Frist abgelaufen

Rahmenvertrag Pförtner-, Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen 2026

Die Angebotsfrist ist am 06. Januar 2026 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓
Ausgeschrieben werden Leistungen für Pförtner-, Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen als Rahmenvertrag für ein Portfolio von 4044 Liegenschaften in Berlin und Brandenburg in 2 Losen. Für Los 1 - Liegenschaften im westlichen Teil Berlins und Land Brandenburg, für Los 2 - Liegenschaften im östlichen Teil Berlins. Die Liegenschaften bestehen tlw. aus mehreren Gebäuden, sind tlw. mehrstöckig und umfassen verschiedene Portfolio des Landes Berlin (bspw. Schulen, Polizei, Kultur, Justizvollzugsanstalt, Gericht, Feuerwehr sowie Allgemeiner Bestand). Der Abruf der jeweiligen Leistung, des Eisatzortes und der Einsatzzeit erfolgt durch Einzelabruf. Aus dem Rahmenvertrag kann kein Anspruch auf die Erteilung von Einzelaufträgen abgeleitet werden. Es besteht außerdem kein Exklusivrecht. Im Auftragsfall ist der Rahmenvertragspartner (Auftragnehmer) verpflichtet während der gesamten Vertragslaufzeit für die Einzelaufträge zu den in ihren Angeboten angegebenen Preisen leistungsbereit zu halten. Wir weisen darauf hin, dass die BIM - Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
2 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
18.11.25
Fragenfrist
28.12.25
Abgabefrist
06.01.26
Öffnung
06.01.26
Vertragsbeginn
01.04.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert
2.268.908 €
Erfüllungsort
Berlin, Deutschland
E-Mail
Einkauf@bim-berlin.de
Telefon
+4930901661478
Website
https://www.bim-berlin.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien

    • Mit dem Angebot ist die Anlage „EKP-VA-25-07492_Selbstauskunft_fuer_alle_Lose“ (Teil der Vergabeunterlagen) vollständig aufgefüllt abzugeben.
    • Die Betriebshaftpflichtversicherung muss mindestens die geforderten Schadensarten und die geforderten Mindestdeckungssummen gemäß den Ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB Pos. 11) abdecken.
    • Der AN ist verpflichtet, zur Absicherung sämtlicher Ansprüche des AG im Zusammenhang mit dem Vertrag eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens
    • • 5.000.000 € pauschal für Personen- und für Sachschäden (2-fach maximiert p.a.),
    • • 5.000.000 € für Umweltpflichtschäden (1-fach maximiert p.a.),
    • • 5.000.000 € für Umweltschadenversicherung (1-fach maximiert p.a.) und
    • • 250.000 € für Verlust von Schlüsseln/Codekarten (2-fach maximiert p.a.)
    • abzuschließen und während der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten. Die Jahreshöchstsumme muss mindestens das Zweifache der jeweiligen Einzelsumme betragen. Der AN wird das Bestehen des Versicherungsschutzes durch Vorlage einer entsprechenden Bestätigung der Versicherung [4] Wochen vor Leistungsaufnahme unaufgefordert nachweisen. Im Übrigen hat der AN auf Verlangen des AG das Bestehen des Versicherungsschutzes jederzeit nachzuweisen.
  • Mindestforderung: Der jährliche Umsatz bezogen auf die besondere Leistungsart muss aufgrund der Objektanzahl und des Leistungsumfangs mindestens das 2-fache der voraussichtlichen Jahres-Auftragssumme netto des Bieters betragen. Die voraussichtliche Jahres-Auftragssumme ergibt sich aus der Hochrechnung gem. Bewertungsmatrix (Angaben des Bieters gem. LV (SVS) in Multiplikation mit den je Position zu erwartenden Leistungsstunden pro Jahr).

  • Mindestforderung

    • Aufbau oder Betrieb eines Umweltmanagementsystems (DIN EN ISO 14001 oder DIN EN ISO 50001 oder gem. EG-Öko-Audit-Verordnung EMAS oder gleichwertiges System oder Branchen spezifisches System, integriertes System) (die Gleichwertigkeit ist seitens des Bieters schriftlich und ausführlich zu beschreiben und dem Angebot beizufügen!)
    • oder
    • mindestens 3 Aktivitäten zum Umweltschutz gemäß "C. Umweltschutz im Unternehmen" (Selbstauskunft)
  • Referenzen müssen mit der ausgeschriebenen Leistung in Art und Umfang vergleichbar sein (siehe Dokument „EKP-VA-25-07492_Selbstauskunft_fuer_alle_Lose“). Mindestanforderungen

    • a) Leistungsinhalt und -umfang der Referenz sind mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar - (Siehe Leistungen LV).
    • b) Das Vertragsende einer Referenzen darf nicht länger als 3 Jahre zum Ende der Abgabefrist (Eröffnungstermin) zurückliegen und
    • c) Die in der Referenz angegebene Leistung muss bis zum Ende der Abgabefrist (Eröffnungstermin) seit mind. 6 Monaten beim Auftraggeber durchgeführt werden bzw. die Mindestvertragslaufzeit bei bereits erbrachten Leistungen darf 6 Monate nicht unterschreiten.
    • d) Der Auftragswert muss bei mindestens 3 aller eingereichten Referenzen jeweils 300.000 EUR netto p.a. betragen.
    • Es sind mindestens 3 Referenzen vorzulegen.

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Lose (2)

Vergabeunterlagen

Preisblatt124 KB2 Tabellen
Projektplan56 KB16 Seiten
Eigenerklärung24 KB32 Seiten
Eignungskriterien156 KB6 Seiten
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