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Es gibt derzeit ca. 160 Krematorien in Deutschland (Stand 2024). Die Anlagen zur Humankremation sind nach Bundes-Immissionsschutzrecht nicht genehmigungsbedürftige Anla-gen und finden sich auch nicht im Regelungsbereich der Europäischen Industrieemissionsschutzrichtlinie (IED Vorrangig genehmigungsrelevant sind somit die Vorschriften des Baurechts. Da von den Krematorien gleichwohl Emissionen ausgehen, gilt dennoch das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) mit den Pflichten der Betreiber (§ 22) und den rechtlichen Anforderungen für nicht genehmigungsbedürftige Anlagen (§§ 23-25). Die 27. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Anlagen zur Feuerbestattung - 27. BImSchV vom 19. März 1997) gilt für die Errichtung, die Beschaffenheit und den Betrieb von Anlagen zur Feuerbestattung. Die sichere Einhaltung der in der 27. BImSchV vorgegebenen Emissionsgrenzwerte mündet vorrangig in primäre technische Anforderungen zur Minderung luftgetragener Emissionen, die allerdings im Rückschluss auch Einfluss auf die Betriebsweise der Krematorien haben. Darüber hinaus sind weitere Schadstoffemissionen im Sinne eines präventiven Umweltschutzes zu beachten, auch wenn die 27. BImSchV dafür keine explizite Regelung enthält. Da alle Emissionen nach Verlassen des Schornsteins zum Eintrag in die Umwelt beitragen, können Emissionen mit einem hohen Toxizitätspotential als Folge ihrer ubiquitären Anreicherung (z.B. Quecksilber) nicht ignoriert werden. Eine Tatsache, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der 27. BImSchV im Jahre 1997 nicht den heutigen Stellenwert hatte. So gibt es bspw. für Quecksilber aus Krematorien keinen Emissionsgrenzwert gemäß 27. BImSchV obwohl, anders als bei der Veröffentlichung der 27. BImSchV vom Bundesumweltministerium prognostiziert, der Eintrag über Zahnamalgam weiterhin erfolgt. In der von Deutschland unterzeichneten OSPAR Konvention zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks wurde Quecksilber in die Liste der prioritär zu beachtenden Substanzen aufgenommen. Letztendlich hat sich Deutschland gemäß MINAMATA-Konvention verpflichtet, Quecksilberemissionen relevanter Quellen zu messen und den Eintrag in die Umwelt zu begrenzen. Aufgrund des weiträumigen Transports (Halbwertzeit in der Luft von 6 bis 12 Monaten) in diesem globalen Ansatz und der umfassenden Betrachtung finden hier auch Quecksilberemission aus Krematorien Beachtung, wenn auch deren Anteil an der frachtbezogenen Gesamtemission verglichen mit anderen Emittenten global als eher gering anzusehen sind. Auch an anderen Stellen entsprechen die Regelungen der 27. BImSchV nicht mehr dem Stand der Technik, wie er bspw. in der VDI 3891 „Emissionsminderung - Anlagen zur Humankremation“ aus dem April 2026 definiert ist. In den letzten Jahren haben sich zusätzlich auch weitere Fragestellungen in Bezug auf Emissionen aus Krematorien und deren Auswirkungen auf den Betrieb ergeben. So wurden bspw. im Rahmen der „Gasmangellage“, die von der Bundesregierung im Zuge des Ukrainekrieges ausgerufen wurde, Temperaturabsenkungen für den Betrieb der Kremationsöfen zugelassen, die wiederum zu Einsparungen von Gas und damit zur Minderung der Emission von Treibhausgasen führten. Ziel dieses Vorhabens ist es eine Grundlage für die Novellierung der 27. BImSchV zu entwickeln und die Kosten, die durch Änderungen in der Verordnung erzeugt werden, abzuschätzen. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Projekt ETCS LS Berliner Außenring Kabeltiefbau | Neubau ESTW-A Hohen Neuendorf West
Hardwarekomponenten und Support Technisches Rathaus
Errichtung Lärmschutzwand inkl. Rückbau Bestandsfundamente und Tiefbauarbeiten für Sicherung bzw. Umverlegung Infrastruktur
Die Wohn + Stadtbau Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbH (im Folgenden als "Vergabestelle", "Auftraggeber" oder "Wohn + Stadtbau" bezeichnet) als 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stadt Münster beabsichtigt für den Neubau einer Fünf-Gruppen-Kita, ca. vier Gewerbeeinheiten und ca. 25 frei finanzierten Wohnungen in Münster-Albachten die Objektplanungsleistungen Gebäude der Leistungsphase 6-9 zu vergeben.
Lüftungsarbeiten
043 - Lüftungstechnische Anlagen
Vorbereitung und Erwerb des Abschlusses zum Kaufmann/zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung gemäß Rechtsverordnung SpedKfmAusbV 2004 Rahmenvertrag mit Laufzeit vom 01.10.2026 - 30.09.2028 mit der Verlängerungsoption um 1 Jahr nach § 15 Abs. 4 UVgO. Pro Jahr ist bis zu 1 Abruf geplant. Nur eine Position - Losaufteilung nicht möglich.
Bauleistung - TU-Museumspavillon: TGA - Elektrotechnik
ca. 340 lfd m. Rohrgräben mittlere Tiefe 3,90 m SB Rohre DN 1100 ca. 95 m SB Rohre DN 1200 ca. 100 m SB Rohre Ei 800 / 1200 ca. 200 m 6 Schächte DN 2000 1 Schacht DN 1500 1 Rohrkrümmer DN 1200 2 Rohrkrümmer mit Tangentialschacht DN 1100 4 Rohrkrümmer mit Tangentialschacht Ei 800 / 1200 ca. 1.500 m² Oberflächenaufbruch und -wiederherstellung ca. 20 Stück Anbindungen bestehender Kanäle ca. 200 m Rohrauflager aus Beton Wasserhaltungsarbeiten ca. 165 m Erdarbeiten Trinkwasserleitung ca. 300 m Erdarbeiten für TEN
Ziel dieser Ausschreibung ist die Verlängerung des DataCore Premier Supports für die SANsymphony 1 TB EN Edition Perpetual Lizenzen um 36 Monate (Los 1). Darüber hinaus sollen 4 neue Brocade G720 Switche mit 36 Monaten OSS 9x5 Support erworben werden (Los 2). Der Supportzeitraum soll nach Möglichkeit auf den 01.09.2026 - 31.08.2029 harmonisiert sein. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte den Ausschreibungsunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung Anlage 01.
1560 − Ergänzungsausstattung für die Bereiche Elektro-, SHK-und EDV-Technik
Kauf Grundlandpflegekombination Grundlandpflegekombination
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, veröffentlicht ein Vergabeverfahren, dessen Ausschreibungsgegenstand die Rahmenvereinbarung über die Lieferung, den Einbau und die Inbetriebnahme von diversen Sicherheitswerkbänken ist. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
* Lieferung von 3 Vollelektrischen 3-Achsigen Kehrichtfahrzeugen mit Nachlaufachse * alle weiteren Anforderungen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen
Ersatzbeschaffung einer Dickenhobelmaschine mit Zubehör für das Jugendwaldheim Ringelstein
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen über die kostenstellenbezogene Belieferung der Dienststellen und Einrichtungen der Stadt Karlsruhe sowie der europäischen Schule mit „Tintenpatronen und Tonern“. Die Dienststellen befinden sich an verschiedenen Standorten im gesamten Stadtgebiet. Die Leistung wird in zwei Losen ausgeschrieben. Es können Angebote für ein oder beide Lose abgegeben werden. Bei Los 1 sind Originalprodukte des Geräteherstellers und bei Los 2 sind technisch gleichwertige mit dem jeweiligen Druckermodell kompatible Alternativprodukte anzubieten. Die ausgeschriebenen Mengen orientieren sich an den geschätzten Abnahmemengen der Nutzenden sowie der Verbrauchsmengen der vergangenen Jahre, berechnet für ein Jahr. Diese kalkulierten Mengenangaben können je nach eigener Disposition der aus der Rahmenvereinbarung abrufenden Dienststellen und Einrichtungen abweichen, wobei der Angebotsendpreises Brutto je Los um maximal 50% überschritten werden darf (Höchstwert, inkl. Randsortiment). Ist dieser erreicht, gilt der Vertrag als erfüllt und das Vertragsverhältnis läuft aus. Es besteht seitens der Auftraggeberin keine Abnahmeverpflichtung, Mindestabnahmemengen werden nicht garantiert. Es besteht kein Recht der Auftragnehmer, die Abnahme der angegebenen Mengen bzw. das Entgelt oder den entgangenen Gewinn hierfür zu fordern. Alle weiteren Informationen und Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Produktion der drei wichtigsten Hauptbestandteile: Kessel, Brenner und Kamin Zusammenstellung der Eizelteile inkl. der dazugehörigen Steuerung Lieferung vor Ort mit Aufstellung / Einbau mittels Pneukran auf das Stahlgerüst in die vorgesehene Gebäudeerweiterung des Fernheizwerks Fertigmontag der einzelnen Teile inkl. Inbetriebnahme weitere Details siehe Dokument SW Teil 4 A in den Ausschreibungsunterlagen
Refoplan 2026: „Zukunft? Jugend fragen! Studie zu umwelt-, klima- und nachhaltigkeitsbezogenen Einstellungen und Engagementbereitschaften Jugendlicher 2027“ Das Vorhaben verfolgt das Ziel, umweltbezogene Einstellungsmuster und Verhaltensbereitschaften in der Bevölkerungsgruppe junger Menschen (14 bis 22 Jahre) zuverlässig und valide zu erheben. Mit dem Vorhaben soll an die früheren Vorläuferstudien (mit der letzten Studie aus dem Jahr 2023) angeknüpft und Entwicklungen im Umweltbewusstsein junger Menschen anhand des Fortschreibens von Zeitreihen analysiert werden. Die Studie soll in verschiedenen umweltrelevanten Bereichen Partizipationswünsche und Engagementbereitschaften Jugendlicher aufzeigen und die Bedingungen der Akzeptanz von Umweltpolitik in der jungen Generation untersuchen. Umweltbezogene Herausforderungen, umweltpolitische Handlungsbedarfe, eine grundlegende sozial-ökologische Transformation sowie mögliche Lösungsansätze sollen aus der Perspektive Jugendlicher erörtert und weiterentwickelt werden. Dafür kommt ein sozialwissenschaftlicher Methodenmix aus qualitativen, quantitativen und beteiligungsorientierten Methoden zum Einsatz. Neben einer öffentlichkeitswirksamen Kurzpublikation soll auch ein interaktives Dashboard erstellt und verschiedene Materialien und Formate zur Verbreitung und Diskussion der Ergebnisse entwickelt und durchgeführt werden.
Leistungsgegenstand ist: Die Entsorgung von dem Abfallwirtschaftsverband Chemnitz an der Umschlagstation einschließlich Kleinanlieferbereich überlassenen Abfällen; Die Übernahme der Abfälle an der benannten Übergabestelle; Die Gestellung der Lager- und Transportbehälter; Die Herrichtung der Container für den Transport (Planen, Netze aufziehen, Ladungssicherung) sowie der Transport der übernommenen Abfälle von der Übergabestelle zu der vom Bieter genannten Entsorgungsanlage.