Frist abgelaufen

VG Bernkastel-Kues - Energetische Sanierung der Grundschule mit Grundschulturnhalle Kleinich, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagenplanung

Die Angebotsfrist ist am 04. März 2025 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 21. Juli 2025

  • METAFORM architects, Luxemburg · 188.862 €
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Auftraggeber
Veröffentlicht
03.02.2025
Angebotsfrist
Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigt, eine umfassende energetische Sanierung der Grundschule in der Ortsgemeinde Kleinich und der dazugehörigen Turnhalle vorzunehmen. Die Grundschule mit der angrenzenden Turnhalle in 54483 Kleinich wurde im Jahr 1962 errichtet und befindet sich im Besitz der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Im Jahr 2010 wurde die Grundschule durch einen zweistöckigen Anbau an der westlichen Fassade erweitert. Die Grundschule ist einzügig und wird derzeit von 58 Schülerinnen und Schülern aus Kleinich und den umliegenden Gemeinden besucht. Die Schule befindet sich auf einer Höhe von 450 m über NN und ist somit die höchst gelegene Grundschule der Verbandsgemeinde. Das Schulgebäude ist in massiver Bauweise errichtet und ist nur zu einem kleinen Teil unterkellert. Die Fassade ist nicht gedämmt und wurde partiell mit voraussichtlich asbestbelasteten Fassadenplatten verkleidet. Das Satteldach ist mit Naturschiefer auf einer Schalung eingedeckt. Diese weist jedoch bereits an mehreren Stellen Undichtigkeiten auf. Der Dachraum ist nicht gedämmt. Bei den Fenstern handelt es sich um zweifach-verglaste Holz-Alu-Fenster, welche vor mehr als 15 Jahre ausgetauscht wurden. Es liegen keine Unterlagen dazu vor. Die angrenzende Turnhalle wird in erster Linie für den Schulsport der Grundschule eingesetzt, wird aber auch durch ortsansässgige Gruppen (Seniorenturnen, Kindertanz etc.) genutzt. Das Gebäude wurde ebenfalls in massiver Bauweise errichtet. Auf der Rückseite der Turnhalle wurden Glasbausteine verbaut. Das Dach ist mit asbestbelasteten Faserzementwellplatten eingedeckt. Die Fassade ist nicht gedämmt. Beide Gebäude werden derzeit über eine Nahwärmeleitung mit Heizenergie versorgt. Der Übergabepunkt befindet sich im Kellerraum der Grundschule. Erzeuger der Nahwärme ist eine Ölheizung eines Nachbarn. Die Aufenthalts- und Klassenräume sowie die Nebenräume der Turnhalle werden über Heizkörper erwärmt. Der große Hallenraum selbst wird über die vorhandene Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung beheizt. In der Heizperiode kommt die Wärmeleistung insbesondere in der Turnhalle oftmals an ihre Grenzen. Eine ausführliche Projektbeschreibung liegt bereits vor und ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und dementsprechend planerisch und baulich umzusetzen. Die Maßnahme wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Hierzu wurde ein energetisches Sanierungsgesamtkonzept erstellt mit Ist-Zustand und Soll-Zustand. Darauf basierend wurde ein Fördermittelantrag (EFRE), welcher bereits bewilligt wurde mit der Folge, dass die Vorgaben des energetischen Gesamtkonzeptes, das Dokument zum Soll-Zustand sowie die Vorgaben des Zuwendungsbescheides planerisch und baulich verbindlich sind und gesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für die vom Büro Bayer und Friedrich erstellte Machbarkeitsstudie vom 26.07.2024. Der Kostenschwerpunkt der Sanierungen liegt entsprechend der Vorgaben des Fördermittelbescheides mit 70% auf den Gebäudehüllen, d. h. auf Fassadendämmung, Dämmung Dach/oberste Geschossdecke, Dämmung Bodenplatte/Kellerdecke/Kellerwände, Austauschfenster/Außentüren/Pfosten-Riegel-Fassaden, raumlufttechnische Anlagen. Im Zuge des Förderantrags wurde durch einen Energieberater eine energetische Berechnung des IST-Zustandes und des SOLL-Zustandes der Gebäude erstellt, um zu ermitteln mit welchen Sanierungsmaßnahmen die geforderten C02-Einsparungen eingehalten werden. Die damit festgelegten Parameter (U-Werte etc.) sind somit Grundlage der energetischen Sanierung und dementsprechend für die Planung verbindlich. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme (Grundschulgebäude und Turnhalle) werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.297.716,00 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 523.083,00 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 263.825,00 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 200.468,00 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 58.790,00 EUR KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 2.600,00 EUR Gesamtsumme: 1.823.399,00 EUR Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in LP 1-9 sowie Planungsleistungen für Freianlagen nach § 39 HOAI in LP 1-9; Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro und HLS nach § 55 HOAI, LP 1-9; Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6.

Zeitplan

Veröffentlichung
03.02.25
Teilnahmefrist
04.03.25
Vertragsbeginn
01.05.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Bernkastel-Kues, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
zvs@bernkastel-kues.de
Telefon
+49 6531 - 54105

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: 1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. 3. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 5. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 6. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 6 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

  • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: - Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). - Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekt, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). - Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. - Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. - Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderungen für Los 1: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Der Projektleiter und sein Stellvertreter müssen über die leistungsbezogene akademische Qualifikation wie folgt verfügen: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen. Kleinen Büros wird mit Hinblick darauf empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft einzugehen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen von Objektplanung Gebäude nachzuweisen wie folgt: - Mindestens 2 Referenzobjekte über Errichtung oder Sanierung von Schulen mit Turnhallen, Jugendherbergen oder anderen Gebäuden, deren Aufgabe mit Betreuung von Kindern verbunden ist bzw. von Kindern genutzt werden. Dabei muss mindestens eine der Referenzen eine Sanierung im Bestand und während des Betriebs zum Gegenstand haben. - Die anrechenbaren Kosten der KG 300+400 nach DIN 276 müssen mindestens 500.000 EUR netto betragen. - Bei beiden Referenzen müssen Leistungen für die Objektplanung für Gebäude und Objektüberwachung (hier jeweils mindestens LP 2-5 und 8) erbracht worden sein. Zudem muss das Objekt der Referenz nach dem 01.01.2020 und vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung weitgehend fertig gestellt worden sein (d.h. weitgehender Abschluss der LP 8, alternativ die Inbetriebnahme). - Die Vergabe der Bauleistung muss bei allen Referenzen nach der VOB/A oder VOB/A EU gewerkeweise erfolgt sein. Der Bewerber hat Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, 6 und der Projektergebnisse evtl. nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Zur Erhöhung der Eignung können weitere Referenzen eingereicht werden. Für die Referenzangaben kann der Referenzbogen genutzt werden. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.

  • Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Wichtiger Hinweis: Bitte berücksichtigen Sie, dass der geeignete Versicherungsnachweis zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages vorliegen muss. Ein ungeeigneter Versicherungsnachweis kann nicht nachgebessert werden. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.

  • Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

    • 1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Objektplanungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Bau oder Sanierung von Kindertagesstätte, Schulen oder vergleichbaren Gebäuden die die Mindestanforderungen an oben beschriebenen Referenzen erfüllen, (50 %)
    • 2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) in Jahren (25 %)
    • 3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand von oben beschriebenen Referenzen, die die dort genannten Mindestanforderungen erfüllen (25 %). Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.

Zuschlagskriterien

  • Preis der Leistung: Hinsichtlich der Bewertung Ihres Honorarangebots wird meine Mandantin wie folgt verfahren: Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer - 40 Stunden Architekt/Ingenieur - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft.

  • Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand einer Konzeptidee für eine sinnvolle Gestaltung des Bauablaufs: Hinsichtlich des Wertungskriterium "Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand einer Konzeptidee für eine sinnvolle Gestaltung des Bauablaufs" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem die vorgestellte Konzeptidee für den Bauablauf erhebliche Einwirkungen auf den Schulbetrieb erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Konzeptidee für die Realisierung der Baumaßnahme vorgestellt wird, die die Beteiligten in den Blick nimmt und nur vertretbare Beeinträchtigungen des laufenden Betriebes vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das Methoden aufzeigt, wie möglichst geringe Beeinträchtigungen, beispielsweise durch Baulärm oder räumliche Einschränkungen, entstehen und der Unterrichtsbetrieb während der ganzen Planungs- und Realisierungszeit weiterlaufen kann, etwa durch sinnvolle Abschnittsbildung oder Aufstellung von Container.

  • Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und während der Bauphase: Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und während der Bauphase" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.

  • Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung: Hinsichtlich des Wertungskriterium "Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten lässt, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht.

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