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Am Standort Forst (Lausitz) ist die Errichtung und der Betrieb einer Anlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff mittels Elektrolyse sowie dessen Bereitstellung zur Betankung von Fahrzeugen vorgesehen. Die Wasserstoffversorgung soll primär den regionalen ÖPNV sowie die Abfallwirtschaft abdecken und darüber hinaus eine Betankungsmöglichkeit für weitere Nutzer ermöglichen. Bestandteil des Gesamtkonzepts ist zudem eine Trailer-Anbindung, die sowohl zur Belieferung des Standorts als auch zur Befüllung von Trailern genutzt werden kann. Die Anlage ist für einen langfristigen Betrieb von mindestens 15 Jahren auszulegen.
Die AG betreibt im Rahmen der Zwangsvollstreckung von Titeln zur Herausgabe von Mieträumen das sogenannte „Berliner Modell“, d.h. an allen in dem Mietraum befindlichen Gegenständen wird das Vermieterpfandrecht geltend gemacht. Die Beauftragung und das Tätigwerden des zuständigen Gerichtsvollziehers beschränkt sich hierbei auf das Öffnen der jeweiligen Mieträume, das Außerbesitzsetzen der/des Schuldner/s und Inbesitzsetzen der AG. Die Beräumung von Mieträumen und gegebenenfalls Verwertung von Einrichtungen etc. soll die AN auch in anderen Fällen, insbesondere nach Besitzaufgabe durch Mieter oder Dritte oder Ableben von Mietern ohne Erben in Nachlassverfahren realisieren. Die Räumung der Mieträume und gegebenenfalls Verwertung von Einrichtungen etc. obliegt der AN unter Berücksichtigung der Vorschriften über die Pfandverwertung sowie der Schuldnerinteressen. Die AN soll unter eigener Beiziehung eines öffentlich bestellten und vereidigten Versteigerers den Zustand der Mieträume und das darin befindliche Inventar rechtssicher dokumentieren, persönliche Unterlagen, pfändbare/nichtpfändbare oder verwertbare/nichtverwertbare Gegenstände abtransportieren, einlagern, verwerten oder entsorgen sowie nicht einlagerungsfähige Gegenstände, Sperrmüll und Müll entsorgen. Die detaillierte Aufgabenstellung ist den Anlagen zu entnehmen.
Abschluss eines Verkehrsdienstevertrages über den Betrieb eines Kraftfahrlinienverkehrs mit einer geplanten Laufzeit von 8 Jahren mit einer optionalen Vertragsverlängerung von 2 Jahren. Zur Ausschreibung gelangen die Verkehrsdienstleistungen in der Anzahl von 2 Losen mit voraussichtlich 2 Millionen jährlichen Gesamtfahrplankilometern. Voraussichtlicher Betriebsstart ist Juli 2028. Die gegenständlichen Linienverkehre sind planerisch auf die in einem weiteren Vergabeverfahren des Auftraggebers auszuschreibenden Mikro-ÖV-Verkehre in der Region abgestimmt.
Erneuerung der Großbeschilderung AM Kaarst Rahmenvertrag Erneuerung Großbeschilderung AM MG
Baustelleneinrichtung und Winterbaubeheizung 1. Bauwasser 01.01.0030 + 40: Stanrohranschluss inkl. Vorhaltung 01.01.0080 + 90: Abwasserleitung inkl. Vorhaltung 2. Verkehrssicherung: 01.01.0170: Allgemeinbeleuchtung außen 01.01.0180: Fluchtwegbeleuchtung innen 01.01.0190: Anschlussschrank Baustrom 200KW 01.01.0200 + 210: Anschlussschrank Baustrom 44KVA 01.01.0230 + 240: Anschlussschrank Baustrom 24KVA 01.01.0280 + 310 + 340 + 370: Baustellenbeleuchtung innen 3. Container: 01.01.0430 - 620: Bürocontainer + Sanitärcontainer inkl. Vorhaltung 4. Bauzaun: 01.01.0630 - 660: Bauzaun instandhalten + versetzen 5. Winterbaubeheizung: 01.02.0010 - 150: Warmluft-Ölheizung und Umluftheizung inkl. Vorhaltung
Errichtung der Beleuchtungsanlage in der Betankungsfläche Wasserstofftankstelle am Unkelstein.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Generalplanerleistungen für das Projekt "Attraktivierung des Haus des Gastes" in der Gemeinde Dahme. Das bestehende Gebäude soll umfassend saniert, funktional neu geordnet sowie technisch und energetisch modernisiert werden. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherung und Attraktivierung des "Haus des Gastes" als zentraler touristischer Anlaufpunkt der Gemeinde. Bestandteil der Maßnahme sind insbesondere die Modernisierung der bestehenden Gebäudestruktur, die Wiederherstellung und funktionale Aufwertung des Theatersaals sowie die Bündelung der bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen des Tourismus-Service Dahme.
Reinigung von Entwässerungsrinnen auf Staats- und Bundesstraßen des staatlichen Bauamtes Bamberg Nachweis der Registrierung (ZKS Abfall) erforderlich.
Die vorliegende Bekanntmachung dient dem Abschluss von Vereinbarungen mit pharmazeutischen Unternehmen im Sinne von § 130a Abs. 8 Satz 1 SGB V. Die Aufforderung zur Teilnahme ist nur an pharmazeutische Unternehmer oder Arbeitnehmergemeinschaften pharmazeutischer Unternehmer im Sinne des § 4 Abs. 18 Arzneimittelgesetz gerichtet. Es handelt sich nicht um ein Offenes Verfahren nach § 15 VgV i. V. m. § 119 Abs. 3 GWB, sondern um eine Veröffentlichung der Aufforderung zum Abschluss/Beitritt von/ zu Rabattverträgen mit für alle Teilnehmer festgelegten und nicht verhandelbaren Konditionen einschließlich der Höhe des Rabattes. Vertragspartner können unbegrenzt viele pharmazeutische Unternehmer oder Arbeitnehmergemeinschaften pharmazeutischer Unternehmer im Sinne des § 4 Abs. 18 Arzneimittelgesetz werden.
In der Förderschule des Caritas Förderzentrums St. Laurentius und Paulus in der Queichheimer Hauptstraße 235 in Landau i.d. Pfalz werden zwei Drittel der derzeit 160 Schüler im Bildungsgang ganzheitliche Entwicklung unterrichtet, d. h. neben dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung besteht auch noch sonderpädagogischer Förderbedarf im Bereich ganzheitliche Entwicklung. Die Förderschule wurde im Jahr 1971 in Massivbauweise als Flachdachgebäude erbaut. 1990 wurde ein komplettes Walmdach aufgesetzt. Der Dachraum ist ungenutzt. Seither haben sich die (sonder-) pädagogischen Anforderungen an das Schulgebäude und die Einrichtung weitreichend verändert. Da beim Bau der Schule, damals für ca. 120 Schülerinnen und Schüler geplant, die heute gültigen pädagogischen Konzepte nicht berücksichtigt werden konnten und in den vergangenen Jahren keine größeren Maßnahmen durchgeführt wurden, befindet sich die Schule nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Somit werden die Durchführungen umfassender Baumaßnahmen am bestehenden Schulgebäude geplant. In den vergangenen Jahren wurden lediglich umfassende Brandschutzmaßnahmen sowie die Sanierung des Trinkwasseranlage des Gesamteinrichtung durchgeführt. Die Maßnahmen dieser Sanierung sind wie folgt geplant: Grundlegende Sanierungsmaßnahmen in Klassenräumen, Therapieräumen, Büros und Fluren Einbau einer Lüftungsanlage inklusive Einbau von Klimatisierungsgeräten Erneuerung von elektrischen Leitungsführungen Sanierung des Schwimmbades mit Umkleiden Sanierung der Aula und WC-Anlagen Sanierung der Pflegebäder, WC-Anlagen Umbau der Lehrküche Herstellung eines barrierefreien Pausenhofes Die Gebäudeteile, welche Gegenstand dieser Maßnahme sind, beinhalten folgende Nutzungen: Bauteil P: - UG (Teilunterkellerung): Schwimmbadbecken – Schwimmbadtechnik - EG: Schwimmbad mit zugehörigen Umkleiden, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, kleinere Sanitärbereiche - OG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale, Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil R: - EG: Großküche (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - OG: Mensa, Ausgabeküche, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil O: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Verwaltungsräume - OG: Notwendiger Flur, kleine Sanitärbereiche, Erschließung, Verwaltungsräume - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil A: - EG: Gymnastikhalle mit zugehörigen Nebenräumen, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen, Werkraum, Lehrküche - OG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale, Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil B: - EG: Ambulanter Dienst Verwaltungsräume (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Haupteingang - OG: Klassenräume, kleiner Sanitärbereich - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil C: - EG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, kleiner Sanitärbereich, Erschließung - OG 1: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 2: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 3: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 4: Klassen- und Therapieräume, kleiner Sanitärbereich, Erschließung - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale Bauteil L: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - OG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil M: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - OG: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - Dachraum: ungenutzt (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) Bauteil F: - EG: Aula mit Bühne, Sanitärbereich - OG: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - Dachraum: ungenutzt (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) Diese Gebäudeteile sind NICHT Gegenstand der Maßnahme: Bauteil D, Bauteil E, Bauteil U, Bauteil G, Bauteil N, Bauteil K, Bauteil H, Bauteil S, Bauteil T Die Sanierung erfolgt abschnittsweise in drei Bauabschnitten. BA 1: Gebäudeteil A, B, L BA 2: Gebäudeteile P, R, O BA 3: Gebäudeteil C, L, M, F und Pausenhöfe Die jeweiligen Bauabschnitte sind zeitlich wie folgt geplant: BA 1: 06.10.2025 - 10.2026 BA 2: 05.10.2026 - 10.2027 02.07.2026 - 08.2027 (P Schwimmhalle) BA 3: 04.10.2027 - 07.2028 Dachraum als Sonderabschnitt: Die Arbeiten erfolgen für diesen Bauabschnitt parallel zu den anderen Bauabschnitten in Absprache mit Bauleitung und AG.
In der Batterieforschung priorisiert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zukünftig Maßnahmen, die auf das Ziel „Aufbau einer wettbewerbsfähigen Batterieproduktion und -kreislaufführung in Deutschland, eingebettet in ein europäisches Produktionsnetzwerk bis 2035“ der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) einzahlen. Die Erreichung technologischer Souveränität und Schaffung neuer Wertschöpfung in Deutschland sind die zentralen Ziele der zugehörigen BMFTR-Fördermaßnahmen. Die Kernaufgaben bei der Projektförderung betreffen die fachliche Begleitung und Unterstützung der Forschungs- und Innovationspolitik des Auftraggebers (AG). Hierzu zählt die Unterstützung des AG bei der Erstellung von Strategie- und Planungsunterlagen sowie Konzepten im Zusammenhang mit der Umsetzung, Fortschreibung und Evaluation der Förderprogrammatik. Ferner beinhalten sie – auch umfassende – Unterstützungsaufgaben des Auftragnehmers (AN) für den AG im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Fördergeschäft, u. a. bei der Fachinformation, der Durchführung von Terminen, bei weitergehenden innovationsunterstützenden Maßnahmen wie Technology Monitoring/Foresight und der Strategieentwicklung. Die begleitenden Aufgaben stehen in weiterem Zusammenhang mit dem Fördergeschäft und umfassen insbesondere die Unterstützung des AG bei weiteren Aufgaben, etwa bei der Titelbewirtschaftung, der Fachinformation oder Vergaben. Im Sinne der effizienten Programmbetreuung sind durch den AN auch Methoden und Tools unter Einbeziehung künstlicher Intelligenz (KI) im Rahmen dieser Aufgaben einzusetzen. Dabei muss die fachlich-technisch-wissenschaftliche sowie administrative Betreuung der Fördervorhaben durch entsprechend ausgebildete und geschulte Mitarbeitende des AN in ausreichendem Maße sichergestellt bleiben, die genutzten KI-Anwendungen sind regelmäßig auf Plausibilität zu prüfen
REFOPLAN 2026: „Gewässerschutzverträgliche Ausgestaltung energetischer Eingriffe von Aquathermieanlagen in Oberflächengewässern - Umweltfachliche, technische und umsetzungspraktische Grundlagen (Aqua-Tec)“ Im Zuge der Transformation der Wärmeversorgung hin zu treibhausgasneutralen Lösungen gewinnt die Nutzung von Umweltwärme aus Oberflächengewässern zunehmend an Bedeutung. Um das Potenzial dieser Technologie umweltverträglich zu erschließen, bedarf es einer vertieften Analyse umweltfachlicher, sowie technologischer, rechtlicher und genehmigungsbezogener Rahmenbedingungen. Angesichts der dynamischen Entwicklungen gibt es bereits grundlegende, teilweise jedoch noch laufende Befassungen mit Potenzialen, Anlagentechnik, und Genehmigungen. Zu letzterem ist die noch in Abstimmung befindliche Veröffentlichung „Grundlagen und Leitlinien für eine ökologisch verträgliche Nutzung von Gewässern zur Wärmegewinnung (LAWA - LFP 2023, Projekt O 5.23“ zu nennen. Es fehlen noch vertiefte Erfahrungen und Verbindungen zwischen den aus unterschiedlichen Perspektiven unternommenen Untersuchungen. Erfahrungen aus ökologisch-technischer und genehmigungsrechtlicher Sicht, inkl. Mehrfachnutzung bestehender bzw. bereits genehmigter Anlagen (z.B. Wasserkraftanlagen oder Kühlwassereinleitungen), sollen erfasst und analysiert werden, mit dem Ziel umweltverträgliche Lösungsoptionen priorisieren und Potenzialeinschränkungen bewerten zu können. EIn Schlüsselpunkt ist es, die bei den o.g. LAWA-LEitlinien noch nicht berücksichtigten techn. Rahmenbedingungen unterschiedlicher Anlagentechniken, z.B. mit Temperaturschwellenwerten, in verschiedenenGewässertypen (z.B. Flüsse, Seen, Küstengebiete) in Zusammenhang zu stellen. Ziel ist es, risikoarme und potenziell kritische Konfigurationen sowie Orientierungswerte zu identifizieren, ökologisch und ökonomisch sinvolle "Best PRactices" festzulegen und darauf basierend ergänzende Vorschläge für die ökologisch vertragliche Genehmigungspraxis zu entwickeln.
FBA Auhof, Erweiterung und Instandsetzung BKP 224 Bedachungs- inkl. BKP 222 Spenglerarbeiten und BKP 223 Blitzschutzanlagen
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- SBH |Schulbau Hamburg realisiert auf dem Grundstück Eibenkamp 1, 22559 Hamburg für die Stadtteilschule und das Gymnasium Rissen einen nachhaltig innovativen Holzbau mit offenen Lernflächen, Gemeinschaftsflächen und einer Einfeldsporthalle. Das Projekt ist ein BIM-Projekt und die Kommunikation erfolgt mit der Projektplattform dalux field. On-Boarding Veranstaltungen in das Programm werden zu Beginn angeboten. --------------- Hier: Erdarbeiten BIM --------------- Erdaushub incl. Entsorgung ca. 1700m³ Perimeterdämmung ca. 1.690m² Fundamentplatte ca. 1.600m² Erdungsanlage Grundleitungen ca. 105m
3496_TVFA Innsbruck, 201002_ Baumeisterarbeiten
Ersatz für die Sendertechnik, bestehend aus zwei Verstärkereinheiten, einer Antennenabstimmeinheit, einer logischen Steuerung zur Umschaltung der Verstärkereinheiten, sowie dazugehörige Verkabelung und Anpassung
Lizenz Upgrade - Confluence
Ziel dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Vertrages über die Durchführung von Befliegungen zur Erfassung des Projektgebietes mittels Airborne Laserscanning für die Herstellung von klassifizierten Punktwolken sowie von daraus abgeleiteten Gelände- und Oberflächenmodellen entsprechend den Anforderungen der Auftraggeber gemäß den gegenständlichen Ausschreibungsunterlagen. Das Projektgebiet umfasst Gebiete im Bundes-land Steiermark in Form zweier Flugblöcke.
Die GESOBAU AG beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der Wohnhausgruppe 3246 Die Wohnhausgruppe 3246 umfasst die Häuser 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11.1 und 12. Das im 19. Jh. als Rieselgut entwickelte Stadtgut Hellersdorf soll zu einem neuen, aktiven und attraktiven Zentrum für die angrenzende Wohnbebauung mit Kultur, Arbeit und Freizeit entwickelt werden. Das bestehende Gebäudeensemble wird saniert und durch öffentliche, multifunktionale Platz- und Gartenflächen, ergänzt. Die hier beschriebenen Leistungen betreffen die Häuser 1, 6, 8 und 11.2. Bei den Häusern handelt es sich um denkmalgeschützte Gebäudes, in denen nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten zum teil neue Holzisolierglasfenster sowie neue Holzhauseingangstüren eingebaut werden. Leistungen: - ca. 60 Stück Holzeinfachfenster und Holz-Verbundglasfenster Rückbauen und Entsorgen - ca. 108 Stück neue Holz-Isolierglasfenster, inkl. Holzinnenfensterbänke liefern und einbauen - ca. 3 Stück alte Holzeingangstürelemente Rückbauen und Entsorgen - ca. 4 Stück neue Holzeingangstürelemente liefern und einbauen
Zimmer- und Holzbauarbeiten des neuen Feuerwehrgebäudes, welches vorwiegend als Holzkonstruktion erstellt wird, einschließlich der Holzfassaden, sowie die zum Gewerk gehörenden Arbeiten und Leistungen.