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Die Stadt Nürnberg - vertreten durch das Hochbauamt der Stadt Nürnberg - führt im Herrenschießhaus und dem anschließenden Speichergebäude in der Unteren Talgasse 8 in Nürnberg den Umbau zu einem Kinder- und Jugendhaus und einem Kinderhort durch. Das Anwesen der Unteren Talgasse 8 ist ein hochrangiges Baudenkmal der Stadt Nürnberg. Ein Naturdenkmal, eine ca. 300 Jahre alte Platane, befindet sich im alten Schießgraben des Anwesens. Durch die Baumaßnahme des ehemaligen Herrenschießhauses werden für das Jugendamt zwei neue wichtige Einrichtungen im Bereich der Altstadt entstehen. Im EG und der historischen Säulenhalle wird ein Kinder- und Jugendhaus zu finden sein, sowie im Obergeschoss ein Kinderhort.
Unterhalts-, Grund- und Fensterreinigung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Lieferung von Medizintechnik in mehreren Gerätegruppen
Schülerbeförderung schultäglich Montag bis Freitag (Hin- und Rückfahrt) zum Staatlichen Förderzentrum Apolda, Auf dem Angespanne 7 in 99510 Apolda für die Schuljahre 2026/27 bis 2027/28 in 10 Losen
Beschreibung/Art und Umfang der Leistung Der Landkreis Unstrut-Hainich als Schulträger des Regionalen Förderzentrums Pestalozzischule Schulteil 1 beabsichtigt im Rahmen einer Öffentlichen Ausschreibung gem. Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) die Sanierung der Heizungs- und der Sanitäranlage im Schulgebäude zu vergeben. ----- Im Los 1 wird folgender Leistungsumfang ausgeschrieben: Sanitär ca. 520 m Abwasserleitungen DN 50-DN 100 ca. 495 m Trinkwasserleitung DN 12-DN 50 ca. 60 St Waschtisch Anlagen ca. 30 St WC Anlagen ca. 16 St Urinal Anlage ca. 12 St Ausgussbecken Anlagen Heizung ca. 1780 m Heizungsleitung DN 15-DN 70 ca. 180 St Flachheizkörper ----- Die Ausschreibung der folgenden Gewerke erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt: Trockenbau, Abbruch, Rohbau, Fliesen, Maler
Rahmenvereinbarung für die Unterhalts- und Grundreinigung sowie Gästezimmerreinigung für die Akademie für Lehrerfortbildung u. Personalführung (ALP) in Dillingen a. d. D.
Aufgrund des Alters des Kiessammlers Rütibach und des mangelhaften Zustandes des Betons (insbesondere AAR) sind statische Verstärkung der Ufermauern (Militärmauer und Abschlussmauer) im Bereich der Nationalstrasse N03 (Autobahnzubringer Reichenburg) erforderlich. Die bestehenden Mauern weisen gemäss aktueller statischer Überprüfung Defizite in der Tragsicherheit auf. Ein Versagen hätte schwerwiegende Folgen für den Verkehr auf dem Autobahnzubringer sowie für angrenzende Bauten. Das Projekt wird daher als Sofortmassnahme umgesetzt und beschränkt sich auf die Behebung der statischen Mängel der beiden Mauern. Der Umfang der Arbeiten umfasst im Wesentlichen: * Wasserseitige Verstärkung der Militärmauer und der Abschlussmauer durch Betonaufdopplungen, sodass die Bauwerke künftig als Schwergewichtsmauern wirken. * Provisorische Wasserhaltung und etappenweise Bauausführung, um Arbeiten im Kiessammler unter kontrollierten hydraulischen Bedingungen durchführen zu können.
Sonstige
Massenliste „Landschaftsbau“ Baustelleneinrichtung 1 St Baustellensicherung 1 St Flächenräumung und Vegetationsentfernung 530 m² Abbruch befestigter Flächen 240 m² Abbruch von Geländern und linearen Bauteilen 120 m Erdarbeiten gesamt 335 m³ Oberbodenarbeiten 20 m³ Bodenlieferung 20 m³ Entsorgung Bodenmaterial ca. 600 t Entsorgung mineralischer Abbruchstoffe ca. 117 t Tragschichten und Frostschutz 90 m³ Einfassungen 200 m Pflasterflächen 280 m² Pflasterzuschnitt 135 m Ortbetonfundamente und Einzelfundamente 15 St Ausstattungselemente 5 St Winkelstützelemente 39 St Hinterfüllung und Fundament Stützwand 70 m³ Drainage- und Entwässerungseinrichtungen 40 m Vegetationstragschichten und Oberbodenauftrag 29 m³ Vegetationsflächen / Pflanzbereiche 150 m² Staudenpflanzung 450St Rasenflächen 400 m² Massenliste „Wasserbau“ Baustelleneinrichtung 1 St Baustellensicherung 1 St Rückbau Schutzschichten und Beläge 40 m² Rückbau Stegbelag 25 m Rückbau Tragkonstruktion Steg 110 m Rückbau Stützen Steganlage 60 m Trennschnitte Konstruktion 3 m Rückbau Einbauteile 1 St Abbruch Fundamente Steganlage 15 m³ Neubau Badesteg mit Sprungturm 1 St Neubau Nichtschwimmerbecken 1 St Neubau Barrierefreie Einstiegshilfe 1 St
Migration des ERP-Systems Microsoft Dynamics NAV zu Microsoft Dynamics 365 Business Central
Rahmenvertrag über D&O-Versicherung.
Die Maßnahme umfasst den Neubau von Lärmschutzwänden im Zuge der grundhaften Erneuerung der B 236 in Dortmund zwischen Betr.-km 5+600 und 7+600. Die Baustelle befindet sich im Bereich zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Derne und dem Tunnel Wambel im Zuge der B 236. Die Leistungen umfassen insbesondere: Herstellung von Bohrpfahlgründungen, Herstellung von Stahlbetonsockelelementen, Lieferung und Montage von Aluminium-Lärmschutzwandelementen einschließlich transparenter Elemente, sowie alle erforderlichen Nebenleistungen. Die Arbeiten erfolgen unter laufender Verkehrsführung und sind mit den übrigen Fachlosen der Gesamtmaßnahme zu koordinieren.
Umrüstung der Straßenbeleuchtungsanlage des Marktes Lappersdorf auf LED – 1345 Leuchtstellen Der Auftrag geht von der Demontage der konventionellen Straßenbeleuchtung, Entsorgung bis Lieferung, Montage und Inbetriebnahme, Abnahmemessung, Lichtberechnung, Inbetriebnahme inkl. Messung (Isolationsmessung) und Funktionstest der LED-Leuchten
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Scan-Technologien inklusive Instandhaltungs- und Pflegeleistungen
Rahmenvereinbarung: Reinigung und Kamerabefahrung (optische Inspektion) und Dichtheitsprüfung des Entwässerungssystems entlang der BAB A93 im Zuständigkeitsbereich der Autobahnmeisterei Schwandorf
Die Einwohnergemeinde Weggis baut ein neues Seewasserwerk, welches die Gemeinde zukünftig mit Trinkwasser in ausreichender Quantität und Qualität versorgen soll. Das Seewasserwerk wird im Gemeindepark Weggis erstellt. Dafür werden eine Rohwasserpumpstation in Seenähe an der Seestrasse sowie das Gebäude der Aufbereitung weiter nördlich an der Parkstrasse gebaut. Die Erstellung des Neubaus wurde in mehrere Lose aufgeteilt. Gegenstand dieses Auftrags sind die Hochbau-/Baumeisterarbeiten für die Lose 2 Pumpstation und 3 Seewasserwerk sowie der Rückbau des bestehenden Seewasserpumpwerk (Rückbau Etappe 2, Los 4).
Übertragen LPH 1 bis 4 Optional LPH 5 bis 7
Auftragsgegenstand ist die Durchführung von Pflegemaßnahmen bzw. Pflegearbeiten in NÖ Europaschutzgebieten je Los laut Leistungsbeschreibung und Vertrag.Das Vergabeverfahren wird in 2 Lose wie folgt unterterteilt.Los 1 – Saumpflege und Artenschutzmaßnahmen im ESG Hundsheimer BergeLos 2 – Eindämmung invasiver Pflanzen im ESG Pannonische Sanddünen
Rückbau, Sanierung und Erweiterung Gebäude 227
Die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum mbH (WEG) und die Stadt Bochum planen die Umnutzung der ca. 27.000 m² großen Kleingartenanlage Thiemannshof an der Essener Straße 81 in Bochum in ein Gewerbegebiet. Hierzu soll im ersten Bauabschnitt die vollständige Baufeldräumung erfolgen, welcher unter anderem eine vorlaufende Schadstoffentfrachtung und den vollständigen Rückbau sämtlicher Bestandsgebäude (Gartenlauben, Vereinsheim, Gewächshäuser, etc.), Wegeflächen, Zäune, Randsteine, Tragschichten, Wasser- und Elektroinstallationen beinhaltet. Ein Eingriff in die oberste Bodenschicht soll im ersten Bauabschnitt gemäß bauseitigen Vorgaben nicht erfolgen. Im zweiten Bauabschnitt (nicht Bestandteil dieser Vertragsunterlage) ist die Auskofferung und Entsorgung von belasteten Bodenschichten, sowie der flächenhafte Abtrag von nicht tragfähigen Böden geplant. . Die Ergebnisse der vorlaufenden Schadstoffuntersuchung zu den Parzellen / Bestandsobjekten und die Darstellung sämtlicher aus der Bauschadstofferkundung herzuleitenden Erkenntnisse bzw. Ergebnisse sowie sämtliche zu berücksichtigenden Maßnahmen im Rahmen der Baufeldfreimachung (inkl. einer Übersicht über sämtliche Parzellen, Bestandobjekte in Form von Steckbriefen) sind dem Rückbau-, Sanierungs- und Entsorgungskonzept zu entnehmen, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. . Die Leistungen sind unter Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften sowie der allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erbringen. Gleichwertige europäischen Normen, technische Spezifikationen und Nachweise aus anderen EU-Mitgliedstaaten werden anerkannt, sofern sie ein gleichwertiges Qualitäts-, Sicherheits- und Leistungsniveau gewährleisten. . Sofern für die Ausführung der Leistungen zwingende nationale Vorschriften in der Ausführung gelten, sind diese zu beachten.