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1 Präambel In Folge der Wiedervereinigung wurde Anfang der 1990er Jahre innerhalb kurzer Zeit die Mehrzahl der in der früheren DDR betriebenen Tagebaue und Veredlungsanlagen stillgelegt. Neben der Bewältigung der sozialen Folgen sah sich die Bundesrepublik Deutschland damit in Anbetracht der zu sanierenden Tagebaurestlöcher sowie Altlasten auch vor eine große ökologische Aufgabe gestellt. Der Bund und die Bundesländer Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen haben sich dieser Aufgabe im nationalen Interesse gemeinsam gestellt und in der ersten Hälfte der 1990er Jahre die sogenannte Braunkohlesanierung als ökologisches Großprojekt begonnen. Die Finanzierung der Braunkohlesanierung mit öffentlichen Mitteln wurde zwischen Bund und Ländern zunächst über die Regelung der Finanzierung der ökologischen Altlasten vereinbart und wird seitdem in fünfjährigen Verwaltungsabkommen Braunkohlesanierung (VA) – derzeit gilt das VA VII mit einer Laufzeit von 2023 bis 2027 – geregelt. Der Steuerungs- und Budgetausschuss für die Braunkohlesanierung (StuBA) ist das Entscheidungsgremium zur Umsetzung der Verwaltungsabkommen und zur Sicherung einer effizienten Durchführung der Braunkohlesanierung. Mitglieder sind Vertreter von Bund und den o. g. vier Braunkohleländern. Im StuBA wirkt außerdem die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) als bergrechtlich verantwortliches Unternehmen – mit dem Bund als Alleingesellschafter – und Projektträger der Braunkohlesanierung mit. Auftrag und Aufgaben des StuBA sind gemäß seiner Geschäftsordnung insbesondere: • Setzung von Prioritäten und Schaffung von länderübergreifenden Grundlagen und Maßstäben für die Sanierungsplanung, • Genehmigung der Gesamtplanung, • Genehmigung der Projekte und Maßnahmen einschließlich deren Budgetierung, • Erstellung der Finanzierungsplanung, • Controlling der Aufgaben- und Projektplanung (vorlaufendes Controlling), • Prüfung der Ausschreibungs- und Vergabeverfahren, • Kontrolle der Verwendungsnachweise (nachlaufendes Controlling) und • Schlichtung von strittigen Fragen, insbesondere aus der Arbeit der Regionalen Sanierungsbeiräte (RSB) Die Bund-Länder-Geschäftsstelle für die Braunkohlesanierung (GS StuBA) mit Sitz in Berlin leistet gemäß ihrer eigenen Geschäftsordnung die erforderliche organisatorische und fachliche Zuarbeit des StuBA. Dabei ist sie eine eigenständige organisatorische Einheit innerhalb der LMBV und ausschließlich gegenüber dem StuBA verantwortlich. Weitere Angaben zum StuBA und seiner Geschäftsstelle finden Sie unter https://www.braunkohlesanierung.de/ ; über die LMBV unter https://www.lmbv.de. 2 Leistungsbeschreibung Die Bund-Länder-Geschäftsstelle (GS StuBA) für die Braunkohlesanierung beabsichtigt, fachtechnische Prüf- und Beratungsleistungen extern an eine/-n Auftragnehmer/-in zu vergeben. Gesucht wird dabei ein/-e Auftragnehmer/in, der/die Leistungen auf dem Gebiet Bergbau/Bergbausanierung und insbesondere der Braunkohlesanierung in Ostdeutschland. Zur Unterstützung der GS StuBA müssen folgende Beratungsleistungen erbracht werden: 1. Plan/Budgetprüfung von Leistungen und Kosten zur Braunkohlesanierung für das Folgejahr (jeweils Ende Oktober, Anfang November) 2. Mitwirkung bei der Prüfung von Teilobjekt-, Finanzierungs- und Änderungsanträgen (viermal jährlich in einem Prüfzeitraum von drei Wochen) 3. Mitwirkung beim begleitenden Controlling 4. Mitwirkung beim nachlaufenden Controlling 5. Durchführung von Sonderprüfungen und Bearbeitungen anhand separater Aufgabenstellungen bei der Sanierung untertägiger Hohlräume des Braunkohlentiefbaus und Tagebaue des Braunkohlenbergbaus, insbesondere bei der geotechnischen Sanierung von Innenkippen Es ist im Rahmen des Controllingauftrags der Geschäftsstelle vorgesehen, dem/-r Auftragnehmer/-in einzelne Sanierungsprojekte und Teilobjekte zur Betreuung zuzuweisen. Der/Die Auftragnehmer/-in hat sich in die datenbankgestützte Prüfarbeit der GS StuBA (MS-Access-basierte Prüfdatenbank als Eigenentwicklung) einzuarbeiten und die formalen Regelungen der Braunkohlesanierung (insbesondere Allgemeine Bestimmungen zum Antragsverfahren, § 3-Grundsätzepapier) anzuwenden. Der/Die Auftragnehmer/-in muss über umfangreiche Kenntnisse zu Genehmigungsverfahren nach den Vorgaben des Bundesberggesetzes (BBergG) einschließlich der länderspezifischen Regelungen (z. B. Sächsische Hohlraumverordnung) verfügen. Die Beratungsleistungen werden insbesondere für die Abteilung Technik der GS StuBA erbracht; für die Koordination und Leistungsabnahme ist der Leiter der Abteilung Technik verantwortlicher Ansprechpartner. Im Regelfall findet monatlich eine Abstimmung zur Koordination und Leistungsabnahme zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer statt. Die Beratungsleistungen wie Stellungnahmen und Prüfberichte sind vom/von der Auftragnehmer/-in in deutscher Sprache zu verfassen und zu präsentieren.
Umgestaltung der Richard-Wagner-Straße Umgestaltung der Richard-Wagner-Straße
Geruestbauarbeiten
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Gornau; Straße, Hausnummer: Rathausplatz 5; Postleitzahl: 09405; Ort: Zschopau; Land: DE; Telefon: +49 3725287-230; E-Mail: y.hirsack@zschopau.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Werkvertrag für Tiefbauleistungen e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Gewerbegebiet Gornau, BA 6; Straße, Hausnummer: Gewerbegebiet; Postleitzahl: 09405; Ort: Gornau; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Deckeninstandsetzung Gewerbegebiet in Gornau BA 06 mit folgendem Umfang: Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Prüf- und Hilfsleistungen; Deckeninstandsetzung (Bit. Befestigung aufbrechen ca. 200 m², Kleinpflasterstreifen aufnehmen ca. 300m, Betonbordstein ausbauen/aufnehmen ca. 380 m, Decke fräsen ca. 2.300 m²); Verkehrsflächenentwässerung (Straßenablauf Teilabbruch und Einbau 2 Stck.); Prüfungen - Spülprotokolle, Dokumentation; Schachtbauwerke Entwässerungsanlagen (Schachtabdeck. austauschen 9 Stck.); Straßen, Wege, Plätze (u.a. Splittmastixasphaltdecksch. aus SMA 11 S 25/55-55A Dicke 4 cm einbauen ca. 2.400m², Bitumenemulsion, Fuge herstellen, ausräumen und füllen ca. 810m, Granitbord 178m); Oberbodenarbeiten; Verwertung g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 01.09.2026, Ende: 30.11.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nummer 4 der Teilnahmebedingungen) - ausgenommen Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten - für die gesamte Leistung. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3393896/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 30.06.2026, 14:00 Uhr; Bindefrist: 31.08.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 30.06.2026, 14:00 Uhr; Ort: elektronische Angebotseröffnung; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten t) Sicherheiten: nicht angegeben u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: siehe Formblatt 214 Besondere Vertragsbedingungen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: nicht angegeben w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: siehe Formblatt 212 Teilnahmebedingungen x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen; Bereich/Abteilung: Ref. 39 DD; Straße, Hausnummer: Altchemnitzer Straße 41; Postleitzahl: 09120; Ort: Chemnitz; Land: DE Straßenbau
Lärmsanierung Hasbergen
In Baden-Württemberg bestehen flächendeckend HWGK für rund 11.300 Flusskilometer, welche Zug um Zug, fortgeschrieben werden sollen. Die HWGK erfüllen die Anforderungen der EG-HWRM-RL sowie die sehr hohen Anforderungen des §65 Wassergesetz BW. Sie entfalten direkte rechtliche Wirkung, weshalb die Qualitätsanforderung entsprechend hoch ist. An ca. 224 km langen Gewässern im Einzugsgebiet Oberer Neckar sollen die bestehenden HWGK fortgeschrieben werden. Hierzu sind hydraulische Berechnungen (2-dimensional, instationär), jeweils in der festgelegten Vorgehensweise, durchzuführen Alle hydraulisch relevanten Strukturen im und am Gewässer und auf den Vorländern (z.B. Bauwerke, Ausleitungen, Gräbern) sind zu berücksichtigen. Die Ergebnisse sind in den HWGK-Datenstandard zu überführen und im vorgegebenen Datenformat abzugeben. Die hydrologischen Grundlagen werden zur Verfügung gestellt. /// Die Ergebnisse der HWGK-Ersterstellung sind frei zugänglich und unter https://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de/ abrufbar.
§ 130a Abs. 8 SGB V ermöglicht den Krankenkassen (KK) und pharmazeutischen Unternehmen, Rahmenrabattverträge über die zu Lasten der gesetzlichen KK abzugebenden Arzneimittel zu schließen. Die GWQ wird als Gesellschaft für Wirtschaftlichkeit und Qualität bei KK gem. § 130a Abs. 8 S. 5 SGBV für ihre Aktionärs- und Kundenkassen tätig. In Hinblick auf die dafür einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Vergabe öffentlicher Aufträge, findet ein regelmäßiger Prozess wirkstoffbezogener, förmlicher Vergabeverfahren nach den Regularien des 4. Teils des GWB durch die GWQ ServicePlus AG statt. Bis zum In Krafttreten neuer Arzneimittelrabattverträge möchte die GWQ mit allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen Arzneimittelrabattverträge abschließen. Vertragsstart ist der 01.07.2026.
Die NRW.BANK beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über redaktionelle und inhaltliche Unterstützungsleistungen in der Unternehmenskommunikation. Die darin enthaltenen Leistungspakete umfassen das Verfassen von Reden, sowie von Fach- und Autorenbeiträgen, die Erstellung on persönlichen Social-Media-Beiträgen und die Skripterstellung für audiovisuelle Formate. Die ausgeschriebene Leistung ist redaktionell-operativ ausgerichtet.
61 x PC-Koffersysteme 214 Client-PCs 58 Powerstations
Sanitärinstallation
Unterhalts- und Glasreinigung, Grundreinigung Gebäudereinigung - Diensthundestaffel/ Wasserschutzpolizei Dresden
Ausführung von Bauleistungen
Bau eines multifunktionalen Mehrzweckgebäude - Neubaus „GUT Drauf Komplex“ Los 20.2 Möblierung
Auf dem Grundstück in der Lindenstraße auf den Flurstücken 588/1, 558/4 und 590 ist der Neubau eines Kinderhauses mit einer drei-gruppigen Kinderkrippe und eines drei-gruppigen Kindergartens geplant. Je Krippengruppe sind 13 Kinder und 3 Betreuer vorgesehen; je Kindergartengruppe 26 Kinder und 2 Betreuer. Weiter sind Räume für die Verwaltung, Intensivräume, ein Mehrzweckraum, ein Speiseraum, eine Küche sowie Lagerräume geplant. Die Anforderungen aus DIN 18040-1 und DIN 18040-2 (Barrierefreiheit)sind zwingend zu beachten. Die Technikräume befinden sich im Untergeschoss. Die Warmwasserbereitung erfolgt über eine zentrale Frischwasserstation im Keller. Die Versorgungsleitungen führen über einen Steigstrang in das Erdgeschoss und werden ab hier weiter in die jeweiligen Bereiche verzogen. Die Krippen und Kindergarten Nassbereiche werden mit passenden Einrichtungsgegenstände für die jeweilige Altersgruppe ausgestattet. Desweiteren gibt es im Haus vier Duschanlagen. Davon wird eine barrierefrei ausgeführt mit dem passenden barrierefreien WC und Waschtisch. Die Wärmedämmung erfolgt alukaschiert. In den Technikräumen und Verkehrswegen ohne Abkofferung wird ein PVC-Mantel vorgesehen. Die Abwasserentlüftungsleitungen sind im letzten Abschnitt vor Dachaustritt gegen Schwitzwasser zu dämmen. Um die Hygiene einzuhalten und die Legionellenbildung vorzubeugen, werden die Kaltwasserleitungen geschliffen und die letzten Entnahmestellen mit UP-Hygienespülstationen versehen. Zusätzlich wird eine Kalkschutzanlage in der Heizzentrale installiert, über die das Kaltwasser geführt wird. Das Abwasser wird über mehrere Bodenabläufe in der Heizzentrale erfasst und mittels einer Hebeanlage mit Pumpensumpf aus dem Gebäude geleitet.
Fachlos 204: Entkernung/Schadstoffentsorgung
Neubau von ca. 66 geförderten Wohnungen im Lerchenauer Feld in Feldmoching/München - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS der Leistungsphasen 1 - 9 - Geplant sind 66 geförderte Wohneinheiten mit rd. 4.320 m2 Wohnfläche für Staatsbedienstete sowie bis zu 39 TG-Stellplätze, die durch einen Dritten in einer Quartiersgarage erstellt werden und von der Stadibau gem. städtebaulichem Vertrag erworben werden müssen. Der Auftraggeber verfolgt das Ziel, soweit rechtlich und technisch machbar, ein Genehmigungsfreistellungsverfahren umzusetzen und veranlasst hierfür die erforderliche Prüfung. Das Gelände war bislang Ackerland, die Flächen wurden kampfmittelfrei übertragen. Die Besonderheiten des Bauvorhabens sind die Mietmodelle und das Mobilitätskonzept. Die Mietmodelle sehen gemäß den Vorgaben des städtebaulichen Vertrags eine Kombination aus preisgedämpftem Mietwohnungsbau (PMB) mit einem Anteil von 22 % und dem München-Modell mit einem Anteil von 78 % vor. Bei beiden Modellen handelt es sich um städtische Mietpreismodelle, die insbesondere Vorgaben zur Einkommenssituation der Mieter beinhalten. Die Stadibau errichtet für den FSBY Wohnungen für Staatsbedienstete und erfüllt damit die Voraussetzungen für die Sonderregelungen der Landeshauptstadt München (LHM) zum Werkswohnungsbau. Das Mobilitätskonzept sichert eine PKW-reduzierte, angenehme Atmosphäre im Viertel durch Quartierstiefgaragen, Carsharing und ein erhöhtes Angebot an Fahrradstellplätzen. Parallel dazu wird die Anbindung an den ÖPNV durch eine neue Tramlinie (Tram Lerchenauer Feld) und eine Buslinie verstärkt. Die Wärmeversorgung soll über einen zu erstellenden Fernwärmeanschluss erfolgen. Die Dachflächen sind ganz oder teilweise an die SWM (=Kooperationspartner) für die Ausstattung mit einer PV-Anlage zur Verfügung zu stellen. Diesbezüglich soll die Möglichkeit von Dachterrassen im Verlauf der Entwurfsplanung in Erwägung gezogen werden. Der Neubau ist auf dem Grundstück WA 4(2) in 80995, München, Flurst. Nr. 5484/1, Gemarkung Feldmoching zu errichten. -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS der Leistungsphasen 1 - 9 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach dem § 55 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Baukosten (KG 200 - 600) sind auf ca. 16 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im August 2026 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im Juni 2027 beginnen, Inbetriebnahme geplant Ende 1. Quartal 2029. – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Der Vertragsmuster ist den Vergabeunterlagen beigelegt.
Einbau einer Raumluftkühlung, Erneuerung von ELT-Installationen, Erneuerung des außenliegenden Sonnenschutzes, Errichtung einer PV-Anlage und begleitende Sanierungsmaßnahmen. Im Übrigen wird auf das Leistungsverzeichnis zu Los 7 verwiesen.
Gipserarbeiten für die Erweiterung und Erneuerung des Behandlungstrakts D auf dem Spitalareal an der Spitalstrasse 24 in 8180 Bülach.
Bereitstellung einer integrierten, vollständig schnittstellenfreier Personalmanagementsoftware inkl. Wartung und Support als Software as a Service (SaaS)
Bodenbelagsarbeiten Bodenbelagsarbeiten