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Vergabe von Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume
Malerarbeiten
MRI Stamm, Neubau ZDMG Das Staatliche Bauamt München 2 plant den Neubau eines Forschungsgebäudes für das Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit (ZDMG) auf dem Gelände des Klinikums Rechts der Isar der Technischen Universität München. Gegenstand der Vergabeeinheit sind Stahlblechtüren zur Erstel-lung des Gesamtgebäudes. Gebäudekenndaten: 4 Geschosse + Terrassengeschoss + Untergeschoss Gebäudegrundfläche ca. 1580 m2 Geschossfläche ca. 6950 m2 Gebäudehöhe ca. 21,3 m Wesentliche Leistungen: Stahlblechtüren T30/T30-RS, 1-/2-flg. 26 Stück Stahlblechtüren T90/T90-RS, 1-/2-flg. 9 Stück Drehflügelantrieb 2-flg. 1 Stück
L87a Radwegplanung Zell-Moos (LP 5-6)
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Implementierung und Migration von Produkten bzw. Lizenzen/Subscriptions sowie der Support und die Erbringung von Dienstleistungen für die komplexe Cisco Communications und Collaboration -Infrastruktur im Konzern Universitätsklinikum Heidelberg. Die derzeit eingesetzten Infrastruktur Komponenten sollen ertüchtigt werden, bzw. sollen Erweiterrungen konsistent umgesetzt werden. Die Systeme / Systemkomponenten sollen sowohl einzeln, als auch im Rahmen von Sammelbestellungen während der Laufzeit verteilt beauftragt werden. Ebenso sollen die hierzu benötigten Dienstleistungen / Consulting zur Konzeptionierung / Erweiterungen / Migrationen / Wartungsverträge zum Betrieb der eingesetzten Systeme sukzessive während der Laufzeit der Vereinbarung beauftragt werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Vertrag über folgende Leistung: Rahmenvertrag RV SAP BAIS ORRP (Los 2) Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen unterstützt die NRW.BANK (nachfolgend auch: Auftraggeberin) das Land bei seinen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. Sie agiert dabei im öffentlichen Auftrag, wettbewerbsneutral und setzt das gesamte Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte ein - vom klassischen Kredit bis zur maßgeschneiderten Beratung. Ihre drei Förderfelder sind "Wirtschaft", "Wohnraum" sowie "Infrastruktur/Kommunen". Im Gegensatz zu Geschäftsbanken sind die Kunden der NRW.BANK in erster Linie Hausbanken und andere Fördermittler. Die NRW.BANK beachtet dabei strikt das Diskriminierungsverbot im Verhältnis zu anderen Kreditinstituten. Ihre Zusammenarbeit mit den genossenschaftlichen und privaten Banken sowie den Sparkassen folgt - wettbewerbsneutral - dem Hausbankenverfahren. Das Geschäft der NRW.BANK fokussiert sich auf den Kanon der Förderbereiche, den die Verständigung II definiert. Wettbewerbsgeschäft (wie die gewerbliche Immobilienfinanzierung sowie die Neuemission von Hypothekenpfandbriefen) wurde schon von der Landesbank NRW, dem Vorgängerinstitut der NRW.BANK, nicht mehr verfolgt. Zur Erfüllung ihres Auftrags ist die NRW.BANK in folgenden Bereichen tätig: - Sicherung und Verbesserung der mittelständischen Struktur der Wirtschaft, insbesondere Finanzierungen für Existenzgründungen und -festigungen, - staatliche soziale Wohnraumförderung, - Bereitstellung von Risikokapital, - bauliche Entwicklung der Städte und Gemeinden, - Infrastrukturmaßnahmen, - Maßnahmen in der Land- und Forstwirtschaft und im ländlichen Raum, - Umweltschutz-, Technologie- und Innovationsmaßnahmen, - Maßnahmen sozialer, kultureller und wissenschaftlicher Art.
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Stadtverwaltung Pirna; Bereich/Abteilung: Fachdienst Stadtsanierung, Förderung & Vergabe; Straße, Hausnummer: Am Markt 1/2; Postleitzahl: 01796; Ort: Pirna; Land: Deutschland; E-Mail: stefan.weiss@pirna.de; Telefonnummer: +49 3501556356; Internetadresse: http://www.pirna.de; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Sicherheitsinspektion der Sportgeräte nach § 14 BetrSichV, DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze Prävention“ und DGUV Information 202-044 in Schulsporthallen und Freisportanlagen der Stadt Pirna 2026 (14 Objekte); Orte der Leistungserbringung: Postleitzahl: 01796; Ort: Pirna; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: nicht angegeben; Ende: 30.10.2026 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 24.06.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 24.07.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: siehe Vergabeunterlagen k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: nach VOL/B und den Zusätzlichen Vertragsbedingungen l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Vorlage Sachkundenachweis für Sportgeräteprüfung; Eigenerklärungen zu Ausschlusskriterien, zum Umsatz, zur Ausführung vergleichbarer Leistungen und zum Eintrag im Handels-/Berufsregister; Hinweis: Unter Beachtung der Vollständigkeit einzureichender Nachweise/Eigenerklärungen kann der Bieter auch eine Bescheinigung über den Eintrag in die Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) vorlegen. Bescheinigungen anderer Präqualifizierungsstellen werden nur anerkannt, wenn hinterlegte Dokumente einsehbar sind und in der Bescheinigung angegeben wird, welche Eignungskriterien anhand welcher Dokumente bei der Präqualifizierung geprüft wurden. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Sporteinrichtungen/ Sportgeräte/ Freizeitartikel,Prüfung (Technische Anlagen)
Badsanierung WH Lychen und WH Reiersdorf
Malerarbeiten Erweiterung/ Umbau Kita Tatzelwurm
La République et canton de Genève, pour le compte du Service de la pédagogie spécialisée (ci-après : SPS) au sein du Département de l'instruction publique, de la formation et de la jeunesse, souhaite trouver un prestataire en mesure de fournir des technologies d'aides (ci-après : TA) en faveur d'enfants à besoin éducatifs particuliers ou handicapés (BEPH) suivant un enseignement régulier, conformément aux exigences mentionnées dans le cahier des charges et dans le dossier d'appel d'offres. En outre, des prestations de services (tels que la mise à disposition, le téléchargement, l'installation, et le paramétrage des TA, ainsi que la formation des enfants bénéficiaires), également mentionnées dans le cahier des charges, sont recherchées. En effet, depuis 2025, le SPS est chargé d'équiper en TA les enfants à besoin éducatifs particuliers ou handicapés en mesure de suivre un enseignement régulier moyennant lesdites TA, dans la mesure où, depuis cette date, lesdits enfants sont intégrés dans le cursus scolaire standard du canton de Genève. Auparavant, cette tâche était à charge de l'Office de l'assurance-invalidité. Les TA incluent en particulier des outils informatiques (tels que PC, Mac Neo, accessoires, logiciels). La Centrale commune d'achats est chargée de lancer et de mener la présente procédure d'appel d'offres public.
Lieferung Reparaturasphalt-2026
Demonstrationsvorhaben zur Integration von Zwischenfrüchten in Marktfruchtfolgen in den Ostseebeiratsregionen Schleswig-Holsteins.
Der Landkreis Nienburg/ Weser plant die Umgestaltung des Schulstandortes am Berliner Ring in Nienburg zu einem Bildungscampus. Ausgangspunkt der Planungen war die Erkenntnis, dass an den kreiseigenen Liegenschaften am Berliner Ring eine Vielzahl von Maßnahmen erforderlich sein werden, die von Anfang an einer gemeinschaftlichen Betrachtungsweise bedürfen. Aktuell befinden sich hier die Berufsbildenden Schulen (BBS) inkl. einer Cafeteria und einer Dreifeld-Sporthalle, die Integrierte Gesamtschule (IGS) und diverse Parkplatzflächen. Zu Beginn der Planungen befanden sich außerdem 17 Reihenhäuser zwischen den Gebäuden der BBS und der IGS. Diese wurden zwischenzeitlich als Bestandteil der Gesamtkonzeption abgerissen. Auch die Volkshochschule (VHS), die sich derzeit in ca. 500 m Luftlinie Entfernung in der Rühmkorffstraße befindet, wurde in die Betrachtungen mit einbezogen. Sämtliche Überlegungen wurden in einem Entwicklungskonzept für den Bildungscampus zusammengeführt und die hieraus resultierenden Setzungen in mehrere Realisierungs-stufen unterteilt. Mit dem Abriss der Reihenhäuser wurde ein erster wichtiger Schritt bereits realisiert. Auch die Planung für die Sanierung der BBS Sporthalle wurde bereits angeschoben. Im nächsten Schritt stehen der Neubau einer Stellplatzanlage, einer Zwei-feld-Sporthalle für die IGS, der Neubau einer Mehrzweckhalle und der Ersatzneubau für den A-Trakt und die Cafeteria der BBS an. Die Umgestaltung der nichtöffentlichen Verkehrsflächen und Plätze auf dem Gelände hin zu einer autofreien Campusanlage sind ebenfalls Bestandteil des nächsten Schrittes. Für die Steuerung und Koordinierung der o. a. Projekte benötigt die Verwaltung Unterstützung durch eine Projektsteuerung. Aufgrund der hohen Gleichzeitigkeit mehrerer Großprojekte und deren gegenseitigen Abhängigkeiten soll auch ein übergeordnetes Multiprojektmanagement Bestandteil der Leistung sein. Die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen wird in folgende Lose aufgeteilt: Los 1 - Multiprojektmanagement Los 2 - Projektsteuerung Parkpalette Los 3 - Projektsteuerung Sanierung BBS Sporthalle Los 4 - Projektsteuerung Neubau IGS Sporthalle Los 5 - Projektsteuerung E-Trakt, Mehrzweckhalle, Gestaltung Campuspassage (Wettbewerb Campus) Aufgrund der hohen Projektedichte und deren gegenseitigen Abhängigkeiten sollen für alle o. a. Projekte Projektsteuerungsleistungen und ein übergeordnetes Multiprojektmanagement beauftragt werden. Für die Sanierung der BBS Sporthalle wird das On-Boarding der Projektsteuerung voraussichtlich nach Abschluss der Lph. 3 erfolgen. Bei den restlichen Projekten erfolgt der Einstieg gegen Ende der Vergabeverfahren für die Planungsleistungen bzw. während der Durchführung des Planungswettbewerbes. Die Sanierung der BBS Sporthalle erfolgt im "klassischen" Modell mit einzeln beauftragten Planern und Gewerken. Die Beauftragung der Planungsbüros ist bereits erfolgt. Die geschätzten Baukosten (KG 200 - 700) liegen bei rd. 10,5 Mio. Euro brutto. Der Neubau der Stellplatzanlage im Meerbachbogen (Parkplatz und Parkpalette) soll als Generalplaner-Modell mit anschließender Einzelgewerkevergabe oder Generalunter-nehmervergabe erfolgen. Die Beauftragung des Generalplaners ist bereits erfolgt. Die geschätzten Baukosten (KG 200 - 700) liegen bei rd. 8,5 Mio. Euro brutto. Der Neubau der IGS Sporthalle erfolgt ebenfalls im "klassischen" Modell mit einzeln beauftragten Planern und Gewerken. Die Vergabe der Planungsleistungen startet in Abhängigkeit zum Baufortschritt der Parkpalette. Die geschätzten Baukosten (KG 200 - 700) liegen bei rd. 8,0 Mio. Euro brutto. Die Vergabe der Objektplanung Gebäude und Landschaftsarchitektur für die Projekte der Phase 1 soll durch ein VgV-Verfahren mit Planungswettbewerb nach RPW erfolgen. Fol-gende Maßnahmen werden Bestandteil des Wettbewerbs: - Neubau E-Trakt mit Cafeteria der BBS - Gestaltung Campuspassage - Neubau Multifunktionshalle Ggf. werden weitere Leistungen, wie die Fachplanung Technische Ausrüstung, im Rahmen des Wettbewerbs beauftragt. Die Auslobung des Wettbewerbs soll spätestens in 2026 erfolgen. Ziel des Wettbewerbes ist das Herausarbeiten der Identität des Standortes als Campus für lebenslanges, vernetztes Lernen für Schüler und Bürger sowie die Adressbildung für die verschiedenen Bildungsangebote. Die Umsetzung von Barrierefreiheit und Inklusion, die Verbesserung der Verkehrssituation, insbesondere die Stärkung der entlang der BBS verlaufenden nichtöffentlichen Schulstraße als autofreie Zone, die Gestaltung des Campusplatzes als Zentrum der Anlage und die Umgestaltung der Höfe der BBS sind weitere Ziele des Wettbewerbs. Die geschätzten Baukosten (KG 200 - 700) liegen bei rd. 27 Mio. Euro brutto.
Dachdeckungsarbeiten und PV-Anlage Uhlandschule, Errichtung Photovoltaikanlage
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14.1 für die Leistungsphasen 1 bis 6. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Vergabe erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung bzw. Bevollmächtigung der zuständigen Gremien zur abschließenden Zuschlagsentscheidung.
§ 130a Absatz 8 SGB V ermöglicht den Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen, Rahmenrabattverträge über die zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abzugebenden Arzneimittel zuschließen. In Hinblick auf die dafür einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Vergabe öffentlicher Aufträge, findet ein regelmäßiger Prozess wirkstoffbezogener, förmlicher Vergabeverfahren nach den Regularien des 4. Teils des GWB durch die DAK-Gesundheit statt. Für vom Bieter näher in der Anlage 2 zum Vertrag zu benennende Arzneimittel zu dem o. g. Wirkstoff Granisetron (ausschließlich Darreichungsform ILO), ATC A04AA02, beabsichtigt die DAK-Gesundheit, bis zum Inkrafttreten neuer Arzneimittelrabattverträge mit möglichst allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen Arzneimittelrabattverträge abzuschließen. Ein Rabattvertrag i.R.d. Zulassungsmodells zu dem o. g. Wirkstoff tritt erstmals am 01.08.2026 in Kraft und endet am 31.07.2028 (zzgl. Verlängerungsoption 1x12 Monate). Er endet unabhängig davon automatisch mit Inkrafttreten des Exklusivvertrages.
Die geforderte Leistung umfasst die Erarbeitung der landschaftspflegerischen Ausführungsplanung (LAP) für Ersatz- und Ausgleichsmaßnamen auf Grundlage der Genehmigungsplanung im Bereich der geplanten Ortsumgehung Geesthacht (A25) bis zur ausführungsreifen Lösung als Grundlage für das Zusammenstellen von Vergabeunterlagen. Das umfasst das textliche und zeichnerische Darstellen der landschaftspflegerischen Maßnahmen mit allen für die Ausführung notwendigen Einzelangaben (Leistungsphase 5). Im Rahmen der Leistungsphase 6 (Vorereitung der Vergabe) werden durch den Auftragnehmer die Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen mit genauen Mengenermittlung für die geplante Ausführung von CEF-Maßnahmen aufgestellt. Der zeitliche Rahmen sieht vor, dass die angefragte Landschaftspflegerische Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) und die vorbereiteten Vergabeunterlagen (Leistungsphase 6) etwa bis Ende März 2027 vorgelegt werden. Beginn der Umsetzung der Ausführungsplanung ist für das Jahr 2027/2028 angesetzt. Bei Umsetzung der Ausführungsplanung wird die Bauüberwachung durch den Auftragnehmer gemäß (Leistungsphase 8) durchgeführt. Die sich an die Ausführung der Planung anschließende Objektbetreuung (Leistungsphase 9) wird ebenfalls durch den Auftragnehmer durchgeführt. LAP
Weichenverschlüsse bewegen die Weichenzungen von einer Endlage zur anderen und halten diese in den Endlagen fest. Dabei wird beim Klinkenverschluss die anliegende Weichenzunge formschlüssig mit der Stockschiene verriegelt und die abliegende Weichenzunge via Verschluss und Gestänge mit dem Weichenantrieb verbunden.Die SBB beschafft ca. 750 Weichenverschlüsse pro Jahr. Hauptsächlich werden diese Verschlüsse für neue Weichen verwendet. Neue Weichen werden überwiegend im Rahmen von Oberbauerneuerungen eingebaut, weitere Weichen werden für Erweiterungs- und Anpassungsprojekte eingebaut. Wenige Verschlüsse und die Ersatzteile werden für den sicherungstechnischen Weichenunterhalt verwendet.Die Ausschreibung umfasst folgende Bestandteile:· Entwicklung eines Sortiments von Weichenverschlüssen zum Weichensortiment der SBB-Weichentypen (Einfache Weichen, Doppelweichen, Kreuzungsweichen).· Entwicklung eines Verschlusses für bewegliche Herzstückspitzen von Weichen.· Entwicklung eines Verschlusses für bewegliche Spitzenschienen im «Doppelten Herzstück» vonGleisdurchschneidungen.· Erlangung einer Typenzulassung für den Einsatz in der Schweiz.· Lieferung während der Betriebserprobungsphase.· Optional: Lieferung während den ersten Betriebsjahren.· Produktpflege während den ersten Betriebsjahren.· Bereitstellung der Grundlagen für die Adaption des Verschlusses an weitere Weichentypeninnerhalb der Typenzulassung.· Optional Erweiterung des Sortiments für weitere Weichentypen.Änderungen, Ergänzungen und Anpassungen am Konzept und dessen Umfang bleiben bis zur Publikation der endgültigen Ausschreibungsunterlagen der SBB AG vorbehalten.
Die BImA hat die Bauverwaltung mit der Planung und Durchführung der Generalsanierung des FLI Riems im IPA-Modell beauftragt. Das Bauprojekt umfasst die Sanierung aller technischen Anlagen vorrangig der Gebäude 40 bis 48 einschließlich der sicherheitsrelevanten baulichen Anlagen bis circa 2040. Es sind die Voraussetzun-gen für eine zeitliche Abfolge unter Berücksichtigung eines durchgängigen Labor- und Stallbetriebs zu schaffen. Diese und die Bauzeit werden stark von der Aufrechterhaltung des laufenden Forschungs-betriebs und den Grenzen der Bautätigkeit bestimmt und sind davon abhängig. Da die Sanierung bei laufendem Forschungsbetrieb unter Berücksichtigung der kritischen Infrastruktur zu realisieren ist, wurde im Sanierungskonzept von der Errichtung eines Interimsgebäudes mit dem Status S3/ T4 S4 in einer konventionellen Bauweise ausgegangen. Das Projekt soll nach der im nächsten Schritt geplanten bauherrenseitigen Vorbereitung und Projekt-organisation (Phase 0) in einem 3 Phasenmodell mit Validierung (Phase 1), Planung (Phase 2) und Realisierung (Phase 3) durchgeführt werden. Für die Durchführung sind verschiedene Projektteams vorgesehen. Das durchgängig vorhandene zentrale Entscheidungs- und Führungsgremium als Projektmanagementteam (PMT), die mit konkreten, gegebenenfalls nur temporär zu erbringenden Leistungen betrauten Projektimplementierungsteams (PIT) und das übergeordnete, mit besonderen Aufgaben betraute Seniormanagementteam (SMT).
A13 Brenner Autobahn, Ersatzneubau BB58, BB61 & BB62; Verbreiterung BB59 - Vorentwurf