Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt mit Sitz in Rostock ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 18 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt sind Architektur & Ingenieurwesen (89%) und Bauarbeiten (11%).
Alle Ausschreibungen von Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
18 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Das Tiefbauamt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock beabsichtigt, für den Standort des P+R-Parkplatzes Brinckmansdorf an der gleichnamigen Bushaltestelle eine grundhafte Sanierung des vorhandenen Parkplatzes. Zudem sind Flächen für einen perspektivischen Ausbau zu reservieren.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, vertreten durch das Tiefbauamt, plant den Bau von zwei Radschnellwegen im Stadtgebiet ("Warnemünde-Hauptbahnhof" und "Evershagen- Dierkow"), welche wichtige Ortsteile als relevante Quellen und Ziele für den Alltagsradverkehr miteinander verbinden sollen. Die Radschnellwege wurden im kommunalen Mobilitätsplan Zukunft (MOPZ) als Maßnahme R-1 mit hoher Priorität ausgewiesen. Der zu planende Abschnitt des Radschnellweges soll als Zweirichtungsradweg östlich entlang der B103 (Barnstorfer Ring) zwischen Groß Schwaßer Weg und bis südlich des Schutower Kreuzes (ca. 150 m nördlich des Recyclinghofes) verlaufen.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock beabsichtigt den Ersatzneubau des Bw 131, Brücke Schmarler Damm über die DB Strecke 6325 km 119.2+60 aufgrund von Defiziten im Bereich der Tragfähigkeit und der Dauerhaftigkeit der Brücke. Die erforderlichen Planungsleistungen wurden im Jahre 2021 vergeben. Die Prüfleistungen für das Objekt "Straßenbrücke" beinhalten die Prüfung der Planungen für den gesamten Abbruch des bestehenden Brückenbauwerkes sowie die Prüfung der Planungen für den Ersatzneubau einer Straßenbrücke. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, vertreten durch das Tiefbauamt beabsichtigt den Ersatzneubau des Bw 121, Brücke im Zuge der Rennbahnallee über die DB-Strecke 6921 aufgrund von Defiziten im Bereich der Tragfähigkeit und der Dauerhaftigkeit sowie infolge des hohen Bauwerksalters. Es verlaufen die Verkehrsanlage Straße einschl. der Geh- und Radwege des Tiefbauamtes als auch ein Gleis der Straßenbahn (RSAG) über das 3-feldrige Brückenbauwerk aus Stahlbeton. Seitens des Tiefbauamtes ist vorgesehen, nach dem Abbruch des bestehenden Brückenbauwerkes an gleicher Stelle eine Straßenbrücke als Ersatzneubau zu errichten. Die Straßenbrücke soll eine Straßenfahrbahn mit je einem Fahrstreifen pro Fahrtrichtung sowie einen Geh- und Radweg östlich und einen Radweg westlich erhalten.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, vertreten durch das Tiefbauamt beabsichtigt den Ersatzneubau des Bw 121, Brücke im Zuge der Rennbahnallee über die DB-Strecke 6921 aufgrund von Defiziten im Bereich der Tragfähigkeit und der Dauerhaftigkeit sowie infolge des hohen Bauwerksalters. Es verlaufen die Verkehrsanlage Straße einschl. der Geh- und Radwege des Tiefbauamtes als auch ein Gleis der Straßenbahn (RSAG) über das 3-feldrige Brückenbauwerk aus Stahlbeton. Seitens des Tiefbauamtes ist vorgesehen, nach dem Abbruch des bestehenden Brückenbauwerkes an gleicher Stelle eine Straßenbrücke als Ersatzneubau zu errichten. Die Straßenbrücke soll eine Straßenfahrbahn mit je einem Fahrstreifen pro Fahrtrichtung sowie einen Geh- und Radweg östlich und einen Radweg westlich erhalten.
Als Bestandteil des Bauvorhabens "Grundhafter Ausbau von Verkehrsanlagen durch Medienerneuerung der Ver- und Entsorgungsträger, Fritz-Reuter-Straße" in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock beabsichtigt die Nordwasser GmbH die Umsetzung des Bauvorhabens "Entwässerungsleitachse Fritz-Reuter-Straße". Diese Maßnahme beinhaltet die Entflechtung des MW-Kanals (Neubau getrennter RW- und MW- Kanäle), eine Sanierung der Trinkwasserleitungen sowie die Sanierung/Herstellung betroffener Hausanschlüsse. Darüber hinaus planen die Stadtwerke Rostock im Rahmen der Maßnahme den Neubau von Fernwärmeleitungen und Gasleitungen. Nach der Umsetzung der Tiefbaumaßnahmen ist eine Wiederherstellung der Verkehrsflächen vorgesehen.
Brücken-, Straßen- und Tiefbau Die Brücke Nr. 121 im Zuge der Rennbahnallee soll als Ersatzneubau ohne Straßenbahnüberführung an selber Stelle neu hergestellt werden. Unterhalb der Brücke sind ein Gleis der DB INFRAGO AG (Strecke 6921 Wismar - Rostock ca. km 53,4+50) und ein Weg des Zoo Rostock vorhanden. Das Bauwerk wird als Stahlbetonrahmenbauwerk hergestellt. Die Gründung erfolgt auf einem Bodenaustausch mit flach gegründeten Fundamenten. Der Ausbaubereich der Straße "Rennbahnallee" umfasst rund 150 m. Die Fahrbahnbreite beträgt 6,50 m. Es werden Fuß- und Radwege erneuert. Im Ausbaubereich befindet sich der Knoten Rennbahnallee/ Tannenweg. Der Tannenweg wird auf rund 25 m angepasst. Im Bereich des Knoten befindet sich ein Linksabbiegerstreifen in der Rennbahnallee. Im Zuge der Baumaßnahme wird die Straßenbeleuchtung (6 Leuchten) erneuert und der signalisierte Knoten Rennbahnallee/Tannenweg mit einer neuen LSA ausgestattet.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock beabsichtigt den Ersatzneubau des Bw 131, Brücke Schmarler Damm über die DB Strecke 6325 km 119.2+60 aufgrund von Defiziten im Bereich der Tragfähigkeit und der Dauerhaftigkeit der Brücke. Die erforderlichen Planungsleistungen wurden im Jahre 2021 vergeben. Die Bauausführung ist für den Zeitraum von Ende 2027 bis Mitte 2029 geplant.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, vertreten durch das Tiefbauamt beabsichtigt den Ersatzneubau des Bw 121, Brücke im Zuge der Rennbahnallee über die DB-Strecke 6921 aufgrund von Defiziten im Bereich der Tragfähigkeit und der Dauerhaftigkeit sowie infolge des hohen Bauwerksalters. Es verlaufen die Verkehrsanlage Straße einschl. der Geh- und Radwege des Tiefbauamtes als auch ein Gleis der Straßenbahn (RSAG) über das 3- feldrige Brückenbauwerk aus Stahlbeton. Seitens des Tiefbauamtes ist vorgesehen, nach dem Abbruch des bestehenden Brückenbauwerkes an gleicher Stelle eine Straßenbrücke als Ersatzneubau zu errichten. Die unterhalb der Brücke liegende, eingleisige, nicht elektrifizierte DB- Strecke 6921 führt von Wismar nach Rostock Hbf. und ist Bestandteil des Nebennetzes der Deutschen Bahn DB InfraGo AG. Das Brückenbauwerk befindet sich am Bahn km 53,448.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, vertreten durch das Tiefbauamt, plant den Bau von zwei Radschnellwegen im Stadtgebiet ("Warnemünde-Hauptbahnhof" und "Evershagen- Dierkow"), welche wichtige Ortsteile als relevante Quellen und Ziele für den Alltagsradverkehr miteinander verbinden sollen. Die Radschnellwege wurden im kommunalen Mobilitätsplan Zukunft (MOPZ) als Maßnahme R-1 mit hoher Priorität ausgewiesen. Der zu planende Abschnitt des Radschnellweges soll als Zweirichtungsradweg östlich entlang der B103 (Barnstorfer Ring) zwischen Groß Schwaßer Weg und bis südlich des Schutower Kreuzes (ca. 150 m nördlich des Recyclinghofes) verlaufen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt aus Rostock. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 18 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt: Architektur & Ingenieurwesen (89%), Bauarbeiten (11%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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