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Das vorliegende Mandat betriff die Leistungen des Verkehrsdienstes während der Gesamtsanierung Nydeggbrücke. Der Kreuzungsdienst im erweiterten Baustellenperimeter und der Verkehrsdienst im Baustellenperimeter sind die Hauptaufgaben.
Das WinGuard-System ist eine herstellerunabhängige Gefahrenmanagementplattform zur zentralen Überwachung und Steuerung sicherheitsrelevanter und gebäudetechnischer Anlagen. Es ermöglicht die Integration unterschiedlicher Systeme wie Brandmelde-, Einbruchmelde-, Videoüberwachungs- und Zutrittskontrollanlagen in einer einheitlichen Bedienoberfläche.Durch die Bündelung aller Meldungen und Zustände unterstützt WinGuard das Bedienpersonal bei der schnellen Bewertung von Ereignissen sowie bei der Einleitung geeigneter Maßnahmen. Zudem gewährleistet das System eine lückenlose Dokumentation aller Vorgänge und trägt so zu einem effizienten und sicheren Gebäudebetrieb bei. In das GMS sind über Schnittstellenkopplung ca. 6000 Datenpunkte zu integrieren. Mitunter sind folgende Gewerke aufzuschalten: - BMA - Lichtruf - Personennotruf - Fluchttürsteuerung - Gebäudeautomation
Ausgeschrieben per 1. Januar 2027 wird die Sachversicherung für die gesamte Fahrhabe und übrige Sachen der Institutionen des Kantons Bern und der angegliederten (Hoch-)Schulen.
Parkettarbeiten für Kreativfeld WA 1-4 und WA 10-12 Hauptleistung LV: ca. 8.670 m2 Mosaikparkett ca. 135 m2 Hochkantlamellen-/Industrieparkett ca. 9.025 m Sockelleisten
Die für 2027 geplante EÜ-Erneuerung der Gstadter Straße (Strecke 5320, km 0,992) soll mittels Verschub von der gegenüberliegenden Fläche ersetzt werden. Aufgrund der tonigen Baugrundverhältnisse und der damit zusammenhängenden errechneten hohen Setzungen in der Herstelllage, muss die Fläche durch das Aufbringen mehrerer Schichten Betonblocksteine vorkonsolidiert werden. In regelmäßigen Abständen sind Setzungsmessungen vorzunehmen und auszuwerten. Erforderliche Maßnahmen: - BE-Flächeneinrichtung im Bereich der Herstellfläche - Bodenaustausch/ Aufbringen einer Schutzschicht - Aufstapeln & Rückbau von Betonblocksteinen in 10 Schichten - Erstellen eines Versatzplanes für jede Lage - wöchentliche Inklinometermessungen
Spezialbeförderung zu Schulen im Raum Kamenz; Los 98: Lohsa, Königswartha / Panschwitz-Kuckau
Klima- und die Biodiversitätskrisen sind zu den größten Herausforderungen unserer Zeit geworden. Die Temperaturen in den Alpen steigen fast doppelt so schnell wie im Rest der nördlichen Hemisphäre. Die Folgen wirken sich bereits heute spürbar auf die alpine Umwelt aus: zunehmendes Risiko von Naturgefahren, Rückgang der Lebensräume einheimischer Tier- und Pflanzenarten oder Veränderungen im Wasserhaushalt prägen die Region. Zum Schutz der Alpen trat 1995 die Alpenkonvention als völkerrechtl. verbindl. Vertragswerk in Kraft. Zur Verwirklichung der in der Alpenkonvention geforderten ganzheitl. Politik haben die Vertragsparteien 9 Protokolle beschlossen, darunter das Protokoll Tourismus. Als Instrument zur Umsetzung der Alpenkonvention und ihrer Protokolle legt das 4. Mehrjährige Arbeitsprogramm (MAP) 2023–2030 der Alpenkonferenz auch eine Vision für die Alpen als Modellregion für nachhaltiges Leben fest. Es zielt darauf ab, gemeinsame Aktivitäten in ausgewählten Schwerpunktbereichen der Zusammenarbeit zu fördern. Es gilt über die üblichen 6 Jahre hinaus bis 2030 und deckt sich mit wichtigen nationalen und internationalen Klima-, Biodiversitäts- und Entwicklungszielen, wie den Klimazielen für 2030 der EU, der EU-Biodiversitätsstrategie für 2030 und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der UN. Der aktuelle Rahmen für die Zusammenarbeit innerhalb der Alpenkonvention bis 2030 basiert auf drei Themenschwerpunkten, die sich gegenseitig bedingen und beeinflussen: Biodiversität und Ökosysteme, Klimawandel sowie Lebensqualität. Alle 3 Schwerpunkte sind auch mit den Wirkungen des Tourismus verknüpft. Die Herausforderungen, die im Mittelpunkt der vorangegangenen 3 MAP der Alpenkonferenz standen, wie die Abhängigkeit vom Tourismus und die Entwicklung hin zu nachhaltigen Tourismusformen, sind weiterhin sehr aktuell. Mit weit über 100 Mio. Besuchern p.a. trägt der Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor im Alpenraum erhebl. zum Wohlstand der Bevölkerung bei. Angesichts dieser enormen wirtschaftl. Bedeutung, trifft der Klimawandel die Region besonders hart. Viele Hotels richten ihr Angebot auf saisonabhängige Aktivitäten aus und sind somit von klimatischen Bedingungen abhängig. Gleichzeitig tragen sie durch den eigenen Energieverbrauch auch selbst zur globalen Erwärmung bei. Dabei könnten viele Hotels Energie effizienter nutzen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Es gilt daher, nachhaltige Tourismusangebote zu entwickeln, bei denen das Erleben und das Bewahren dieses einzigartigen Natur- und Kulturraums im Vordergrund stehen. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass sich bereits viele Betriebe ihrer Rolle bewusst sind und innovative Ansätze zum betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz umgesetzt haben. Dieses Engagement soll sichtbar gemacht werden. Orientiert an den alpenweiten „ClimaHost“ Wettbewerben 2018/19 und 2021/22 soll hierfür ein 3. internat. Klimaschutzwettbewerb durchgeführt werden, der sich an Beherbergungsbetriebe aus dem Alpenraum richtet, die innovative und ganzheitliche Energieeffizienz- und Klimaschutzmaßnahmen umsetzen. Neben Maßnahmen wie energetische Modernisierungen oder der Einsatz innovativer Technologien, sollen z.B. auch eine nachhaltige Beschaffung oder die Sensibilisierung von Mitarbeitenden und Gästen für Klimaschutzbelange berücksichtigt werden. Wichtig ist ein stimmiges Gesamtkonzept, der Innovationsgehalt der Maßnahmen sowie die Übertragbarkeit auf andere Betriebe des Alpenraums. Ausgezeichnet werden sollen vorbildliche Betriebe, die sich für die Vereinbarkeit von touristischen Angeboten und Klimaschutz engagieren. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, die Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsbestrebungen im Alpentourismus gezielt zu fördern, gute Beispiele über den gesamten Alpenraum bekannt zu machen und innovative Betriebe bei ihrem Engagement zu unterstützen. Die Ergebnisse sollen andere Unternehmen zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen anregen und einen Nachahmungseffekt auslösen.
Das Universitätsspital Zürich (USZ) wird mit Fernwärme beheizt. Für die Wärmeversorgung stehen Ferndampf (Hochdruckdampf, HDD) sowie Pumpenheisswasser (PHW) des Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) zur Verfügung. Mithilfe von HDD wird ab den Wärmeübergabestationen Niederdruckdampf (NDD) über das Areal verteilt. An das NDD‑Netz sind Dampfbefeuchter, Autoklaven, Steckbeckenspülgeräte, Waschmaschinen und Kochkessel angeschlossen. Das Ferndampfnetz HDD wird spätestens im Jahr 2034 stillgelegt. Dadurch muss die Wärmeversorgung der Gebäude künftig vollständig über PHW erfolgen, und für die NDD‑Versorgung ist eine alternative Lösung zu realisieren. Im Rahmen der Machbarkeitsstudien wurde untersucht, welche Konsequenzen sich aus einer Ferndampfabstellung (HDD) durch den Lieferanten EWZ ergeben und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen.
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses - Hochbau und TGA
Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung werden die Pflege-, Unterhalt- und Bestattungsarbeiten des Friedhofes Wohlen per 1. Januar 2027 neu vergeben. Die Leistungen werden in einem offenen Verfahren vergeben. Die Arbeiten werden für eine Dauer von fünf Jahren vergeben.
Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss je eines Rahmenvertrages mit einem oder mehreren Anbietern für die Beschaffung der voraussichtlich geplanten Bedarfe für den RC Schotter sowie für die Entsorgung des voraussichtlich geplanten Gleisaushubs für die Jahre 2027 und 2028 mit Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr für 2029, 2030 und 2031. Der genaue Leistungsumfang ist den Dokumenten dieser Ausschreibung zu entnehmen.
Winterdienst und Grauflächenreinigung - Teil 2 nur Sportplatz
Eignungsuntersuchungen und Impfungen
Gebäudeautomation GLT 70-00001-2880-75
Die TU Braunschweig beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus für die derzeit über mehrere Gebäude verteilten Institute der Chemie mit einer genehmigten Nutzfläche von ca. 4.700m². Der Neubau des Lehrgebäudes für Chemie soll auf dem Baufeld zwischen Pockelsstr., Rebenring, Bültenweg und Konstantin-Uhde-Str. in Braunschweig errichtet werden. Die Flächen des Neubaus bestehen etwa hälftig aus Labor - und Lehr - /Büroflächen. Das Baufeld ist an der an den Rebenring grenzenden Grundstücksseite bereits mit einem Laborgebäude belegt. Auf der westlichen Seite schließt sich das Haus der Wissenschaft an.
Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aus- bzw. Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes gemäß dieser Ausschreibungsbekanntmachung, insbesondere der Karte zur Darstellung der Projektgebiete / Erschließungsgebiete, im Rahmen der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ - Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 (Gigabit-RL 2.0) vom Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung vom 13.01.2025 inkl. der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden Nebenbestimmungen.
Lieferung eines fabrikneuen Abfallsammelfahrzeuges (Drehtrommelaufbau), Behältervolumen ca 20 m³. Als Komplettfahrezug anliefern, einweisen und Personal schulen.
Das Bauvorhaben beinhaltet den Neubau einer Dreifachturnhalle im Hang mit Zuschauertribüne, Foyer und einer darüber liegenden 2-stöckigen Schulraumnutzung. In der Submission sind die Einbauschränke und Anrichten der Klassenzimmer enthalten. Im 2. bis 3.OG. Die Ausführung ist mehrstufig ausgeschrieben, alle Mehrpreise und Optionen sind zu rechnen. (Mehrpreise zu Grundbeschrieb). Die Bauherrschaft behält sich vor, die AUSWAHL der Ausführung nach der Vergabe definitiv zu wählen. Der Auftragssumme kann folglich tiefer ausfallen.
Beschaffungsgegenstand dieser Ausschreibung ist die Herstellung und Lieferung von Befestigungs-materialien für den Gleisbau gemäss unseren Plänen und den Ausschreibungsunterlagen.
Baumeisterarbeiten Erstellung Düker in Kallnach.