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Im Produkt Schulungsleistungen HVZ-Recht eruiert die Personal- und Organisationsentwicklung (im folgenden POE genannt) den generellen wie strategischen Weiterbildungsbedarf der Belegschaft des DLR über verschiedene Bedarfserhebungen. Die POE identifiziert relevante Schulungsthemen und entscheidet darüber, welche Themen / Inhalte in welchen Formaten über das DLR-interne Schulungsprogramm der Belegschaft angeboten werden. Die administrative Abwicklung des Schulungsprogramms erfolgt über ein automatisiertes Learning-Management-System. Auftragsvergaben erfolgen im Rahmen eines Open-House-Modells mit dem Ziel einer Poolbildung. Werden die Voraussetzungen bezüglich Eignung und Qualifikation erfüllt, erfolgt die Aufnahme der Anbieter in den POE-Pool. Aus diesem Pool wählt die Personalentwicklung während der gesamten Laufzeit jeweils fallweise für spezifische Thematiken geeignete Trainer*innen zur Durchführung von Rechtsschulungen und -beratungen in Form von Einzelaufträgen aus. Die Anzahl der zu beauftragenden Dienstleistungen ist nicht verbindlich und unterliegt jährlichen Schwankungen. Mit Aufnahme in den Pool erhält jeder Anbieter einen entsprechenden losbezogenen Rahmenvertrag. Mit der Aufnahme begründet sich kein Anspruch auf eine bestimmte Mindestauftragsgröße oder auf ein Mindestauftragsvolumen für den Anbieter. Die Leistungen sind in einem Los zusammengefasst. Anbieter können sich einzeln oder als Bietergemeinschaft bewerben. Die Entscheidung über die Zulassung trifft die Personalentwicklung anhand der Qualifikationsnachweise des Anbieters und eines erfolgreichen geführten Interviews. Die Vertragslaufzeit im Open House beginnt mit dem Tag der Aufnahme in den POE-Pool. Vertragsende für alle Verträge für Schulungsleistungen HVZ-Recht ist der 31.03.2030. Für eine grundsätzliche Beteiligung am Open House Verfahren sind die in der Bekanntmachung angegebenen Eignungskriterien und Mindestanforderungen zu erfüllen. Jeder Bewerber/jede Bewerberin kann über die Email-Adresse der offiziellen Kontaktstelle OpenHouse-DLN@dlr.de mit Angabe der Vergabe-Nr. E/340/2026 sein Interesse anmelden und erhält dann innerhalb weniger Tage eine Rückantwort inklusive aller erforderlichen Bewerbungsunterlagen zugesandt. Da es sich um ein Open House Verfahren handelt sind die Konditionen, Preise und Qualitätsanforderungen im Voraus festgelegt und nicht verhandelbar. Nähere Informationen dazu finden Sie ausschließlich in den Bewerbungsunterlagen.
Gesucht wird ein Generalunternehmer (GU) für die physische Erstellung von Glasfaserverbindungen (Lichtwellenleiter, LWL) zu neuen und bestehenden kantonalen Liegenschaften, sowie bei grösseren Standorten zwischen den Gebäuden im Netz des Kantons Zug. Dies umfasst den Einzug von Kabeln in bestehende Rohrsysteme Dritter (z.B. Swisscom) sowie die Nutzung bestehender kantonaler Trassen (z.B. Tiefbauamt) inkl. Spleiss- und Messarbeiten. Können aufgrund nicht Vorhandenseins oder abgelehnter Bewilligung keine bestehenden Rohrsysteme verwendet werden, so werden neue Rohrsysteme erstellt (Tiefbauarbeiten). Die Ausführung erfolgt im Rahmen eines Rahmenvertrags (ca. 10-15 Aufträge/Jahr).
Lieferung eines Löschgruppenfahrzeuges LF 20 KatS mit Beladung in drei Losen, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN 14530-8, DIN EN 1846-1 bis -3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis.
BLB Z/NL Düsseldorf/Technisches Gebäudemanagement TGM 100-26-00037 / Los 1: Fördertechnik, hier: Regionallos 1.1
Grundsanierung des denkmalgeschützten Universitätsgebäudes der Universität Rostock an der Parkstr. 6 mit drei Vollgeschossen und einer BGF von 7.895 qm. Für die Sanierungsarbeiten soll ein Fassadengerüst mit Aufzug errichtet werden. Die Gerüstbauarbeiten umfassen im Wesentlichen: - Arbeits- und Schutzgerüste für Fassade mit Dachfang LK 3 3.120 qm - Konsolausleger 0,36 m 520 m - Konsolausleger 0,73 m 1.050 m - Seitenschutz 600 m - Traufkonsole 220 m - Absetzpodeste Materiallagerung 150 qm - Last- und Personenaufzug bis 1.500 kg - Raumgerüst Hörsaal 1.089 qm
Europaweite Ausschreibung nach VOB/A EU Vollmodernisierung als schlüsselfertige Leistung (GU) Die Wohnbau Mainz GmbH beabsichtigt, drei Wohngebäude ihres Bestands in der Mainzer Neustadt einer umfassenden Vollmodernisierung zu unterziehen. Die betreffenden Gebäude stammen aus den 1950er- Jahren. Das Wohngebäudeensemble der Wallaustraße 10-12, 14 und der Frauenlobstraße 67 bildet einen Teil der städtebaulichen Blockrandbebauung. Alle Einheiten sind über einen gemeinsamen Innenhof erschlossen, dessen Zugang durch die Wallaustraße 14 erfolgt. Das Gebäude der Frauenlobstraße 67 verfügt zusätzlich über einen straßenseitigen Eingang. Insgesamt umfassen die Liegenschaften 47 Wohneinheiten, verteilt auf ein Hochparterre und fünf Obergeschosse. Alle Objekte verfügen über Kellergeschosse sowie nicht ausgebaute Dachböden. Im Rahmen der geplanten Modernisierung der massiv errichteten Baukörper liegt ein Schwerpunkt auf der energetischen und gestalterischen Aufwertung der Gebäudehülle. Vorgesehen sind der Einbau neuer Fenster mit Textilscreens zum sommerlichen Wärmeschutz sowie die Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems. Im Bereich des Erdgeschosses ist straßenseitig zudem die Ausführung einer Verblendfassade geplant. Weiterhin sind die Dachsanierung mit neuer Dacheindeckung sowie die Montage einer Kellerdeckendämmung Bestandteil der Baumaßnahme. Im Innenbereich ist die vollständige Modernisierung sämtlicher Wohnungen vorgesehen. Hierzu zählen die Erneuerung der haustechnischen Anlagen sowie Grundrissanpassungen mit teilweise offenen Wohn- und Essbereichen. Ein wesentlicher Bestandteil der Aufwertung ist die Errichtung von insgesamt sechs stählernen Vorstellbalkontürmen mit Sichtschutzelementen und Brüstungen aus satiniertem Glas. Zudem erhalten alle drei Liegenschaften im Innenhof neue Eingangsportale aus Stahl mit integrierten Briefkastenanlagen, wodurch die gemeinschaftliche Erschließung über den Hof architektonisch hervorgehoben wird. Für die Baumaßnahme „Vollmodernisierung Wallaustraße 10–12, 14 und Frauenlobstraße 67, Mainz-Neustadt“ wird hiermit die Abgabe eines schlüsselfertigen Angebots erbeten. Baubeginn: 42. KW 2026 Bauende: 39. KW 2027
Bodenbeläge Kunststoff, siehe Dokumente
Der Auftraggeber (AG genannt) beabsichtigt mit einem oder mehreren Auftragnehmern (AN genannt) einen Rahmenvertrag (RV genannt) über die Reparatur/Instandhaltung von Krankenhausbetten an den Standorten der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH über ein offenes Verfahren (EU-weit) zu schließen.
Planung, Herstellung, Transport, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der verfahrenstechnischen Ausrüstung einer A/I-Biologie (Gebläse, Belüftung und Rührwerke) zur Behandlung von kommunalem Abwasser.
Auftragsgegenstand ist die Erstellung des Prüfberichtes zum Infrastrukturzustands- und -entwicklungsbericht (IZB) für das Berichtsjahr 2023 (IZB 2023) der LuFV III; optional auch für die Berichtsjahre 2024 bis 2026. Weiterhin soll die Möglichkeit geschaffen werden, im Bedarfsfall aus einer Rahmenvereinbarung weitere Prüfungen zur Generalsanierung (GS) und zum Hochwertigen Schienenersatzverkehr (SEV) der GS abrufen zu können.
A1 Der Auftraggeber die Stadt Greven plant den Neubau ihres Rathauses, einer Bibliothek sowie einer Quartiersgarage.
HzL - Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Winterdienstleistungen
Der Zustandsbericht des Kindergartens Moosbrunnen (siehe Abgabeunterlagen 04_Zustandsbericht) vom 25.06.2025 weist den Sanierungsbedarf für die Liegenschaft des Kindergartens aus. Mittelfristig soll die gesamte Gebäudehülle des Kindergartens (nur Kat.-Nr. 825) (Fenster, Fassade und Satteldach) unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Auflagen, erneuert und auf die aktuellen gesetzlichen Wärmedämmwerte gebracht werden. Mit den verbesserten energetischen Werten kann der Heizwärmebedarf reduziert werden. Die Dachfläche kann zudem für eine Photovoltaikanlage genutzt werden, sofern die Anlage das schützenswerte Gesamtbild der Liegenschaft nicht beeinträchtigt.Die Haustechnik (inkl. Wärmeerzeugung) ist ebenfalls umfassend zu erneuern resp. zu er- setzen. Dabei soll die gesamte Anlage (ev. unter Einbindung der Nachbarliegenschaften) als Gesamtkonzept betrachtet werden. So kann eine effiziente, benutzerfreundliche und langfristige Lösung für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen erarbeitet werden. Der Wärmeverbund mit dem Kindergarten Pavillon (Kat.-Nr. 824) soll geprüft werden. Weiter soll der Innenausbau der Unterrichtsräume saniert, resp. erneuert werden.Aufgrund der Investitionshöhe müssen ggf. die Anforderungen des Behindertengleich- stellungsgesetz (BehiG) und der Behindertengleichstellungsverordnung (BehiV) umgesetzt werden müssen. Der Einbau eines Liftes, allfällige Ertüchtigungsmassahmen für die Tragstruktur und der Rückbau vorhandener Schadstoffe müssten mit diesen Massnahmen kombiniert werden.Mittels einer Generalplanersubmission soll ein Generalplanungsteam gefunden werden, welches in einem ersten Schritt das Vor- und Bauprojekt der Sanierung erarbeiten soll.
Gestützt auf Art. 29b der Verordnung zur Infrastruktur der Luftfahrt (VIL)1 und in Verbindung mit der Richtlinie 96/67/EG des Rates vom 15. Oktober 1996 über den Zugang zum Markt der Bodenabfertigungsdienste auf den Flughäfen der Gemeinschaft (RL 96/67/EG)2 hat die Flughafen Zürich AG den Zugang zum Markt für Bodenabfertigungsdienste am Flughafen Zürich in ihrem «Betriebsreglement für den Flughafen Zürich vom 30. Juni 2011» (BR) geregelt. Hierbei unterliegen die Business- und General Aviation (BA/GA) im Bereich Vorfelddienste dem beschränkten Marktzugang.Die Auswahl der Dienstleister in den beschränkten Bereichen erfolgt über ein öffentliches Ausschreibungsverfahren. Die Auswahlentscheidung erfolgt durch die Flughafen Zürich AG.Es handelt sich hiermit um die erste Ausschreibung für die Business- und General-Aviation im neu beschränkten Bereich Vorfelddienste (BR, Anhang 4, Beilage 3 mit Änderung vom 4. November 2022). Die bis anhin bestehenden Abfertigungsberechtigungen für den beschränkten Bereich Vorfelddienste laufen ersatzlos und ohne Verlängerungsoption mit Erteilung der neuen Drittabfertigungsberechtigungen aus. Anbieter, welche im Rahmen dieser Ausschreibung eine neue Berechtigung für Vorfelddienste erhalten, erbringen Vorfelddienste gemäss der bestehenden Abfertigungsberechtigung bis zur Inbetriebnahme des neuen General Aviation Terminals (GAT). Die Abfertigungsberechtigungen werden für die neue Berechtigungsperiode ab Inbetriebnahme des neuen GAT für die Dauer von sieben Jahren erteilt und werden nach Ablauf neu ausgeschrieben.Für die Drittabfertigung Vorfelddienste werden drei Abfertigungsberechtigungen vergeben.
Lieferung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges HLF20 mit Beladung in vier Losen, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis
Dans le cadre de la rénovation du poste de Chevrolet, Viteos SA met en soumission la fourniture de 26 cellules moyenne tension blindées à enveloppe métallique, 24 kV, à double jeu de barres.
Erstellung eines Schluesselfertigen Gebaeudes - Neubau Kinderhaus Gerlenhofen
A061, RV Behandlungsanlagen-AM Gau-Bickelheim
Medienübergreifende Netzbauarbeiten
L’OCBA souhaite confier la gestion des infrastructures techniques dites "FM", soit CFVCSE, AdB et sécurité (safety & security) du CMU (centre médical universitaire), à une entité externe spécialisée dans le domaine. Cela inclut la supervision et le suivi des maintenances relatives à ces techniques (avec reporting et contrôle des prestations réalisées). Les contrats établis avec les fournisseurs de l’OCBA restent sous gestion de l’OCBA. Le rôle principal du prestataire FM est donc de planifier, piloter, coordonner et suivre les interventions (supervision, contrôle et reporting) des entreprises et mandataires sous contrat avec le bailleur OCBA. Il doit également prendre en charge la gestion et le suivi des alarmes techniques du site, 24h/24 et 7j/7, via la supervision en place. Dans ce cadre, il doit quittancer la prise en charge de ces alarmes et effectuer la levée de doute, selon des exigences définies et mesurées au sein d’un SLA.