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Planungsleistungen Technische Ausrüstung AG 1–3+8 (HLSK) LPH 1–8 gem. §§ 53 ff. HOAI (Teil 4, Abschnitt 2). Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise: zunächst die Leistungsphasen 1–3, nach positivem Baubeschluss durch den Gemeinderat die Leistungsphasen 4–8. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Leistungsphasen 4–8 besteht nicht.
Nachnutzung des alten Amtsgerichtsgebäudes Bäckerstraße
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Construction Future Lab gGmbH; Bereich/Abteilung: Beschaffungsstelle; Straße, Hausnummer: Helmholtzstraße 7a; Postleitzahl: 01062; Ort: Dresden; Land: Deutschland; E-Mail: beschaffung@cflab.de; Telefonnummer: +49 17672026738; Internetadresse: https://cflab.de; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Für die 3D-Betondruckhalle der Construction Future Lab gGmbH (CFLab) in Görlitz ist die Anschaffung eines robotischen, schienenbasierten Konturen-Drucksystems erforderlich. Dieses muss für den großformatigen 3D-Betondruck sowie für die Herstellung unterschiedlichster großformatiger Bauteile im Bauwesen wie Wände, Fassadenelemente und vollständige Gebäude geeignet sein. Darüber hinaus soll es die Umsetzung komplexer architektonischer Konzepte und individueller Gestaltungsanforderungen ermöglichen. Ein robuster Rahmen muss einen vibrationsarmen Betrieb sicherstellen, was die Langlebigkeit des Konturen-Drucksystems unterstützt. Zudem muss das Drucksystem sicherstellen, dass bei streckenbasierten Bewegungsabläufen im geradlinigen Druckprozess die Qualität, die Genauigkeit und der Materialfluss der Druckerzeugnisse weitgehend konstant erhalten bleiben, sodass eine hohe Wiederholgenauigkeit und Prozessstabilität gewährleistet werden.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Hauptsitz Construction Future Lab gGmbH; Straße, Hausnummer: Klingenwalder Höhe; Postleitzahl: 02828; Ort: Görlitz; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 28.07.2026; Ende: 01.09.2026; Nähere Abstimmung erfolgt nach der Beauftragung mit dem CFLab h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 29.06.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 28.07.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Keine k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Es gelten die gesetzlich vorgeschriebenen Zahlungsbedingungen l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: • Datenblätter • Bedienungsanleitung und falls nicht enthalten: Montageanleitung und Wartungsanleitung • Schnittstellenbeschreibungen (z.B. elektrischer Anschlussstellen) m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Industrietechnische Anlagen/ Ausrüstung
Beschaffung und Montage einer Schleifkabine, sowie Schweißrauchabsauganlage mit zugehörigen Schweißkabinen
Das Universitätsspital Zürich (USZ) plant eine Gesamterneuerung des Kernareals. Diese Neuorganisation erfolgt während laufendem Spitalbetrieb und wird in verschiedenen Etappen umgesetzt. Das Projekt Campus MITTE1|2 (CM1|2) ist die erste Etappe der tiefgreifenden baulichen Gesamterneuerung des USZ. Das Projekt umfasst den Rückbau mehrerer Gebäude, die Erstellung eines ca. 44 Meter hohen Neubaus MITTE 1|2 und die Renovierung / Umnutzung der Alten Anatomie.
PV-Anlage Neubau eines Wohnheims der Lebenshilfe Landshut e.V. in Auloh
Rahmenvertrag über die Erbringung von Verkehrslenkungsleistungen
Maler- Lackierarbeiten/Beschichtung
Die Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt, am Standort St. Wendel die dort ansässigen "HIL Werke" (HIL GmbH) zum Kompetenzzentrum für Kettenfahrzeuge des Heeres (sog. "Kompetenzzentrum KETTE") umzustrukturieren. Im Kompetenzzentrum KETTE sollen zukünftig Kettenfahrzeuge der Bundeswehr gewartet und instandgesetzt werden. Hierzu werden am Standort St. Wendel neue Werks- und Betriebshallen und weitere Gebäude nebst nutzerspezifischen Anlagen - u.a. - Hauptwerkhalle für System- und Baugruppeninstandsetzung sowie Logistik und Servicebereiche (wie z. B. Warenannahme, Ersatzteillager) - Werkhalle für u.a. Turminstandsetzung - Multifunktionsgebäude für u.a. Eingangsbefundung, Ketteninstandsetzung und Ausgangsprüfung - Tankstelle - Systemwaschstraße - Schreinerei/Sattlerei - Motorenprüfstand - Halle für Unterstützungsbereiche - Verwaltungsgebäude (für administrative Arbeiten) - sowie die im Rahmen der gänzlichen Umstrukturierung des Werkareals erforderlichen Außenanlagen (inkl. zugehörige Tiefbauarbeiten und der technischen Infrastruktur) benötigt. Die Projektabwicklung erfolgt mittels der integrierten Projektabwicklung (IPA) unter Anwendung eines Mehrparteienvertrages (MPV).
Neubau Kantonsschule Stein - BKP 214 Montagebau in Holz
Unterhaltsreinigung: 7.331,73 m²; + Grundreinigung: 29.326,92 m²; + Schulhofreinigung: 5.000,00 m² + Ferienreinigung: 2.023,76 m²; Stundenkontingent: 3.5000,00 Stunden
In Baden-Württemberg bestehen flächendeckend HWGK für rund 11.300 Flusskilometer, welche Zug um Zug, fortgeschrieben werden sollen. Die HWGK erfüllen die Anforderungen der EG-HWRM-RL sowie die sehr hohen Anforderungen des §65 Wassergesetz BW. Sie entfalten direkte rechtliche Wirkung, weshalb die Qualitätsanforderung entsprechend hoch ist. An ca. 72 km langen Gewässern im Einzugsgebiet der Glatt sollen die bestehenden HWGK fortgeschrieben werden. Hierzu sind hydraulische Berechnungen (2-dimensional, instationär), jeweils in der festgelegten Vorgehensweise, durchzuführen Alle hydraulisch relevanten Strukturen im und am Gewässer und auf den Vorländern (z.B. Bauwerke, Ausleitungen, Gräbern) sind zu berücksichtigen. Die Ergebnisse sind in den HWGK-Datenstandard zu überführen und im vorgegebenen Datenformat abzugeben. Die hydrologischen Grundlagen werden zur Verfügung gestellt. /// Die Ergebnisse der HWGK-Ersterstellung sind frei zugänglich und unter https://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de/ abrufbar.
Lieferung und Wartung eines 4,0 t Dieselstapler Lieferung und Wartung eines 4,0 t Dieselstaplers
Neubau AQ9.170 Bauleistung Neubau AQ9.170 Bauleistung
Fassadensanierung HWK Berlin, Fensterarbeiten
Die BSR beabsichtigt die Errichtung und den Betrieb von neuen Anlagen am Standort Müllheizkraftwerk (MHKW) Ruhleben. Zukünftig soll der Strom-Eigenbedarf sowie weitgehend auch der anlageninterne Wärmebedarf durch eine geregelte Entnahme-Kondensations-Dampfturbine nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung gedeckt werden. Für dieses Vorhaben hat der AG einen Generalplaner beauftragt, welcher für die Fachplanung des Realisierungsvorhabens verantwortlich zeichnet. Die ausgeschriebenen Ingenieurdienstleistungen beziehen sich auf die Bauherrenaufgaben und somit ausschließlich auf die Unterstützung des AG in seiner Funktion als Bauherr. Sie betreffen folgende Leistungsphasen in den Leistungsbildern Ingenieurbauwerke (§43 HOAI) und Technische Ausrüstung (§55 HOAI): - Genehmigungsplanung (LP 4), - Ausführungsplanung (LP 5), - Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (LP 6 und7) sowie - Bauüberwachung (LP8)
Neubau Hort Oberlößnitz Dachabdichtungsarbeiten
Die Gebietsentwicklung Stadtraum Bahnhof Brugg Windisch widmet sich unter der Federführung der Gemeinde Windisch und der Stadt Brugg der Entwicklung rund um den Bahnhof Brugg. Südwestlich des Bahnareals befindet sich mit dem Gebiet «Bahnhof Süd» eines der letzten grossen bahnhofsnahen Transformationsgebiete im Kanton Aargau. Aufgrund seiner Lage im Zentrum des Regionalraums Brugg-Windisch besitzt es eine hohe Bedeutung für die künftige Siedlungs- und Verkehrsentwicklung. Auf den industriell geprägten Arealen besteht wegen struktureller und betrieblicher Veränderungen Spielraum für neue Nutzungen. Mittel- bis langfristig soll dieses Gebiet zu einem lebendigen, durchmischten neuen Quartier entwickelt werden. Die Gebietsentwicklung wird von den folgenden fünf Projektpartnern in enger Zusammenarbeit geführt: Stadt Brugg, Gemeinde Windisch, BRUGG Immobilien AG, SBB und Kanton Aargau. In der anstehenden Phase 3 «rSP: Behördenverbindlich festlegen» sollen die bisherigen Planungen nun in Form eines regionalen Sachplans behördenverbindlich übersetzt werden. Der Gebietsentwicklungsprozess soll nach Abschluss des regionalen Sachplans nahtlos weitergeführt und die Phase 4 «BNO Teilrevision: Grundeigentümerverbindlich festlegen» in Angriff genommen werden. Diese planerischen Arbeiten sollen wie in der vorangehenden Phase eng partizipativ und kommunikativ begleitet werden. Mit dieser Ausschreibung wird ein Fachbüro für die Unterstützung Partizipation und Kommunikation gesucht, welches diese Begleitung fortführt und weiterentwickelt. Die Bevölkerung sowie interessierte Akteure sollen über den rSP umfassend informiert werden und einen angemessenen Mitwirkungsspielraum erhalten. Eine sorgfältig konzipierte und verständlich aufbereitete Begleitkommunikation ist dabei von zentraler Bedeutung für die Prozesssicherheit. Nur wer nachvollziehen kann, was geschieht und aus welchen Gründen, vermag Vertrauen in den Prozess und seine Ergebnisse zu entwickeln. Darüber hinaus stellt Kommunikation einen integralen Bestandteil sowie eine wesentliche Voraussetzung für eine gelingende Partizipation dar.
Gerüstbauarbeiten
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer Hochgeschwindigkeitskamera