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Lieferung und Montage der Unterverteilung für ein komplexes Bauprojekt im Bereich Bildung und Forschung.
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der öffentlichen Personenbeförderung im Buslinienverkehr im Linienbündel LB08 „Neckartal“ Los 1 und Los 2. In diesem Linienbündel gibt es zwei Fahrplanzustände: Fahrplanzustand 1: 01.01.2027 – 12.12.2027 und Fahrplanzustand 2: 13.12.2027 – 31.12.2035. Umfasst sind folgende Linien in Los 1: Linie 444 im Zustand 1: Ludwigsburg – Freiberg (N) – Großingersheim – Pleidelsheim – Höpfigheim – Steinheim, Linie 444 im Zustand 2: 444 Freiberg (N) – Pleidelsheim – Höpfigheim – Steinheim, Linie 444 im Zustand 2 Option 1: Freiberg (N) Bahnhof – Freiberg Stadtzentrum, Linie 444 im Zustand 2 Option 2: Höpfigheim – Steinheim, Linie 444A im Zustand 1: Freiberg (N) – Pleidelsheim – Höpfigheim (Schülerverkehr), Linie 444A im Zustand 2: Freiberg (N) – Pleidelsheim – Höpfigheim (Schülerverkehr), Linie 445 im Zustand 2: Freiberg (N) – Großingersheim, Linie 446 im Zustand 1: Freiberg (N) – Großingersheim – Kleiningersheim, Linie 446 im Zustand 2: Ludwigsburg – Freiberg (N) – Großingersheim – Kleiningersheim, Linie 446A im Zustand 1: Freiberg (N) – Großingersheim – Kleiningersheim (Schülerverkehr), Linie 446A im Zustand 2: Freiberg (N) – Großingersheim – Kleiningersheim (Schülerverkehr), Linie 459 im Zustand 1: Freiberg (N) – Pleidelsheim – Mundelsheim – Besigheim, Linie 459 im Zustand 2: Freiberg (N) – Pleidelsheim – Mundelsheim – Besigheim, Linie 459 im Zustand 2 Option 1: Mundelsheim – Besigheim, Linie 459A im Zustand 1: Freiberg (N) Mundelsheim – Hessigheim – Besigheim (Schülerverkehr), Linie 459A im Zustand 2: Mundelsheim – Hessigheim – Besigheim (Schülerverkehr), Linie 567 im Zustand 1: Hohenhaslach – Freudental – Bietigheim – Großingersheim – Pleidelsheim (– Murr), Linie 567 im Zustand 2: Bietigheim – Großingersheim – Pleidelsheim (– Murr), Linie 567 im Zustand 2 Option 1: Pleidelsheim – Murr, Linie 567A im Zustand 1: Kleiningersheim – Großingersheim – Bietigheim (Schülerverkehr), Linie 567A im Zustand 2: Kleiningersheim – Großingersheim – Bietigheim (Schülerverkehr), Linie 577 im Zustand 2: Hohenhaslach – Freudental – Bietigheim, Linie 577 im Zustand 2 Option 1: Hohenhaslach Steige – Hohenhaslach Schule, Linie N44 im Zustand 1: Freiberg (N) – Großingersheim – Pleidelsheim – Höpfigheim – Mundelsheim – Hessigheim – Kleiningersheim – Freiberg (N), Linie N44 im Zustand 2: Freiberg (N) – Großingersheim – Pleidelsheim – Höpfigheim – Mundelsheim – Hessigheim – Kleiningersheim – Freiberg (N). In Los 2 sind folgende Linien umfasst: Linie 560 im Zustand 1: Stadtverkehr Besigheim, Linie 560 im Zustand 2: Stadtverkehr Besigheim, Linie 568 im Zustand 1: Freudental - Löchgau - Besigheim - Ottmarsheim, Linie 568A im Zustand 1: Freudental - Löchgau - Besigheim – Ottmarsheim (Schülerverkehr), Linie 568 im Zustand 2 Freudental - Löchgau - Besigheim, Linie 568A im Zustand 2 Freudental - Löchgau – Besigheim (Schülerverkehr), Linie 568 im Zustand 2 Option 1 Freudental - Löchgau - Besigheim, Linie 573 im Zustand 1: Kirchheim (N) - Gemmrigheim (- Ottmarsheim), Linie 573 im Zustand 2 Besigheim - Ottmarsheim, Linie 573A im Zustand 2 Besigheim – Ottmarsheim (Schülerverkehr), Linie 574 im Zustand 1: Besigheim - Kirchheim (N) - Bönnigheim, Linie 574A im Zustand 2 Bönnigh. - Kirchheim (N) - Gemmrigh. – Besigheim (Schülerverkehr), Linie 575 im Zustand 2 Kirchheim (N) Bahnhof - Erlebnispark Tripsdrill, Linie N58 im Zustand 1: Bietigheim - Großingersheim - Besigheim - Ottmarsheim - Gemmrigheim - Kirchheim (N) - Walheim - Besigheim - Bietigheim, Linie N58 im Zustand 2 Bietigheim - Großingersheim - Besigheim - Ottmarsheim - Gemmrigheim - Kirchheim (N) - Walheim - Besigheim - Bietigheim Der Auftragnehmer hat den vorgegebenen Fahrplan zu erfüllen; dieser ist in Anhang LB.1 beigefügt. In Anhang LB.2 und Anhang LB.3 finden sich die zugehörigen Planungshilfen. Ab Inbetriebnahme des Eisenbahninfrastrukturprojektes Stuttgart 21 (S21) kommt es zu einer Verschiebung der für die Bus-Zug-Anschlüsse zugrunde liegenden Bahnfahrpläne. Aus diesem Grund werden in den oben genannten Anhängen LB.1, LB.2 und LB.3 zwei verschiedene Fahrplanzustände der Buslinien des Linienbündels LB08 Los 1 und Los 2 dargestellt. Die Fahrpläne im Zustand 2 sind bereits auf den Zielzustand ab Inbetriebnahme des Eisenbahninfrastrukturprojektes Stuttgart 21 (S21) abgestimmt. Da der genaue Inbetriebnahmezeitpunkt von S21 noch nicht bekannt ist, wird für die Kalkulation (Anlage 5 zum Aufruf zur Angebotsabgabe) ein Inbetriebnahmedatum zum Fahrplanwechsel 2027 angenommen (voraussichtlich 12.12.2027). Zur Inbetriebnahme von S21 sind die vorgegebenen Busfahrpläne nochmals auf die Kompatibilität mit den dann geltenden Bahnfahrplänen zu überprüfen und mit dem Aufgabenträger abzustimmen. Sollte S21 später oder früher als zu dem angenommenen Zeitpunkt in Betrieb gehen, so gilt der jeweils für den dann gültigen Fahrplanzustand im Kalkulationsblatt zugrunde gelegte Preis als Vergütungsgrundlage. Sollte sich die Inbetriebnahme von S21 beispielsweise weiter verzögern, gelten die für den Zustand 1 im Kalkulationsblatt angegebenen und fortgeschriebenen Preise solange weiter, bis S21 in Betrieb geht. Die Kommunen haben die Möglichkeit, beim Auftraggeber Mehrleistungen zu bestellen. Der Bieter hat diese Optionen mitanzubieten und die Kosten dafür im Kalkulationsblatt (Anlage 5) an der dafür vorgesehenen Stelle gesondert auszuweisen. Der Auftraggeber kann die Optionen ganz oder teilweise bis zwei Jahre nach Zuschlagserteilung verbindlich zubestellen. Die Vergütung gem. § 9 des Verkehrsvertrags wird dann entsprechend der Vergütungssätze aus dem Kalkulationsblatt angepasst. Die Optionen betreffenden Leistungsbestandteile in den Losen 1 und 2 ergeben sich aus der jeweiligen Anlage 3 "Leistungsbeschreibung".
Spezialbeförderung zu Schulen im Raum Kamenz; Los 97: Wittichenau, Ralbitz-Rosenthal, Crostwitz - Panschwitz-Kuckau
3031 Metallbauarbeiten Türen 3031 Metallbauarbeiten Türen
Lieferung einer Drehleiter DLA (K) 23/12 mit Beladung in drei Losen (Los Fahrgestell und Los Aufbau sind miteinander abzugeben) gem. DIN 1846-1 bis -3, DIN 14502 Teil 1 bis, DIN 14043, DIN EN 1777 und dem Leistungsverzeichnis.
Lieferung eines Minibaggers 2,5-2,6 t. mit Kabine Beschaffung eines Minibaggers 2,5-2,6 t. mit Kabine
Das Projekt umfasst die Verlegung von Haupt- und Verteilleitungen für die Fernwärme an der Riedbachstrasse, Brünnenstrasse und Asylweg sowie der Neubau einer Mischabwasserleitung in diesem Bereich. Zudem werden Trinkwasser- und Gasleitungen sowie Elektrorohrblöcke in diesem Perimeter ersetzt. Es sind folgende Arbeiten auszuführen: * Fernwärmeleitungen: * ca. 500 m Hauptleitungen sowie rund * 10 Hausanschlüsse * Gasleitungen: * ca. 170 m Leitungen mit 3 Anschlüssen * Wasserleitungen: * ca. 500 m Leitungen und ca. 12 Anschlüssen * Elektrorohrblock ca. 450m * Mischabwasserleitung ca. 310m Die detaillierte Projektbeschreibung befindet sich im Dokument «C_Objektspez-Vertragbed».
Die Berliner Senatssozialverwaltung (SenASGIVA), Abteilung Soziales, plant die Entwicklung, Implementierung und den Betrieb einer browserbasierten externen Antragsplattform zur Beantragung und Nutzung des Fairgnügen-Pass. Die Antragsplattform Fairgnügen-Pass soll im Wesentlichen für Berlinerinnen und Berliner, die Sozialleistungen beziehen, eingeführt werden und ihnen den Zugang zu verschiedenen Angeboten ermöglichen und erleichtern. Neben dem Berlin-Ticket S bietet das Land Berlin eine Vielzahl von Vergünstigungen für Berlinerinnen und Berliner, die Sozialleistungen beziehen (berechtigte Person). Über 400 preisreduzierte oder kostenfreie Angebote in Kultur, Sport, Bildung sowie Freizeit sind online im Portal Fairgnügen (https://fairgnuegen.berlin.de/) zu finden.
Die Stadt Bergisch Gladbach strebt in den kommenden Jahren die möglichst umfassende Umsetzung von Maßnahmen des städtischen Abwasserbeseitigungskonzeptes (ABK) und der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) an. Im Zuge des ABK strebt die Stadt Bergisch Gladbach eine möglichst umfangreiche Umsetzung verschiedener Maßnahmen an. Das Abwasserwerk der Stadt Bergisch Gladbach betreibt im nördlichen Stadtteil Schildgen, an der Schlebuscher Straße, das Schmutzwasserpumpwerk Hummelsheim. Das Pumpwerk liegt in einem FFH-Gebiet (Fauna-Flora-Habitat-Gebiet). Aufgabe des Pumpwerkes ist es, die über den Freispiegelkanal DN 300 zufließenden Abwassermengen kontinuierlich anzuheben und über eine Druckrohrleitung DN 300 (Teilprojekt 01.01.428) in den Übergabeschacht Nittumer Weg zu fördern. Das Schmutzwasser wird anschließend über das nachfolgende Kanalnetz der Abwasserreinigung zugeleitet. Das Pumpwerk Hummelsheim (Teilprojekt 01.01.427) entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und soll neu aufgebaut werden. Die Druckrohrleitung DN 300 (Teilprojekt 01.01.428) soll aufgrund des Alters und unzureichender Strömungsgeschwindigkeiten ebenfalls erneuert werden. Für beide Maßnahmen liegen bereits die Ergebnisse aus den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 3 vor. Diese sind vom AN im Zuge der weiterführenden Planung zu prüfen, weiterzuentwickeln und umzusetzen. Zu lokal durchzuführenden Grundwasserabsenkungen liegen die Ergebnisse aus den HOAI- Leistungsphasen 1 und 2 vor. Diese sind vom AN im Zuge der weiterführenden Planung zu prüfen, weiterzuentwickeln und umzusetzen. Die bisherigen Planungsergebnisse zu den Maßnahmen 01.01.427 (PW Hummelsheim, Stand 07/2020) und 01.01.428 (Druckrohleitung, Stand 06/2021) sowie die Vorplanungsergebnisse zur Grundwasserabsenkung (Stand 03/2021) werden dem AN für seine Angebotskalkulation zur Verfügung gestellt.
Tiefbauarbeiten Erschließung NBG "Johannespaisch II" Ortsgemeinde Fleringen
Beschafft wird ein Planer (inkl. Bauleitung) für die Phasen DP bis IBN/DAW. Der Planer hat die Aufgabe die SABA Tonnenbach und die Offenlegung des Tonnenbachs detailliert zu projektieren, zu submittieren, die örtliche Bauleitung zu stellen und die Dokumentation des ausgeführten Werkes dem ASTRA Winterthur zu übergeben. Beide Projekte wurden zeitgleich aufgelegt, die SABA nach Nationalstrassenverordnung, dieOffenlegung des Tonnenbachs in Abstimmung mit der Gemeinde Lindau (als Bauherr) und dem Kantonnach kantonalem Verfahren als Wasserbauprojekt.Die Rechtskraft der PGV wurde bestätigt.Die Festsetzung der Offenlegung des Tonnenbachs erfolgte ebenfalls.Der PV übernimmt die Projekte und erstellt dazu ein genehmigungsfähiges Detailprojekt für die SABA Tonnenbach und ein genehmigungsfähiges Baugesuch für die Offenlegung des Tonnenbachs. Im Anschluss ist die Submission zu erarbeiten und zu evaluieren. Für die Realisierungsphase ist die Bauleitung der Gesamtmassnahme zu übernehmen. Für näheren Leistungsbeschrieb siehe Ausschreibungsunterlagen.
Die wesentlichen Leistungen sind • Übernahme von Bio- und Grünabfall aus der kommunalen Sammlung im Ennepe-Ruhr-Kreises, • soweit erforderlich: Transport und Anlieferung an eine oder mehrere Verwertungsanlage(n). • Verwertung des Bio- und Grünabfalls.
Beschaffung von zwei baugleichen Abrollbehältern Strom mit feuerwehrtechnischer Beladung für die Feuerwehr Waldshut-Tiengen
Projektvorhaben: Neubau eines Primarschulhauses mit zwei unterirdischen und fünf oberirdischen Geschossen. In den Untergeschossen sind eine Einfachturnhalle sowie die Garderoben und diverse Technikräume angeordnet. Umfang Auftrag: Das Gebäude wird über zwei Lüftungsanlagen versorgt: eine auf dem Dach für die Schulräume sowie eine für die Turnhalle und die Nebenräume im UG. Zusätzlich ist für die Kältezentrale eine Sturmlüftung vorgesehen.
Lieferung eines dieselbetriebenen Kehrichtfahrzeugs mini 9 m3.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption, Realisierung und Einführung sowie der Betrieb, die Wartung und der Support eines mandantenfähigen Einsatzleit-Gesamtsystems (ELS-Gesamtsystem) in Zusammenhang mit dem PTI-Projekt "PSAP-Ensemble" für Notruf‑ und Einsatzzentralen (PSAP). Das ELS‑Gesamtsystem ersetzt die bestehenden Einsatzleit‑ und Sprachvermittlungssysteme der teilnehmenden PSAP‑Organisationen und wird als hochverfügbare, georedundant betriebene Hosting‑Lösung umgesetzt. Das System muss den gleichzeitigen Betrieb mehrerer PSAP‑Mandanten ermöglichen und eine strikte Mandantentrennung, eine mandantenspezifische Konfiguration zur Anpassung der Abläufe und Benutzeroberfläche an die Bedürfnisse der einzelnen PSAP-Organisationen sowie eine rollenbasierte Rechteverwaltung sicherstellen. Für jede PSAP-Organisation ist ein separater Mandant des ELS-Gesamtsystems anzubieten. Das mandantenfähige ELS-Gesamtsystem muss durch die Anbieterin im Betriebsmodell «Hosting» angeboten werden. Das Hosting in georedundanten Rechenzentren in der Schweiz, das Netzwerk (IP-Connectivity) zur Erschliessung der einzelnen PSAP-Standorte und der georedundanten Rechenzentren sowie die ELZ-Arbeitsplätze bei den PSAP-Organisationen sind Mitwirkungsobliegenheiten der Auftraggeberin. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: * Einsatzleitsystem (ELS) für mehrere Mandanten zur Entgegennahme und Erfassung von Notrufen, Meldungen und Alarmen sowie Disposition, Organisation und Koordination von Einsätzen der PSAP-Organisationen, * Sprachvermittlungssystem (SVS) für mehrere Mandanten zur Kommunikation über Telefon, Funk und andere Kommunikationskanäle inkl. Sprachaufzeichnung und Wiedergabe, * Alarmierung und Aufgebot über mandantenspezifische Alarmierungsmittel sowie Anbindung und Ansteuerung der verwendeten, mandantenspezifischen Alarmierungssysteme, * Anbindung von gemeinsamen sowie mandantenspezifischen Umsystemen über definierte Schnittstellen, * Mandantenspezifische Funktionalität für Analyse, Recherche und Reporting, * ELS‑Mobile‑App für das mobile Einsatzmanagement der einzelnen Mandanten, * Absetztechnik (KVMA-Systeme) für mehrere Mandanten für den Ersatz der vorhandenen, PSAP-spezifischen Absetztechnik, * Migration von Stamm‑ und Bewegungsdaten der einzelnen Mandanten aus bestehenden Systemen, * Projektleistungen für Konzeption, Realisierung sowie Einführung des ELS-Gesamtsystems mit etappierter Inbetriebnahme für die einzelnen PSAP-Mandanten, * Betrieb, Support, Wartung sowie kontinuierliche Weiterentwicklung des mandantenfähigen ELS-Gesamtsystems.
Freizeitbad "Caprima"
AC F 22 N 80mm 930 t; AC T 16 N 60mm 660 t; Fundationsmaterial 780 m3; Schachtabdeckungen 23 Stk;
Auf Basis des Räumlichen Entwicklungskonzept Zollikon von 2026 erarbeitet die Gemeinde im ersten Schritt der Ortsplanungsrevision eine neue kommunale Richtplanung. Darin werden die zentralen Themen der räumlichen Entwicklung (Siedlung, Landschaft, Verkehr sowie Ver- und Entsorgung) in Form von Teilrichtplänen integrativ zusammenführt. Neben den fachlichen Grundlagen und der Umsetzung der kantonalen und regionalen Vorgaben werden auch die aktuellen Bedürfnisse der Bevölkerung geprüft, aufgenommen und abgebildet. In einem zweiten Schritt erfolgt die gesamthafte Revision der Nutzungsplanung. Nach einer vertieften Analyse umfasst dies der Auftrag die Erarbeitung sämtlich notwendiger Dokumente und dazugehörigen Berichte. Der Auftrag beinhaltet die raumplanerische Erarbeitung von: * dem kommunalen Richtplan (bestehend aus Siedlungs-, Landschafts-, Verkehrs- und Versorgungsrichtplan), * der Bauordnung, * dem Zonenplan einschliesslich überlagernder Pläne (z.B. Kernzonenpläne und weiterer Ergänzungspläne), * Verordnungen mit direktem Zusammenhang zur BZO (z.B. Verordnung über den Schutz der Umgebung, Parkierungsverordnung). Ebenfalls Bestandteil des Auftrags ist die Aufbereitung und Einreichung der Unterlagen für die kantonale Vorprüfung und Anhörung, die öffentliche Mitwirkung sowie für die Festsetzung und anschliessende Genehmigung durch den Kanton, einschliesslich der Bereinigung der Dokumente infolge dieser Verfahrensschritte.
Neubau einer Sporthalle mit Fachklassen und Mensa. Der Leistungsumfang beinhaltet die Fliesenarbeiten im Boden- und Wandbereich im Innenbereich vom Erd- und Obergeschoss sowie die Abdichtungsarbeiten entsprechend der unterschiedlichen Wassereinwikrungsklassen. Eine Ausführungsbeschreibung für die Materialien und deren Verarbeitung wird bereitgestellt, die detaillierte Anforderungen an Oberfläche, Abmessungen, Materialzusammensetzung und technische Eigenschaften definieren. Die Ausführung muss den einschlägigen Normen und Vorschriften entsprechen.