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BT 1: Kläranlage und Zufahrt1 St Scheibentauchkörperanlage1 St Betriebsgebäude, Holzsrahmenkontruktion, ca. 4,30 x 3,30 x 3,10 m115 m Abwasserkanal bis DN 200 PP2 St FT-Vorklärungsschacht, rund, DN 3000, T über 3 bis 3,5 m490 m2 Asphaltbefestigung Bk 0,355 m2 Betonpflasterdecke30 m Straßenablaufkanäle bis DN 150 PP, incl. 2 Straßenabläufe)85 m Stahlgitterzaun incl. 5,5 m breiten Tor70 m Maschendrahtzaun110 m Trinkwasserleitung PE-HD 63 x 5,8, incl. Armaturen BT 2: Stauraumkanal16 m Stauraumkanal DN 1800 SB, Drachenprofil1 St FT-Drosselschacht, rund DN 2500, incl. Waage-Drossel DN 15021 m3 Bew. Beton für monolithisches Trennbauwerk BT 3: Zulaufsammler160 m Abwasserkanal DN 500 bis 600 SB, incl. 10 Schächte53 m Offen Legung Bach, incl. Steinschüttung, Sohlriegel, Kantensteine210 m2 Asphaltbefestigung Bk 1,025 m EW-Hausanschlüsse, (8 St) DN 150 PP50 m Umverlegung TW-Leitung PE-HD 110 x 10,0Leistungen incl. Erdarbeiten (bis Z1.2 / bis DK II / bis BM-F3, AVV-Nr. 17 05 04 bzw. 17 05 06), Verbau, Wasserhaltung (offen + geschlossen), bauzeitliche Abwasserableitung
Das Neubauprojekt Malerva umfasst ein Schulhaus mit Turnhalle, einem 3-fach Kindergartenund einem Aussensportplatz inkl. Umgebung.Zudem wird parallel dazu die Bachöffnung des Töbelibachs umgesetzt.TO 1 – KindergartenTO 2 – SchulhausTO 3 – SportplatzTO 4 – TöbelibachIn dieser Ausschreibung wird nur das Teilobjekt TO 2 - Schulhaus berücksichtigt.
Gegenstand der Beschaffung ist die Vergabe von Rohrleitungsbauarbeiten an den Infrastrukturen Gas und Wasser im Versorgungsgebiet der IWB.
Sportboden flächenelastisch mit Fußbodenheizung ca. 1248 m² Sportboden starr ohne Fußbodenheizung ca. 426 m² Spielfeldmarkierungen ca. 24 Stk
Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Maschinentechnik inkl. Schaltschränke für die Erneuerung der maschinellen Überschussschlamm-Eindickung (MÜSE) der Kläranlage Altötting-Neuötting.
Der Abschnitt N09.56 Bex Nord – Martigny (ca. 15,8 km) erstreckt sich vom km 56,222 an der Grenze der Filiale 1 (Estavayer-le-Lac) bis zum km 72,000, Projektbereich EP Martigny & Umgebung, abgeschlossen im Jahr 2023. Er umfasst die beiden Halbknotenpunkte von Bex und den Knotenpunkt St-Maurice. Das Projekt zielt darauf ab, bestimmte Mängel der Infrastruktur zu beheben und ihre Wirksamkeitsdauer um etwa 15 Jahre zu verlängern. Die Arbeiten betreffen hauptsächlich den Ersatz der Beläge, die Anpassung der Rastplätze und Maßnahmen an mehreren Ingenieurbauwerken.Individuell für jede Beschaffung.Die vorliegende Ausschreibung betrifft die Leistungen des Projektleiters (APR) und der örtlichen Bauleitung (DLT) Verkehr für den gesamten Abschnitt und für die Phasen von der Eingriffskonzeption (MK) bis zur Inbetriebnahme (MS).Hauptleistungen• Verkehrsplanungsphase: Entwicklung des Verkehr Management Konzepts (CGT) und des anfänglichen GUC. • Provisorische Markierung und Sicherheit: Festlegung der vorübergehenden Markierung und der Sicherheitseinrichtungen. • Verkehrsmanagementeinrichtungen: Planung und Koordination der Baustellenregelungs- und Signalisationseinrichtungen. • Endgültige horizontale Signalisation: Wiederherstellung der endgültigen Markierungen nach den Arbeiten. • Arbeitsüberwachung (DLT + Koordination): Überwachung der Umsetzung, Anpassungen vor Ort und Teilnahme an der interdisziplinären Koordination.Ziel: Die Sicherheit, den reibungslosen Ablauf und die Lesbarkeit des Verkehrs während aller Projektphasen zu gewährleisten.
Metallbauarbeiten Treppen und Geländer
Für zwei getrennte 4-geschossige Neubauten mit jeweils 2.295 qm (Verwaltungsgebäude) und 10.969 qm (Bibliothek) Nutzfläche sowie drei getrennte 2-geschossige denkmalgeschützte Bestandsgebäude mit Steildach mit jeweils 228 qm (Arrestgebäude), 1.004 qm (Exerzierhalle) und 72 qm (Latrine) Nutzfläche werden Leistungen der Baustellenbewachung und Baustellenlogistik ausgeschrieben. Die Baustellenbewachung beinhaltet Überwachung und Sicherung der Baustelle, Kontrolle und Verschluss von Zugängen, Dokumentation von Vorkommnissen sowie Maßnahmen zur Gefahrenabwehr. Im Bereich der Baustellenlogistik sind u. a. die Steuerung des Baustellenzugangs, Koordination von Anlieferungen, Verwaltung von Lager- und Verkehrsflächen sowie die Führung und Dokumentation eines Anlieferungssystems zu erbringen.
Stadt Heide, Neubau Sportanlage des Schulzentrum Heide Ost - Objektplanung Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI, LPH 5-9, Besondere Leistungen
Die Wasserempfindlichkeit von Fremdfüller sowie des Eigenfüllers der feinen Gesteinskörnung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Mörteleigenschaften von Asphalt, welche wiederum in direktem Zusammenhang mit dem Gebrauchsverhalten des Baustoffs stehen. In der aktuellen Norm DIN EN 13043 „Gesteinskörnungen für Asphalt und Oberflächenbehandlungen für Straßen, Flugplätze und andere Verkehrsflächen" ist die Wasserempfindlichkeit von Fremdfüller und Eigenfüller bereits als wesentliches Merkmal verankert. Forschungsarbeiten haben die Eignung und die Vorzüge des Schüttel-Abriebverfahrens zur Bestimmung dieser Wasserempfindlichkeit bei feinen Gesteinskörnungen nachgewiesen. Aufgrund dieser Erkenntnisse haben die D-A-CH-Länder beschlossen, die Wasserempfindlichkeit, geprüft mittels des Schüttelabrieb-Verfahrens, als wesentliches Merkmal für die feine Gesteinskörnung in den laufenden CPR-Acquis-Prozess einzubringen. Ein zentrales Problem bei der Ableitung eines Bewertungshintergrundes direkt aus Versuchstrecken ist jedoch die dafür erforderliche lange Liegedauer, was den Prozess erschwert. Es besteht weiterhin Bedarf an einer fundierten wissenschaftlichen Untermauerung und Optimierung des Verfahrens. Das übergeordnete Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3. Der spezifische Nutzen des FE-Vorhabens liegt darin, dass die Forschungsergebnisse unmittelbar in das Technische Regelwerk (TP Gestein-StB, TL Gestein-StB) einfließen sollen. Durch eine konkretisierte Prüfvorschrift für das Schüttel-Abriebverfahren entsteht die Möglichkeit, gezielt qualitativ hochwertige feine Gesteinskörnungen herzustellen, was langfristig zu einer deutlichen Erhöhung der Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit von Asphaltbauweisen führt. Für die Konzeption der Bearbeitung können insbesondere folgende Vorüberlegungen berücksichtigt werden: AP 1 - Literaturstudie AP 2 - Expertenbefragung AP 3 - Optimierung des Prüfverfahrens AP 4 - Evaluierung der Optimierung AP 5 - Stichprobencharakterisierung AP 6 - Erstellung eines Bewertungshintergrundes AP 7 – Auswertung und Empfehlungen
Lieferung und Montage von Einbausportgeräten für den Neubau der Realschule Vilsbiburg. Die Baumaßnahme umfasst den Neubau einer Realschule mit Dreifachturnhalle im Auftrag des Landkreises Landshut. Das Gewerk beinhaltet insbesondere die vollständige Ausstattung der Sporthalle mit fest installierten und beweglichen Sportgeräten inkl. aller erforderlichen Unterkonstruktionen, Befestigungen sowie elektrischen Komponenten. Leistungsumfang u. a.: - Lieferung und Montage von Einbausportgeräten gemäß DIN 18032 und einschlägigen Normen - Hülsenreckanlagen, Spannstufenbarren - Multischaukelanlagen inkl. elektrisch betriebener Hebevorrichtungen - Klettertauanlagen - Schwenkbare Sprossenwände inkl. Schutzmatten - Basketballanlagen (Decken- und Wandanlagen, elektrisch verfahrbar, inkl. Zielbretter, Körbe und Netze) - Spielsäulen für Volleyball, Badminton und weitere Ballspiele - Handballtore inkl. Befestigungssysteme und Zubehör - Bodenhülsen, Bodenanker und Befestigungssysteme - Stahl-Unterkonstruktionen für Decken- und Wandbefestigungen - Planung, statische Nachweise sowie Werk- und Montageplanung - Einweisung, Dokumentation und Wartungsleistungen Die Leistungen umfassen zudem sämtliche Nebenleistungen wie Transport, Montagehilfen, Abstimmung mit anderen Gewerken sowie die Koordination mit der Objektüberwachung. Die Sportgeräte werden überwiegend in der Dreifachturnhalle mit ca. 27,5 x 47,5 m Hallenfläche eingebaut.
Sanierung Güterstrassen
Zur Umsetzung der Forschungsrahmenprogramme (FRP) der Europäischen Union haben sich die teilnehmenden Staaten verpflichtet, ein Informations- und Beratungssystem einzurichten. Grundlage für die Einrichtung und Tätigkeit der sog. Nationalen Kontaktstellen (NKS) sind die „Leitsätze der Europäischen Kommission für die Einrichtung Nationaler Kontaktstellen“ (für Horizont Europa). Diese Leitsätze werden durch ein "Gemeinsames Pflichtenheft" des EU-Büros und der Nationalen Kontaktstellen (gültige Version vom 01.10.2024 als Anlage zur Leistungsbeschreibung) ergänzt. Die Bundesregierung unterhält ein Netzwerk von Nationalen Kontaktstellen (NKS). Dieses informiert und berät einerseits die Teilnehmer/-innen am FRP und unterstützt andererseits die Bundesregierung bei der Gestaltung und Durchführung des FRP. Ziel der NKS ist es, eine hohe, effiziente und effektive Beteiligung deutscher Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen (insbesondere kleine und mittlere Unternehmen - KMU) an den Fördermaßnahmen der Europäischen Union, insb. des Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, sicherzustellen. Die Aufgaben beziehen sich inhaltlich bis 31.12.2027 auf die bisher unter dem 9. FRP etablierten Förderthemen zu den digitalen und industriellen Schlüsseltechnologien die in den beiden Programmausschusskonfigurationen der Cluster „Digital, Industry and Space“, „Civil Security for Society“ für Cybersicherheit, sowie den Bereich Mobilität im Cluster „Climate, Energy and Mobility“ behandelt werden. Ab voraussichtlich 01.01.2028 beziehen sich die Aufgaben inhaltlich auf die Förderthemen des 10. FRP zu Schlüsseltechnologien, welche zurzeit in den Policy Windows 1 (Sauberer Übergang und Industrielle Dekarbonisierung) und 3 (Digitale Führung) des Europäischen Fonds für Wettbewerbsfähigkeit verortet sind. Im Sinne der Kontinuität, die Schlüsseltechnologien weiterhin synergetisch zu bündeln, werden die Werkstoffinnovationen mitabgedeckt. Zu den Aufgaben gehört auch die Begleitung anderer Programmteile des FRP, wie bspw. aus dem Programmteil Innovation des „European Innovation Council (EIC)“ oder des „European Institute for Technology and Knowledge and Innovation Centres (EIT-KIC)“, sofern relevante technologieorientierte Aktivitäten verankert sein können oder sich entsprechende Förderaktivitäten (z.B. Missionen oder sonstige Partnerschaften) über verschiedene Programmteile erstrecken.
Umsetzung der vorgezogenen Massnahme von Niederwald-Münster / von Blitzingen der 3. Rhonekorrektion. Objekte: - Erstellung Baupisten im Flussbett - Gewässerstrukturierung (Aufweitung Flussraum, Reaktivierung Seitenarm) - Erstellung Feuchtbiotop - Wasserbauliche Gestaltung der Uferbereiche - Abbrüche und Demontagen (Brücken, bestehende Ufersicherung) - Umplatzierung Teil Spielplatz - Terrainanpassungen - Belagsarbeiten Parkplatz - Rohrleitungsbau - Diverse Nebenarbeiten weitere Angaben sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Neubau einer Freisportanlage an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Hermeskeil, Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 HOAI: Der Auftrag umfasst alle erforderlichen Leistungen Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau einer Freisportanlage an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Hermeskeil, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung sowie sonstiger erforderlicher Leistungen notwendig sind. Es ist eine Beauftragung von Leistungen der LPH 1-9 vorgesehen. Die Auswahl der Teilnehmer, die zur Abgabe von Angeboten aufgefordert werden, erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise und Wertung der nachfolgend beschriebenen objektiven Kriterien. Sofern mehr als 5 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß der beigefügten Wertungsmatrix vornehmen und die 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los. Die aufgeforderten Bieter geben auf der Grundlage der Vergabeunterlagen ein verbindliches Erstangebot ab. Nach Auswertung der Erstangebote erhalten die Bieter die Möglichkeit, während eines Verhandlungsgesprächs ihr Angebot zu präsentieren und über die Vergabeunterlagen zu verhandeln. Anschließend werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes, finales Angebot zu unterbreiten. Alle Angebote werden vergleichend bewertet. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird der Zuschlag erteilt.
Ersatzneubau einer Lärmschutzwand inkl. Neuerstellung des Fundaments. Arbeiten entlang der Ausfahrt Forch der A52. Hauptkubaturen: Betonbau 40 m3 Stahlbau 1.5 to Lärmschutzelemente 120 m2
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Beschaffung von Core-. ToR- und OOBM-Switches des Städtischen Klinikums Karlsruhe.
Neubau Klinikgebäude BT 6.1.1 mit einem Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 von ca. 108.000m³, aufgeteilt in 2 unterirdische und 5 oberirdische Geschosse mit Anbindung an die Bestandsmagistrale. Neubau Technikzentrale T2 mit einem Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 von ca. 10.605 m³, aufgeteilt in 2 unterirdische und 4 oberirdische Geschosse. Die Freianlagenplanung beabsichtigt die restlichen Metallbauarbeiten des Neubaus Bauteil 6.1.1 und Technikgebäudes T2.
Das Universitätsklinikum Düsseldorf plant den Bau einer zentralen Abfallsammelstelle, diese wird an der Stelle des heute bestehenden Gebäudes 18.15 errichtet werden. Die Zentrale Abfallsammelstelle (kurz ZAS) besteht aus einem rechteckigen Baukörper mit einer Kantenlänge von 56 x 56,50 m, welcher von einer Lochblechfassade allseitig eingefasst wird. Der Baukörper unterteilt sich in einen nach oben offenem Innenhof, um den ein L-förmiger zweigeschossiger Einbau angeordnet ist. Das Bauwerk wird in Stahlbeton Massivbauweise errichtet, das Tragwerk des teilüberdachten Hofes wird in Stahlbauweise errichtet. Die Erschließung für Fahrzeuge erfolgt über großes Ein- und Ausfahrtstore, die Erschließung für Personen erfolgt über ein, im zweigeschossigen Einbau verorteten Treppenkern mit Hydraulikaufzug. Das Bauwerk wird im Untergrund von Kanälen gekreuzt (ein Medientunnel und ein Kanal für den automatischen Warentransport), sowie auf einer in Teilen abgebrochene Bunkeranlage errichtet. Hieraus resultiert eine komplexe Gründungssituation über ein System aus Stützen, wandartigen Trägern und Bodenplatten. Das Gebäude erhält im UG einen Anschluss an den Kanal für automatischen Warentransport, sowie einen Entladungsbahnhof im EG. Alle tragenden Wände werden in Stahlbeton ausgeführt, nichttragende Innenwände werden aus 24er Porenbeton, Innenwände in Sanitärbereichen in Leichtbauweise errichtet.
Die Stadt Landshut (Schulverwaltungsamt) plant die Anmietung von digitalen, netzwerkfähigen Kopier- und Drucksystemen als Nachbeschaffung für die auslaufenden Leasing-/ Miet- und Serviceverträge an den entsprechenden Schulstandorten für eine Laufzeit von 60 Monaten. Die Stadt Landshut wird mit dem Auftragnehmer, welcher den Zuschlag erhält, einen Managed-Print-Service-Vertrag über Druck- und Kopiersysteme schließen.