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a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Freiberg - Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen; Bereich/Abteilung: Sachgebiet Hochbau; Straße, Hausnummer: Obermarkt 24; Postleitzahl: 09599; Ort: Freiberg; Land: DE; Telefon: +49 3731273411; Internet-Adresse: www.freiberg.de; E-Mail: Hochbau_Liegenschaften@Freiberg.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauauftrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Bahnhofgebäude Freiberg; Straße, Hausnummer: Am Bahnhof 17; Postleitzahl: 09599; Ort: Freiberg; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Los 51 – Stahltreppe GT 03 • 1 Stk Stahlspindeltreppe ca. 7,65 m hoch, inkl. zwei Ausstiegspodeste, Geländer und dazugehörige WMP inkl. Statik g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 31.07.2026, Ende: 30.10.2026, Vorlage WMP bis 14.08.2026; Freigabe WMP bis 18.09.2026; Fertigung bis 16.10.2026; Montage bis 30.10.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Nebenangebote sind nur in Verbindung mit einem Hauptangebot und für die gesamte Leistung zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3405149/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 03.07.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 31.07.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 03.07.2026, 11:00 Uhr; Ort: Stadtverwaltung Freiberg, Obermarkt 24, 09599 Freiberg; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten t) Sicherheiten: 5% der Auftragssumme (inkl. Mehrwertsteuer), wenn die Auftragssumme 250.000 € beträgt. Die zu leistende Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3% der Abrechnungssumme (inkl. Mehrwertsteuer). u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungsbedingungen gemäß VOB v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifizierung e.V. (Präqualifizierungsverzeichnis) oder Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 entsprechend der Vergabeunterlagen x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen - Referat 39; Bereich/Abteilung: Vergaberecht, Preisrecht, grenzüberschreitende Zusammenarbeit; Straße, Hausnummer: Stauffenbergallee 2; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: DE; Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de; E-Mail: annett.oertel@lds.sachsen.de Metallbau/ Stahlbau (konstruktiv)
Raumlufttechnische Anlagen nach DIN 18379 Raumlufttechnische Anlagen nach DIN 18379
Weiterentwicklung der Softwarekomponente "GeoBox-Feldatlas"
Die GSE gGmbH (Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen; nachfolgend "Auftraggeber") ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit Sitz in Essen, das seit über 140 Jahren ein breites Spektrum sozialer Dienstleistungen erbringt. Als Gemeinschaftseinrichtung unter Trägerschaft der Stadt Essen sowie der großen Wohlfahrtsverbände engagiert sich der Auftraggeber für die Betreuung, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in besonderen Lebenslagen. Das Leistungsspektrum des Auftraggebers umfasst stationäre und ambulante Pflegeangebote für Seniorinnen und Senioren, differenzierte Wohn- und Betreuungsformen für Menschen mit psychischen Erkranken oder geistigen Behinderungen sowie vielfältigen Hilfen für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen. Darüber hinaus betreibt der Auftraggeber an mehreren Standorten in Essen anerkannte Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit rund 1.300 qualifizierten Mitarbeitenden in den verschiedenen sozialen Einrichtungen betreut der Auftraggeber aktuell etwa 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Pflege - und Betreuungseinrichtungen sowie rund 1.600 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten. Die breite fachliche Aufstellung und die enge Vernetzung mit kommunalen und sozialen Partnern ermöglichen es dem Auftraggeber, individuell auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen einzugehen und eine passgenaue, wertschätzende Unterstützung sicherzustellen. Der Auftraggeber verfolgt mit seiner Strategie "Jahr 2030" eine langfristige Vision zur umfassenden Modernisierung und Digitalisierung der internen Strukturen, Prozesse und technischen Systeme. Ziel ist es, alle Unternehmensbereiche in eine zukunftsfähige IT -Landschaft zu überführen. Diese strategische Ausrichtung bildet die Grundlage für eine leistungsstarke, transparente und serviceorientierte Organisation, die den steigenden fachlichen, gesetzlichen und technologischen Anforderungen nachhaltig gerecht wird. Ein zentrales Vorhaben im Rahmen dieser Digitalstrategie ist die Ablösung des derzeit eingesetzten ERP -Systems. Die aktuell genutzte SAP -Version, auf deren Basis die betriebswirtschaftlichen Prozesse der GSE abgebildet sind, ist zum Jahresende 2027 abgekündigt und stellt damit einen priorisierten Handlungsanlass dar. Die eingesetzten Module FI (Finanzbuchhaltung), CO (Controlling) sowie HCM (Human Capital Management / Personalwirtschaft) bilden wesentliche Funktionen im kaufmännischen und personalbezogenen Kernprozess der Organisation ab und sind tief in die organisatorischen Abläufe eingebettet. Im Rahmen der Neuausrichtung liegt der zentrale Fokus im HR-Bereich auf der Personalabrechnung als priorisiertem Kernprozess. Gleichzeitig verfolgt die GSE das Ziel, die neue HR-Lösung ganzheitlich zu betrachten und perspektivisch möglichst viele Personalprozesse in einem integrierten System abzubilden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht abschließend, die Personalverwaltung, das Bewerbermanagement, die Personalentwicklung sowie Funktionen der Weiterbildung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz strebt der Auftraggeber an, bestehende "Satellitensysteme" im Bereich HR schrittweise zu reduzieren oder vollständig abzulösen. Ziel ist es, Medienbrüche zu vermeiden, redundante Datenhaltung zu beseitigen, die Datenqualität und -aktualität zu sichern und die Transparenz in sämtlichen HR-Prozessen zu erhöhen. Gleichzeitig wird durch eine konsistente Systemlandschaft die Grundlage geschaffen, aussagekräftige HR-Analysen und Personalkennzahlen bereitzustellen, die das Personalmanagement für die nachhaltige Unternehmensentwicklung einsetzen kann. Die notwendige Systemmigration im Bereich Personalmanagement ist somit nicht nur aus technologischer Sicht, sondern auch aus betriebsstrategischer Perspektive von hoher Bedeutung. Neben der Sicherstellung des Systembetriebs über 2027 hinaus eröffnet sich die Chance, im Zuge der Umstellung Prozesse zu standardisieren, die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und die Integration mit weiteren IT-Komponenten zu verbessern. Die Auswahl und Einführung einer neuen ganzheitlichen HR-Lösung stellt daher eines der priorisierten Schlüsselprojekte innerhalb der strategischen Gesamtentwicklung des Auftraggebers bis 2030 dar. Konkretes Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer ganzheitlichen, zukunftssicheren Personalmanagement-Software. Mit der neuen Lösung sollen die HR-Prozesse des Auftraggebers effizienter, transparenter und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Die Software unterstützt das Personalmanagement sowie weitere Beteiligte dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren, die Datenqualität zu verbessern und strategische Entscheidungen auf einer fundierten Informationsbasis zu treffen. Im Mittelpunt steht die digitale Abbildung und Unterstützung sämtlicher Kernprozesse des Personalwesens. Durch die neue Lösung sollen bestehende Medienbrüche und redundante Datenhaltung vermieden, die Transparenz in den HR-Prozessen erhöht und auch die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet werden. Zudem eröffnet die zentrale Systemunterstützung die Möglichkeit, HR-Daten gezielt auszuwerten und damit die strategische Steuerung der Organisation zu verbessern. Die zentralen Ziele lassen sich übergreifend wie folgt zusammenfassen: 1. Einführung einer HR-Software 2. Digitale Unterstützung aller wesentlichen HR-Prozesse 3. Höhere Automatisierung von Routineaufgaben und Standardisierung von Prozessen 4. Steigerung von Transparenz, Datenqualität und Reporting -Möglichkeiten 5. Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Compliance 6. Unterstützung strategischer Unternehmenssteuerung durch fundierte Analysen und Kennzahlen 7. Etablierung eines strukturierten und effizienten Supportmodells Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
§ 130a Absatz 8 SGB V ermöglicht den Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen, Rahmenrabattverträge über die zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abzugebenden Arzneimittel zuschließen. In Hinblick auf die dafür einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Vergabe öffentlicher Aufträge, findet ein regelmäßiger Prozess wirkstoffbezogener, förmlicher Vergabeverfahren nach den Regularien des 4. Teils des GWB durch die DAK-Gesundheit statt. Für vom Bieter näher in der Anlage 2 zum Vertrag zu benennende Arzneimittel zu dem o. g. Wirkstoff Vareniclin, ATC N07BA03, beabsichtigt die DAK-Gesundheit, bis zum Inkrafttreten neuer Arzneimittelrabattverträge mit möglichst allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen Arzneimittelrabattverträge abzuschließen. Ein Rabattvertrag i.R.d. Zulassungsmodells zu dem o. g. Wirkstoff tritt erstmals am 01.08.2026 in Kraft und endet am 31.07.2028 (zzgl. Verlängerungsoption 1x12 Monate). Er endet unabhängig davon automatisch mit Inkrafttreten des Exklusivvertrages.
Umgestaltung der Wendeplätze Franckestraße und Fröbelstraße in Jürgenohl
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- SBH |Schulbau Hamburg realisiert auf dem Grundstück Eibenkamp 1, 22559 Hamburg für die Stadtteilschule und das Gymnasium Rissen einen nachhaltig innovativen Holzbau mit offenen Lernflächen, Gemeinschaftsflächen und einer Einfeldsporthalle. Das Projekt ist ein BIM-Projekt und die Kommunikation erfolgt mit der Projektplattform dalux field. On-Boarding Veranstaltungen in das Programm werden zu Beginn angeboten. Die veröffentlichte *.IFC-Datei dient ausschließlich der Information. Aus den Daten können keine zusätzlichen Leistungen, Qualitäten oder Mengenansprüche abgeleitet werden. Verbindliche Grundlage für Kalkulation, Angebotsabgabe und Ausführung sind ausschließlich die Vergabe- und Vertragsunterlagen, insbesondere das Leistungsverzeichnis (LV). --------------- Hier: Lüftung --------------- 2,00 St RLT Anlagen auf dem Dach (inkl. Hydraulikstation für KVS) Ca. 70 m² Luftleitungen (L1+L2) Ca. 180 m² Luftleitungen Formteile (F1+F2) Ca. 130 m Wickelfalzrohr (DN 80 – DN 355) Ca. 60 St Luftauslässe (Drallauslässe+Tellerventile) 4,00 St Dachventilator EX-Ausführung Ca. 25 m PP-Rohrleitung ATEX Zone 2
Oberflächen und Erdarbeiten / Verlegung unterirdische Medien
Grobmassen / Beschreibung der Beschaffung 3 Drehsperren, 2 Gruppentüren, 2 Nachzahlautomaten, 2 Handkassen, 4 Arbeitsplätze, Kassensystemsoftware für Bäder cloudbasierend
Neubau einer LSA an der Einmündung Von-Coels-Straße / Heckstaße in Aachen
Herstellen Bordanlage L 273 OD Jamikow Herstellen Bordanlage L 273 OD Jamikow
Wärmedämmverbundsystem- und Außenputzarbeiten für den Neubau eines Dorfgemeinschaftshauses im Ortsteil Weiskirchen in der Gemeinde Weiskirchen Wärmedämmverbundsystem- und Außenputzarbeiten
Die Gemeinde Spreenhagen beabsichtigt das Schulgelände der Grundschule "Am Kiefernwald" neu zu gestalten. Zunächst sollen die Planungsleistungen gem. § 39 (3) i.V.m. § 40 sowie Anlage 11 HOAI 2021 hierfür vergeben werden. Die Baumaßnahme wird im laufendem Schulbetrieb umgesetzt, die Bauzeit/ der Bauablauf sind entsprechend zu koordinieren.
Planungsbegleitung und Bauüberwachung
Erwerb des Zertifikats "Trainer/-in für gerätegestütztes Krafttraining" als Aufbauqualifikation zur Vorbereitung auf die Fitnesstrainer/in A-Lizenz. Folgende Inhalte sollen den Teilnehmenden (TN) während der Maßnahme mindestens vermittelt werden: 1. Anatomische und biomechanische Grundlagen des Krafttrainings • Mikroanatomie von Kraftleistungen • Biomechanische Aspekte des Krafttrainings 2. Anpassungsprozesse durch Krafttraining • Strukturelle Anpassungen der Muskulatur • Neuromuskuläre und hormonelle Anpassungen 3. Krafttestung • Maximalkrafttest und Mehrwiederholungskrafttest • Intensitätsbestimmung über das subjektive Belastungsempfinden 4. Trainingsplanung im Krafttraining • Belastungsparameter und ausgewählte Trainingsmethoden • Periodisierungsmethoden • Organisationsformen • Differenzierte Übungsauswahl 5. Trainingsdurchführung • Übungsunterweisung • Technikanalyse • Aspekte der Trainingsqualität 6. Spezifische Anwendungsformen • Sportartspezifisches Krafttraining • Koordinativ-integratives Krafttraining • Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen sowie mit Senioren 7. Abschlussprüfung Rahmenvertrag mit Laufzeit bis zum 31.12.2028 mit der Verlängerungsoption um 2 Jahre nach § 15 Abs. 4 UVgO. Pro Jahr ist 1 Abruf geplant. Nur eine Position - Losaufteilung nicht möglich.
Erweiterung der elektronischen Schließanlage auf alle Standorte der Bremer Bäder GmbH
Die Ausschreibung umfasst Stahlbauarbeiten im 3. Bauabschnitt für den Umbau und die Erweiterung am St. Marien-Krankenhaus in Ahaus. Betroffen von den Baumaßnahmen sind folgende Unterabschnitte im Bauteil 400 auf dem Klinikgelände: 3.1 Kardiologie im Erdgeschoss 3.2 Zentral OP im 1. Obergeschoss 3.2 Technikzentrale im 1. Obergeschoss 1.4.2 Geriatrische Bettenstation im 2. Obergeschoss Die Baustelle liegt im Stadtbereich von 48683 Ahaus, Wüllener Straße 101. Die Bauarbeiten müssen im laufenden Klinikbetrieb durchgeführt werden.
Trockenbauarbeiten
Planungsleistungen, TGA HLS LP 3-9
Gegenstand der Bauarbeiten ist eine erforderliche Anpassung und Modernisierung des Gebäudes in allen Geschossen bei laufendem Krankenhausbetrieb. Schreinermöbel, Festeinbauten.