sich hierbei von einem externen Dienstleister unterstützen lassen. Gegenstand der Beauftragung sind die Konzeption bzw. Weiterentwicklung einer Jobarchitektur, eines Funktionsbewertungs- und Gradingsystems, einer markt- und leistungsorientierten Vergütungssyste-matik sowie eines konsistenten Performance- und Potenzialmanagements. Die Auftragnehmerin be-gleitet zudem die organisatorische Einführung der Systematik einschließlich Governance, Kommunikati-on, Change-Management und Wissenstransfer.
8204-E-02 Metallbauarbeiten
Installation Passives W-LAN-Netzwerk Elektrotechnik, W-LAN
Schadenserfassung von Akten
Beschaffung Pritschenwagen mit E-Antrieb
Unterhalts-, Reinraum- und Fensterreinigung - Fraunhofer IZM
Zimmererarbeiten
Rahmenvereinbarungen über die Lieferung der Zeltbahn mit Zubehör und Ersatzteilen für einen Zeitraum von 84 Monaten
Abnahme, Transport und Verwertung von flüssigem Gärgut. Bei der Verwertung der biogenen Abfälle im Vergärwerk fallen nebst Biogas und festem Gärgut auch flüssiges Gärgut an. Letztgenanntes dient zur Düngung resp. Pflanzenernährung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Das Gärgut flüssig soll vom Anbieter, bzw. von der Anbieterin zu geeigneten Landwirtschaftsbetrie-ben transportiert und auf deren Nutzflächen fachgerecht verteilt werden.
Der Landkreis Nienburg/ Weser plant die Umgestaltung des Schulstandortes am Berliner Ring in Nienburg zu einem Bildungscampus. Ausgangspunkt der Planungen war die Erkenntnis, dass an den kreiseigenen Liegenschaften am Berliner Ring eine Vielzahl von Maßnahmen erforderlich sein werden, die von Anfang an einer gemeinschaftlichen Betrachtungsweise bedürfen. Aktuell befinden sich hier die Berufsbildenden Schulen (BBS) inkl. einer Cafeteria und einer Dreifeld-Sporthalle, die Integrierte Gesamtschule (IGS) und diverse Parkplatzflächen. Zu Beginn der Planungen befanden sich außerdem 17 Reihenhäuser zwischen den Gebäuden der BBS und der IGS. Diese wurden zwischenzeitlich als Bestandteil der Gesamtkonzeption abgerissen. Auch die Volkshochschule (VHS), die sich derzeit in ca. 500 m Luftlinie Entfernung in der Rühmkorffstraße befindet, wurde in die Betrachtungen mit einbezogen. Sämtliche Überlegungen wurden in einem Entwicklungskonzept für den Bildungscampus zusammengeführt und die hieraus resultierenden Setzungen in mehrere Realisierungs-stufen unterteilt. Mit dem Abriss der Reihenhäuser wurde ein erster wichtiger Schritt bereits realisiert. Auch die Planung für die Sanierung der BBS Sporthalle wurde bereits angeschoben. Im nächsten Schritt stehen der Neubau einer Stellplatzanlage, einer Zwei-feld-Sporthalle für die IGS, der Neubau einer Mehrzweckhalle und der Ersatzneubau für den A-Trakt und die Cafeteria der BBS an. Die Umgestaltung der nichtöffentlichen Verkehrsflächen und Plätze auf dem Gelände hin zu einer autofreien Campusanlage sind ebenfalls Bestandteil des nächsten Schrittes. Für die Steuerung und Koordinierung der o. a. Projekte benötigt die Verwaltung Unterstützung durch eine Projektsteuerung. Aufgrund der hohen Gleichzeitigkeit mehrerer Großprojekte und deren gegenseitigen Abhängigkeiten soll auch ein übergeordnetes Multiprojektmanagement Bestandteil der Leistung sein. Die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen wird in folgende Lose aufgeteilt: Los 1 - Multiprojektmanagement Los 2 - Projektsteuerung Parkpalette Los 3 - Projektsteuerung Sanierung BBS Sporthalle Los 4 - Projektsteuerung Neubau IGS Sporthalle Los 5 - Projektsteuerung E-Trakt, Mehrzweckhalle, Gestaltung Campuspassage (Wettbewerb Campus) Aufgrund der hohen Projektedichte und deren gegenseitigen Abhängigkeiten sollen für alle o. a. Projekte Projektsteuerungsleistungen und ein übergeordnetes Multiprojektmanagement beauftragt werden. Für die Sanierung der BBS Sporthalle wird das On-Boarding der Projektsteuerung voraussichtlich nach Abschluss der Lph. 3 erfolgen. Bei den restlichen Projekten erfolgt der Einstieg gegen Ende der Vergabeverfahren für die Planungsleistungen bzw. während der Durchführung des Planungswettbewerbes. Die Sanierung der BBS Sporthalle erfolgt im "klassischen" Modell mit einzeln beauftragten Planern und Gewerken. Die Beauftragung der Planungsbüros ist bereits erfolgt. Die geschätzten Baukosten (KG 200 - 700) liegen bei rd. 10,5 Mio. Euro brutto. Der Neubau der Stellplatzanlage im Meerbachbogen (Parkplatz und Parkpalette) soll als Generalplaner-Modell mit anschließender Einzelgewerkevergabe oder Generalunter-nehmervergabe erfolgen. Die Beauftragung des Generalplaners ist bereits erfolgt. Die geschätzten Baukosten (KG 200 - 700) liegen bei rd. 8,5 Mio. Euro brutto. Der Neubau der IGS Sporthalle erfolgt ebenfalls im "klassischen" Modell mit einzeln beauftragten Planern und Gewerken. Die Vergabe der Planungsleistungen startet in Abhängigkeit zum Baufortschritt der Parkpalette. Die geschätzten Baukosten (KG 200 - 700) liegen bei rd. 8,0 Mio. Euro brutto. Die Vergabe der Objektplanung Gebäude und Landschaftsarchitektur für die Projekte der Phase 1 soll durch ein VgV-Verfahren mit Planungswettbewerb nach RPW erfolgen. Fol-gende Maßnahmen werden Bestandteil des Wettbewerbs: - Neubau E-Trakt mit Cafeteria der BBS - Gestaltung Campuspassage - Neubau Multifunktionshalle Ggf. werden weitere Leistungen, wie die Fachplanung Technische Ausrüstung, im Rahmen des Wettbewerbs beauftragt. Die Auslobung des Wettbewerbs soll spätestens in 2026 erfolgen. Ziel des Wettbewerbes ist das Herausarbeiten der Identität des Standortes als Campus für lebenslanges, vernetztes Lernen für Schüler und Bürger sowie die Adressbildung für die verschiedenen Bildungsangebote. Die Umsetzung von Barrierefreiheit und Inklusion, die Verbesserung der Verkehrssituation, insbesondere die Stärkung der entlang der BBS verlaufenden nichtöffentlichen Schulstraße als autofreie Zone, die Gestaltung des Campusplatzes als Zentrum der Anlage und die Umgestaltung der Höfe der BBS sind weitere Ziele des Wettbewerbs. Die geschätzten Baukosten (KG 200 - 700) liegen bei rd. 27 Mio. Euro brutto.