Ausschreibungen Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz

2
Ausschreibungen aktiv
47
Ausschreibungen gesamt
Ø Auftragswert
IT-Dienstleistungen
Häufigste Branche (43%) →

Archivierung und Vernichtung von papiergeführten Akten

Aktiv
Frist: 22.06.2026
Veröffentlicht: 12.06.2026
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt f...

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) als Auftraggeber beabsichtigt, einen Auftragnehmer zu beauftragen, der die Aufbewahrung papiergeführter Akten übernimmt. Unter der Aufbewahrung ist die Archivierung dieser Akten zu verstehen. Der Auftraggeber hat dabei die Möglichkeit, einzelne Akten vom Auftragnehmer zurückzufordern. Diese müssen wieder an eine der Liegenschaften des Auftraggebers zurücktransportiert werden und danach gegebenenfalls erneut vom Auftragnehmer zur Aufbewahrung abgeholt werden. Die Akten unterfallen der Schutzklasse 2 (Sicherheitsstufen 3 und 4) und 3 (Sicherheitsstufe 5) gemäß ISO/IEC 21964. Die Akten sollen nach Abholung beim Auftraggeber fachgerecht archiviert werden. Im Bedarfsfall – auf Anfrage des Auftraggebers – sollen die Akten innerhalb von zwei Werktagen, bei Eilbedürftigkeit innerhalb von maximal 24 Stunden, an die entsprechende Liegenschaft des Auftraggebers zurücktransportiert werden, wobei die durch den Bieter angegebene Reaktionszeit in Eilfällen im Rahmen des Vergabeverfahrens bindend wird. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber, wenn die vom Auftraggeber einzuhaltende gesetzliche Aufbewahrungsfrist endet. Der Auftraggeber prüft daraufhin, ob die Akten vernichtet werden können und erteilt dem Auftragnehmer eine Freigabe zur Vernichtung. Etwaige Verwaltungsarbeiten, die im Zusammenhang mit Transport, Archivierung und Vernichtung der Akten anfallen, hat der Auftragnehmer selbständig sowie IT-gestützt zu übernehmen.

Archivierung und Vernichtung von papiergeführten Akten

Aktiv
Frist: 22.06.2026
Veröffentlicht: 19.05.2026
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt f...

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) als Auftraggeber beabsichtigt, einen Auftragnehmer zu beauftragen, der die Aufbewahrung papiergeführter Akten übernimmt. Unter der Aufbewahrung ist die Archivierung dieser Akten zu verstehen. Der Auftraggeber hat dabei die Möglichkeit, einzelne Akten vom Auftragnehmer zurückzufordern. Diese müssen wieder an eine der Liegenschaften des Auftraggebers zurücktransportiert werden und danach gegebenenfalls erneut vom Auftragnehmer zur Aufbewahrung abgeholt werden. Die Akten unterfallen der Schutzklasse 2 (Sicherheitsstufen 3 und 4) und 3 (Sicherheitsstufe 5) gemäß ISO/IEC 21964. Die Akten sollen nach Abholung beim Auftraggeber fachgerecht archiviert werden. Im Bedarfsfall – auf Anfrage des Auftraggebers – sollen die Akten innerhalb von zwei Werktagen, bei Eilbedürftigkeit innerhalb von maximal 24 Stunden, an die entsprechende Liegenschaft des Auftraggebers zurücktransportiert werden, wobei die durch den Bieter angegebene Reaktionszeit in Eilfällen im Rahmen des Vergabeverfahrens bindend wird. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber, wenn die vom Auftraggeber einzuhaltende gesetzliche Aufbewahrungsfrist endet. Der Auftraggeber prüft daraufhin, ob die Akten vernichtet werden können und erteilt dem Auftragnehmer eine Freigabe zur Vernichtung. Etwaige Verwaltungsarbeiten, die im Zusammenhang mit Transport, Archivierung und Vernichtung der Akten anfallen, hat der Auftragnehmer selbständig sowie IT-gestützt zu übernehmen.

Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des BZR/GZR-Verfahrens

Abgelaufen
Frist: 09.11.2023
Veröffentlicht: 11.12.2023
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Das Bundesamt für Justiz beabsichtigt, die Leistungen der Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des BZR/GZR-Verfahrens in einem nicht offenen Verfahren zu vergeben. Die Vertragslaufzeit des neu zu vergebenen Auftrags beginnt am 01.04.2024 und beträgt maximal vier Jahre. Der AG benötigt neben Pflegeleistungen auch Weiterentwicklungsleistungen der Verfahrenssoftware sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Verfahrensbetrieb der Verfahrenssoftware. Diese Leistungen sind dem AG anzubieten. Es handelt sich bei den Weiterentwicklungs- und Dienstleistungen um Leistungen, die aus einem Rahmenvertrag mit Höhstmengengrenze abgerufen werden. Ein Anspruch auf Leistungserbringung und Abnahme besteht nicht.

Kauf und Instandhaltung eines Hochleistungsdrucksystems mit redundanter Kapazität

Abgelaufen
Frist: 12.01.2024
Veröffentlicht: 04.12.2023
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt f...

Das Bundesamt für Justiz beabsichtigt, den Kauf, die Lieferung und die Instandhaltung eines Hochleistungsdrucksystems mit redundanter Kapazität zu vergeben. Der Instandhaltungsvertrag wird für eine Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren ab dem Tag der finalen Abnahmeerklärung geschlossen und verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern er nicht durch schriftliche Erklärung, jeweils zwölf Monate zum Ablauf eines Vertragsjahres eines jeden Jahres, gekündigt wird. Der Vertrag endet im Falle einer Kündigung am Tag vor dem Datum (Tag und Monat) der Abnahmeerklärung. Die Abnahmeerklärung wird Teil dieses Vertrages. Vor Ablauf der Angebotsfrist ist eine Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten zwingend erforderlich (s.3.5 der BWB). Zusätzlich wird vor Zuschlagserteilung ein Proof-of-Concept (PoC) durchgeführt (s. 6.3 der BWB, 4.2 der LB) durchgeführt.

Kauf und Instandhaltung eines Hochleistungsdrucksystems mit redundanter Kapazität

Abgelaufen
Frist: 12.02.2024
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt f...

Das Bundesamt für Justiz beabsichtigt, den Kauf, die Lieferung und die Instandhaltung eines Hochleistungsdrucksystems mit redundanter Kapazität zu vergeben. Der Instandhaltungsvertrag wird für eine Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren ab dem Tag der finalen Abnahmeerklärung geschlossen und verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern er nicht durch schriftliche Erklärung, jeweils zwölf Monate zum Ablauf eines Vertragsjahres eines jeden Jahres, gekündigt wird. Der Vertrag endet im Falle einer Kündigung am Tag vor dem Datum (Tag und Monat) der Abnahmeerklärung. Die Abnahmeerklärung wird Teil dieses Vertrages. Vor Ablauf der Angebotsfrist ist eine Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten zwingend erforderlich (s.3.5 der BWB). Zusätzlich wird vor Zuschlagserteilung ein Proof-of-Concept (PoC) durchgeführt (s. 6.3 der BWB, 4.2 der LB) durchgeführt.

Kauf und Instandhaltung eines Hochleistungsdrucksystems mit redundanter Kapazität

Abgelaufen
Frist: 12.02.2024
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt f...

Das Bundesamt für Justiz beabsichtigt, den Kauf, die Lieferung und die Instandhaltung eines Hochleistungsdrucksystems mit redundanter Kapazität zu vergeben. Der Instandhaltungsvertrag wird für eine Mindestvertragslaufzeit von vier Jahren ab dem Tag der finalen Abnahmeerklärung geschlossen und verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern er nicht durch schriftliche Erklärung, jeweils zwölf Monate zum Ablauf eines Vertragsjahres eines jeden Jahres, gekündigt wird. Der Vertrag endet im Falle einer Kündigung am Tag vor dem Datum (Tag und Monat) der Abnahmeerklärung. Die Abnahmeerklärung wird Teil dieses Vertrages. Vor Ablauf der Angebotsfrist ist eine Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten zwingend erforderlich (s.3.5 der BWB). Zusätzlich wird vor Zuschlagserteilung ein Proof-of-Concept (PoC) durchgeführt (s. 6.3 der BWB, 4.2 der LB) durchgeführt.

Übersetzung juristischer Fachtexte (Rahmenvereinbarung für Übersetzungen aus dem Rumänischen ins Deutsche)

Abgelaufen
Frist: 12.02.2024
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt f...

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz (BMJ). Als zentraler Dienstleister der Justiz erfüllt das BfJ vielfältige Aufgaben. So ist es unter anderem Anlaufstelle und Ansprechpartner der Bundesrepublik Deutschland für den europäischen und internationalen Rechtsverkehr. Im Rahmen der Zuständigkeiten und Tätigkeiten des BfJ besteht erheblicher Übersetzungsbedarf, der intern sowie extern (über mehrere Rahmenvereinbarungen) abgedeckt wird. Das BfJ beabsichtigt, frühestens zum 1. April 2024 eine Rahmenvereinbarung mit fünf Auftragnehmer(inne)n für die Dauer von vier Jahren abzuschließen. Gegenstand des Vertrags ist die Übersetzung vorwiegend von juristischen Fachtexten sowie vereinzelt von Texten aus anderen Fachgebieten, die im Rahmen der Zuständigkeiten und Tätigkeiten des BfJ anfallen, aus der rumänischen in die deutsche Sprache. Das Maximalauftragsvolumen der Rahmenvereinbarung (für die Laufzeit von 4 Jahren) beläuft sich auf 508.727 Normzeilen. Der angegebene Höchstwert stellt gleichzeitig den Schätzwert dar. Die genaue Beschreibung der Beschaffung ist der Anlage 2 „Leistungsbeschreibung“ der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware zum elektronischen Strafnachrichtenaustausch (ESTA)

Abgelaufen
Frist: 12.06.2024
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt f...

Im BfJ werden eingehende ausländische Strafnachrichten bearbeitet. Hierbei handelt es sich um die Registrierung von strafrechtlichen Verurteilungen, die im Ausland gegen deutsche Staatsangehörige sowie gegen in Deutschland geborene oder wohnhafte Personen ergangen sind (§ 54 Abs. 1 BZRG). Für die elektronische Bearbeitung und Archivierung dieser ausländischen Strafnachrichten wird ein Workflowsystem eingesetzt, das im Folgenden kurz als ESTA-Verfahren bezeichnet wird. Zur Umsetzung dieses Fachverfahrens kommt das Produkt DOMEA der Firma OpenText als Basis zum Einsatz. Der Betrieb des ESTA-Verfahrens wurde Ende Januar 2007 aufgenommen. Das BfJ beabsichtigt, die Pflege und Weiterentwicklung des ESTA-Verfahrens und der zugehörigen DOMEA-Server-Instanz sowie damit verbundene Nebenleistungen (wie z.B. notwendige Software-Updates von OpenText) neu zu vergeben.

Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des ZStV-Verfahrens

Abgelaufen
Frist: 26.03.2025
Veröffentlicht: 20.02.2025
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt f...

Als Dienstleistung für Staatsanwaltschaften und andere berechtigte Behörden führt das BfJ nach § 492 Strafprozessordnung (StPO) das Zentrale Staatsan-waltliche Verfahrensregister (ZStV). Dieses Register speichert bundesweit ent-stehende Daten zu Ermittlungsverfahren gegen Personen. Die gespeicherten Daten entstehen bei Staatsanwaltschaften und auch bei steuerstrafrechtli-chen Angelegenheiten gleichgestellten Finanzbehörden sowie Zollbehörden. Eine zentrale Datenhaltung vernetzt Staatsanwaltschaften und weitere be-rechtigte Behörden für einen effektiven Austausch ergänzender Informationen zu Beschuldigten. Maßnahmen in Ermittlungsverfahren können damit besser koordiniert werden, z.B. bei überörtlich agierenden Tätern und Mehrfachtätern. Die Vermeidung von Doppelverfahren und eine möglichst frühzeitige Einrich-tung von Sammelverfahren sind weitere Zwecke des zentralisierten Datenaus-tausches im ZStV. Weitere rechtliche Vorgaben sind in der Verordnung über den Betrieb des Zentralen Staatsanwaltschaftlichen Verfahrensregisters (ZStVBetrVO) geregelt. Das BfJ beabsichtigt, die Pflege und Weiterentwicklung des ZStV-Verfahrens neu zu vergeben.

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Über Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz

Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz mit Sitz in Bonn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 47 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 0 €, bei einem Durchschnitt von 0 €.

Als Vergabestelle schreibt Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz sind IT-Dienstleistungen (43%), Unternehmensberatung & Recht (23%) und Büro & Computer (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Architektur & Ingenieurwesen und Reinigung & Umweltschutz.

Alle Ausschreibungen von Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz aus Bonn. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 47 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind IT-Dienstleistungen, Unternehmensberatung & Recht, Büro & Computer. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 0 €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz: IT-Dienstleistungen (43%), Unternehmensberatung & Recht (23%), Büro & Computer (9%), Architektur & Ingenieurwesen (9%), Reinigung & Umweltschutz (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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