Olg

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Olg" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

283
Ausschreibungen aktiv
371
Ausschreibungen gesamt
4,2 Mio. €
Ø Auftragswert

BNBKoordination

Aktiv
Frist: 15.07.2026
Veröffentlicht: 30.06.2026
Staatliches Bauamt München 2
255.285 €

BNB-Koordination für Gebäude und für Außenanlagen LST 1-4 und Stufe 5 Leistungen zu Beratung, Koordination, Prüfung, Dokumentation und zum Nachweis der Nachhaltigkeit nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) für Gebäude und für Außenanlagen LST 1.1 und 1.3 sowie Sonstige Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. B14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude und Außenanlagen, Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude sowie die Außenanlagen angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten auch für die LPH 1 und 2 nachzuholen. Die Bemühungen zu BNB-Zertifizierung sind hier von Anfang an durchzuführen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtig en. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude und für Außenanlagen für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.1 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Eibenkamp 1 - Lüftung BIM

Aktiv
Frist: 16.07.2026
Veröffentlicht: 25.06.2026
SBH | Schulbau Hamburg
235.000 €

SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- SBH |Schulbau Hamburg realisiert auf dem Grundstück Eibenkamp 1, 22559 Hamburg für die Stadtteilschule und das Gymnasium Rissen einen nachhaltig innovativen Holzbau mit offenen Lernflächen, Gemeinschaftsflächen und einer Einfeldsporthalle. Das Projekt ist ein BIM-Projekt und die Kommunikation erfolgt mit der Projektplattform dalux field. On-Boarding Veranstaltungen in das Programm werden zu Beginn angeboten. Die veröffentlichte *.IFC-Datei dient ausschließlich der Information. Aus den Daten können keine zusätzlichen Leistungen, Qualitäten oder Mengenansprüche abgeleitet werden. Verbindliche Grundlage für Kalkulation, Angebotsabgabe und Ausführung sind ausschließlich die Vergabe- und Vertragsunterlagen, insbesondere das Leistungsverzeichnis (LV). --------------- Hier: Lüftung --------------- 2,00 St RLT Anlagen auf dem Dach (inkl. Hydraulikstation für KVS) Ca. 70 m² Luftleitungen (L1+L2) Ca. 180 m² Luftleitungen Formteile (F1+F2) Ca. 130 m Wickelfalzrohr (DN 80 – DN 355) Ca. 60 St Luftauslässe (Drallauslässe+Tellerventile) 4,00 St Dachventilator EX-Ausführung Ca. 25 m PP-Rohrleitung ATEX Zone 2

Eibenkamp 1 - Lüftung BIM

Aktiv
Frist: 16.07.2026
Veröffentlicht: 16.06.2026
SBH | Schulbau Hamburg
235.000 €

SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- SBH |Schulbau Hamburg realisiert auf dem Grundstück Eibenkamp 1, 22559 Hamburg für die Stadtteilschule und das Gymnasium Rissen einen nachhaltig innovativen Holzbau mit offenen Lernflächen, Gemeinschaftsflächen und einer Einfeldsporthalle. Das Projekt ist ein BIM-Projekt und die Kommunikation erfolgt mit der Projektplattform dalux field. On-Boarding Veranstaltungen in das Programm werden zu Beginn angeboten. Die veröffentlichte *.IFC-Datei dient ausschließlich der Information. Aus den Daten können keine zusätzlichen Leistungen, Qualitäten oder Mengenansprüche abgeleitet werden. Verbindliche Grundlage für Kalkulation, Angebotsabgabe und Ausführung sind ausschließlich die Vergabe- und Vertragsunterlagen, insbesondere das Leistungsverzeichnis (LV). --------------- Hier: Lüftung --------------- 2,00 St RLT Anlagen auf dem Dach (inkl. Hydraulikstation für KVS) Ca. 70 m² Luftleitungen (L1+L2) Ca. 180 m² Luftleitungen Formteile (F1+F2) Ca. 130 m Wickelfalzrohr (DN 80 – DN 355) Ca. 60 St Luftauslässe (Drallauslässe+Tellerventile) 4,00 St Dachventilator EX-Ausführung Ca. 25 m PP-Rohrleitung ATEX Zone 2

BNBKoordination

Aktiv
Frist: 22.07.2026
Veröffentlicht: 15.07.2026
Staatliches Bauamt München 2
173.092 €

B14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 2.200 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Bruttogrundfläche ca.6.125 m² Bruttorauminhalt (BRI) ca. 26.300 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten zu erbringen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtigen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A-Aufgabenbeschreibung_AEP02 Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude. für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.3 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag_AEP02 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Stadt Eichstätt Neubau der Feuerwache

Aktiv
Frist: 10.08.2026
Veröffentlicht: 15.07.2026
Stadt Eichstätt
9.900.000 €

Die Große Kreisstadt Eichstätt plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt am Standort „Freiwasser“ als Ersatzneubau für den bisherigen Standort am Residenzplatz. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden mehrere Standorte untersucht und bewertet. Der Standort „Freiwasser“ wurde aufgrund der Grundstücksgröße, der Erweiterungsmöglichkeiten sowie der besseren funktionalen Organisation der Alarm- und Betriebsabläufe als Vorzugsstandort identifiziert. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Fahrzeughalle, Einsatz- und Umkleidebereichen, Schulungs- und Verwaltungsbereichen, Werkstätten, Lagerflächen, Atemschutzwerkstatt, Waschhalle, Technikflächen sowie Außenanlagen mit Alarmhof, Übungshof und Stellplätzen. Das im Rahmen der Machbarkeitsstudie fortgeschriebene Raumprogramm sieht eine Nutzfläche von unter 1.700 m² bzw. eine BGF von ca. 2.170 m² vor. In Ergänzung zum für die Machbarkeitsstudie erstellten Raumprogramme ergeben sich nochmalige Änderungswünsche abgeleitet aus Besichtigung anderer Häuser, die vor Einstieg in die konkrete Planung gemeinsam mit Nutzer und Bauherr geprüft, validiert und ggf. in die Grundlage Raumprogramm eingearbeitet werden müssen Geplant ist ein funktionaler und wirtschaftlicher Neubau mit überwiegend robustem und nachhaltigem „Low-Tech“-Ansatz. Vorgesehen sind kompakte Baukörperstrukturen, langlebige Materialien sowie ein wartungsarmer Gebäudebetrieb. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als kritische Infrastruktur, insbesondere hinsichtlich Hochwasserschutz, Notstromversorgung, Betriebssicherheit sowie den feuerwehrspezifischen Funktionsabläufen. Aufgrund seiner städtebaulich markanten Lage unmittelbar an der B13 werden an die architektonische Qualität und die Einbindung in das Orts- und Landschaftsbild besondere Anforderungen gestellt. Obwohl sich der Standort außerhalb des denkmalgeschützten Ensembles befindet, besteht eine direkte Sichtbeziehung zur Willibaldsburg, die bei der Gestaltung angemessen zu berücksichtigen ist. Zusammen mit dem Leistungsbild Objektplanung werden auch die Vermessung des Baugrundstücks zum Planungsbeginn sowie die Brandschutzplanung vergeben. Die Kosten der Maßnahme werden derzeit auf rund 9,9 Mio. € brutto geschätzt. Dieser Kostenrahmen soll eingehalten werden. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: II. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab IV. Quartal 2027 • Voraussichtlicher Baubeginn: I. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Anfang/Mitte 2030 Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1–9, anschließend optional stufenweise für die weiteren Leistungsphasen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Ebenso werden die Planungsleistungen Brandschutzplanung gem. Leistungsbild Schrift 17 AHO stufenweise übertragen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Ebenso wird die Vermessung des Baugrundstücks vergeben. Der Planer tritt das Urheberrecht für das Feuerwehrhaus an die Stadt Eichstätt ab. Spätere Änderungen am oder einen Abbruch des Gebäudes kann die Stadt Eichstätt ohne vorherige Rücksprache mit dem Planer oder dessen gesetzlichen Nachkommen vornehmen. Siehe § 8.5 des Vertragsentwurfs

Beschaffung mobile Zufahrtssperren

Aktiv
Frist: 11.08.2026
Veröffentlicht: 15.07.2026
Stadt Göttingen
280.000 €

Die Stadt Göttingen plant die Anschaffung von 35 zertifizierten Zufahrtssperren. Ziel ist es, die Besucher*innen der Göttinger Innenstadt bei Veranstaltungen, Festen und Märkten durch Verwendung von zertifizierten Zufahrtssperren vor willentlichen Überfahrten zu schützen. Auf Basis des vorliegenden Sicherheitskonzeptes des Göttinger Weihnachtsmarktes werden die im Folgenden genannten Mindest-Anforderungen an die Zufahrtssperren festgelegt. - Die Zufahrtssperren genügen, als Einzelelement, mindestens den Anforderungen nach ISO 22343-1 und DIN SPEC 91414-1 mit den entsprechenden Zertifizierungen. - Die Eindringtiefe der Zufahrtssperren beträgt nicht mehr als 13 m. - Die Breite der Einzelelemente beträgt 750 - 850 mm. - Die Zufahrtssperren bieten beste und hindernisfreie Durchlässigkeit für Personenfluss (120 cm und/oder auf lokale Situation anpassbar). - Die Zufahrtssperren müssen sich sowohl mit Hand-Hubwagen, als auch mit Gabelstapler, LKW und Kran bewegen lassen. - Die Zufahrtssperre steht auf mindestens 4 Punkten, welche mit profilierten Gummifüssen versehen sind, um den Untergrund nicht zu beschädigen und Unebenheiten auszugleichen. - Wetterbeständigkeit # Zertifizierungen und technische Voraussetzungen der Zertifizierung: Die Tauglichkeit der Systeme zum Zu- und Durchfahrtsschutz sowie des Materials ist über einen erfolgreichen Anprallversuch bei einem akkreditiertem Prüflabor mittels Prüfbescheinigung nachzuweisen. Der Crashtest muss mindestens der standardisierten Zertifizierung ISO 22343-1 entsprechen. # Da die Systeme nicht dauerhaft bewacht werden, muss das Einzelmodul mindestens manipulations- und verschiebesicher nach DIN SPEC 91414-1 sein. # Einzelelemente: bei dem zu liefernden Zu - und Durchfahrtsschutz muss es sich um ein mobiles, ortsveränderliches System handeln. # Maße: Aufgrund der Unterschiedlichkeit der zu schützenden Zufahrten bei den jeweiligen Veranstaltungen ist die Aufstellfläche für die Systeme zum Zu- und Durchfahrtsschutz teilweise beschränkt und muss dem bewährten Sicherheitskonzept der Stadt Göttingen in erforderlicher Anzahl und entsprechenden Maßen genügen. Das stellt besondere Anforderungen an die zulässigen Maße der Einzelelemente. Um Fluchtwegbreiten nicht zu unterschreiten und gleichzeitig eine Durchfahrt von PKW auszuschließen, muss folgendes Maß eingehalten werden: # Breite je Einzelelement: 750 mm – 850mm. # Material: Die Oberflächen der Elemente und Sperreinrichtungen dürfen nicht scharfkantig sein. Alle verwendeten Materialien müssen schwer entflammbar / nicht leicht entflammbar sein. Die Wirkung und Funktion der Elemente und Sperreinrichtungen darf durch Schwankungen im Temperaturbereich von -20°C bis +40°C nicht beeinträchtigt werden. Die Lackierung muss den gesetzlichen Vorgaben der Straßenverkehrsordnung (StVO) entsprechen. - Die Funktion der Bauteile darf durch Korrosion nicht beeinträchtigt werden. Die Unterkonstruktion der Fahrzeugsperre muss aus hochfestem Werkstoff sein und alle anderen Teile speziell gegen Korrosion beschichtet. # Schutzwirkung: Die Systeme zum Zu- und Durchfahrtsschutz müssen im Funktionszustand einen 7,2t LKW mit 48 km/h aufhalten und so beschädigen, dass eine Weiterfahrt nicht mehr möglich ist. Die Eindringtiefe eines Fahrzeuges in den Sperrbereich darf einen Wert von 13,00 Metern nicht überschreiten, um die dahinterliegende Veranstaltungsfläche laut Sicherheitskonzept nicht einzuschränken. Die Eindringtiefe eines Fahrzeuges ist mit dem Angebot anzugeben (Zertifikat). Nach dem Anprall auf das System zum Zu- und Durchfahrtsschutz darf der LKW nicht mehr fahrtauglich sein. # Funktionsweise Zu- und Durchfahrtsschutz: Der Zu- und Durchfahrtsschutz muss ohne zusätzliche bauliche Maßnahmen auf dem Boden aufsetzbar sein. Eine Verbindung mit dem Untergrund oder andere ortsfeste Einrichtungen dürfen nicht erforderlich sein. # Durchlässigkeit für Personenverkehr (Fußgänger und Rollstuhlfahrer): Der Zu- und Durchfahrtsschutz muss gewährleisten, dass eine Durchlässigkeit für den Personenverkehr (Fußgänger, Fahrradfahrer und Rollstuhlfahrer) möglich ist. - Bei Nutzung mehrerer Einzelmodule als Schutzsystem, muss sowohl die Durchlässigkeit für den Personenverkehr als auch die Gewährleistung der Flucht- und Rettungswege ermöglicht werden. Dazu muss, zwischen den Einzelmodulen, eine Fluchtwegebreite von mind. 120 cm bestehen. # Verbot von gebrauchten / benutzten Elementen: Es dürfen nur Neuteile angeboten und geliefert werden. # Nachweise/Zertifizierungen: dem Angebot sind folgende Nachweise und Dokumente beizufügen: - Nachweis der standardisierten Zertifizierung ISO 22343-1 sowie DIN SPEC 91414-1, - Produktzeichnungen und Produktdatenblatt, mit Angabe der Maße und des Gewichts, - Eigenerklärung zur Lieferung von Neuteilen, - Eigenerklärung Lieferzeit in Wochen. # Die Anlieferung der mobilen Zufahrtssperren hat spätestens am 09.11.2026, 8:00 Uhr zu erfolgen.

Neubau Feuerwehrhaus und Bauhof Heitersheim - Metallbau- und Verglasungsarbeiten

Aktiv
Frist: 17.08.2026
Veröffentlicht: 15.07.2026
Stadt Heitersheim
340.920 €

Die Stadt Heitersheim errichtet am nördlichen Stadtrand ein neues Feuerwehrgebäude und ein neues Bauhofgebäude. Das Ensemble in Massivbauweise wird durch 2 Stahl-Industrie-Hallen (Bauhof-Fahrzeuge und Kaltlager) ergänzt. Der Ablauf erfolgt abschnittsweise (s. KEV 116.1): Bauhof, Feuerwehr und dann Industriehallen. Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst die Metallbau- und Verglasungsarbeiten für die beiden Massivgebäude. Bauhof: Alu-Fenster- und Türelemente außen ca. 34 Stk.in versch. Größen; Alu-Türelemente innen z. T. mit Brandschutz ca. 4 Stk.; Pfosten-Riegel-Fassade ca. 2,90 x 6,10 m; Sonnenschutz für o. g. Außenelemente Feuerwehr: Alu-Fenster- und Türelemente außen ca. 24 Stk.in versch. Größen; Alu-Türelemente innen z. T. mit Brandschutz und Brandschutz-Verglasung insg. ca. 15 Stk.; Pfosten-Riegel-Fassade ca. 6,40 x 5,95 m; Sonnenschutz für o. g. Außenelemente

Neubau Feuerwehrhaus und Bauhof Heitersheim - Dachabdichtungsarbeiten

Aktiv
Frist: 17.08.2026
Veröffentlicht: 15.07.2026
Stadt Heitersheim
825.186 €

Die Stadt Heitersheim errichtet am nördlichen Stadtrand ein neues Feuerwehrgebäude und ein neues Bauhofgebäude. Das Ensemble in Massivbauweise wird durch 2 Stahl-Industrie-Hallen (Bauhof-Fahrzeuge und Kaltlager) ergänzt. Der Ablauf erfolgt abschnittsweise (s. KEV 116.1): Bauhof, Feuerwehr und dann Industriehallen. Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst die Dachabdichtungsarbeiten für die beiden Massivgebäude. Bauhof: ca. 555 m² Gefälledämmung, ca. 665 m² Dachabdichtung, Dachentwässerung, 4 Stk. Flachdachfenster, ca. 540 m² extensive Dachbegrünung Feuerwehr: ca. 1.710 m² Gefälledämmung, ca. 2.100 m² Dachabdichtung, Dachentwässerung, 9 Stk. Flachdachfenster z. T mit RWA, ca. 1.710 m² extensive Dachbegrünung, PV-Aufständerung

Neubau Feuerwehrhaus und Bauhof Heitersheim - Industriehallenbau

Aktiv
Frist: 17.08.2026
Veröffentlicht: 15.07.2026
Stadt Heitersheim
589.350 €

Die Stadt Heitersheim errichtet am nördlichen Stadtrand ein neues Feuerwehrgebäude und ein neues Bauhofgebäude. Das Ensemble in Massivbauweise wird durch 2 Stahl-Industrie-Hallen (Bauhof-Fahrzeuge und Kaltlager) ergänzt. Der Ablauf erfolgt abschnittsweise (s. KEV 116.1): Bauhof, Feuerwehr und dann Industriehallen. Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst die beiden Industriehallen Fahrzeughalle Bauhof und Kaltlager. Die Leistungen Erd- und Rohbau für die Hallen werden nach Angabe des AN Industriehallen bauseits ausgeführt. Bauhof Fahrzeughalle: ca. 30,70 x 12,85 m, Stahltragkonstruktion, Sandwichpaneele Dach und Wand, 5 Stk. Sektionaltore, 1 Stk. Türelement, 5 Stk. Fenster Kaltlager: ca. 30,50 x 19,75 m, Stahltragkonstruktion, teilweise geschlossen mit Sandwichpaneele Dach und Wand, 2 Stk. Sektionaltore, 1 Stk. Türelement

Neubau Feuerwehrhaus und Bauhof Heitersheim - Holzbauarbeiten

Aktiv
Frist: 17.08.2026
Veröffentlicht: 15.07.2026
Stadt Heitersheim
1.245.682 €

Die Stadt Heitersheim errichtet am nördlichen Stadtrand ein neues Feuerwehrgebäude und ein neues Bauhofgebäude. Das Ensemble in Massivbauweise wird durch 2 Stahl-Industrie-Hallen (Bauhof-Fahrzeuge und Kaltlager) ergänzt. Der Ablauf erfolgt abschnittsweise (s. KEV 116.1): Bauhof, Feuerwehr und dann Industriehallen. Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst die Holzbauarbeiten für die beiden Massivgebäude. Bauhof: Brettsperrholzdecken; VHF Holzschalung / Faserzement; Holzfaserdämmung; Blechteile wie Attikaabdeckung, Fassadenprofile, Fensterbänke, Jalousienkästen, Fallrohre Feuerwehr: Brettsperrholzdecken; VHF Holzschalung / Faserzement; Holzfaserdämmung; Blechteile wie Attikaabdeckung, Fassadenprofile, Fensterbänke, Jalousienkästen, Fallrohre

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