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7 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Auf dem Grundstück (Flur 9, Flurstück 363/11) der Berufsbildenden Schule (BBS) Ammerland mit der postalischen Adresse Elmendorfer Str. 30a, 26160 Rostrup Bad Zwischenahn soll basierend auf einem vom Auftraggeber vorgegebenen Raumprogramm ein 1- 3-geschossiger Neubau einer Förderschule GE (Geistige Entwicklung) für 180 Schüler mit einer Gesamtfläche von ca. 9.000 m² BGF entstehen. Neben der Gestaltung des Schulgebäudes mit schlüssiger städtebaulicher Einbindung sollen auch die Flächen und Räume zur aufbauenden Planung der Außenanlagen und Erschließungen einschließlich dem Halten- und Wartebereich der Schulbeförderung konzeptionell angedacht werden Die Hauptzufahrt soll ausgehend von der Elmendorfer Str. entlang der dort vorhandenen Parkplatzflächen der BBS erfolgen. Neben der städtebaulichen Situation an dem vorgesehenen Standort sind die Randbedingungen aus dem Schulbetrieb und den schulpädagogischen Anforderungen einer Förderschule GE planerisch zu berücksichtigen. Bei mobilitätseingeschränkten Personen kommt der Barrierefreiheit der zu planenden Gebäude (und Außenanlagen) eine hohe Bedeutung zu. Aus Gründen des Flächenverbrauchs, der Flächenversiegelung, der Gebäudekompaktheit, des Wärmeschutzes, der Wirtschaftlichkeit u.ä. ist vorliegend die Möglichkeit der Mehrgeschossigkeit zu betrachten. Es sind dabei auch Mischformen hinsichtlich einzelner Baukörper und ihrer Geschossigkeit möglich. Derzeit werden von der Gemeinde Bad Zwischenahn für den im beigefügten Lageplan (Anlage 1) rot umrandeten Bereich ein städtebauliches Entwicklungskonzeptes sowie ein Angebotsbebauungsplan für den Neubau einer Förderschule GE in dem blau umrandeten Bereich der Anlage 1 erstellt. Im Zuge der Planung des Schulbaus sollen vom beauftragten Planer (in enger Abstimmung mit der Fachplanung) energetische Konzepte entwickelt werden, die dann vom Auftraggeber abschließend festgelegt werden, so dass ggf. eine mögliche (Zuschuss-)Förderung bzw. eine Finanzierung z.B. durch die KFW als Klimafreundlicher Neubau (KFN) mit QNG erfolgen kann. Die Planung soll so erfolgen, dass ein Baubeginn spätestens im Sommer 2026 möglich ist. Das Bauvorhaben soll im Winter 2027/28 fertiggestellt sein. Die (grob) geschätzten Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. brutto EUR 26 Mio. (KG 200 bis 600 gem. DIN 276-1:2008-12). Ziel dieser Ausschreibung ist, einen Fachplaner für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (Feuerlöschanlagen) und 8 gem. der §§ 53 ff. HOAI zu gewinnen, der in seinem Fachbereich die Umsetzung der Maßnahme kompetent plant und begleitet.
Auf dem Grundstück (Flur 9, Flurstück 363/11) der Berufsbildenden Schule (BBS) Ammerland mit der postalischen Adresse Elmendorfer Str. 30a, 26160 Rostrup Bad Zwischenahn soll basierend auf einem vom Auftraggeber vorgegebenen Raumprogramm ein 1- 3-geschossiger Neubau einer Förderschule GE (Geistige Entwicklung) für 180 Schüler mit einer Gesamtfläche von ca. 9.000 m² BGF entstehen. Neben der Gestaltung des Schulgebäudes mit schlüssiger städtebaulicher Einbindung sollen auch die Flächen und Räume zur aufbauenden Planung der Außenanlagen und Erschließungen einschließlich dem Halten- und Wartebereich der Schulbeförderung konzeptionell angedacht werden Die Hauptzufahrt soll ausgehend von der Elmendorfer Str. entlang der dort vorhandenen Parkplatzflächen der BBS erfolgen. Neben der städtebaulichen Situation an dem vorgesehenen Standort sind die Randbedingungen aus dem Schulbetrieb und den schulpädagogischen Anforderungen einer Förderschule GE planerisch zu berücksichtigen. Bei mobilitätseingeschränkten Personen kommt der Barrierefreiheit der zu planenden Gebäude (und Außenanlagen) eine hohe Bedeutung zu. Aus Gründen des Flächenverbrauchs, der Flächenversiegelung, der Gebäudekompaktheit, des Wärmeschutzes, der Wirtschaftlichkeit u.ä. ist vorliegend die Möglichkeit der Mehrgeschossigkeit zu betrachten. Es sind dabei auch Mischformen hinsichtlich einzelner Baukörper und ihrer Geschossigkeit möglich. Derzeit werden von der Gemeinde Bad Zwischenahn für den im beigefügten Lageplan (Anlage 1) rot umrandeten Bereich ein städtebauliches Entwicklungskonzeptes sowie ein Angebotsbebauungsplan für den Neubau einer Förderschule GE in dem blau umrandeten Bereich der Anlage 1 erstellt. Im Zuge der Planung des Schulbaus sollen vom beauftragten Planer (in enger Abstimmung mit der Fachplanung) energetische Konzepte entwickelt werden, die dann vom Auftraggeber abschließend festgelegt werden, so dass ggf. eine mögliche (Zuschuss-)Förderung bzw. eine Finanzierung z.B. durch die KFW als Klimafreundlicher Neubau (KFN) mit QNG erfolgen kann. Die Planung soll so erfolgen, dass ein Baubeginn spätestens im Sommer 2026 möglich ist. Das Bauvorhaben soll im Winter 2027/28 fertiggestellt sein. Die (grob) geschätzten Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. brutto EUR 26 Mio. (KG 200 bis 600 gem. DIN 276-1:2008-12). Ziel dieser Ausschreibung ist, einen Fachplaner für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 gem. der §§ 53 ff. HOAI zu gewinnen, der in seinem Fachbereich die Umsetzung der Maßnahme kompetent plant und begleitet.
Auf dem Grundstück (Flur 9, Flurstück 363/11) der Berufsbildenden Schule (BBS) Ammerland mit der postalischen Adresse Elmendorfer Str. 30a, 26160 Rostrup Bad Zwischenahn soll basierend auf einem vom Auftraggeber vorgegebenen Raumprogramm ein 1- 3-geschossiger Neubau einer Förderschule GE (Geistige Entwicklung) für 180 Schüler mit einer Gesamtfläche von ca. 9.000 m² BGF entstehen. Neben der Gestaltung des Schulgebäudes mit schlüssiger städtebaulicher Einbindung sollen auch die Flächen und Räume zur aufbauenden Planung der Außenanlagen und Erschließungen einschließlich dem Halten- und Wartebereich der Schulbeförderung konzeptionell angedacht werden Die Hauptzufahrt soll ausgehend von der Elmendorfer Str. entlang der dort vorhandenen Parkplatzflächen der BBS erfolgen. Neben der städtebaulichen Situation an dem vorgesehenen Standort sind die Randbedingungen aus dem Schulbetrieb und den schulpädagogischen Anforderungen einer Förderschule GE planerisch zu berücksichtigen. Bei mobilitätseingeschränkten Personen kommt der Barrierefreiheit der zu planenden Gebäude (und Außenanlagen) eine hohe Bedeutung zu. Aus Gründen des Flächenverbrauchs, der Flächenversiegelung, der Gebäudekompaktheit, des Wärmeschutzes, der Wirtschaftlichkeit u.ä. ist vorliegend die Möglichkeit der Mehrgeschossigkeit zu betrachten. Es sind dabei auch Mischformen hinsichtlich einzelner Baukörper und ihrer Geschossigkeit möglich. Derzeit werden von der Gemeinde Bad Zwischenahn für den im beigefügten Lageplan (Anlage 1) rot umrandeten Bereich ein städtebauliches Entwicklungskonzeptes sowie ein Angebotsbebauungsplan für den Neubau einer Förderschule GE in dem blau umrandeten Bereich der Anlage 1 erstellt. Im Zuge der Planung des Schulbaus sollen unter Mitwirkung des Tragwerkplaners energetische Konzepte entwickelt werden, die dann vom Auftraggeber abschließend festgelegt werden, so dass ggf. eine mögliche (Zuschuss-)Förderung bzw. eine Finanzierung z.B. durch die KFW als Klimafreundlicher Neubau (KFN) mit QNG erfolgen kann. Die Planung soll so erfolgen, dass ein Baubeginn spätestens im Sommer 2026 möglich ist. Das Bauvorhaben soll im Winter 2027/28 fertiggestellt sein. Die (grob) geschätzten Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. brutto EUR 26 Mio. (KG 200 bis 600 gem. DIN 276-1:2008-12). Ziel dieser Ausschreibung ist, einen Fachplaner für die Tragwerksplanung der §§ 49 ff. HOAI zu gewinnen, der in seinem Fachbereich die Umsetzung der Maßnahme kompetent plant und begleitet.
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der öffentlichen Personenbeförderung im freigestellten Schülerverkehr für den Landkreis Ammerland. Die zu befördernden Schüler wohnen im Gebiet des Landkreises Ammerland und besuchen überwiegend Schulen im Kreisgebiet, z. T. aber auch Schulen außerhalb des Landkreises. Der dem Angebot zu Grunde liegende Leistungsumfang der ausgeschriebenen Verkehre ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen.
Auf dem Grundstück (Flur 9, Flurstück 363/11) der Berufsbildenden Schule (BBS) Ammerland mit der postalischen Adresse Elmendorfer Str. 30a, 26160 Rostrup Bad Zwischenahn soll basierend auf einem vom Auftraggeber vorgegebenen Raumprogramm ein 1- 3-geschossiger Neubau einer Förderschule GE (Geistige Entwicklung) für 180 Schüler mit einer Gesamtfläche von ca. 9.000 m² BGF entstehen. Neben der Gestaltung des Schulgebäudes mit schlüssiger städtebaulicher Einbindung sollen auch die Flächen und Räume zur aufbauenden Planung der Außenanlagen und Erschließungen einschließlich dem Halten- und Wartebereich der Schulbeförderung konzeptionell angedacht werden Die Hauptzufahrt soll ausgehend von der Elmendorfer Str. entlang der dort vorhandenen Parkplatzflächen der BBS erfolgen. Neben der städtebaulichen Situation an dem vorgesehenen Standort sind die Randbedingungen aus dem Schulbetrieb und den schulpädagogischen Anforderungen einer Förderschule GE planerisch zu berücksichtigen. Bei mobilitätseingeschränkten Personen kommt der Barrierefreiheit der zu planenden Gebäude (und Außenanlagen) eine hohe Bedeutung zu. Aus Gründen des Flächenverbrauchs, der Flächenversiegelung, der Gebäudekompaktheit, des Wärmeschutzes, der Wirtschaftlichkeit u.ä. ist vorliegend die Möglichkeit der Mehrgeschossigkeit zu betrachten. Es sind dabei auch Mischformen hinsichtlich einzelner Baukörper und ihrer Geschossigkeit möglich. Derzeit werden von der Gemeinde Bad Zwischenahn für den im beigefügten Lageplan (Anlage 1 zum Vertragsentwurf) rot umrandeten Bereich ein städtebauliches Entwicklungskonzeptes sowie ein Angebotsbebauungsplan für den Neubau einer Förderschule GE in dem blau umrandeten Bereich der Anlage 1 erstellt. In enger Abstimmung mit dem AG und den Objekt- und Fachplanern soll vom Freianlagenplaner zunächst das Konzept für die Außenanlagen der Förderschule entwickelt und dessen Realisierung anschließend weiter geplant und überwacht werden. Es sollen dazu insbesondere ein "Innenhof als sog. "Grünes Klassenzimmer", ein Ruhepausenhof, ein Schulhof für den Primarbereich mit ausreichenden Spiel- und Ruhezonen, ein Schulhof für Sek.I und Sek. II mit Zugang zu Schülerfirmenräumen, ein Gewächshaus etc., eine Ballspielfläche (Wiese für Fußball), eine Fläche für Verkehrserziehung, eine Garage für Fahrzeuge, Schuppen für Gartengeräte, Hochbeete, Obst- und Kräutergarten, Außensportanlagen, möglicherweise auch ein Lehrschwimmbecken und Therapiebecken, etc. geplant werden. Die Planung soll so erfolgen, dass ein Baubeginn spätestens im Sommer 2026 möglich ist. Das Bauvorhaben soll im Winter 2027/28 fertiggestellt sein. Die (grob) geschätzten Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. brutto EUR 27 Mio. (KG 200 bis 600 gem. DIN 276-1:2008-12). Hiervon entfallen etwa EUR 1,5 Mio. brutto auf die Freianlagen. Ziel dieser Ausschreibung ist, einen Freianlagenplaner gem. der §§ 38 ff. HOAI zu gewinnen, der in seinem Fachbereich die Umsetzung der Maßnahme kompetent plant und begleitet.
Landkreis Ammerland - Amt 65 mit Sitz in Westerstede verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 7 erfassten Vergabeverfahren.
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Die Auftragsverteilung bei Landkreis Ammerland - Amt 65: Architektur & Ingenieurwesen (71%), Transportdienstleistungen (29%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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