Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Essen - JobCenter Essen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadt Essen - JobCenter Essen mit Sitz in Essen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 40 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Essen - JobCenter Essen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Essen - JobCenter Essen sind Bildung & Weiterbildung (73%), Gesundheits- & Sozialwesen (18%) und Unternehmensberatung & Recht (10%).
Alle Ausschreibungen von Stadt Essen - JobCenter Essen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
40 Ausschreibungen (Seite 1 von 4)
Gegenstand der Maßnahme gemäß § 16 Abs. 1 S. 1 SGB II i. V. m § 32 SGB III ist die Unterstützung der Beratungs- und Vermittlungsarbeit des operativen Bereiches des Auftraggebers, der Unterbreitung von geeigneten Maßnahmeangeboten sowie die Wahrnehmung betriebspsychologischer Aufgaben. Teilnehmende sind erwerbsfähige Hilfebedürftige bei denen in der Regel eine berufspsychologische Untersuchung erforderlich ist um die Vermittlungsfähigkeit oder eine Berufseignung festzustellen. Fallbesprechungen oder Unterstützungen der Integrationsfachkräfte des Auftraggebers sind bei Bedarf Inhalt der Leistungsbeschreibung. Die Maßnahmedauer ergibt sich aus dem Los- und Preisblatt (E.1). Zum Ende der Vertragslaufzeit noch zu erstellende Gutachten sind 2 Wochen nach Vertragsende zu fertigen. Fallbesprechungen sind innerhalb des Vertragszeitraumes durchzuführen.
Das Ziel der Maßnahme ist insbesondere die Unterstützung der Teilnehmenden bei der Erlangung und Vermittlung in eine betriebliche Erprobung, um eine Entwicklungsperspektive für den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Gegenstand der Maßnahme gemäß § 16 Abs. 1 S. 1 SGB II i. V. m § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 3 und 5 SGB III ist dabei die Kombination aus Elementen zur - Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen - Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung - Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme Zielgruppe sind langzeitarbeitslose erwerbsfähige Leistungsbezieher ab 18 Jahren mit grundlegend vorhandener Motivation zur Arbeitsaufnahme. Aufgrund fehlender Praxiserfahrung soll jedoch vor Arbeitsaufnahme zunächst ein Praktikum durchgeführt werden. Zielgruppe können auch Teilnehmende sein, die zu Beratungsterminen der Arbeitsvermittlung erscheinen, formal mitwirken und bei denen noch Arbeitsmarktpotentiale vermutet werden. Die Teilnehmenden werden grundsätzlich 12 Wochen der Maßnahme zugewiesen, wobei hiervon 6 Wochen als betriebliche Erprobung angesetzt werden. Die Anwesenheit beim Träger beträgt 35 Wochenstunden, innerhalb des Praktikums kann die wöchentliche Anwesenheit je nach Praktikum bis zu 40 Wochenstunden betragen. Vor der eigentlichen Durchführung der betrieblichen Erprobung werden die Teilnehmenden intensiv auf diese vorbereitet. Ziel dieser theoretischen Vorbereitung ist die Vermittlung wichtiger Kenntnisse über arbeitsrechtliche Bestimmungen, betriebliche Abläufe und Verhaltensweisen am Arbeitsplatz sowie über effektive Kommunikation und Konfliktlösung im Team. Darüber hinaus sollen die Teilnehmenden über die Erwartungen und Standards, die Arbeitgeber an ihre Mitarbeiter stellen, informiert werden und Tipps zur Bewältigung von Herausforderungen im Arbeitsalltag erhalten. Durch die Vorbereitung sollen die Teilnehmenden ihre persönlichen Stärken und Schwächen erkennen, ihre Fähigkeiten besser einschätzen und ihr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein stärken, um sich auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes vorzubereiten und mögliche Ängste und Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt abzubauen. Darüber hinaus sollen berufliche Kompetenzen vermittelt werden, die für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt unabdingbar sind.
Zielgruppe Das Angebot richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren, die arbeitslos sind, nicht mehr schulpflichtig und aufgrund psychischer Belastungen, fehlender Orientierung oder mangelnder Motivation für den Arbeitsmarkt besondere Unterstützung benötigen. Viele Teilnehmende verfügen über ein durchschnittliches Bildungsniveau, zeigen jedoch Unsicherheiten in sozialen Kompetenzen, Selbstorganisation und beruflicher Perspektivplanung. Sie sind im gesundheitlichen, sozialen oder psychischen Bereich belastet und benötigen hier Unterstützung. Der Jugendliche muss deutsch verstehen und sich verständigen können. Zeitlicher Umfang Die Teilnehmenden werden grundsätzlich für 12 Monate zugewiesen mit einem Umfang von 25 Stunden pro Woche. Bei Nachmündungen in das Projekt, werden die Teilnehmenden für die restliche Vertragslaufzeit zugewiesen. Teilnehmerplätze und Personal Es sollen 21 Teilnehmerplätze vorgehalten werden. Der Personalschlüssel beträgt 1:7. In der Maßnahme kommen Jobcoaches, Theaterpädagogen und Sozialpädagogen zum Einsatz. Der Auftraggeber darf selber entscheiden wie hoch die Gewichtung der jeweiligen Positionen ist und worauf er den Schwerpunkt legt. Dies ist im Konzept darzustellen. Zu berücksichtigen ist dabei allerdings das einstündige Einzelcoaching für jeden Teilnehmer durch eine sozialpädagogische Fachkraft. Inhalt Die Maßnahme dient der persönlichen und psychischen Stabilisierung. Die Kompetenzen der Jugendlichen sollen entwickelt werden und eine soziale Integration erfolgen. Am Ende sollen die Jugendlichen beruflich orientiert sein, so dass eine Heranführung an den Arbeitsmarkt möglich ist. Zentrale Ziele sind: - Entwicklung realistischer beruflicher Perspektiven - Herausarbeitung von mindestens zwei realistischen Berufswünschen pro Teilnehmenden - Stärkung der psychischen Stabilität - Aufbau sozialer und lebenspraktischer Kompetenzen - Förderung der Selbstwirksamkeit und des Selbstbewusstseins - Verbesserung der Alltagsstruktur und Zuverlässigkeit auch durch Sozialpädagogische Begleitung - Erprobung beruflicher Interessen im Rahmen von Praktika Das Angebot soll modular aufgebaut sein und muss flexibel an die Bedarfe der Jugendlichen angepasst werden, so dass auch eine laufende Nachmündung möglich ist. Die Individualität der Jugendlichen soll im Vordergrund stehen. Nach einem Einstieg, soll es als Herzstück der Methodik ein Theaterpädagogisches Projekt mit einer Bühnenaufführung geben. Dabei muss aber die berufliche Orientierung (Berufe-Check) auf zwei Zielberufe und die Durchführung von Praktika dauerhaft unterstützt und angeboten werden. Der zeitliche Ablauf zur Theateraufführung bleibt dem Auftragnehmer überlassen, soll aber im Zeitraum der letzten 4 Monate erfolgen. Zum Abschluss der Maßnahme kann der Jugendliche folgendes vorweisen: - Entwicklung einer klaren beruflichen Perspektive - Erprobung der Berufswünsche in der Praxis und zwar mit mindestens zweimaligem Absolvieren eines zweiwöchigen Praktikums. - Stärkung der sozialen Kompetenzen und der Selbstständigkeit - marktübliche Bewerbungsmappe und Bewerbungsstrategie - Vorbereitung eines Übergangs in den Arbeitsmarkt Ablauf und Struktur Es sollen dauerhaft 21 Teilnehmerplätze vorgehalten werden. Auf Grund von Abbrüchen und Vermittlungen werden Teilnehmerplätze auch vor dem Ende der regulären Zuweisungsdauer von 12 Monaten frei werden. Die Maßnahme soll daher als kontinuierliche Maßnahme mit gleitendem Einstieg angelegt sein. Eine schnelle Nachbesetzung der Plätze soll erfolgen können und es muss einmal in der Woche eine Nachmündung möglich sein. Dafür stehen Auftraggeber und Auftragnehmer im engen Austausch. Der Auftragnehmer soll für einen sanften Einstieg in den Tag sorgen. Daher sollen die Teilnehmenden zwischen 8:00 Uhr und 9:00 Uhr (Gleitzeit) beginnen können. Eventuell auch mit einem kleinen Frühstück und Tee. Ein späterer Beginn als 9:00h ist nicht vorgesehen. Die Teilnehmenden sollen nach 5 Stunden die Maßnahme abschließen können (auch wenn dies vor 14h ist). Der Auftragnehmer muss dafür sorgen, dass die Teilnehmenden eine eigene sinnvolle Tätigkeit, der sie selbstständig nachgehen können, hat. Dieser Tätigkeit ist dann entweder vor 9:00h oder nach13:00h nachzugehen. Zu Beginn der Maßnahme soll ein vierwöchiger Einstiegsabschnitt erfolgen. Die Inhalte dieses Abschnittes sind: - Kennenlernen - Vertrauensaufbau - Kompetenzanalyse - Berufliche Zielklärung Danach folgen verschiedene Module, mit Theaterpädagogik, kreativpädagogischen Übungen, Kompetenztraining, Bewerbungsvorbereitung und Erprobungen im realen Arbeitsumfeld. Die Wirkung der theaterpädagogischen Module soll sein: - Förderung sozialer Kompetenzen - Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit - Verbesserung der psychischen Stabilität - Verbesserung von Ausdrucksfähigkeit (körperlich, stimmlich, emotional) - Stärkung von Spontanität, Mut und Problemlösungskompetenz - Verbesserung der sozialen Interaktion und Gruppenfähigkeit - Entdeckung eigener kreativer Ressourcen
Zielgruppe Teilnehmende sind: - Arbeitslose - Ausbildungssuchende - erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Inhalte Die BewerbungsSchmiede soll die Teilnehmenden in ihren Bewerbungskompetenzen stärken und fördern. Um die Teilnehmenden individuell unterstützen zu können, besteht die Maßnahme aus mehreren Bausteinen. Es umfasst zum einen das JobCoaching welches sich an integrationsnahe erwerbsfähige Leistungsberechtigte richtet, die kurzfristig Unterstützung in einem laufenden Bewerbungsverfahren benötigen. Ziel des JobCoachings ist es, die Teilnehmenden bei der Erstellung oder Optimierung ihrer Bewerbungsunterlagen zu unterstützen oder sie auf anstehende Vorstellungsgespräche oder Assessment Center vorzubereiten. Hierbei geht es ganz konkret um eine in Aussicht stehende Stelle, wegen der sofortige und kurzfristige Unterstützung notwendig ist. Darüber hinaus sollen alle Fragen rund um den Bewerbungsprozess Gegenstand des Jobcoachings sein. Es soll die Eigenbemühungen der Teilnehmenden unterstützen, je nachdem, wo sie im Bewerbungsprozess stehen. Folgende Inhalte sollen je nach individuellem Bedarf vermittelt werden: - Erstellung von Bewerbungsunterlagen o Unterstützung bei der Erstellung aktueller und passgenauer Bewerbungsunterlagen o Überprüfung, Korrektur und Optimierung vorhandener Bewerbungsunterlagen o Erstellung eines Bewerbungsfotos in Zusammenarbeit mit einem Fotografen - Gezielte Vorbereitung auf konkrete Vorstellungsgespräche o Erstellung eines individuellen Bewerberprofils (Analyse Fähigkeiten, Erfahrungen, Stärken und Schwächen) o Beratung bei der Informationsbeschaffung über den gewünschten Arbeitgeber (Mission, Werte, Produkte und Dienstleistungen) o Analyse der Stellenausschreibung (gesuchte Qualifikationen und Erfahrungen mit den eigenen vergleichen) o Vorbereitung auf häufig auftretende und mögliche Fragen im Vorstellungsgespräch o Beratung in Bezug auf Kleidung und äußeres Erscheinungsbild o Übung und Beratung zur Körpersprache (Händedruck, Augenkontakt, freundliches Lächeln etc.) - Gezielte Vorbereitung auf ein bevorstehendes Assessment-Center o Selbstpräsentation (Einübung von Präsentationsskills, Themenaufbereitung, Auffassungsgabe, Stressresistenz, Medienkompetenz) o Rollenspiele (Verbesserung der Stressresistenz, Konfliktfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit, Kommunikationsstärke, Feingefühl, Führungskompetenz) o Kurzvorträge (Verbesserung der Rhetorik, Kommunikationsstärke, erster Eindruck) o Denkaufgaben (Auffassungsgabe, Fachwissen, Belastbarkeit, analytisches Denkvermögen) o Postkorbübungen (Stressresistenz, Organisationstalent, Entscheidungsfähigkeit, Konzentration) Die Dauer des JobCoachings soll dabei die Dauer von 1 Woche nicht überschreiten. Als zweiten Baustein umfasst die Maßnahme das Bewerbungscoaching. Hier werden Teilnehmende zugewiesen, die integrationsnah aber auch in der Profillage "Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit" sein können. Hier geht es um eine generelle Unterstützung im Bewerbungsprozess. Die Zuweisungsdauer umfasst 3 Monate. Das Bewerbungscoaching setzt sich aus verschiedenen Modulen zusammen: - Einführungstage - Erstellen von Bewerbungsunterlagen - Schulungsmodule - Kleingruppencoaching - Selbstständige Nutzung einer Trainingsfläche - Bewerberrunden - Einzelcoaching
Vergabe von medizinischen Dienstleistungen gem. § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 32 SGB III "Ärztlicher Dienst"
Ziel der Maßnahme ist die Aktivierung und berufliche Eingliederung nach § 16 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und 3 SGB III (Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung).
Gegenstand der Maßnahme nach § 16 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 SGB III ist die Heranführung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie die Feststellung, Verringerung und Beseitigung von Vermittlungshemmnissen. Die Zielgruppe sind insbesondere Jugendliche bzw. junge Erwachsene unter 25 Jahren, die - vielfältige und schwerwiegende Hemmnisse insbesondere im Bereich Motivation/Einstellungen, Schlüsselqualifikationen und sozialer Kompetenzen aufweisen und auf andere Weise nicht erreicht werden können, um sie für eine berufliche Qualifizierung zu motivieren und schrittweise heranzuführen, - die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben, - über keine berufliche Erstausbildung verfügen und - wegen der in ihrer Person liegenden Gründe ohne diese Förderung nicht bzw. noch nicht eingegliedert werden können. Zum größten Teil handelt es sich bei der Zielgruppe um Jugendliche unter 18 Jahren. Es gibt 25 Teilnehmerplätze. Die Heranführung und Eingliederung in das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem soll im Maßnahmeverlauf vorrangig durch intensive Sozial- und Netzwerkarbeit sowie die Einbindung der Teilnehmenden in projektbezogenes Arbeiten erreicht werden. Ziel ist hierbei die Bewältigung von Eingliederungshemmnissen durch Herstellung der individuellen Grundstabilität bei Problemlagen sowie die Herstellung eines positiven Lern- und Arbeitsverhaltens insbesondere durch die Entwicklung und Förderung von Schlüsselkompetenzen. Zusätzlich soll eine Berufsschule besucht werden und es gibt die Möglichkeit seinen Hauptschulabschluss nach Klasse 9 zu erreichen. Die Berufsschule wird durch das JC vorgegeben. Es sind zwei Projektansätze (im Bereich gewerblich-technisch und Hauswirtschaft) durchgängig vorzuhalten, die den unterschiedlichen Teilnehmendeninteressen, -ressourcen und -kompetenzen entsprechen.
Das Ziel der Maßnahme ist insbesondere die Unterstützung der Teilnehmenden bei der Erlangung und Vermittlung in eine betriebliche Erprobung, um eine Entwicklungsperspektive für den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Gegenstand der Maßnahme gemäß § 16 Abs. 1 S. 1 SGB II i. V. m § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 3 und 5 SGB III ist dabei die Kombination aus Elementen zur - Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen - Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung - Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme Zielgruppe sind langzeitarbeitslose erwerbsfähige Leistungsbezieher ab 18 Jahren mit grundlegend vorhandener Motivation zur Arbeitsaufnahme. Aufgrund fehlender Praxiserfahrung soll jedoch vor Arbeitsaufnahme zunächst ein Praktikum durchgeführt werden. Zielgruppe können auch Teilnehmende sein, die zu Beratungsterminen der Arbeitsvermittlung erscheinen, formal mitwirken und bei denen noch Arbeitsmarktpotentiale vermutet werden.
Gegenstand der Maßnahme gemäß § 16 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III ist die Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen Vorrangiges Ziel ist es dabei, durch Unterbreitung niedrigschwelliger Angebote im Vorfeld von Qualifizierung und Beschäftigung die Teilnehmenden intensiv zu aktivieren und zu begleiten und damit an den Beschäftigungsmarkt heranzuführen. Mit der Teilnahme an dieser Maßnahme wird den Teilnehmenden mit ausgeprägtem Unterstützungsbedarf die Möglichkeit eröffnet, durch Fordern und Fördern eigene Handlungskompetenzen zu entwickeln und zu stärken. Die Aktivierung wird durch intensive sozialpädagogische Begleitung ergänzt. Am Ende der Maßnahme soll der Teilnehmende soweit aktiviert und stabilisiert sein, dass er an weitergehenden Fördermaßnahmen teilnehmen oder im Idealfall dem Vermittlungsprozess zugeführt werden kann.
Das JobCenter Essen benötigt für Termine im Neukundenbereich und im Integration Point mit neu zugewanderten SGB II Antragstellenden Unterstützung von ausgebildeten und zertifizierten Sprach- und Integrationsmittlern, die über eine reine Dolmetschertätigkeit hinausgeht. Die Klärung komplexer Sachverhalte, das Treffen verbindlicher Absprachen, das Führen von konfliktreichen und/oder besonders (kultur-) sensiblen und soziokulturellen Gesprächen sowie fehlende gemeinsame Sprachkenntnisse erfordern professionelle Unterstützung. Die Sprach- und Integrationsmittler sollen den Mitarbeitenden des JobCenters in ihrer fachlichen Arbeit helfen und Konfliktsituationen ausräumen. Bei der Art der Sprachmittlerleistung handelt es sich um Konsekutiv- und Verhandlungsdolmetschen. Dies ist eine zeitversetzte, mündliche Übersetzung von Gesprächen mit Kundinnen und Kunden aus der jeweiligen Fremdsprache in die deutsche Sprache und umgekehrt. Es wird vorausgesetzt, dass auch Texte (Formulare, Schreiben etc.) mündlich übersetzt werden, wenn der Anlass des Einsatzes dies erfordert oder den Einsatz erleichtert. Die Sprachmittler nehmen direkt am Gespräch teil und übersetzen die Sprache unter Berücksichtigung soziokultureller Hintergründe.
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Die Auftragsverteilung bei Stadt Essen - JobCenter Essen: Bildung & Weiterbildung (73%), Gesundheits- & Sozialwesen (18%), Unternehmensberatung & Recht (10%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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