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Multikulturelles Jugendzentrum, Westendstraße; VE: Landschaftsbauarbeiten
Dachdeckung mit Photovoltaik Dachdeckung mit Photovoltaik
Fachdienstausstattung für Gerätewagen Behandlung 1 Führung (GW Beh 1 Fü) und Fachdienstausstattung für Gerätewagen Behandlung 2 Patiententransportorganisation (GW Beh 2 PtO)
Asphaltarbeiten, Erdarbeiten, Kanalarbeiten Neubau Regenüberlaufbecken (RÜB) Thormattenweg
Gegenstand der Ausschreibung sind die Fliesenarbeiten im Zuge der "WC-Sanierung in der Mensa der Technische Universität Ilmenau". # - 182 m2 Untergrund vorbereiten (Boden), reinigen, anschleifen, grundieren - 182 m2 Verbundabdichtung Boden - 176 m2 Bodenbelag aus unglasierten Keramikfliesen - 6 m2 Denkmalgerechte Nachfertigung Terrazzofliesen 30/30 cm - 496 m2 Untergrund vorbereiten (Wandflächen), reinigen und grundieren - 496 m2 Verbundabdichtung Wand - 175 Stück Dichtmanschetten DN40 - DN100 - 496 m2 Wandbelag aus Keramikfliesen - 540 m Silikonfuge # Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Das Zuschlagskriterium für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote ist der Preis. Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Kurze Beschreibung Gebäudeabmessungen: Hauptgebäude Schule: bestehend aus UG, EG, 1.OG und 2.OG L/B ca. 103 m x 87,5 m, Höhe bis ca. 17 m Nebengebäude Metall: bestehend aus UG L/B ca. 18,5 m x 7,8 m, Höhe bis ca. 5 m Nebengebäude Müll- u. Fahrradunterstelle: bestehend aus EG L/B ca. 17,1 m x 5,2 m, Höhe bis ca. 3,5 m Heizgebäude: bestehend aus 1. UG und 2. UG L/B ca. 16,75 m x 7,0 m, Höhe bis ca. 8,5 m Nebengebäude Holz/Bau: bestehend aus EG L/B ca. 23,15 m x 7,35 m, Höhe bis ca. 5,5 m Baubeschreibung: Rohbau: Untergeschoss, Treppenhauskerne und Zentralbereich/Aula aus Stahlbeton, teilweise Sichtbeton, restliche Außen- und Innenwände in Holzbauweise, Innenwände teilweise aus GKB, Decken in Holz-Beton-Verbunddecken Fassaden: Holzverschalung mit dahinterliegender Wärmedämmung Dachkonstruktion: Flachdach, teilweise begrünt Fenster- und Außentüren: - Metallkonstruktion - Holz-Alu-Konstruktion Sonnenschutz: Raffstore Abgehängte Decken: aus GK-Bauplatten, teilweise als GK-Lochdecken bzw. Holz-Akustikdecken mit darüberliegenden Installationen Innentüren: - Stahlzargen mit Holztürblatt - Alu-Glas-Konstruktion Bodenbeläge: Zementestrich und Beläge aus Kautschuk, Parkett und Fliesen mit Fußbodenheizung Befestigte Freiflächen: Asphaltbelag und Betonpflaster
Der Nationalstrassenabschnitt N01.16 von Kerzers bis Bethlehem wird im Rahmen von Einzelmassnahmen ertüchtigt. Die Gesamtlänge des Projektperimeters beträgt 14.95 km und ist in zwei Teilprojekte aufgeteilt. - EM «Tunnel Brünnen», inkl. Langsamverkehrsführung Anschluss Brünnen Hauptmassnahmen: Instandsetzung Tunnel Brünnen, inkl. Neubau oder Erweiterung Zentralen, Ersatz der Löschwasserleitung und Totalersatz BSA. Überprüfung Langsamverkehrsführung Riedbach-/Niederbottigenstrasse - EM «UeMa offene Strecke, inkl. Lärm» Hauptmassnahmen: Deckbelagsersatz, teilweise Instandsetzung Entwässerung, AP-Lärm und Ertüchtigen einzelner Kunstbauten Die vorliegende Beschaffung umfasst das Mandat des Projektverfassers Bau für die Fachbereiche T/U, K und T/G inklusive Verkehr, Umwelt und Lärm sowie die örtliche Bauleitung für die Phasen MK/AP bis SIA-Phase 53 Inbetriebnahme/Abschluss.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Realisierung einer Forschungs-, Test- und Entwicklungsinfrastruktur für Wasserstoffanwendungen am Standort Pfeffenhausen. Das Vorhaben ist Teil des Nationalen Innovations- und Technologiezentrums Wasserstoff (ITZ) und dient dem Technologietransfer von Forschung in industrielle Anwendungen sowie der Bereitstellung von Test-, Prüf- und Entwicklungsinfrastruktur für wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Nutzer. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die stufenweise Beauftragung von Planungsleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Neubau einer Wasserstofftesthalle mit Nebengebäude, Außentestflächen und Außenanlagen (§§ 33 ff. HOAI iVm Anlage 10.1). Diese Ausschreibung beinhaltet auch untergeordnete Freianlagenplanungsleistungen (entsprechend § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 HOAI), die als Besondere Leistung geschuldet sind. Die Aufteilung der einzeln abrufbaren Leistungsstufen gliedern sich in Stufe 1= Leistungsphasen 1 bis 3, Stufe 2 = Leistungsphase 4, Stufe 3 = Leistungsphase 5, Stufe 4 = Leistungsphasen 6 bis 7, Stufe 5 = Leistungsphase 8 und Stufe 6 = Leistungsphase 9. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt, es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Folgestufen.
Travaux d'installations photolotaiques
Der Eigenbetrieb „Städtische Abwasserbeseitigung Leutkirch“ betreibt eine mechanisch-biologische Kläranlage mit getrennter anaerober Schlammstabilisierung. Die Ausbaugröße beträgt 100.000 EW, die wasserrechtliche Erlaubnis endete am 31.12.2025. Die Kläranlage ist aufgrund der deutlich gestiegenen Belastung bzw. aufgrund neuer Bemessungsvorgaben zu erweitern. Die Zahl der natürlichen Einwohner im Einzugs-gebiet beträgt derzeit ca. 20.000 E, ein Indirekteinleiter (Molkeverwertung) trägt maßgebend zur Gesamtbelastung bei. Die künftige Ausbaugröße der Kläranlage wird vorläufig mit 110.000 EW, die hydraulische Kapazität bei Mischwasserzufluss mit 340 l/s festgelegt. Eine endgültige Festlegung erfolgt bis zur Vergabe der Ingenieurleistungen. In den Jahren 2024 und 2025 wurde eine Vorplanung zur Erweiterung der Belebungsbecken erstellt: Die Neubemessung der biologischen Stufe ergab ein erforderliches Belebungsbeckenvolumen von ca. 12.350 m3, unter Berücksichtigung des vorhandenen Belebungsvolumen von 7.650 m³ ist der Neubau von ca. 4.700 m³ erforderlich. Aktuell vorhanden sind insgesamt 6 Belebungsbecken mit jeweils 1.275 m³. Es gibt zwei vorgeschaltete Denitrifikationsbecken und vier Nitrifikationsbecken. Das erforderliche Neubauvolumen von 4.700 m³ wird auf zwei Becken aufgeteilt, die hydraulisch zwischen die Denitrifikationsbecken und die Nitrifikationsbecken gebaut werden. Die neuen Belebungsbecken werden mit Rührwerken und abschaltbaren Belüftern ausgestattet, so dass sie variabel als Deni- bzw. Nitrifikationsbecken genutzt werden können. Die neuen Belebungsbecken werden tiefer als die vorhandenen gebaut. Die Belüf-tung der neuen Becken erfolgt unabhängig von den bereits vorhandenen Nitrifikationsbecken. Neben dem erforderlichen Neubau der zwei geplanten Belebungsbecken ist der Neu-bau eines Zwischenhebewerks erforderlich. Das Zwischenhebewerk ist als Schneckenpumpwerk geplant. Die zu behandelnde maximale Wassermenge der Kläranlage bleibt unverändert. Die mechanische Stufe vom Zulauf der Kläranlage bis zum Ablauf des Sand- und Fettfangs, bleibt von der Maßnahme unberührt. Auch an der Nachklärung sind keine Maßnahmen geplant. Die erforderlichen Maßnahmen umfassen: - Verlegen des Kanal DN 1.200 - Neubau Belebungsbecken ca. 4.700 m³ – Ausstattung mit abschaltbaren Belüftern, Rührwerken und Messtechnik - Neubau Zwischenhebewerk mit 4 Schneckenpumpen - Umbau Denitrifikationsbecken - Umbau Verbindungsgerinne zur Anbindung an Bestand - Umbau Gebläsestation Die erforderliche Erweiterung der Kläranlage muss im laufenden Betrieb unter Berücksichtigung der Flächenverfügbarkeit durchgeführt werden. Die Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 für diese Maßnahmen sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Als zentrale Planungsaufgabe wird das Erreichen folgender Ziele betrachtet: - Erweiterung der Belebungsanlage im laufenden Betrieb Alle durchzuführenden Maßnahmen müssen in sinnvolle Bauabschnitte unterteilt werden. - Erhöhung der Kostensicherheit Die zu erwartenden Baukosten sind durch eine strukturierte Vorgehensweise im gesamten Planungs- und Bauprozesses kontinuierlich zu überwachen und es ist jeweils frühzeitig auf Abweichungen zu reagieren. Die Anwendung entsprechender Werkzeuge zur Kostenplanung wird erwartet. Da sich auch vorbefasste Ingenieurbüros an diesem Verfahren beteiligen dürfen, liegen folgende vorhandene Unterlagen bei: - Auszug Vorplanung Lageplan der Kläranlage Leutkirch Die bisher geschätzten Baukosten betragen ca. 5,7 Mio € netto.
2026-0323 Lieferung und Montage einer Nutzwasseraufbereitungsanlage auf der KA- Hochfeld
Die Handwerkskammer Dortmund beabsichtigt den Neubau, Umbau und die Erweiterung ihres Bildungswerks. Die Gesamtbaumaßnahme umfasst den Neubau des Hauses 3 und die Erweiterung des Hauses 1b sowie die dazugehörigen Aussenanlagen.
Planungsleistung Planungsleistung
FBA Auhof, Erweiterung und Instandsetzung BKP 346 Gewerbliche Kälteanlagen, Kühlzellen Gastro
Travaux d'isolation périphérique
Konzeption, Lieferung und Montage eines innovativen und multifunktionalen Möblierungs- und Gestaltungskonzepts für ausgewählte Flurbereiche der Schule mit dem Ziel, die Flure als Aufenthalts-, Lern- und Gesprächszonen nutzbar zu machen.
Aktualisierung des bestehenden GGN-Datensatzes; EZG Alm, Vöckla u.a.
Instandsetzung Tunnel Feuerbachstraße Kilometer 2 bis 3 beide Richtungsfahrbahnen Instandsetzung Tunnel Feuerbachstraße km 2-3 bd. RF
Errichtung von 4 Wohnanlagen mit 44 öff. gef. Wohnheiten
CyVy 2. BA 3.039.1 Trockenbauarbeiten