Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung

Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung mit Sitz in Bremerhaven ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 3 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Alle Ausschreibungen von Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

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Software & IT-Systeme

Aktuelle Ausschreibungen

3 Ausschreibungen

Lieferung und Betrieb eines Standard-IT-Systems zur Koordination von Zu- und Abläufen inkl. Anbindung an bestehende Systeme inkl. Testdurchläufe

Abgelaufen
Frist: 08.01.2025
Veröffentlicht: 10.12.2025
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Beschaffungsgegenstand RAHMENBEDINGUNGEN Das Ziel des Förderprojekts DigiWeser ist die Implementierung einer überbetrieblichen Koordinationsplattform zur Port Call Optimierung als digitales Testfeld an der Stromkaje der Bremischen Häfen in Bremerhaven im Rahmen der Förderrichtlinie "Digitale Testfelder in Häfen - Digitest". Das Ziel der Richtlinie ist es, dazu beizutragen, "eine technische Infrastruktur aufzubauen, die die Erprobung von Innovationen der Logistik 4.0 unter Realbedingungen ermöglicht". Im Fokus steht die Erprobung von bestehenden Technologien und Produkten in einem definierten Testfeld - für das Testfeld spezifisch benötigte Anpassungen sind vorgesehen, eine (Neu-)Entwicklung ist explizit nicht möglich. Der Bieter muss über die, für das Testfeld benötigten Produkte und Technologien, bereits verfügen. Anbieter, die die benötigten Fähigkeiten zwar entwickeln könnten, dies aber noch nicht getan haben, können nicht berücksichtigt werden. Aufgrund der Einstufung der Bremischen Häfen als kritische Infrastruktur (KRITIS) sind besondere Anforderungen an IT-Sicherheit, Ausfallsicherheit und den Schutz sensibler Daten zu erfüllen, um die Verfügbarkeit und Integrität der Systeme jederzeit zu gewährleisten. PROJEKTZIELE Implementierung einer überbetrieblichen Koordinationsplattform für die Vorplanung von Schiffsanläufen, die durch Anpassung an die lokalen nautischen und betrieblichen Rahmenbedingungen eine transparente, interoperable Dateninfrastruktur ermöglicht. Die Plattform wird als SaaS-Lösung bereitgestellt und über standardisierte Schnittstellen mit bestehenden Systemen der Ämter (Hafenbehörde, Wasserstraßenschifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee) und Terminals verbunden. Sie wird als eigenständige "Weser-Instanz" mit lokalem Data Warehouse und angepassten Dashboards konfiguriert. Unter Berücksichtigung hoheitlicher Zuständigkeiten und logistischer Anforderungen unterstützt die Plattform die Erprobung von Innovationen, u.a. in den Bereichen Just-in-Time-Anläufe, emissionsoptimierter Verkehrssteuerung und datenbasierten Entscheidungsprozessen. Übergeordnetes Ziel des Testfelds ist, eine langfristig betreibbare Koordinationsplattform zu erproben, die im Sinne der Verwertung auf andere Hafenstandorte im Weser-Revier skalierbar ist, um die Vision der „Digitalen Weser“ zu realisieren. LEISTUNGSGEGENSTAND Im Rahmen des Förder-Projekts sind vom Bieter folgende wesentliche Leistungen zu erbringen: 1 - Lieferung und Implementierung eines Standard-IT-Systems zur Koordinierung der Hafenanläufe im Sinne der Port Call Optimierung und Just-in-Time Ankunftssteuerung. Das System muss mindestens folgende Funktionen und Übersichten beinhalten: - Schiffsmappe mit den für den Port-Call relevanten Daten - Automatische Identifikation und Visualisierung von Konflikten bei Schiffsanläufen und -abgängen unter Berücksichtigung der nautischen und betrieblichen Einschränkungen - Gantt-Chart Übersicht als visuelle Unterstützung der An- und Ablaufplanung - Grafische Liegeplatzübersicht - Grafische Übersicht der Schiffspositionen anhand AIS-Daten inkl. Geofencing-Funktionalität - Automatisierte Schiffsankunftsprognosen und weiter mindestens die nachfolgenden Anforderungen zur technischen Systemgestaltung erfüllen: - rollenbasierter Zugriff - Datenaustausch via Schnittstellen (zu behördlichen Systemen, Terminal-Systemen, Umweltdaten) - eventbasiertes Benachrichtigungssystem zur Anzeige von Änderungen in Plan- oder Ist-Daten - JIT-Zeitstempelmodell (Estimated, Requested und Planned Time of Arrival) oder vergleichbar - AIS-Datenintegration 2 - Durchführung der Anlaufs-Koordinierung im Testbetrieb in der Endphase des Projekts 3 - Zusammenarbeit mit der dbh Logistics IT AG zwecks Weiterentwicklung von BREPOS (behördliches Planungssystem zur Überwachung und Steuerung des Schiffsverkehrs, ausschließlich genutzt durch die Hafenbehörde) Das Projekt gliedert sich in folgende ARBEITSPAKETE: AP 1 – Planung und Anforderungsmanagement Erhebung und Priorisierung der funktionalen, technischen und organisatorischen Anforderungen. Erstellung eines abgestimmten Anforderungskatalogs unter Berücksichtigung von IT-Sicherheit, Data Governance und Schnittstellen. Validierung der nautischen und betrieblichen Bedingungen durch Interviews und Workshops mit Hafenbehörde, Wasserstraßenschifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee, Terminals und weiterer am Anlauf beteiligten Hafenakteure. AP 2 – Installation und Anpassung der Software Implementierung einer eigenständigen Plattform-Instanz für Bremerhaven. Integration lokaler Systeme über APIs, Parametrisierung der Nutzergruppen und Konfiguration der Dashboards. Anpassung von BrePOS (Fachsystem der Hafenbehörde) zur Sicherstellung des bidirektionalen Datenaustauschs (und der Anforderungen aus AP1). Umsetzung eines Event-Messaging-Modells für Echtzeitkommunikation. Die technische Umsetzung erfolgt agil, mit iterativen Sprints und klaren Akzeptanzkriterien. AP 3 – Inbetriebnahme und Abschlusstests Technischer Abschlusstest der Koordinationsplattform anhand exemplarischer Use Cases: der Koordination von Schiffsanläufen und Schiffsabläufen an der Stromkaje. Ziel ist es, die grundlegende Funktionsfähigkeit der Plattform als „Coordination as a Service“-Lösung mit Echtdaten nachzuweisen. Durchführung der Anlaufs-Koordinierung im Testbetrieb.

Lieferung und Betrieb eines Standard-IT-Systems zur Koordination von Zu- und Abläufen inkl. Anbindung an bestehende Systeme inkl. Testdurchläufe

Abgelaufen
Frist: 08.01.2026
Veröffentlicht: 11.12.2025
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Beschaffungsgegenstand RAHMENBEDINGUNGEN Das Ziel des Förderprojekts DigiWeser ist die Implementierung einer überbetrieblichen Koordinationsplattform zur Port Call Optimierung als digitales Testfeld an der Stromkaje der Bremischen Häfen in Bremerhaven im Rahmen der Förderrichtlinie "Digitale Testfelder in Häfen - Digitest". Das Ziel der Richtlinie ist es, dazu beizutragen, "eine technische Infrastruktur aufzubauen, die die Erprobung von Innovationen der Logistik 4.0 unter Realbedingungen ermöglicht". Im Fokus steht die Erprobung von bestehenden Technologien und Produkten in einem definierten Testfeld - für das Testfeld spezifisch benötigte Anpassungen sind vorgesehen, eine (Neu-)Entwicklung ist explizit nicht möglich. Der Bieter muss über die, für das Testfeld benötigten Produkte und Technologien, bereits verfügen. Anbieter, die die benötigten Fähigkeiten zwar entwickeln könnten, dies aber noch nicht getan haben, können nicht berücksichtigt werden. Aufgrund der Einstufung der Bremischen Häfen als kritische Infrastruktur (KRITIS) sind besondere Anforderungen an IT-Sicherheit, Ausfallsicherheit und den Schutz sensibler Daten zu erfüllen, um die Verfügbarkeit und Integrität der Systeme jederzeit zu gewährleisten. PROJEKTZIELE Implementierung einer überbetrieblichen Koordinationsplattform für die Vorplanung von Schiffsanläufen, die durch Anpassung an die lokalen nautischen und betrieblichen Rahmenbedingungen eine transparente, interoperable Dateninfrastruktur ermöglicht. Die Plattform wird als SaaS-Lösung bereitgestellt und über standardisierte Schnittstellen mit bestehenden Systemen der Ämter (Hafenbehörde, Wasserstraßenschifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee) und Terminals verbunden. Sie wird als eigenständige "Weser-Instanz" mit lokalem Data Warehouse und angepassten Dashboards konfiguriert. Unter Berücksichtigung hoheitlicher Zuständigkeiten und logistischer Anforderungen unterstützt die Plattform die Erprobung von Innovationen, u.a. in den Bereichen Just-in-Time-Anläufe, emissionsoptimierter Verkehrssteuerung und datenbasierten Entscheidungsprozessen. Übergeordnetes Ziel des Testfelds ist, eine langfristig betreibbare Koordinationsplattform zu erproben, die im Sinne der Verwertung auf andere Hafenstandorte im Weser-Revier skalierbar ist, um die Vision der „Digitalen Weser“ zu realisieren. LEISTUNGSGEGENSTAND Im Rahmen des Förder-Projekts sind vom Bieter folgende wesentliche Leistungen zu erbringen: 1 - Lieferung und Implementierung eines Standard-IT-Systems zur Koordinierung der Hafenanläufe im Sinne der Port Call Optimierung und Just-in-Time Ankunftssteuerung. Das System muss mindestens folgende Funktionen und Übersichten beinhalten: - Schiffsmappe mit den für den Port-Call relevanten Daten - Automatische Identifikation und Visualisierung von Konflikten bei Schiffsanläufen und -abgängen unter Berücksichtigung der nautischen und betrieblichen Einschränkungen - Gantt-Chart Übersicht als visuelle Unterstützung der An- und Ablaufplanung - Grafische Liegeplatzübersicht - Grafische Übersicht der Schiffspositionen anhand AIS-Daten inkl. Geofencing-Funktionalität - Automatisierte Schiffsankunftsprognosen und weiter mindestens die nachfolgenden Anforderungen zur technischen Systemgestaltung erfüllen: - rollenbasierter Zugriff - Datenaustausch via Schnittstellen (zu behördlichen Systemen, Terminal-Systemen, Umweltdaten) - eventbasiertes Benachrichtigungssystem zur Anzeige von Änderungen in Plan- oder Ist-Daten - JIT-Zeitstempelmodell (Estimated, Requested und Planned Time of Arrival) oder vergleichbar - AIS-Datenintegration 2 - Durchführung der Anlaufs-Koordinierung im Testbetrieb in der Endphase des Projekts 3 - Zusammenarbeit mit der dbh Logistics IT AG zwecks Weiterentwicklung von BREPOS (behördliches Planungssystem zur Überwachung und Steuerung des Schiffsverkehrs, ausschließlich genutzt durch die Hafenbehörde) Das Projekt gliedert sich in folgende ARBEITSPAKETE: AP 1 – Planung und Anforderungsmanagement Erhebung und Priorisierung der funktionalen, technischen und organisatorischen Anforderungen. Erstellung eines abgestimmten Anforderungskatalogs unter Berücksichtigung von IT-Sicherheit, Data Governance und Schnittstellen. Validierung der nautischen und betrieblichen Bedingungen durch Interviews und Workshops mit Hafenbehörde, Wasserstraßenschifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee, Terminals und weiterer am Anlauf beteiligten Hafenakteure. AP 2 – Installation und Anpassung der Software Implementierung einer eigenständigen Plattform-Instanz für Bremerhaven. Integration lokaler Systeme über APIs, Parametrisierung der Nutzergruppen und Konfiguration der Dashboards. Anpassung von BrePOS (Fachsystem der Hafenbehörde) zur Sicherstellung des bidirektionalen Datenaustauschs (und der Anforderungen aus AP1). Umsetzung eines Event-Messaging-Modells für Echtzeitkommunikation. Die technische Umsetzung erfolgt agil, mit iterativen Sprints und klaren Akzeptanzkriterien. AP 3 – Inbetriebnahme und Abschlusstests Technischer Abschlusstest der Koordinationsplattform anhand exemplarischer Use Cases: der Koordination von Schiffsanläufen und Schiffsabläufen an der Stromkaje. Ziel ist es, die grundlegende Funktionsfähigkeit der Plattform als „Coordination as a Service“-Lösung mit Echtdaten nachzuweisen. Durchführung der Anlaufs-Koordinierung im Testbetrieb.

Lieferung und Betrieb eines Standard-IT-Systems zur Koordination von Zu- und Abläufen inkl. Anbindung an bestehende Systeme inkl. Testdurchläufe

Abgelaufen
Frist: 16.01.2026
Veröffentlicht: 18.12.2025
Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) ...

Beschaffungsgegenstand RAHMENBEDINGUNGEN Das Ziel des Förderprojekts DigiWeser ist die Implementierung einer überbetrieblichen Koordinationsplattform zur Port Call Optimierung als digitales Testfeld an der Stromkaje der Bremischen Häfen in Bremerhaven im Rahmen der Förderrichtlinie "Digitale Testfelder in Häfen - Digitest". Das Ziel der Richtlinie ist es, dazu beizutragen, "eine technische Infrastruktur aufzubauen, die die Erprobung von Innovationen der Logistik 4.0 unter Realbedingungen ermöglicht". Im Fokus steht die Erprobung von bestehenden Technologien und Produkten in einem definierten Testfeld - für das Testfeld spezifisch benötigte Anpassungen sind vorgesehen, eine (Neu-)Entwicklung ist explizit nicht möglich. Der Bieter muss über die, für das Testfeld benötigten Produkte und Technologien, bereits verfügen. Anbieter, die die benötigten Fähigkeiten zwar entwickeln könnten, dies aber noch nicht getan haben, können nicht berücksichtigt werden. Aufgrund der Einstufung der Bremischen Häfen als kritische Infrastruktur (KRITIS) sind besondere Anforderungen an IT-Sicherheit, Ausfallsicherheit und den Schutz sensibler Daten zu erfüllen, um die Verfügbarkeit und Integrität der Systeme jederzeit zu gewährleisten. PROJEKTZIELE Implementierung einer überbetrieblichen Koordinationsplattform für die Vorplanung von Schiffsanläufen, die durch Anpassung an die lokalen nautischen und betrieblichen Rahmenbedingungen eine transparente, interoperable Dateninfrastruktur ermöglicht. Die Plattform wird als SaaS-Lösung bereitgestellt und über standardisierte Schnittstellen mit bestehenden Systemen der Ämter (Hafenbehörde, Wasserstraßenschifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee) und Terminals verbunden. Sie wird als eigenständige "Weser-Instanz" mit lokalem Data Warehouse und angepassten Dashboards konfiguriert. Unter Berücksichtigung hoheitlicher Zuständigkeiten und logistischer Anforderungen unterstützt die Plattform die Erprobung von Innovationen, u.a. in den Bereichen Just-in-Time-Anläufe, emissionsoptimierter Verkehrssteuerung und datenbasierten Entscheidungsprozessen. Übergeordnetes Ziel des Testfelds ist, eine langfristig betreibbare Koordinationsplattform zu erproben, die im Sinne der Verwertung auf andere Hafenstandorte im Weser-Revier skalierbar ist, um die Vision der „Digitalen Weser“ zu realisieren. LEISTUNGSGEGENSTAND Im Rahmen des Förder-Projekts sind vom Bieter folgende wesentliche Leistungen zu erbringen: 1 - Lieferung und Implementierung eines Standard-IT-Systems zur Koordinierung der Hafenanläufe im Sinne der Port Call Optimierung und Just-in-Time Ankunftssteuerung. Das System muss mindestens folgende Funktionen und Übersichten beinhalten: - Schiffsmappe mit den für den Port-Call relevanten Daten - Automatische Identifikation und Visualisierung von Konflikten bei Schiffsanläufen und -abgängen unter Berücksichtigung der nautischen und betrieblichen Einschränkungen - Gantt-Chart Übersicht als visuelle Unterstützung der An- und Ablaufplanung - Grafische Liegeplatzübersicht - Grafische Übersicht der Schiffspositionen anhand AIS-Daten inkl. Geofencing-Funktionalität - Automatisierte Schiffsankunftsprognosen und weiter mindestens die nachfolgenden Anforderungen zur technischen Systemgestaltung erfüllen: - rollenbasierter Zugriff - Datenaustausch via Schnittstellen (zu behördlichen Systemen, Terminal-Systemen, Umweltdaten) - eventbasiertes Benachrichtigungssystem zur Anzeige von Änderungen in Plan- oder Ist-Daten - JIT-Zeitstempelmodell (Estimated, Requested und Planned Time of Arrival) oder vergleichbar - AIS-Datenintegration 2 - Durchführung der Anlaufs-Koordinierung im Testbetrieb in der Endphase des Projekts 3 - Zusammenarbeit mit der dbh Logistics IT AG zwecks Weiterentwicklung von BREPOS (behördliches Planungssystem zur Überwachung und Steuerung des Schiffsverkehrs, ausschließlich genutzt durch die Hafenbehörde) Das Projekt gliedert sich in folgende ARBEITSPAKETE: AP 1 – Planung und Anforderungsmanagement Erhebung und Priorisierung der funktionalen, technischen und organisatorischen Anforderungen. Erstellung eines abgestimmten Anforderungskatalogs unter Berücksichtigung von IT-Sicherheit, Data Governance und Schnittstellen. Validierung der nautischen und betrieblichen Bedingungen durch Interviews und Workshops mit Hafenbehörde, Wasserstraßenschifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee, Terminals und weiterer am Anlauf beteiligten Hafenakteure. AP 2 – Installation und Anpassung der Software Implementierung einer eigenständigen Plattform-Instanz für Bremerhaven. Integration lokaler Systeme über APIs, Parametrisierung der Nutzergruppen und Konfiguration der Dashboards. Anpassung von BrePOS (Fachsystem der Hafenbehörde) zur Sicherstellung des bidirektionalen Datenaustauschs (und der Anforderungen aus AP1). Umsetzung eines Event-Messaging-Modells für Echtzeitkommunikation. Die technische Umsetzung erfolgt agil, mit iterativen Sprints und klaren Akzeptanzkriterien. AP 3 – Inbetriebnahme und Abschlusstests Technischer Abschlusstest der Koordinationsplattform anhand exemplarischer Use Cases: der Koordination von Schiffsanläufen und Schiffsabläufen an der Stromkaje. Ziel ist es, die grundlegende Funktionsfähigkeit der Plattform als „Coordination as a Service“-Lösung mit Echtdaten nachzuweisen. Durchführung der Anlaufs-Koordinierung im Testbetrieb.

Häufige Fragen zu Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung aus Bremerhaven. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 3 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Software & IT-Systeme. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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