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Die vorhandene im Jahr 1960 errichtete Dauerbehelfsbrücke überführt die Gemeindestraße "Golzower Weg" in 16230 Chorin OT Chorin über die elektrifizierte zweigleisige Anlage der DB AG - Eisenbahnstrecke-Nr. 6081 Berlin-Gesundbrunnen-Stralsund, Bahn-km 54,225. Das vorhandene Bauwerk muss wegen umfangreicher Schäden aus wirtschaftlichen Gründen ersetzt werden. Die Gemeinde Chorin beabsichtigt, die Bestandsbrücke durch einen Neubau mit einer Vergrößerung der Brückenbreite zur Herstellung eines regelkonformen Querschnitts der Straßenanlage und mit einer Erhöhung der Tragfähigkeit zu ersetzen. Auf Verlangen der DB Netz AG wird die Anprallsicherheit nach DIN EN 1991-1-7 (Eurocode 1), die Anpassung der Oberleitung und die Verkabelung der Speiseleitung gefordert. Ein weiteres Verlangen hat die DB Netz AG zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht. Nach derzeitigem Stand ergibt sich daher eine Teilung der kreuzungsbedingten Kosten zwischen der Gemeinde Chorin und der DB Netz AG von nahezu je zur Hälfte. Aus vorgenannten Gründen beabsichtigt die Gemeinde Chorin mit dieser Ausschreibung die Planungsleistungen für die Planung und Durchführung des erforderlichen Ersatzneubaus der Wegebrücke zu vergeben.
Fassadenarbeiten - Spenglerarbeiten
Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung mit 8 Kindergartengruppen und 4 Kleinkindgruppen sowie einer Produktionsküche für interne und externe Essensversorgung.
Die Krankenkassen (ob HEK und/ oder hkk am jeweiligen Los teilnehmen, ergibt sich aus der Bezeichnung des jeweiligen Loses) verfolgen das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V über die im jeweiligen Los genannten Wirkstoffe, Wirkstoffkombinationen bzw. Darreichungsformen, Wirkstärken oder Fertigarzneimittel zu schließen. Vertragsgegenständliche Arzneimittel sind - soweit der Vertrag keine Ausnahmen regelt - immer alle austauschbaren Fertigarzneimittel des Vertragspartners nach dem Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung gemäß § 129 Abs. 2 SGB V. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Verfahrens: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die Krankenkassen sichern einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt grundsätzlich maximal 24 Monate beginnend frühestens mit dem 01.08.2026 (ggf. abweichende Startzeiten ergeben sich aus den Angaben beim entsprechenden Los). Der Vertrag endet grundsätzlich spätestens am 31.07.2028 (evtl. Ausnahmen ergeben sich aus den Angaben beim entsprechenden Los), unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Ein Beitritt zu diesem Open-House-Verfahren ist innerhalb der Vertragslaufzeit jederzeit möglich. Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Ausbau ZiegeleiwegStrassenbau (inkl. Entwässerung, Beleuchtung und Deckbelag), Länge ca. 630 m, Fläche ca. 2'800m2Erstellen von EW-Trassee, Länge ca. 480 m
Lieferung von Briefumschlägen
Das HKW Aubrugg wurde 1978 im Autobahndreieck Zürich-Nord errichtet und soll nach über 40 Jahren Laufzeit umfassend instandgesetzt werden. Das Ziel ist es die Nutzbarkeit des Gebäudes und den Betrieb der Anlagen langfristig sicherzustellen. In diesem Zuge sollen gleichzeitig die geänderten betrieblichen Anforderungen an die Bausubstanz berücksichtigt und eine effektive und zeitgemässe Nutzung der Arbeits- und Sozialräume sichergestellt werden. Die Sanierung umfasst unter anderem:Rückbau von bestehenden BauteilenInstandsetzung von bestehenden BetonbautenNeue StahlbetonbautenNeue MauerwerksarbeitenErstellung von DurchbrüchenErdbebenertüchtigungVerstärkungen der Konstruktion (Durchstanzen, etc.)Weiterhin werden für die aufgeführten Arbeiten Gerüstbauten benötigt.Diese Ausschreibung ist in Losen aufgebaut. Angebote dürfen für ein oder beide Lose eingereicht werden. Teilangebote innerhalb der Lose sind nicht erlaubt. Gesamtangebote bzw. Angebote mit prozentualen Vergünstigungen im Falle des Zuschlages in mehreren Losen sind nicht zulässig.Bei Angeboten desselben Anbieters für mehrere Lose ist für jedes Los ein vollständiges, separates Angebotsdossier einzureichen. Zuschläge können für eines oder mehrere Lose erfolgen.Los 1: BKP 112 AbbrücheBKP 211 BaumeisterBKP 211.1 GerüstbauLos 2: BKP 211.7 Beton-InstandsetzungenDetaillierte Angaben sind den beiliegenden Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Allgemeine Angaben zum Projekt sind dem Dokument «Informationen zum Bauvorhaben & besondere Bestimmungen» zu entnehmen.
Los 1 Elektrostandardbusse Die Vergabestelle vergibt für das Los 1 die Grundleistung für die Lieferung von vier Niederflur-Elektro-Standardbussen in drei Etappen, mit zwei Bussen in Etappe 1 und je ein Bus in Etappe 2 und Etappe 3 als Option.
Auftragsgegenstand ist die Planung der Sanierung des Bereiches des Rathauses, so dass wieder ein Gastronomiebetrieb aufgenommen werden kann. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Deutschland ist verantwortlich für den Erhalt des außergewöhnlichen universellen Wertes von derzeit (2026) 55 UNESCO-Welterbestätten (52 Kulturerbestätten und 3 Naturerbestätten) sowie acht Geoparks. Die UNESCO und ihre Beratergremien werten Klimawandelfolgen als höchste Gefährdung für den langfristigen Erhalt des Kultur- und des Naturerbes. Die materiellen Schäden durch akute und schleichende Klimawandelfolgen steigern nicht nur die Kosten des Erhalts, viele Verluste und Schäden sind monetär auch nicht zu kompensieren und gefährden den außeror-dentlichen, universellen Wert des Welterbes. Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) koordiniert federführend die Klimaanpassungsstrategie des Bundes. Der Schutz der UNESCO Welterbestätten und der UNESCO Geoparks in Deutschland ist als ressortübergreifendes Ziel angelegt, wobei die Bundesländer und die jeweils zuständigen Stellen vor Ort die Verantwortung für die Umsetzung tragen. Das Bundeskabinett hat 2024 Ziele, Unterziele und Maßnahmen für das Handlungsfeld „Schutz des Welterbes“ in der Klimaanpassungsstrategie beschlossen. Im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS 2024) gibt es für ressortübergreifende Handlungsfelder ein Cluster „Übergreifendes“, welches gemeinsame Ziele der Ressorts enthält. Das BMUKN führt die Aktivitäten des Bundesministeriums für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung (BMWSB), des Beauftragten für Kultur und Medien (BKM) sowie des Auswärtigen Amtes (AA) zusammen und steuert die Zielerreichung. Dabei trägt jedes Ressort im Rahmen seiner Zuständigkeiten eigenverantwortliche Maßnahmen bei, die in der Summe die Zielerreichung gewährleisten. Für den Schutz des Welterbes vor den Folgen des Klimawandels ist als Ziel Ü-4 im Cluster „Übergreifendes“ in der Klimaanpassungsstrategie des Bundes Folgendes verankert: „Der Bund zeigt einen nationalen Rahmen mit Indikatoren und Maßnahmen auf entsprechend der internationalen Grundsatzdokumente und Aktionspläne und im Einklang mit den Verpflichtungen der Welterbekonvention, damit die UNESCO-Welterbestätten in Deutschland bis 2030 Klimaschutzmaßnahmen und/oder Klimaanpassungskonzepte oder -pläne (zum Beispiel als Teil ihrer Managementpläne, Pläne für das Katastrophenrisikomanagement und Rahmenkonzepte) entwickeln können.“ Das Ziel wird durch drei Unterziele und Maßnahmen konkretisiert. Die Unterziele lauten wie folgt: (Ü-4-1) Informations- und Datenmanagement verstetigen (Ü-4.2) Unterstützung der Maßnahmen zur Klimaanpassung der Welterbestätten im Rahmen verfügbarer Ressourcen. (Ü-4.3) Förderung von Klimaanpassungsmaßnahmen Welterbestätten im Rahmen verfügbarer Ressourcen. Für das das Ziel Ü 4 und seine Unterziele (Ü-4.1, Ü 4-2 und -Ü-4.3) sind zudem weitere Unterstützungsmaßnahmen formuliert. Für ein koordiniertes Vorgehen der Ressorts sind nun im Nachgang zu dem Kabinettsbeschluss 2024 der Sachstand und die Fortschritte bei der Zielerreichung zu bestimmen. Entsprechend der Maßnahmen zu den Unterzielen sind u.a. institutionelle Vorschläge, wie der Aufbau einer Koordinierungsstelle oder die Vernetzung auf Machbarkeit und Anknüpfungsmöglichkeiten einzuschätzen. Diesbezüglich beabsichtigt das BMUKN eine Studie in Auftrag zu geben.
Der Auftrag umfasst die Planungsleistungen Tragwerksplanung nach § 49 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Leistungsphasen 1-6 für die Erweiterung des Gymnasiums in Eckental.
Sanierung Doellerfeldstrasse in Kochel am See
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist der losweise Abschluss von Rahmenlieferungsverträgen über die Vollversorgung mit Strom aus erneuerbarer Energie (Ökostrom) und/oder Erdgas für den Lieferungszeitraum ab dem 01.01.2027 für die kommunalen Liegenschaften (vorrangig Schulen, Verwaltungsgebäuden, Kitas, Turnhallen, Wohnhäuser für Asyleirichtungen sowie technische Anlagen, z. T. einschließlich Straßenbeleuchtung) der Gemeinde Biebergemünd, der Stadt Bruchköbel, der Stadt Gelnhausen einschließlich ihrer städtischer Gesellschaften, der Gemeinde Gründau, der Stadt Langenselbold sowie des Eigenbetriebes Abwasserbeseitigung der Stadt Langenselbold, der Gemeinde Linsengericht und der Gemeinde Niederdorfelden gemäß den jeweiligen Angaben zu den Losen. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.
Schulprojekt Kardinal-von-Galen-Schule - Sportboden inkl. Oberboden
Lieferung und Montage Beleuchtung - Station Christuskirche
Klärschlammverwertung
KG 480 Gebäudeautomation
- ca. 625 m² Decken- und Wandtapete entfernen - ca. 1.300 m² Glattspachtelung Wand, Decke, Leibungen - ca. 1.300 m² Grundierung Wand, Decke, Leibungen - ca. 835 m² Glasvlies Wand und Decke - ca. 835 m² Dispersionsanstrich - ca. 235 m² Glasgewebetapete inkl. Anstrich - ca. 235 m Kunststoff-Eckprofile - ca. 1000 m Fugenverschluss Acryl - ca. 16 Stck. Anstrich Türzargen - ca. 110 m² Schutzanstrich Wände - ca. 95 m Anstrich Kanäle aus Kunststoff und Blech - ca. 100 m Malergewebe - ca. 110 m² Schutzanstrich Wände - ca. 52 Stck. Edelstahl-Eckschutzschienen
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Das Bauvorhaben „Haus der Erde“ (im Folgenden „HdE“) ist ein zentraler Bestandteil des Campus Bundesstraße. Somit befindet sich das HdE in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Instituten für Chemie, Zoologie, Mathematik, Klimaforschung und Informatik. Mit rund 22.000 m² Hauptnutzfläche bietet das Bauvorhaben Seminarräume, Laborflächen, Büroarbeitsplätze, sowie zentrale Begegnungs- und Kommunikationszonen für Studierende, Lehrende und Forschende. Dank seiner zentralen Lage im Stadtteil Rotherbaum und der Nähe zu bedeutenden Forschungseinrichtungen entwickelt sich der Neubau zudem zu einem wichtigen Knotenpunkt zwischen Wissenschaft und Stadtgesellschaft in Hamburg. Der Neubau wird verschiedene Institute und Verwaltungseinheiten an einem zentralen Standort zusammenführen. Dazu gehören insgesamt sieben Institute des Fachbereichs Erdsystemwissenschaften sowie weitere Einrichtungen wie die Forschungsstelle für Nachhaltige Umweltentwicklung (FNU), das Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF) und das Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft (IHF). Ziel des Neubaus ist die Bereitstellung moderner, funktionaler und wissenschaftsgerechter Arbeits- und Forschungsbedingungen. Der Neubau soll insbesondere den Anforderungen der Klima- und Erdsystemforschung gerecht werden und durch eine zeitgemäße technische Ausstattung den internationalen Forschungsstandards entsprechen. Mit diesem Bauvorhaben folgt die UHH daher auch ihren neuen Standards im Bereich der Medientechnik. Die ausgeprägte Ausstattung mit Technik für die Hybride Lehre soll die Flexibilität in den Unterrichtsszenarien steigern und eine nationale als auch internationale Zusammenarbeit fördern. Zudem wird in diesem Gebäude auf den Einsatz von Projektoren verzichtet und auf interaktive Großdisplays gesetzt, die die Lehrszenarien erweitern und die Bildqualität verbessern sollen. Gegenstand des Verfahrens ist daher die Beschaffung von interaktiven Displays und Technik für hybride Besprechungsräume in verschiedenen Größen und Ausbaustufen, sowohl als mobile Aufbauten als auch in der ortsfesten Montage. Das Projekt umfasst die Lieferung, Erfassung, Montage und die Inbetriebnahme der Medientechnik in den ausgeschriebenen Räumen. Die verantwortliche Abteilung seitens der UHH ist das Medienkompetenzzentrum (MCC) des Regionalen Rechenzentrums (RRZ).
Kreisgymnasium Heinsberg - Malerarbeiten Trakt 1