Universitätskliniken, Landeslabore, Forschungsinstitute und Hochschulen beschaffen Analyse- und Labortechnik über öffentliche Vergaben. Ausgeschrieben werden Geräte für Analytik, Diagnostik und Forschung, von Zentrifugen über Spektrometer bis zu kompletten Laborausstattungen nach VgV.
Aktuell sind keine Ausschreibungen für Laborgeräte verfügbar.
Wir zeigen alle verfügbaren Ausschreibungen (aktiv und abgelaufen).
Spektrometer, Chromatographiesysteme und Messtechnik für chemische und physikalische Analytik
Zentrifugen, Homogenisatoren und Pipettiersysteme für die Vorbereitung von Proben
Labortechnik für klinische Diagnostik und Untersuchungen in Universitätskliniken
Laborzeilen, Abzüge und Kühl- oder Gefriergeräte für Forschungs- und Untersuchungslabore
Laborgeräte umfassen Analytik und Messtechnik wie Spektrometer, Chromatographen, Zentrifugen, Mikroskope, Autoklaven und automatisierte Analysesysteme samt Verbrauchsmaterial und Wartung. Auftraggeber sind Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen, Landeslabore für Lebensmittel- und Umweltuntersuchung, Gesundheitsämter und Hochschulen. Weil die Geräte hochspezialisiert und erklärungsbedürftig sind, verbindet der Auftrag Lieferung, Installation, Kalibrierung, Anwenderschulung und einen mehrjährigen Wartungsvertrag. Bei einfachen Standardgeräten laufen offene Ausschreibungen, bei komplexen Systemen mit klärungsbedürftigen technischen Lösungen kommt oberhalb der Schwellenwerte häufig das Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb zum Einsatz. Aufträge werden nach Gerätetypen oder Fachbereichen in Lose geteilt. Nach der Bekanntmachung bewerten die Auftraggeber die Angebote auf Grundlage detaillierter technischer Spezifikationen und geforderter Leistungsdaten.
Laborgeräte werden als Lieferleistung nach UVgO oder oberhalb der Schwellenwerte nach VgV vergeben, komplexe Beschaffungen laufen dort oft im Verhandlungsverfahren. Geräte müssen eine CE-Kennzeichnung tragen und je nach Einsatz elektrische Sicherheit, elektromagnetische Verträglichkeit und Vorgaben zur Laborsicherheit erfüllen, bei medizinischer Diagnostik greift zusätzlich das Recht für In-vitro-Diagnostika der EU-Verordnung 2017/746. Häufig fordern Vergabestellen validierte Messverfahren, dokumentierte Genauigkeit sowie einen zertifizierten Kalibrier- und Wartungsservice mit garantierten Reaktionszeiten. Ihre Eignung belegen Bieter über Referenzen aus vergleichbaren Laborumgebungen, Hersteller- und Servicenachweise und eine Produkthaftpflicht. Der Zuschlag ergeht praktisch immer über eine Preis-Leistungs-Wertung, in die technische Leistung, Präzision, Bedienbarkeit, Betriebskosten und die Qualität des Supports einfließen.
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Ausschreibende sind Universitäten und Hochschulen, Universitätskliniken, staatliche Landeslabore, Umwelt- und Lebensmitteluntersuchungsämter sowie Forschungsinstitute. Beschafft wird für Forschung, Lehre und amtliche Untersuchungsaufgaben.
Um herstellerneutral auszuschreiben, beschreiben Auftraggeber die geforderten Leistungsparameter statt konkreter Fabrikate. Die Wertung erfolgt über technische Kriterien wie Messgenauigkeit, Durchsatz und Service, oft ergänzt um den Preis.
Häufig umfasst die Vergabe neben Lieferung und Installation auch die Einweisung des Personals und einen Wartungs- oder Servicevertrag. Für Geräte in der Diagnostik können zusätzliche Anforderungen an Kalibrierung und Qualifizierung gelten.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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