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Rückbau/Abbruch des Hallenbads Zuffenhausen, Größe BRI ca. 15 000 m³ inkl. Schadstoffsanierung und -entsorgung Herstellung einer Baugrube inkl. Verbau Größe ca. 21 000 m³ mit Wasserhaltung
4x Co2 Inkubatoren
Straßenbeleuchtung und Verkehrssicherungseinrichtungen im Stadtgebiet, Neubau und Unterhalt, Ost Gewerk:Tiefbau-, Elektro- und Seiltragwerksarbeiten
Stoffliche und/oder thermische Verwertung von 52.900 t/a OS entwässertem Klärschlamm (Schlämme aus der Behandlung kommunaler Abwässer, AVV 190805) aus 36 Kläranlagen des EVS im Saarland aufgeteilt in 5 Mengenlose einschließlich Containergestellung, Transport, Kraftstoff, Maut, Verwiegung, Dokumentation, Personal sowie alle Nebenkosten im Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2028
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Gegenstand der Vergabe sind insbesondere Gerüstbauarbeiten, sowie die Errichtung eines Notdachs im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere Montage, Vorhalte- und Rückbauleistungen für ein temporäres Notdach als Flächengerüst einschließlich statischer Nachweise, Entwässerung, Einhausungen sowie Bautenschutzmaßnahmen im Zuge des abschnittsweisen Rückbaus eines Bestandsdaches. Die Vorhaltezeit des Notdaches beträgt rund 18 Monate. Die einzurüstende Fläche umfasst ca. 3.000 m² bzw. ca. 8.820 m³ bei Abmessungen von ca. 70 m × 45 m × 2,80 m. Das Notdach ist als Flächengerüst aus Gerüsttürmen der Lastklasse 6 mit einer Grundfläche von 1,00 m × 1,00 m sowie Hauptbindern mit maximalen Spannweiten von ca. 20,00 m herzustellen. Die Gerüstfläche ist in Lastklasse 4 auszuführen. Die Höhen der Gerüsttürme variieren entsprechend der Geometrie des freistehenden Daches. Die Dachfläche ist mit einem Gefälle von ca. 1–2 % zur Ost- und Westseite auszubilden und mit einer PVC-Dachhaut wasserdicht abzudichten. Die Dachoberkante verläuft von ca. 2,85 m in der Mitte bis ca. 2,60 m an den Seiten. Unterhalb des Gerüstes ist eine lichte Höhe von mindestens ca. 2,20 m einzuhalten. Vor Ausführungsbeginn ist eine prüffähige Werk- und Montageplanung zu erstellen, welche dem Statiker zur Freigabe vorzulegen ist. Die Montage erfolgt gemäß Abbruchkonzept in vier Bauabschnitten. Nach dem Abbruch des Bestanddachs (in Nachtarbeit) wird das Notdach im abgebrochenen Bereich mit PVC-Planen (550-650g/m²) abgedichtet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Bestandsgebäude abgebrochen und das Notdach komplett fertiggestellt sind. An der Ost- und Westseite des Notdaches sind Rinnen mit insgesamt sechs Entwässerungspunkten einschließlich Anschluss an die vorhandene Entwässerung herzustellen. Auf dem Basisdach sind entsprechend dem Baufortschritt zusätzliche Montageebenen einschließlich Treppenzugängen und Absturzsicherungen herzustellen. Im Bereich späterer Stützenpositionen sind herausnehmbare und nachträglich wasserdicht verschließbare Montageöffnungen von ca. 1,00m × 1,00m vorzusehen. Für Schweiß- und Beschichtungsarbeiten sind temporäre Einhausungen Bestandteil der Leistung. Die Leistungen umfassen zudem die Erstellung der erforderlichen Werk-, Montage- und Ausführungsplanungen einschließlich statischer Nachweise, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Genehmigungen, Gerüste, Hilfskonstruktionen). Mit der Ausführung ist gemäß Planung des AG im August 2026 zu beginnen. Die Vorhaltezeit der Gerüstkonstruktion umfasst nach aktueller Planung rund 18 Monate. Die Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Beim vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau der Martin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld. Das Plangebiet erstreckt sich dabei auf ein nördliches und ein südliches Grundstück mit hierauf jeweils zu errichtenden Baukörpern: BA Süd Baugrundstücksgröße: ca. 8.995 m2 maximale Grundfläche: ca. 3.457 m2 (Sockelgeschoss) Bruttorauminhalt: ca. 37.674 m3 (Kategorie R) Bruttogeschossfläche: ca. 7.128 m2 (Kategorie R) Max. Bauwerkshöhe OK Attika: 14,75 m BA Nord Baugrundstücksgröße: ca. 11.960 m2 maximale Grundfläche: ca. 7.549 m2 (Sockelgeschoss) Bruttorauminhalt: ca. 89.887 m3 (Kategorie R) Bruttogeschossfläche: ca. 16.927 m2 (Kategorie R) Max. Bauwerkshöhe OK Attika: 21,80 m
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Auf dem Gelände des Schulstandortes Carl-von-Ossietzky-Gymnasium wird ein bestehendes Verwaltungsgebäude abgebrochen, um Platz für den nachfolgenden Zu- und Ersatzbau zu schaffen. Die Maßnahme erfolgt parallel zum Schulbetrieb. --------------- Hier: Baustelleneinrichtung --------------- Herstellen der Baustelleneinrichtung für die Abbruch- und Neubauarbeiten auf dem Gelände des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums; Müssenredder 59, 22399 Hamburg-Poppenbüttel. Das Baufeld und der auf dem Gelände separat befindliche Aufstellort der Container ist mit Bauzaun zu versehen (insg. ca. 480m) und ein Bauschild aufgestellt werden. Am Baufeld und Standort der Container ist jeweils ein Baustromanschluss herzustellen. Das Bauwasser ist von einem Übergabepunkt auf dem Gelände zu beziehen und bis zur Zapfstelle frostfrei heranzuführen. Am Baufeld soll ein WC-Container aufgestellt und angeschlossen werden. Ein Bürodoppelcontainer (Besprechungscontainer) soll auf dem Lehrerparkplatz gestellt und an den Baustrom angeschlossen werden. Ebenso ist nach Fortschritt des Rohbaus, die Baubeleuchtung der Hauptverkehrswege herzustellen.
Tiefbau und Entwässerungskanalarbeiten, Hochbau-/ Maurer-/ Beton- Stahlbetonarbeiten
Schreiner-, Tischlerarbeiten/ Ausbau
- ca. 1.518 mÂĠ Dacheindeckung Farbaluminiumband - ca. 129 m Sicherheitsrinne aus Folienverbundblech, inkl. Dampfsperre, WÃĊrmedÃĊmmung, Trennlage - ca. 69 m Dachrinne, ca. 129 m Grabenrinne
Durchführung der Langfristüberwachung der Artenvielfalt in der normal genutzten Landschaft des Kantons Aargau (LANAG) in der Rahmenvertragsperiode 2027-2031 im Auftrag des Kantons Aargau, Abteilung Landschaft und Gewässer. Der Auftrag umfasst insbesondere die externe Gesamtleitung, die Organisation, Durchführung und Qualitätssicherung der Feldkartierungen, die Datenauswertungen sowie die Berichterstattung.
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die wissenschaftliche Auswertung, Analyse und grafische Darstellung von Monitoringdaten zu organischen Schadstoffen aus dem Schadstoffmonitoring des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Das BSH erhebt im Rahmen verschiedener nationaler und internationaler Monitoringprogramme regelmäßig Daten zu organischen Schadstoffen in der Nord- und Ostsee. Diese Daten bilden eine zentrale Grundlage für die Bewertung des chemischen Umweltzustands der Meeresumwelt sowie für nationale und internationale Berichtspflichten. Ziel der ausgeschriebenen Leistung ist es, vorhandene Monitoringdaten aus einem Zeitraum von etwa 15 Jahren systematisch aufzubereiten, statistisch auszuwerten und in geeigneter Form darzustellen. Dabei sind insbesondere zeitliche Trends und räumliche Verteilungsmuster der untersuchten Schadstoffe zu identifizieren und vergleichbar darzustellen.
Gebäudereinigung SfH Dortmund (Unterhalts-/Bedarfsreinigung)
Die DGUV plant, bedingt durch den Bedarf an neuen Kapazitäten, eine Erweiterung sowie Umnutzungen im Bestand der bestehenden Gebäude am Campus Bad Hersfeld. Die DGUV hat eine 5000 m² große Teilfläche des Flurstücks 4/2 erworben. Das Grundstück, Flurstück 4/2 liegt auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Bestandsimmobilie in unmittelbarer Nachbarschaft zum temporären Hörsaalgebäude und dem neu errichteten Parkplatz mit Sportfeld der HGU auf dem 2016 erworbenen Flurstück 4/1. Auf diesem Flurstücksteil soll der Neubau eines Multifunktionsgebäudes mit Mensa und Küche sowie weiteren Apartments errichtet werden. Auf den Flurstücken 70/1 und 4/1 befinden sich die Bestandsgebäude (Haus A, B, C, D und G), in welchen Teilflächen umgenutzt und umgebaut werden sollen. Mit dieser Ausschreibung sollen für den Neubau Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe KG 471 - Küchentechnische Anlagen beschafft werden.
1.761,000 m² Fassadengerüst, Vorbereitungs- und Abbrucharbeiten (94 Stk. Fensterbänke), Fugenarbeiten, 1.389 m ² Fassadenflächen (Untergrundvorbereitung, Plattenfugen ausdämmen), Fensterbänke, Profile, Kanten, Abschlüsse, Putzbewehrung, Befestigungselemente, Putz- und Wärmedämmung Fassade (ca. 1200 m², Anschlüsse Fenster), Putz- und Wärmedämmung Spritzwasserbereich Balkone (ca. 139 m²), Beschichtungen mineralischer Untergrund (ca. 1.340 m²), Sonstiges
Lieferung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Energien für die Abnahmestellen des GKV - Spitzenverbandes, Lieferzeitraum: 01.01.2027 - 31.12.2028, Liefermenge: 1. für das Lieferjahr 2027 ca. 580.000 kWh, 2. für das Lieferjahr 2028 ca. 538.394 kWh.
Erweiterung der bereits vorhandenen kommunalen Glasfaser-Infrastruktur um ein durchgängiges und funktionsfähiges Glasfasernetz für alle anzuschließenden Wohn- und Geschäftsgebäude in den vorgegebenen Ausbaugebieten.
Verblendmauerwerk und Betonfertigteile
Die Verbandsgemeinde Vallendar beabsichtigt durch den Umbau einer bestehenden Gewerbehalle die Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses und möchte die dazugehörigen Planungsleistungen extern vergeben. Das Bestandsgebäude wurde ursprünglich als Gewerbehalle genutzt und soll unter weitgehender Nutzung der vorhandenen Bausubstanz funktional, technisch und gestalterisch zu einem zeitgemäßen Feuerwehrstandort umgebaut werden. Ziel ist die bedarfsgerechte Unterbringung der Feuerwehr mit Fahrzeughalle, Waschhalle, Werkstätten, Lagerflächen, Schulungsraum sowie Sozial-, Umkleide- und Sanitärräumen unter Berücksichtigung der einschlägigen Planungs- und Förderrichtlinien für Feuerwehrhäuser.
Instandsetzung bzw. Erneuerung der Elektrosteigleitungen und Außenbeleuchtungen