Umfassende Facility Management Aufträge für technisches und infrastrukturelles Gebäudemanagement. Große Rahmenverträge, die Reinigung, Sicherheit, Wartung und Hausmeisterdienste bündeln – attraktive Volumina für FM-Dienstleister.
Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Facility-Management in den Zentralen Unterbringungseinrichtungen für Flüchtlinge in Lüdinghausen-Seppenrade, Marl und Dorsten
Ziegler-Areal, Facility-Management
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) beabsichtigt die Vergabe eines externen Dienstleisters für Leistungen aus dem Bereich der Helfergestellung im Verwaltungsgebäude. Es werden Dienstleistungen für das Facility-Management vergeben. Der Hausservice der BSW ist aktuell mit vier Hausarbeitern besetzt, so dass zur sachgerechten Erledigung der in diesem Rahmen anfallenden Arbeiten externe Unterstützung benötigt wird.
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) beabsichtigt die Vergabe eines externen Dienstleisters für Leistungen aus dem Bereich der Helfergestellung im Verwaltungsgebäude. Es werden Dienstleistungen für das Facility-Management vergeben. Der Hausservice der BSW ist aktuell mit vier Hausarbeitern besetzt, so dass zur sachgerechten Erledigung der in diesem Rahmen anfallenden Arbeiten externe Unterstützung benötigt wird.
Hausmeisterleistungen, Winterdienst und Grünpflege
Hausmeisterleistungen, Winterdienst und Grünpflege
Facility-Management-Dienstleistungen für den Campus Golzheim
Planung, Lieferung und Bau sowie Betrieb von Ladeinfrastruktur für Elektroautos - Ausgeschrieben wird eine Kooperation zum Aufbau und zum Angebot von Ladeinfrastruktur für Elektroautos in Tiefgaragen, Parkhäusern und auf ebenerdigen Stellplatzstandorten von degewo in ganz Berlin und in Falkensee. Die Standorte sind bisher zum Teil nur Stellplatzmietern zugänglich, die Stellplätze überwiegend an Degewo-Mieter oder Externe vermietet. Gesucht werden bis zu 6 verschiedene Kooperationsmodelle, die an zunächst 6 ausgewählte Stellplatzstandorte von degewo pilotiert werden und im Falle des Erfolges des Piloten – im Einvernehmen zwischen degewo und dem Anbieter - auf (viele) weitere Stellplatzstandorte von degewo ausgerollt werden können. Im Zuge der Umsetzung eines Kooperationsmodells ist auch denkbar, den Stellplatzstandort für Endkunden zu öffnen, die nicht Stellplatzmieter von degewo sind bzw. das Modell der Vergabe der Stellplätze mit anpassen. Das Kooperationsmodell ist von degewo nicht explizit vorgegeben, sondern kann vom Bieter vollständig selbst entwickelt werden. degewo ist bereit, in begrenztem Umfang finanzielle Mittel für die Etablierung der Modelle beizusteuern, näheres dazu wird mit dem Versand der Angebotsunterlagen im Verlaufe des Verfahrens kommuniziert. degewo ist auch bereit, Teile des Risikos und der Wertschöpfungskette selbst zu übernehmen, wenn sich das entsprechende Modell aufgrund seiner Gesamt-Attraktivität anhand der Zuschlagskriterien im Wettbewerb durchsetzt und den Zuschlag erhält. Von Sharing-Modellen über 1:1- Wallbox-Modellen, halböffentlicher Ladeinfrastruktur, der Kombination der genannten Modelle bis zu komplett anderen, eigenständigen Modellen ist im Wettbewerb alles zugelassen. Gesucht werden Modelle, die vor allem für degewo-Mieter und degewo als Unternehmen besonders attraktiv sind. Dazu gehören auch, falls möglich, Angebote für das Laden der degewo-eigenen Fahrzeuge, die im Facility-Management der Immobilien im Einsatz sind, sowie von E-Fahrzeugen von Dienstleistern von degewo (zB Handwerker) in das Kooperationsmodell ggf. zu integrieren. Die Pilotphase soll in der Zeit vom 01.10.2025 bis 30.06.2028 erfolgen. Die Kooperationsphase soll in der Zeit vom 01.10.2026 bis 30.09.2034 erfolgen. Das Kooperationsmodell soll – auf deren gesondert zu äußernden Wunsch – auch für die städtischen Schwestergesellschaften von degewo (WBM, HOWOGE, Gesobau, STADT UND LAND, GEWOBAG, Berlinovo) nutzbar sein.
Ausgeschrieben werden facilitäre Leistungen für 10 von der BIM GmbH verwaltete Wirtschaftseinheiten des Allgemeinen Bestands in zwei Losen. Für die Liegenschaften sind durch den Auftragnehmer bestimmte Bewirtschaftungsleistungen zur ganzheitlichen übergreifenden und technischen Betriebsführung Facility-Management-Leistungen zu erbringen. Diese unterteilen sich grundsätzlich in die Betriebsführung im Facility Management (u.a. Objektmanagement, Dokumentation & Berichtswesen, IT-gestützte Serviceleistungen, Mangelanspruchsmanagement/ Gewährleistungsverfolgung), die Leistungen des technischen Gebäudemanagements (u.a. Betriebsführung/ Objektbetrieb, Instandsetzung, Baumschau, Energiemanagement, Operative Leistungen). Bei dem Bewirtschaftungsgegenstand handelt es sich um 10 Liegenschaften mit insgesamt ca. 250.000 m² BGF und 2 unbekannten Optionsobjekten, die zu segmentspezifischen und lokal konzentrierten Losen zusammengefasst wurden. Die Nutzungen innerhalb des Portfolios bilden die Schwerpunkte auf Verwaltungsliegenschaften des Allgemeinen Bestands (Bezirksämter, Finanzämter, Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter). Das Teilportfolio stellt dabei eine besondere Herausforderung aufgrund der Art der Immobiliennutzung und andererseits durch die nutzerseitig erbrachten gesellschaftlich sowie landespolitisch relevanten Aktivitäten. Dabei handelt es sich sowohl hinsichtlich der Nutzungsarten und -intensitäten als auch der Größe, Lage, Zugänglichkeit und insbesondere der Ausstattung um ein sehr heterogenes und zur Bewirtschaftung anspruchsvolles Immobilienportfolio. Die Objekte zeichnen sich bei der laufenden Bewirtschaftung durch die Komplexität baulicher sowie technischer Gegebenheiten und der spezifischen Nutzungsanforderungen aus. Folgende Losstruktur ist für die Vergabe der gegenständlichen Leistungen vorgesehen: • Los 1 Steglitz /Zehlendorf: 9 Objekte, ca. 197.300 m² BGF und 2 unbekannte Optionsobjekte; Total FM) • Los 2 Fehrbelliner Platz: 1 Objekt; ca. 152.800 m² BGF; Total FM) Im Rahmen seiner Objektmanagementleistungen, hat der Auftragnehmer innerhalb seiner Kontroll- und Steuerungsleistungen für die Erfüllung der Pflichten der Auftragnehmer weiterer infrastruktureller Gewerke Sorge zu tragen. Der Auftragnehmer koordiniert und steuert als Ansprechpartner und Schnittstelle „Objektmanagement“ zwischen Auftraggeber und Nutzer die relevanten technischen und infrastrukturellen Leistungen und steht sowohl dem Auftraggeber als auch den Auftragnehmer als verantwortlicher Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm besitzt die Software "CommunalFM" als zentrales CAFM-System für das neu aufzubauende Liegenschafts-, Gebäude- und Facility-Management. Damit ein effektives Facility-Management mit dem Einsatz dieser Software aufgebaut und betrieben werden kann, ist eine digitale Gebäudebestandserfassung die zwingende Voraussetzung.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenFM-Ausschreibungen bündeln oft mehrere Dienstleistungen: Reinigung, Sicherheit, Hausmeisterdienste, technische Wartung, Grünpflege und weitere gebäudebezogene Services in einem Vertrag.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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