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Objektplanung Erweiterung Färberei, Peter-Hansen-Platz 1 in Wuppertal

Auftraggeber
Veröffentlicht
21.08.2026
Angebotsfrist
31.08.2026
Objektplanung Erweiterung Färberei, Peter-Hansen-Platz 1 in Wuppertal

Zeitplan

Veröffentlichung
21.08.26
Fragenfrist
24.08.26
Abgabefrist
31.08.26
Öffnung
31.08.26
Vertragsbeginn
01.10.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Wuppertal, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
sb.zentrale-vergabestelle@stadt.wuppertal.de
Telefon
000
Website
https://www.vergabe.rib.de/wuppertal/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Mit dem Angebot einzureichen

    • • die Bietererklärung mit allen erforderlichen Angaben. Bei Bietergemeinschaften Bietergemeinschaftserklärung (Anlage B der Bietererklärung)
    • • Dokument „Angebotsschreiben“ mit den Eigenerklärungen zur Eintragung in einem Berufs­ oder Handelsregister oder anderweitige Erlaubnis zur Berufsausübung • zur Mitgliedschaft in einer Architekten­ bzw. Ingenieurkammer
  • Zusammen mit dem Angebot sind einzureichen

    • Eigenerklärung über den Gesamtumsatz einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude) für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Eintrag im Dokument „Angebotsschreiben“). Bei Bietergemeinschaften ist als Anlage für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine Umsatzerklärung beizufügen.
    • Mindestanforderungen an den Umsatz:
    • Der Mittelwert des Netto­ Jahresumsatzes für den Bereich Objektplanung Gebäude der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft muss mindestens 0,15 Mio.€ netto betragen. Organisationen werden im Sinne des § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV auch gewertet, sofern sie zeitlich noch keine Jahresumsätze über alle drei Jahre nachweisen können.
  • • Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur Berufs und Betriebshaftpflichtversicherung hinsichtlich der Ausschöpfung einer ggf. vereinbarten Jahreshöchstleistung (Eintrag im Dokument „Angebotsschreiben“) zu erbringen. Mindestanforderungen an die Berufs und Betriebshaftpflichtversicherung

    • • Deckungssummen mindestens in folgender Höhe:
    • • Personenschäden: 1,5 Mio. €,
    • • Sach und Vermögensschäden: 1,0 Mio.
    • • Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2fache der Deckungssummen pro Jahr betragen und die Leistungsbereiche der Nachunternehmer einschließen.
    • • Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.
    • • Sofern eine Jahreshöchstleistung vereinbart ist, müssen die o.g. Summen zum Zeitpunkt der Einreichung des Angebotes für Personen­­, Sach­ und Vermögensschäden für das aktuelle Versicherungsjahr in voller Höhe zur Verfügungstehen.
    • • Die Deckungsbestätigung/ rechtsverbindliche Zusage der Versicherungsgesellschaft ist nicht älter als 12 Monate zum Ende der Frist zur Einreichung der Angebote.
    • • Bei Bietergemeinschaften muss jeder Bieter die geforderte Deckungsbestätigung einzeln und in voller Höhe erbringen.
    • • Von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, ist auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb von 6 Kalendertagen beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung ein Nachweis einer Berufs und Betriebshaftpflichtversicherung zu erbringen. Dabei ist keine Versicherungspolice, sondern eine Deckungsbestätigung einzureichen über eine den veröffentlichten Mindestanforderungen entsprechende Versicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer beizufügen, die zum Ende der Frist zur Einreichung der Angebote nicht älter als 12 Monate ist oder alternativ eine rechtsverbindliche Zusage eines in der EU zugelassenen Versicherers zum Abschluss einer den veröffentlichten Mindestanforderungen entsprechenden Versicherung im Auftragsfall (im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft separat und in voller Höhe).
  • Zusammen mit dem Angebot sind einzureichen

    • • Eigenerklärung über erbrachte Leistungen (Referenzen) im Bereich Objektplanung Gebäude aus den letzten 5 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind im Referenzformblatt in Dokument „Angebotsschreiben“. Für jedes Referenzprojekt ist ein separates Referenzformblatt im Dokument „Angebotsschreiben“ auszufüllen. Alle Referenzaufträge werden nur gewertet, wenn sie erfolgreich mit der werkvertraglichen Abnahme der Bauleistungen des Projekts (z.B. Abschluss der LPH 8 gem. § 34 HOAI) abgeschlossen sind nach dem 01.08.2021.Die Referenznacherklärungen können alternativ durch Vorlage des Eintrages in das PQ­Verzeichnis erfolgen. Sollten jedoch im PQ­Verzeichnis keine oder weniger als die geforderten Referenzangaben vorhanden sein und/ oder nicht die genannten Mindestkriterien erfüllen, muss der Bieter seinem Angebot die Formblätter im Dokument „Angebotsschreiben“ beifügen.
    • Mindestanforderungen:
    • Mindestens zwei der vorgenannten in Form von Eigenerklärungen in den Referenzformblättern vorgelegten Referenz/en erfüllt/erfüllen alle der folgenden Anforderungen:
    • • Bei dem Referenzauftrag handelt es sich um eine Objektplanung Gebäude gem. Anlage 10 HOAI, bei der mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 erbracht worden sind von dem Bieter, bzw. von dem Mitglied der Bietergemeinschaft oder dem Unterauftragnehmer, der für diesen Auftrag die Gebäudeplanung übernehmen soll
    • • das Projekt ist mindestens der Honorarzone III zugeordnet und
    • • die Referenz umfasst einen Umbau mit Erweiterung und
    • • die Baukosten der KG 300 + 400 nach DIN 276 betrugen mindestens 2 Mio. € netto und
    • • die Referenz beinhaltet eine Gastronomie für die Bewirtung von mind. 50 Personen
    • oder
    • mindestens zwei der vorgenannten in Form von Eigenerklärungen in den Referenzformblättern vorgelegten Referenz/en erfüllt/erfüllen alle der folgenden Anforderungen:
    • • Bei dem Referenzauftrag handelt es sich um eine Objektplanung Gebäude gem. Anlage 10 HOAI, bei der mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 erbracht worden sind von dem Bieter, bzw. von dem Mitglied der Bietergemeinschaft oder dem Unterauftragnehmer, der für diesen Auftrag die Gebäudeplanung übernehmen soll
    • • das Projekt ist mindestens der Honorarzone III zugeordnet und
    • • die Referenz umfasst einen Umbau mit Erweiterung und
    • • die Baukosten der KG 300 + 400 nach DIN 276 betrugen mindestens 2 Mio. € netto und
    • • die Referenz ist ein Fördermittelprojekt bei dem Förderrichtlinien eingehalten wurden

Zuschlagskriterien

  • Preis: Preis gemäß Angaben in der Bewertungsmatrix

  • Qualität: Qualität gemäß Angaben in der Bewertungsmatrix

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Konzeptvorlage37 KB24 Seiten
Vertragsbedingungen203 KB4 Seiten
Vertragsentwurf89 KB8 Seiten
Kalkulation42 KB2 Tabellen
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