Frist abgelaufen

"Assistierte Ausbildung (begleitende Phase)" gemäß § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. §§ 74 u. 75 SGB III

Auftraggeber
Veröffentlicht
22.05.2025
Angebotsfrist
24.06.2025
Die Stadt Hamm schreibt im Namen und auf Rechnung des Kommunalen Jobcenter Hamm (Auftraggeber) die "Assistierte Ausbildung (begleitende Phase)" gemäß § 16 Abs. 1 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) i.V.m. §§ 74 u. 75 SGB III in einem offenen Verfahren aus.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
22.05.25
Fragenfrist
17.06.25
Abgabefrist
24.06.25
Öffnung
24.06.25
Vertragsbeginn
01.08.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Hamm, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
submission@stadt.hamm.de
Freischalten
Telefon
+49 2381-179853
Freischalten
Website
http://www.hamm.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • (1) Mit dem Angebot vorzulegen

    • (1.1) Vordruck D.1 Unternehmensangaben und Eigenerklärungen (Abschnitt II Ziffer 11)
    • Eigenerklärungen in Bezug auf die Trägerzulassung Zusicherung des Bieters/Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft, dass eine gemäß §§ 176 I, 178 SGB III erforderliche Trägerzulassung bezogen auf den jeweiligen Fachbereich nach § 5 Abs. 1 Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) vorliegt. Andernfalls Zusicherung des Bieters/Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft, dass eine erforderlichenfalls ortsbezogene Trägerzulassung spätestens zum Maßnahmebeginn vorliegen wird.
    • (1.2) Vordruck D.1.2 Vergabe von Unteraufträgen und Eignungsleihe
    • Nur dann auszufüllen, wenn ein Unterauftragnehmer eingeschaltet werden soll. Diese Erklärung ist bezüglich Art und Umfang der vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungen auszufüllen. Die namentliche Benennung sollte auch bereits mit dem Angebot erfolgen. Wenn dies allerdings zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht möglich sein sollte, muss die namentliche Benennung spätestens bis zur Zuschlagserteilung vorliegen. Angabe der Teile des Auftrags mit Absicht der Unterbeauftragung und Benennung der bereits feststehenden Unterauftragnehmer
    • Verpflichtungserklärung, dass die vorgesehenen Unternehmen dem Bieter/der Bietergemeinschaft gegenüber gleichlautende schriftliche Erklärungen nach dem Vordruck D.1 Abschnitt II Ziffer 1 - 10 und -soweit notwendig- Vordruck D.1.3 abgeben. Erklärung, dass die vorstehenden Erklärungen vorliegen und kein für eine Unterbeauftragung vorgesehenes Unternehmen darin das Vorliegen von Ausschlussgründen bejaht hat. Falls nicht, verlangt die Vergabestelle die Übersendung der abgegebenen Erklärungen, wenn das Angebot in die engere Wahl kommt.
    • (2) Nur auf besondere Aufforderung (innerhalb von 6 Kalendertagen) vorzulegen:
    • (2.1) Kopie des Zertifikats der Trägerzulassung nebst Anlage für die Trägerzulassung gemäß § 5 VI AZAV bezogen auf den jeweiligen Fachbereich. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied über eine Trägerzulassung verfügen. - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Trägerzulassung
  • (1) Mit dem Angebot vorzulegen

    • (1.1) Vordruck D.2 Referenzliste Angabe geeigneter Referenzen über ausgeführte Aufträge des Bieters, von Mitgliedern der Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmern/Eignungsleihern.
    • Der Nachweis gilt als erbracht, wenn die zu vergebende Leistung oder eine vergleichbare Leistung innerhalb der letzten 3 Jahre (2022-2024) ausgeführt worden ist.
    • Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
    • - Maßnahmen, deren Inhalte und/oder Ausgestaltung mit denen dieser Maßnahme vergleichbar sind, sowie Maßnahmen nach § 75 SGB III oder berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen nach § 51 SGB III und Maßnahmekombinationen, die Elemente nach §§ 75 und 51 SGB III enthalten.
    • Referenzliste mit folgenden Angaben:
    • - Leistung / Maßnahmeart / Zielgruppe
    • - Teilnehmerzahl
    • - Durchführungsjahr/-zeitraum
    • - Durchführungsort
    • - Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer
    • (1.2) Vordruck D.1.2 Vergabe von Unteraufträgen und Eignungsleihe
    • Nur dann auszufüllen, wenn ein Unterauftragnehmer eingeschaltet werden soll. Diese Erklärung ist bezüglich Art und Umfang der vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungen auszufüllen. Die namentliche Benennung sollte auch bereits mit dem Angebot erfolgen. Wenn dies allerdings zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht möglich sein sollte, muss die namentliche Benennung spätestens bis zur Zuschlagserteilung vorliegen. Angabe der Teile des Auftrags mit Absicht der Unterbeauftragung und Benennung der bereits feststehenden Unterauftragnehmer
    • Verpflichtungserklärung, dass die vorgesehenen Unternehmen dem Bieter/der Bietergemeinschaft gegenüber gleichlautende schriftliche Erklärungen nach dem Vordruck D.1 Abschnitt II Ziffer 1 - 10 und -soweit notwendig- Vordruck D.1.3 abgeben. Erklärung, dass die vorstehenden Erklärungen vorliegen und kein für eine Unterbeauftragung vorgesehenes Unternehmen darin das Vorliegen von Ausschlussgründen bejaht hat. Falls nicht, verlangt die Vergabestelle die Übersendung der abgegebenen Erklärungen, wenn das Angebot in die engere Wahl kommt. - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzen

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