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Mainbernheim - Ausschreibung Wirtschaftlichkeitslückenmodell - 2.0

Auftraggeber
Veröffentlicht
07.08.2026
Angebotsfrist
Ausschreibung Breitband Wirtschaftlichkeitslückenmodell - Wirtschaftlichkeitslückenmodell 2.0

Zeitplan

Veröffentlichung
07.08.26
Teilnahmefrist
09.09.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Mainbernheim, Deutschland
Vertragslaufzeit
7 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
NUREMBERG.VERGABE.PS@roedl.com
Telefon
091191931332

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Eigenerklärung darüber, dass der Bewerber in das Berufsregister (z.B. Handelsregister) seines Sitzes oder Wohnsitzes eingetragen ist.

  • Vorlage des Nachweises über die Registrierung als Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze im Sinne des § 5 Telekommunikationsgesetz (TKG) bei der BNetzA.

  • Vorlage des aktuellsten testierten Jahresabschlusses des Unternehmens

  • Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.

    • Eigenerklärung durch Nennung von Referenzen über Leistungen im Breitbandausbau über den Ausbau und den Betrieb einer aktiven Telekommunikationsinfrastruktur im Bereich Glasfaser gegliedert nach a) Name des Auftraggebers, b) Erbringungszeitraum innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmefrist, sowie c) Wert in Euro, d) den Leistungserbringer, e) die Anzahl der ausgebauten Adressen und f) Angaben zur Förderung. Die Referenz 1 (Mindestreferenz) ist erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind
    • andernfalls erfolgt der Ausschluss. Die Mindestanforderungen sind erfüllt, wenn der Bewerber a) den Namen des Auftraggebers, b) den Erbringungszeitraum innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmefrist, sowie c) den Wert in Euro, d) den Leistungserbringer e) die Anzahl der ausgebauten Adressen und f) ggf. das Förderprogramm benannt hat. Die Mindestreferenz muss dabei im geförderten Bereich stattgefunden haben. Die Referenz 1 (Mindestreferenz) wird - soweit kein Ausschluss erfolgt - hinsichtlich der ihr zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet. Die Referenzen 2 bis 5 werden - soweit die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind
    • andernfalls erfolgt die Nichtwertung der Referenz - hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet. Die Mindestanforderungen der weiteren Referenzen sind erfüllt, wenn der Bewerber a) den Namen des Auftraggebers, b) den Erbringungszeitraum innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmefrist, sowie c) den Wert in Euro, d) den Leistungserbringer e) die Anzahl der ausgebauten Adressen und f) ggf. das Förderprogramm benannt hat. Es dürfen insgesamt höchstens fünf Referenzen benannt werden.

Zuschlagskriterien

  • Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke: Das Angebot hat eine detaillierte und plausible Darstellung der Wirtschaftlichkeitslücke zu enthalten. Als Betrachtungszeitraum gilt hierbei ein Zeitraum von mindestens sieben Jahren ab Inbetriebnahme. Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala festgelegt. Die volle Punktzahl erhält das Angebot mit der niedrigsten Wirtschaftlichkeitslücke. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem 2-fachen der niedrigsten Wirtschaftlichkeitslücke. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Wirtschaftlichkeitslücken erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.

  • Realisierungszeit: Der Bieter hat mit seinem Angebot im Angebotsblatt die Ausbaudauer bis zur Inbetriebnahme in Monaten anzugeben. Der Bieter mit der geringsten Realisierungszeit erhält die volle Punktzahl. Bei doppelter Realisierungszeit des Bestbieters werden 0 Leistungspunkte vergeben. Dazwischen erfolgt eine lineare Interpolation.

  • Alternative Verlegemethoden: Im Angebotsblatt ist zu kennzeichnen, ob diese zum Einsatz kommen oder ob diese nicht zum Einsatz kommen werden. Für die Angebotswertung wird je nach Angabe des Bieters, die im Angebotsblatt hinterlegte Punktzahl zugrunde gelegt. Der Bieter kann 0 oder die volle Punktzahl, je nach Kennzeichnung im Angebotsblatt erreichen.

  • Service: Im Angebotsblatt unter "Service" sind die Servicezeiten der telefonischen Störungsannahme für Privatkunden nach Uhrzeiten an zugeben. Für die Angebotswertung werden die Angaben des Bieters im Angebotsblatt zu telefonische Servicebereitschaft Störungsannahme für Privatkunden über eine Woche (Mo.-So.) aufaddiert. Die angegebenen Stunden werden addiert. Der Bieter mit den meisten angebotenen Stunden erhält die volle Punktzahl. Ab der Hälfte der Entstörungsfrist des Bestbieters werden 0 Leistungspunkte vergeben. Dazwischen erfolgt eine lineare Interpolation.

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Kalkulation24 KB2 Tabellen
Präsentation156 KB6 Seiten
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