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Fliesen - Plattenarbeiten
26A30251 - Polizeikommissariat Emden - Erneuerung der Netzersatzanlage
Die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) schreibt die kaufmännische und technische Bewirtschaftung ihres Immobilienportfolios im Kanton Aargau aus. Das Portfolio umfasst Wohn-, Gewerbe- und gemischt genutzte Liegenschaften mit einem Anlagewert von rund CHF 200 Mio. Die Auftragnehmerin erbringt sämtliche Bewirtschaftungsleistungen gemäss Pflichtenheft, insbesondere in den Bereichen kaufmännische und technische Bewirtschaftung, Vermietung, Mieterbetreuung, Instandhaltungsmanagement, Reporting sowie Unterstützung bei der Umsetzung der Immobilienstrategie und der Nachhaltigkeitsziele der AGV. Die Vertragsdauer beträgt drei Jahre mit einer Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr.
Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover, Karl-Wiechert-Allee 60c, 30625 Hannover beabsichtigt, im Namen und auf Rechnung der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Stadtbibliothek, einen Pkw-Kombi mit Elektroantrieb zu beschaffen. Lieferung von einem Pkw-Kombi mit Elektroantrieb
Descrizione dei compiti È prevista la costruzione di un nuovo centro medico della Regione – Monteceneri Piazza d’Armi Quantitativi principali: Pittore esterno: 515.00 m2 Pareti a secco: 2’200.00 m2 Controsoffitti metallici: 840.00 m2 Controsoffitto in gesso: 150.00 m2 Pittore interno: 5’500.00 m2
Ziel ist, eine Rahmenvereinbarung über die Präventivwartung und Instandhaltung von Klimaanlagen in den Dienststellen der Finanzverwaltung des Landes NRW über die Laufzeit von 24 Monaten abzuschließen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit dem Zuschlag zur Ausschreibung 2026/04 des RZF NRW. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten. Er verlängert sich automatisch jeweils um 12 Monate, wenn der Vertrag nicht 6 Monate vor Laufzeitende gekündigt wird. Die Kündigung des Vertrags bedarf der Schriftform. Die maximale Laufzeit des Vertrages beläuft sich auf 4 Jahre und bedarf keiner weiteren Kündigung.
Arbeitstägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen zu den Werkstätten der Freckenhorster Werkstätten GmbH.
Böcklinstraße - Fahrbahnerneuerung
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr plant den Ausbau der B 6 im Bereich der Ortsumgehung Neustadt am Rübenberge. Im Zuge des Ausbaues befindet sich das Brückenbauwerk über die ICE-Strecke 1740 der Deutschen Bahn zwischen Wunstorf und Bremerhaven. Im Bestand handelt es sich um ein einteiliges Bauwerk als Spannbetonhohlplatte mit Kragarmen über drei Felder. Der einteilige Überbau ist sowohl in Längs- als auch in Querrichtung (Fahrbahnplatte und Querträger) vorgespannt. Direkt neben dem einteiligen Überbau der B 6 befindet sich der Überbau der Nordstraßenbrücke (ebenfalls in Spannbetonbauweise ausgeführt), der die südlich der B 6 verlaufenden kommunalen Straße überführt. Die Nordstraßenbrücke teilt sich die Widerlagerfundamente mit der B 6 - Brücke. Leistungsumfang ist der Rückbau der Bestandsbrückenbauwerke im Zuge der B 6 und der Nordstraße sowie die Errichtung der Ersatzbauwerke. Weiterhin ist zur Abfangung der in der Lage verschobenen Nordstraße eine Stützwand herzustellen. Mit der Errichtung der Ersatzbauwerke ist eine Anpassung der Oberleitungsanlage der Bahnstrecke auszuführen, die Straßenanschlüsse der B 6 und der Nordstraße herzustellen sowie der Bollriedegraben mit einer Verrohrung umzuverlegen. Während der Ausführung der Baumaßnahme wird der Straßenverkehr der B 6 über eine Behelfsumfahrung, deren Trasse nördlich der B 6 liegt, geführt. Die Behelfsumfahrung T1 wird im Vorfeld hergestellt und nach der Inbetriebnahme der neuen Brückenbauwerke wieder zurückgebaut (nicht Inhalt dieser Leistung). Für die genannte Maßnahme sind Leistungen im Rahmen der örtlichen Bauüberwachung für Ingenieurbauwerke und für den Straßenbau zu erbringen. Für die OLA-Arbeiten wird eine Bauüberwachung Bahn extra beauftragt. Achtung: Die Verkehrssicherung, Schutzplanken, Markierungs/Beschilderungsarbeiten und baubegleitende Kampfmittelsondierungen laufen über externe Verträge und sind mit zu überwachen/abzurechnen! Die Maßnahme ist ein BIM-Light Projekt. Das heißt die ÖBÜ wird in die Arbeit mit der BIM Methode einbezogen, siehe auch Anlage (Hinweise BIM für ÖBÜ). Der Straßenbau ist in zwei Abschnitte gegliedert. Abschnitt B6 und Abschnitt Nordstraße / Heinrich-Heine-Straße. Der Abschnitt B6 beinhaltet sämtliche Arbeiten an der Bundesstraße B6, inklusive dem nördlichen Bereich, sowie das Durchlassbauwerk, welches die B6 quert. Der Abschnitt Nordstraße / Heinrich-Heine-Straße beinhaltet sämtliche Leistungen dieser Straßen, inkl. dem Wirtschaftsweg nördlich der Feuerwehr und den dort liegen-den Entwässerungsanlagen. Der Abschnitt Nordstraße / Heinrich-Heine-Straße geht nach der Abnahme in die Zuständigkeit der Stadt Neustadt am Rübenberge über. Für diesen Abschnitt sind sämtliche Abstimmungen während der Ausführung, sowie die Abnahme der Leistungen nur zusammen mit der Stadt Neustadt am Rübenberge zu führen / durchzuführen. Leistungen im Brückenbau - Brückenabbruch des B6-Bauwerks sowie des Nordstraßenbauwerks - Brückenneubau in zwei Teilbauwerken der B6 Brücke sowie der Nordstraßenbrücke - Errichtung der Stützwand für den Damm der Nordstraße Ost und West - DL
Unterhalts und Grundreinigung + Glas- und Rahmenreinigung in folgenden Objekten: Corona-Schröter-Grundschule, Europaschule Haus 1 + Haus 2 + Turnhalle, Friedensschule + Turnhalle, Kinder und Jugendfreizeitzentrum, Sportzentrum Obersprucke
The scope and nature of the services that may be delivered under the Framework Agreement incorporate the following IT Professional Service types: Application Development and System Integration Application Maintenance Quality Assurance Such services shall be used to support multiple IT projects across SEFE's IT estate
Gegenstand ist der Einbau einer Aufzugsanlage in den Erweiterungsneubau einer Grundschule.
Gegenstand des Auftrags sind Erd- und Spezialtiefbauarbeiten zur Herstellung der Baugrube einschließlich vorbereitender Maßnahmen, Baugrubenaushub, Baugrubensicherung sowie bauzeitlicher Wasserhaltung. Der Auftrag umfasst darüber hinaus Planungsleistungen des Auftragnehmers, insbesondere die Erstellung der Ausführungsplanung sowie die prüffähige statische Berechnung für die Baugrubensicherung und dauerhaft verbleibende geotechnische Sicherungselemente (insbesondere Bodenvernagelung einschließlich temporärer und dauerhafter Verbaukonstruktionen) auf Grundlage der bereitgestellten Planungs- und Baugrundunterlagen. Ziel des Auftrags ist die Herstellung einer standsicheren Baugrube sowie die Ausführung dauerhafter Sicherungsmaßnahmen als Bestandteil des Gesamtbauwerks unter Berücksichtigung der projektspezifischen Randbedingungen.
Das Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C, D und E einer Bestandsliegenschaft MZG Bad Lippspringe. Gegenstand der Maßnahme ist die Verbesserung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Betriebs. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Maßnahme ist die Sanierung der elektrischen Energieversorgung, beginnend bei den Transformatoren, über die Niederspannungskabel bis zur Erneuerung der Niederspannungsschaltanlagen für das Normalnetz und das Ersatznetz. Ergänzend werden zwei bisher in die Schaltanlagen integrierte Unterverteilungen erneuert. Die Schaltanlagen für Normal- und Ersatznetz sollen in unterschiedlichen Räumlichkeiten aufgebaut werden, daher wird für das Normalnetz ein neuer Raum geschaffen, der mit einer Doppelbodenanlage ausgestattet werden soll. Die Umbauarbeiten werden im laufenden Betrieb durchgeführt, daher sind enge Abstimmungen mit dem Leiter der Einrichtung erforderlich. Das Umschwenken der Abgangsleitungen von der bestehenden Niederspannungshauptverteilung wird nur sukzessive durchführbar sein. Im Detail werden folgende Leistungen abgefragt: Baustelleneinrichtung, Demontagearbeiten, Transformatoren, Niederspannungsschaltanlagen, Anschlussarbeiten, Brandschutz, Schwaltwartenboden und Stundenlohnarbeiten. Bei der gegenständlichen öffentlichen Ausschreibung handelt es sich um ein Teillos einer Gesamtbaumaßnahme zur energetischen Sanierung der Klinik Martinusquelle. Wegen der diesbezüglichen weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung und das Leistungsverzeichnis verwiesen.
KdoW für die Amtswehrführung Beschaffung eines KdoW für die Amtswehrführung
Klapptische, Stühle, Tische mit Stahlgestell, Zubehör
Ausführung von Bauleistungen
Liefern, Montieren und Warten von Lichtrufanlagen
Gebäudeautomation (DIN 18 386); 24.2615_24.06 Austausch Controller Haus 4 Hauptanlagen S3
Das MLEUV hat in Reaktion auf die ausgeprägte Trockenperiode ab 2018 das Landesniedrigwasser-konzept erarbeitet. Es wurde 2021 veröffentlicht und umfasst, vereinfacht ausgedrückt eine Strategie zur Konsolidierung des Landschaftswasserhaushaltes. Zum Ende des Jahres 2021 wurde zu diesem Zweck durch das MLEUV ein Auftragnehmer gebunden, um in allen Flussgebieten mittels eines strukturierten Prozesses eine Bestandsaufnahme durchzuführen und entsprechende Kommunikationsstrukturen zu schaffen, um darauf basierend notwendige Maßnahmen zur Stabilisierung des Wasserhaushaltes zu identifizieren, vorzubereiten und mit potenziellen Trägern zu initiieren. Die Umsetzung setzt vor allem auf die Zusammenarbeit der regionalen Akteure in den 16 Flussgebieten des Landes. Die Erarbeitung folgte grundsätzlich einem Bottom-up-Ansatz, d.h. unter enger Einbeziehung der regionalen Akteure (u.a. Wasser-, Umwelt- und Landwirtschaftsbehörden des Landes und der Landkreise / kreisfreien Städte, Gewässerunterhaltungsverbände), um regionales Wissen und Wünsche aufzunehmen, die Vorhaben ggf. zu qualifizieren und einer tragfähigen Finanzierung zuzuführen. Die Finanzierung von Maßnahmen sollte bevorzugt über die Förderrichtlinien "Landschaftswasserhaushalt" des Umweltressorts erfolgen. Ein in enger Zusammenarbeit mit dem sog. Niedrigwasser-Team (am MLEUV) optimiertes fachliches Begleitverfahren bindet die Förderung in die Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes ein und gewährleistet, dass Antragsteller bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen fachlich unterstützt werden. Die sog. "Niedrigwasserkoordinatoren" (im Folgenden als "NW-Koordinatoren" bezeichnet) sind als Ansprechpartner in den Regionen eingeführt, die Abläufe von der Ideenfindung zur Projektkonzeption und -beantragung zusammen mit den Hauptantragstellern, den Gewässerunterhaltungsverbänden (GUV), etabliert sowie entsprechende Gremien zur Kommunikation des Themas "Niedrigwasser" in verschiedensten Konstellationen eingeführt (z.B. Kernteams aus Wasserbehörden, GUV, NW-Koordinatoren, LfU und ggf. Weitere). Der Auftrag endet im Oktober 2026. Er wird im Weiteren als "Erstauftrag zur Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes" (kurz: "Erstauftrag") bezeichnet. Der Erstauftrag soll in modifizierter, ergänzter und weiterentwickelter Form neu beauftragt werden. Diese vorliegende Leistungsbeschreibung bildet die Grundlage.