Bauhöfe, Feuerwehren, Kliniken und Landesbetriebe beschaffen Dienst-, Berufs- und Schutzkleidung über öffentliche Vergaben. Ausgeschrieben werden Warnschutz, persönliche Schutzausrüstung und Einsatzbekleidung, oft als Rahmenvertrag mit definierten Größen und Zertifizierungen.
Öffentliche Auftraggeber, die zuletzt am häufigsten Arbeitskleidung-Vergaben veröffentlicht haben.
Warnschutzbekleidung nach EN ISO 20471 für Bauhöfe, Straßenmeistereien und Entsorgung
Sicherheitsschuhe, Handschuhe und Kopfschutz gemäß PSA-Verordnung und DGUV-Vorgaben
Feuerwehr- und Rettungsdienstkleidung mit Anforderungen an Hitze- und Flammschutz
Uniformen und Berufsbekleidung für Verwaltung, Kliniken und kommunale Betriebe
Arbeitskleidung umfasst Berufsbekleidung und persönliche Schutzausrüstung für Bauhöfe, Feuerwehren, Rettungsdienste, Straßenmeistereien, Klinikpersonal und Grünflächenämter, darunter Warnschutzjacken, Sicherheitsschuhe, Schutzhandschuhe und Dienstkleidung. Kommunen, Länder und ihre Eigenbetriebe schreiben diesen Bedarf regelmäßig aus, meist als mehrjährige Rahmenvereinbarung mit Abruf nach Größen und Mengen. Zum Auftrag gehören häufig ein Größenservice mit Anprobe, individuelle Kennzeichnung mit Logo oder Dienststelle sowie die Nachlieferung von Ersatzteilen und einzelnen Kleidungsstücken. Umfangreiche Ausschreibungen werden nach Warengruppen und Schutzklassen in Lose geteilt. Nach der Bekanntmachung reichen Bieter ihre Angebote auf Grundlage einer Leistungsbeschreibung mit Materialien, Schutzniveaus und Pflegeeigenschaften ein, häufig verbunden mit der Vorlage von Mustern zur Bewertung.
Arbeitskleidung wird als Lieferleistung nach UVgO oder VgV vergeben. Schutzkleidung ist persönliche Schutzausrüstung und unterliegt der EU-Verordnung 2016/425, weshalb Bieter für jedes Produkt eine CE-Kennzeichnung, die EU-Konformitätserklärung und die passende Baumusterprüfung nachweisen müssen. Je nach Einsatz gelten produktspezifische Normen, etwa EN ISO 20471 für Warnschutzkleidung, EN ISO 20345 für Sicherheitsschuhe und EN 388 für Schutzhandschuhe, ergänzt um die Vorgaben der DGUV zur Auswahl und Nutzung. Ihre Eignung belegen Bieter über Referenzen vergleichbarer Belieferungen öffentlicher Stellen, Herstellernachweise und eine Betriebshaftpflicht. Der Zuschlag ergeht selten allein über den Preis, meist über eine Preis-Leistungs-Wertung, in die Tragekomfort, Passform, Haltbarkeit und das bewertete Muster einfließen.
KI findet täglich passende Vergaben für Sie – basierend auf Ihrem Suchprofil.
Vertraut von 1.000+ Unternehmen



Je nach Einsatz greifen Normen wie EN ISO 20471 für Warnschutz oder EN ISO 11612 für Hitze- und Flammschutz. Persönliche Schutzausrüstung muss der PSA-Verordnung entsprechen, ergänzend gelten die Vorgaben der zuständigen DGUV.
Ausschreibende sind kommunale Bauhöfe, Feuerwehren, Rettungsdienste, Kliniken und Landesbetriebe. Beschafft wird meist über Rahmenverträge, aus denen die Beschäftigten Kleidung in ihren Größen abrufen, teils mit Erstausstattung und laufendem Ersatz.
Bei bestimmten Vergaben wird ein Miet- und Servicemodell ausgeschrieben, das Lieferung, Wäsche, Reparatur und Größenanpassung umfasst. In anderen Fällen beschränkt sich der Auftrag auf den reinen Kauf der Bekleidung.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen zum Thema Arbeitskleidung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nutzen Sie unsere intelligente Suchfunktion und Filter, um gezielt passende Aufträge zu finden.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Keine Ausschreibung verpassen